Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff

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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   20.04.15 23:21

Francesco hatte sich im Foyer zurück gezogen und er betrachtete die Bilder. Auch wenn man es ihm nicht zutrauen würde so schätzte er die Kunst.
Er lauschte dem getrappel der kleinen Kinder und er lächelte leicht.
Es war etwas ganz anderes als die harten Brocken die er bändigte.
Er mochte seine Arbeit und dennoch.
Kinder waren reine Seelen, auch wenn er wusste das einige hier schon so einiges erlebt hatten.
So wartete Francesco bis der morgenliche Trubel sich gelegt hatte und er setzte sich an Castiels Tisch.
Diesen Platz durfte er nutzten, damit die Kinder ihn zuordnen konnten.
Denn natürlich kannten ihn die Kinder hier nicht.
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Meagan Ryder
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.04.15 0:43

Meg wusste immer weniger, was sie von all dem halten sollte. Plötzlich war sie sich nicht mehr so sicher, ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war, hier her zu kommen. Es klang irgendwie alles etwas unheimlich. Einerseits war sie froh, dass ihnen hier sofort geholfen worden war und gestern war sie vermutlich einfach nur so erleichtert gewesen, dass sie gar nicht weiter darüber nachgedacht hatte, aber jetzt hatte sie einen klareren Kopf. Sie war gerade mal elf Jahre alt und wusste sicher nicht viel über die Welt, aber eins wusste sie mit Sicherheit über die Menschen: Niemand half einem einfach so ohne Hintergedanken! Was war also der Gewinn in einem Waisenhaus, in dem die Waisen nicht weitervermittelt wurden? Wofür brauchte man dann die Kinder? Was war das für eine geheimnisvolle Ausbildung, die scheinbar so schwer war? Von einem Elite-Waisenhaus hatte sie noch nie gehört und wer steckte schon so viel Energie in elternlose Kinder? Was wollte man hier mit den Kindern anfangen, wenn sie diese Ausbildung fertig hatten, weil man bildete niemanden aus, wenn man damit nicht etwas bezwecken wollte. eine Ausbildung kostete viel Zeit, Geld und Energie. Sie war auf einem Gut aufgewachsen. Lehrlinge waren nur aufgenommen worden, wenn man auf lange Sicht jemanden gebraucht hatte, beispielsweise als der alte Kutscher abgelöst wurde, da hat der alte Kutscher dem jungen Lehrling alles beigebracht und dieser hat anschließend die Stelle übernommen.
"So, die kommen also fast immer", murmelte Meg stirnrunzelnd. Hellsehen konnte der Heimleiter also auch noch.
Meggie glaubte nicht an solchen übernatürlichen Hokuspokus. Niemand konnte aus der Hand oder den Karten oder einer milchigen Glaskugel die Zukunft voraussehen. Entweder die Aussagen waren so allgemein, dass das zutreffen musste oder jemand half nach. Ihr Stiefvater hatte gerne getrunken und sich amüsiert und deswegen waren sie auch oft auf Jahrmärkten gewesen. Ein Kind beachtete kaum einer und so hatte sie viel sehen und hören können, während ihr Stiefvater in bereits angetrunkenem Zustand auf solche Ideen kam, wie dass er doch vielleicht diesen Boxer besiegen und das Geld gewinnen könnte, wie es der Marktschreier lautstark in die Gegend krakehlte.
Das Mädchen atmete tief durch und fuhr sich durch die dunkelbraunen Haare.
Ganz ruhig, es gibt sicher für alles eines Erklärung. Schau, du glaubst doch nicht wirklich, dass dieser Heimleiter Brona krank gemacht hat, oder? Nein, na also! Das mit der Krankheit war fast abzusehen. Und andere Waisenkinder haben ihren Stiefvater vermutlich nicht umgebracht und sind einfach nur dankbar für ein warmes Bett und etwas zu essen. Das muss also gar nichts heißen!, beruhigte sie sich selbst. Meggie machte sich große Sorgen um ihre Geschwister und sie wollte einfach nicht, dass ihnen etwas zustieß. Und wenn sie das Gefühl hatte, dass die Gefahr hier lauerte, dann würde sie sicher auch ohne Zögern die anderen drei packen und von hier verschwinden. Aber bisher war man doch gut zu ihnen gewesen, oder? Es musste doch nicht wirklich heißen, dass sich hinter einer netten Fassade eine üble Wahrheit verbrag, es konnte doch auch sein, dass hinter einer netten Fassade eine ... nette Wahrheit lag, oder?
"Ja, das ist wohl eine gute Idee", meinte sie dann mit einem Lächeln, als sie daran dachte, zu Sean zu können. Zugegeben, wollte sie ihn auch nur ungern jemand anderem überlassen.
Während Liz sich zurecht machte, hatte Meggie sie aus dem Augenwinkel beobachtet. Es war sehr, sehr merkwürdig. Aber vielleicht war nur die Art, wie ihre Mutter ihr beigebracht hatte, sich zurecht zu machen sehr merkwürdig, das wusste sie ja nciht mit Bestimmtheit.
Also bürstete sie nur schnell die Haare und nahm eines der Haarbänder, die sie in einer Schublade gefunden hatte und band sich die Haare zurück.
"Ja, wir können los", antwortete sie Liz auf ihre Frage.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.04.15 6:55

Liz nickte.
"Ja, aber er ist auch ein guter Menschenkenner. Nach dem Frühstück bist du schlauer", verriet Liz.
"Dann ist das auch nicht mehr so mysteriös. Nur würdest du mir nicht glauben, also überlasse ich ihm die Erklärungen", fügte das Mädchen hinzu.
"Und dann bleibst du ganz sicher. Niemand lebt gern auf der Straße und hier bekommt man ein Luxusleben geboten. Dafür muss man sich nur an die Spielregeln halten und das tun wir allein aus Dankbarkeit schon", fügte sie hinzu.
"So, dann stell ich dir Joy vor und dann gehen wir mit den Kleinen essen", erklärte sie und gingen zum Kleinkindergang.
"Guten Morgen, Joy. Das ist Meagan, Seans Bruder. Meggy, das ist Joy unser Kindermädchen", stellte Liz vor.
"Guten Morgen, Meggy", begrüßte Joy das Mädchen.
"Dein Bruder ist schon wach. Ich kümmer mich um Laura, aber Sean ist dort drinnen und im Bad dort kannst du ihn wickeln", erklärte sie dem Mädchen und ging dann mit dem kleinen Mädchen im Arm zum Bad.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   22.04.15 6:52

Adrien ging in den Speisesaal, wo schon wieder Trubel herrschte. Auf den Tischen standen Brotkörbe, Butter, verschiedene aufstriche und Obst. Zudem Müsli und Milch.
"Tristan, mit dem Essen wird nicht gespielt", ermahnte er Tristan, als er an ihm vorbei ging. Er steuerte den etwas erhöhten Tisch ganz vorn an, wo die Betreuer ihren Platz hatten. Hier konnten Sie alle im Blick behalten. Er bemerkte Francesco auf Castiels Platz - Castiel würde heute vermutlich darauf verzichten, hierher zu kommen - und setzte si h neben ihn.
"Guten Morgen. Wir haben uns lange nicht gesehen", stellte er fest und schenkte sich Kaffee ein, bevor er sich eines der ,noch warmen, Brötchen nahm.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   23.04.15 0:38

Francesco hatte sich irgendwann zu dem Tisch der Betreuer aufgemacht. Er hatte sich auf Castiels Platz gesetzt da dieser noch mit seinen Akten beschäftigt sein dürfte.
Da erschien sein offizieller Schützling.
"Guten Morgen.", begrüßte er ihn und kurz musterte er ihn.
Auch wenn sie nicht viel miteinander zu tun hatten, so fühlte sich Francesco für Adrien verantwortlich.
"Das ist wahr.", gab er dann zu und er nahm sich ebenfalls eine Tasse Kaffee.
"Auch wenn das in unserem Fall wohl ein gutes Zeichen ist.", gab er dann zu.
Kurz überlegte er ob er Adrien von Castiels Angebot erzählen sollte, entschied sich dann jedoch dagegen.
Solche Themen gehörten kaum an einen Frühstückstisch.

@Meagan Ryder


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Meagan Ryder
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   26.04.15 2:39

Je mehr Liz erzählte, desto unruhiger wurde Meg. Sie beschloss, dass sie für den Moment vielleicht besser nicht noch mehr über dieses ominöse Geheimnis wissen wollte. Wenn es etwas so Heftiges war, dass sie das Liz nicht glauben würde … das musste schon wirklich sehr unglaubwürdig sein.
Aber vorerst schob sie alles, was damit zu tun hatte in Gedanken weg und konzentrierte sich auf das, was jetzt erst mal anstand und das war Sean.
Meggie folgte Liz in den Gang der Kleinkinder und schloss, wie am Abend zuvor erklärt, das Gitter sorgsam hinter sich.
Als sie Joy vorgestellt wurde, lächelte Meagan nur unsicher, doch in ihre Augen trat ein gewisses Leuchten, als sie von ihrem Bruder hörte.
Sie ging in den Raum und begrüßte ihren Bruder mit einem fröhlichen Lachen, das dieser genauso vergnügt erwiderte.
Meg begann recht unbeschwert mit ihrem Bruder zu plaudern, der immer wieder kicherte und fröhlich quietschte. Sean hatte offenbar herzlich wenig Probleme damit, was in seinem so jungen Leben schon alles passiert war.
Sie wickelte den kleinen Jungen und entsorgte die gebrauchten Windeln nach dem Vorbild der anderen. Wie man wickelte, wusste sie. Sie hatte ihrer Mutter schon bei Brona und dann auch bei Sean geholfen.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   26.04.15 9:01

Liz kümmerte sich derweilen um die kleine Emma. Sie war ein sehr ruhiges, aber auch sehr neugieriges Kind. Sie sah sich mit großen Augen um, strmpelte hin und wieder und manchmal brabbelte sie auch was und streckte ihr Ärmchen ungelenk aus. Sie bekam ein Tuch zu fassen, auf dem sie augenblicklich herumkatschte und war mit sich und der Welt im Reinen.
"Bist du soweit Meggy? Lass uns runtergehen", meinte Liz und ging voraus in den bereits gut gefüllten Speisesaal und neugierig wie am ersten Tag huschte Emmas Blick umher.
Liz ging zielsicher zu einem Tisch, wo die Flaschen für die Babys standen. Sie standen im warmen Wasser, damit die Milch warm blieb.
Liz setzte sich auf ihren Stammplatz und bedeutete Meg sich zu ihr zu setzten. Emma hatte nun die Flasche entdeckt und ließ das Tuch fallen, bevor sie ihre Händchen nach der Flasche ausstreckte, diese umklammerte und zu sich zog.
"Du hast aber ganz schön Durst, kleine Emma", meinte sie und gab ihr die Flasche und zufrieden trank das Baby. Derweilen sah Liz zu dem Tisch am Dnde des Raums.
"Der Mann neben Adrien ist Francesco. Er bringt immer die Anmeldung für die Prüflinge her. Er hat nicht viele Schüler, deshalb machen sie mit uns die Abschlussprüfung", erklärte sie.
"Da er auf Castiels Platz sitzt, ist dieser bestimmt auf der Krankenstation und kümmert sich um Carl und deine Schwester", erklärte sie und sah zu Emma, die mit der Flasche beschäftigt war. Kurz lugte diese verstohlen nach oben, sah dann aber wieder zu der mittlerweilen halbleeren Flasche.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   26.04.15 9:09

Adrien schenkte sich Kaffee ein und nickte.
"Da hast du Recht", stimmte er dem jungen Mann zu und es folgten Milch und Zucker in seine Tasse.
"Du kannst aber auch gern so hin und wieder vorbei kommen", bot er an, denn viel hatte er zwar nicht mit Francesco zu tun, aber er mochte ihn, was vielleicht auch der Ähnlichkeit ihrer Auren geschuldet war. Die waren dafür verantwortlich, ob man jemanden sympathisch oder unsympathisch beim ersten Treffen empfindet. Sicher, zwei Personen mit grundverschiedenen Auren können auch befreundet sein, doch ist der Weg dahin schwkeriger.
"Nunja, in ein paar Tagen sehen wir uns ja bereits wieder. Wie viele Prüflinge bringst du diesmal mit?", frGte er interessiert.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   29.04.15 11:38

Francesco schmunzelte leicht während er das rege Treiben im Saal beobachtete.
Es war eine nette Abwechslung die Kinder zu sehen. Es war eine ganz andere Welt als sein Boston, woher es mit schwierigen Jugendlichen zu tun hatte.
Aber das Programm der Wächter hatte schon so manchem geholfen sich unter Kontrolle zu bekommen, und einige sehr bemerkenswerte Persönlichkeiten waren zum Vorschein gekommen.
Bei Adriens Vorschlag lächelte er leicht.
"Ich nehme es mir jedes Jahr vor.", gab er dann ehrlich zu. "Aber spätestens wenn Olivia mich zu neuen Ermittlungen mit nimmt war es das mit der Ruhe.
Olivia war eine Ermittlerin die ihn zu Rate zog sobald es um schwierige Jugendliche ging.
Francesco trank einen Schluck Kaffee.
"Sieben. Drei Jungen und vier Mädchen.", verriet er seinem Schützling dann.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   30.04.15 22:44

Meagan hatte Sean eine Geschichte erzählt, während sie auf Liz wartete. Es war eine der Geschichten, die auch ihre Mutter ihr erzählt hatte, als sie noch klein war. Schnell verdrängte sie die Erinnung an ihre Mutter. Seit ihrer Flucht hatte sie andere Sorgen gehabt und sich gut mit ihren aktuellen Problemen befassen können, sodass sie nicht an ihre Mutter denken musste und wie ihr Stiefvater sie zu Boden geschlagen hatte. Jetzt war das anders, da sie sich nicht damit beschäftigen konnte zu überlegen, wohin sie als nächstes fliehen konnten oder wie sie die nächste Mahlzeit für ihre Geschwister besorgen konnte. Einerseits war das natürlich schon etwas erleichternd, aber andererseits musste sie jetzt dringend irgendetwas finden, das verhinderte, dass sie an jenen Abend dachte.
"Ja, ich komm", antwortete sie schnell, als Liz sie aus ihren Gedanken riss und folgte ihrer Mitbewohnerin in den Speisesaal, der nun deutlich belebter war als am Abend vorher. Auch sie nahm eine Flasche für Sean und setzte sich zu Liz. Alle anderen schienen genau zu wissen, wo sie hingehen mussten, das war ein wenig einschüchternd und sie war allen Heiligen dankbar, dass sie sich an Liz halten konnte und hier nicht ganz verloren ging.
"Adrien?", murmelte sie fragend und sah kurz von Sean hoch. Er war noch nicht so alt und brauchte daher ihre ganze Aufmerksamkeit. Einen Moment lang irrte der Blick des Mädchens verloren durch den Raum, bevor sie den Mann sah, dem sie am Abend zuvor Brona gegeben hatte.
Was Liz allerdings erzählte, verwirrte sie noch mehr, sodass sie nun seufzend zu dem Mädchen sah.
"Du, Liz, ich bin dir wirklich dankbar, dass du mich hier einführst und mir so viel erzählen willst, aber ich verstehe nicht mal die Hälfte davon. Irgendeine entscheidene Information fehlt mir da noch und solange ich die nicht hab, bringt es nicht viel, wenn du mir das erzählst. Ich glaub nicht, dass ich das später noch zusammenbasteln kann. Dinge, die man nicht versteht, merkt man sich nicht so leicht. Du kannst mir das natürlich weiter erzählen, aber im Moment hab ich das Gefühl, dass ich ein Puzzle zusammensetzen muss und keine Ahnung habe, welches Bild sich am Ende ergeben soll", fügte sie hinzu und lächelte das Mädchen hilflos an.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   30.04.15 23:39

Liz hörte ihr zu und lachte dann.
"Tut mir Leid. Ich lebe schon so lange hier, für mich ist das hier alles so selbstvertsändlich, da vergesse ich manchmal, dass es andere nicht als sdlbstvefsandlich sehen", gab sie zu.
"Nach dem Frühstück gibt die Castiel ein Bild", verriet sie aud Emma war njn satte und brabbelte munter.
"Wenn er satt ist, bringen wir sie zu Joy und essen dann", verriet sie ihr.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   14.05.15 22:52

Adrien schmunzelte.
"Ich glaube, da muss ich wohl mit Olivia reden", scherzte ee. Er würde das natürlich nie machen. Er respektierte Francescos Leben und Arbeit. Ihm selbst drohte hier keine Gefahr, deshalb musste Francesco auch nicht allzuoft und allzu oft bei ihm sein.
"Bei uns sind es fünf Prüflinge", verriet er ihm und nahm sich eines der Brötchen.
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   17.05.15 20:21

Francesco lachte leise, während er sich noch etwas Kaffee genehmigte.
"Sie würde sich vermutlich freuen dich kennen zu lernen. Du würdest Olivia mögen.",
meinte er lächelnd zu seinem Schützling.
Er hörte ihm zu und er sah in den Saal.
"Wie viele Jungen, wie viele Mädchen?", fragte er dann neugierig.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   18.05.15 13:43

Meg musste erleichtert lächeln, als Liz verstand, was sie ihr sagen wollte. Es war wirklich nicht leicht, all diese neuen Informationen zu verarbeiten, wenn sie offenbar das Wichtigste noch nicht wusste.
"Na, auf das Bild bin ich ja mal gespannt", stellte sie mit einem schwachen Lächeln fest und achtete wieder ganz auf Sean, damit er sich nicht verschluckte und sie merkte, wenn er satt war.
Als es soweit war, hob sie ihn hoch und hielt ihn dicht am Körper und rieb ihm sanft über den Rücken, bis er sein Bäuerchen machte. Sean schien sich recht wohl zu fühlen, denn er lachte immer wieder fröhlich bei so ziemlich allem, was er sah.
"Meggie!", rief eine Stimme, als sie gerade mit Liz aufstand und die Babies wieder zu Joy bringen wollte. Sofort erkannte sie Gordons Stimme und gleich darauf bahnte sich ihr kleiner Bruder einen Weg zu ihnen. Er hatte einen anderen Jungen dabei.
"Guten Morgen, Gordon! Das hier ist Liz, das andere Mädchen aus meinem Zimmer. Liz, das ist mein anderer Bruder, Gordon. Möchtest du Sean guten Morgen sagen, Gordon? Wir bringen die Babies gleich zum Kindermädchen zurück."
Ihr Bruder lächelte Liz kurz an, bevor ihm offenbar einfiel, dass er auch einen Mitbewohner hatte.
"Ähm, Billy, das ist Meggie, meine Schwester. Und - ach, das klönnt ihr euch ja denken", beendete er die Vorstellungsrunde und begrüßte dann Sean, der wieder vergnügt lachte.
"Willst du mitkommen?", fragte Meggie ihren Bruder, der sofort nickte. Er wollte sicher auch genau wissen, wer sich um Sean kümmerte.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   18.05.15 16:48

Liz schmunzelte leicht. sie spielte ein wenig mit der kleinen Emma und kitzelte sie, was dem kleinen Mädchen ein fröhliches Quieken entlockte.
"Hallo, Gordon. Es ist immer schön, neue Gesichter zu sehen", meinte sie zu dem Jungen unddie kleine Emma sah zu dem Jungen.
"Dadadada", plapperte das Mädchen dann und lachte.
"Dann mal los, Joy ist bestimmt auch schon wieder oben", meinte Liz dann und ging voran.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   18.05.15 17:50

"Drei Mädchen und zwei Jungen", erklärte er ihm.
"Mellie, Lena und Hannah", sagte er und zeigte auf die jeweiligen Mädchen.
"Und dort die beiden Jungen Johann und Franklin", fügte er hinzu und trank einen Schluck Kaffee.
"Nun, vielleicht lernen wir uns ja mal kennen", meinte er und ließ seinen Blick über den Saal schweifen. Es war eher unwahrscheinlich, denn er kam hier nur selten raus. Es gab einfach viel zu tun, aber er hatte auch nur wenig nlass das Heim zu verlassen. Meistens ging er wegen Konzerten - seinen oder anderen - in die stadt oder bei Ausflügen.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   18.05.15 20:05

Francesco sah zu den Mädchen und Jungen die sein Schützling ihm zeigte und er schmunzelte.
"Sie könnten sich gut mit meinen Anwärterinnen verstehen und zusammenarbeiten.", stellte er fest.
Francesco grinste, vielleicht schaffte er es mal Olivia hier her zu locken.
Wenn er ihr erzählte das es hier sehr viel Übernatürliches gab.
Ein paar Spuckhäuser gab es hier mit Sicherheit.
Francesco lies seinen Blick über die anwesenden Kinder schweifen und ihm schoss der Gedanke durch den Kopf das so eine Einrichtung so manchem Schützling von ihm ganz gut getan hätte.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.05.15 0:05

Meg nickte leicht und hielt ihren kleinen Bruder gut fest, als sie Liz wieder die Treppe hoch folgte. Oben achteten sie wieder darauf, dass das Gitter hinter ihnen verschlossen war und brachten die Babies zu Joy, die sie daraufhin zum Frühstück schickte. Vorher wuschen sie sich aber noch mal schnell die Hände.
Als sie wieder im Speisesaal waren, ließ Meggie ihren Blick unsicher über den Raum wandern. Sie war sich nicht ganz sicher, wo noch Platz war. Am liebsten würde sie bei ihrem Bruder bleiben. Klar, Liz war nett und es war aufregend hier zu sein und so viel Neues zu erleben, aber sie hatte auch ein bisschen Angst. Ihren Bruder bei sich zu wissen, würde sie sicher etwas beruhigen. Ihm schien es ebenso zu gehen, denn sie spürte, wie Gordon ihre Hand ergriff und festhielt.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.05.15 6:51

Liz lächelte leicht, yenn sie bemerkte, wie sich die Beiden suchend umsahen.
"Klmmt mit, meinte sie und steuerte eine Rajmecke an. Beim äußersten Tisch war noch genug Platz für drei.
"Greift zu und lasst es euch schmecken", meinte sie und tat sich ein Brötchen auf den Teller, Müsli - noch ohne Milch, in eine Schüssel, einen Apfel neben den Teller und Orangensaft in ein Glas. Sie teilte das Brötchen und schmierte es mit Marmelade, bevor sie begann zu Essen. Sie untefhielt sich noch mit ein paar anderen und stellte Meggy und Gordon vor.
So verging fast eine halbe Stunde, bdvor Castiel zu ihnen trat.
"Seit ihr zwei satt? Wir müssten noch einiges besprechen und ein paar Dinge klären. Danach könnt ihr zu eurer Schwester. Sie schläft gerade", verriet er den Beiden.
"Das Geschirr stellt ihr einfach auf den Wagen und dort könnt ihr euch die Hände waschen, erklärte er.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.05.15 6:55

Spuckhäuser? O.o xD die spucken wohl? XD
__________
Adrien nickte leicht.
"Wenn sie die Prüfung bestanden haben, werden sie sicher einander zugeteilt, zumindest einige", stellte er fest.
"Es gibt wohl auch außerhalb ein paar neue Spender. Von denen werden auch einige zur gemeinsamen Prüfung kommen", verriet er.
"Ich hoffe, dass sie alle bestehen", stellte er fest.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   21.05.15 16:46

XD Vorsicht spuckende Nachbarn. lachen
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Francesco nickte leicht. „Für einige künftige Wächter wäre ein Ortswechsel ganz ratsam.“, gab er dann zu, denn einige Wächter kamen aus doch eher komplizierten Verhältnissen.
Francesco lauschte und er nickte leicht.
Er war seit langem dafür das Spender und Wächterausbildung an einem Ort konzentriert wurde.
„Das hoffe ich auch.“, meine Francesco dann zu seinem Schützling.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   22.05.15 1:07

du meinst für vier^^ Billy sagt nicht viel, aber der ist trotzdem da XD
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Meagan zog Gordon hinter sich her, als sie Liz zu einem Tisch mit gerade genug Plätzen für sie führte. Sie musste zugeben, dass sie nun doch schon ganz schön viel Hunger hatte. Dementsprechend freudig griff sie auch zu, als sie dazu aufgefordert wurde. Gordon schien es relativ ähnlich zu gehen. Es war, obwohl sie gerade mal ungefähr eine Woche unterwegs gewesen waren, immer noch ungewohnt für Meggie normal zu essen und sich nicht zurück zu nehmen, damit die jüngeren Geschwister satt wurden.
Bei den Vorstellungen gab sich Meggie Mühe. Sie wollte als jemand Nettes wahrgenommen werden und gemocht werden, aber andererseits war sie so unsicher, dass sie sich nicht wirklich etwas sagen traute. Irgendwas wusste sie über dieses Heim noch nicht, das alle anderen wussten und obwohl sie nett sein wollte, wollte sie noch viel dringender nichts Dummes sagen. Also sagte sie lieber nur wenig. Gordon schien solche Hemmungen nicht zu haben. Oder wenigstens weniger.
Als sie die Stimme des Heimleiters hörte, verspürte sie ein Bauchkribbeln, vermutlich aus Aufregung, aber in diesem Fall war es definitiv negative Aufregung. Was, wenn irgendetwas nicht stimmte? Vielleicht hatte die Polizei sich gemeldet? Er klang doch irgendwie sehr ernst, oder?
Gordon schien bemerkt zu haben, wie unruhig sie geworden war, denn er ergriff wieder ihre Hand und drückte sie leicht. Sie würden nun herausfinden, was es mit diesem Ort auf sich hatte ...
Mit einem harten Schlucken nickte sie und verabschiedete sich mit dünner Stimme von Liz und Billy, bevor Gordon und sie ihr Geschirr wegstellten, sich die Hände wuschen und danach dem Heimleiter folgten.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   22.05.15 6:48

Castiel bemerkte, wie nervös Meggy war und lächelte leicht.
"Es gibt keinen Grund nervös zu sein. Es geht nur um die Regeln und eure Daten für eure Ausweise", verriet er ihnen und ging vorneweg.
"Wie ich Liz kenne, hat sie alles angedeutet und nun bist du vermutlich ziemlich verwirrt. Sie ist aufgeweckt und redselig, aber auch eine herzensgute Seele. Ich bin froh sie hier zu haben", verriet er lächelnd und hielt beiden die Tür auf.
"Setzt euch", meinte er und deutete auf zwei Stühle.
"Ihr habt das Glück, bei uns gelandet zu sein. Dies hier ist mit Abstand das beste Heim und es geht uns hier darum, dass es euch gut geht", verriet er.
"Aber ich denke, ihr versteht, dass das nur mit Regeln funktionieren kann. Wir sind hier zwar oft nachsichtig, abe es erleichtert auch Adrien, Joy, Martha und mir vieles, wenn ihr euch daran haltet. Es sind rund 60 Kinder, die hier leben", verriet er den Beiden.
"Es gibt eine Regel, bei der wir jedoch sehr penibel sind und das ist verschwiegenheit. Es gibt einen Grund, weshalb dieses Heim so anders ist. Ihr habt bestimmt schon einige - fast alle erlogene - Geschichten über Vampire gehört? Fakt ist, dass es sie gibt und wir keinem Menschen etwas zuleide tun wollen. Viele Dinge sind erlogen, aber Dinge wie übernatürliche Stärke, Zauberkräfte, Unsterblichkeit und auch die Sache mit dem Blut entspricht der Wahrheit. Deswegen bieten wir manchen Menschen ab einem bestimmten Alter an, alles paar Tage ca. einen Liter Blut zu spenden. Im Gegenzug dafür ermöglichen wir diesen Menschen ein glückliches Leben: Bildung, Obdach, Geld und Schutz", erklärte er ruhig.
"Hier werden diese Spender ausgebildet und auch die Wächter. Das sind Menschen, die die Spender vor allem schützen", fügte er hinzu.
"Wir zwingen niemanden dazu. Wenn ihr nicht wollt, suche ich nach einer Pflegefamilie, ich nehme euch die Erinnerung an dieses Gespräch und ihr konnt euer Leben in Frieden verbringen. Es ist allein eure Entscheidung. Entweder bleibt ihr hier und führt ein sorgloses Leben oder ich suche eine Pflegefamilie, kann euch aber nicht sagen, wie euer Leben verlaufen wird", erklärte er ruhig und freundlich, sein Blick verriet, dass er es ernst meinte. Vor allem Meggy war zu alt, um die Geschichten zu glauben, die er den kleinen Kindern erzählte, die vier oder fünf waren. Sie wollte die Wahrheit und das war sie und trotz der Worte strahöte er Ruhe und Friedfertigkeit aus.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   23.05.15 10:23

Adrien nickte.
"Mit 18 stehen sie hier auf eigenen Beinen mit eigener Wohnung. Es können aber sicher auch schon einige Wächter in die Gästezimmer ziehen", schlug Adrien vor.
"Natürlich mit Castiels Zustimmung", fügte er hinzu. Castiel war noch immer der Heimleiter und er hatte noch immer das letzte Wort.
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   27.05.15 1:49

Francesco hörte Adrien zu und er grinste, "Bei uns erst mit 21.", verriet er seinem Schützling dann. "Aber viele Wächter kommen aus eher komplizierten Verhältnissen. Es wäre gut wenn sie für ein paar Monate lernen ein normales Leben zu leben.", gab er dann zu bedenken.
Francesco hoffte wirklich das Castiel zustimmte.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   27.05.15 18:43

Meggie nickte leicht, als Castiel meinte, es gäbe keinen Grund, nervös zu sein. Dennoch hielten sie und Gorndon sich an den Händen fest, auch als sie auf den Stühlen saßen.
Was er über Liz sagte, brachte sie ein wenig zum Lächeln. Oh ja, sie hatte sie sehr verwirrt, aber sie schien wirklich sehr lieb zu sein.
Schweigend, aber auch ausgesprochen neugierig hörte sie ihm zu, als er nun einiges über das Heim erklärte.
Der Anfang war noch normal und klang sehr verständlich. Regeln sorgten für einen möglichst einfachen Ablauf und sollten niemandem schaden, das erschien ihr logisch. Als er aber von Vampiren begann, sah sie doch sehr verwundert und erstaunt aus. Vampire? Gut, er hatte gesagt, dass das erlogene Geschichten waren, aber was war dann wirklich die Wahrheit?
"Wie das Leben verläuft kann so und so niemand sagen", antwortete sie dann ernst, aber auch sichtlich verwirrt. Das war alles, was sie im Moment herausbrachte.
Gordon dagegen war da anders. Er legte den Kopf schief und betrachtete den Heimleiter genau, während er die Hand seiner Schwester ermutigend drückte.
"Wenn die Vampire die Spender schon beschützen, wozu brauchen sie die Wächter dann noch?", fragte er. In seinen Worten lag eine verborgene Klinge, wie Meagan beim Zuhören erkannte. Wenn die Vampire die Wächter brauchten, dann hieß das nur, dass die Spender auch vor den Vampiren beschützt werden mussten. Andererseits sagte das aber auch, dass den Vampiren die Spender wichtig waren und sie wollten, dass sie sogar vor ihnen beschützt wurden. Nur ... war es dann vielleicht auch nötig, die Spender vor den Wächtern zu beschützen?
"Wenn diese Geschichten Lügen sind", begann Meg schließlich nach einigem Schweigen langsam, "dann erzählen Sie uns bitte die Wahrheit. Und wenn das ein Test oder ein Scherz sein soll, finde ich das ganz und gar nicht lustig."
Andererseits, es passte sehr gut zu dem, was Liz gesagt hatte. Sie hatte etwas von einer Ausbildung erzählt.


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[21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff

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