Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff

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Meagan Ryder



BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   27.05.15 18:43

Meggie nickte leicht, als Castiel meinte, es gäbe keinen Grund, nervös zu sein. Dennoch hielten sie und Gorndon sich an den Händen fest, auch als sie auf den Stühlen saßen.
Was er über Liz sagte, brachte sie ein wenig zum Lächeln. Oh ja, sie hatte sie sehr verwirrt, aber sie schien wirklich sehr lieb zu sein.
Schweigend, aber auch ausgesprochen neugierig hörte sie ihm zu, als er nun einiges über das Heim erklärte.
Der Anfang war noch normal und klang sehr verständlich. Regeln sorgten für einen möglichst einfachen Ablauf und sollten niemandem schaden, das erschien ihr logisch. Als er aber von Vampiren begann, sah sie doch sehr verwundert und erstaunt aus. Vampire? Gut, er hatte gesagt, dass das erlogene Geschichten waren, aber was war dann wirklich die Wahrheit?
"Wie das Leben verläuft kann so und so niemand sagen", antwortete sie dann ernst, aber auch sichtlich verwirrt. Das war alles, was sie im Moment herausbrachte.
Gordon dagegen war da anders. Er legte den Kopf schief und betrachtete den Heimleiter genau, während er die Hand seiner Schwester ermutigend drückte.
"Wenn die Vampire die Spender schon beschützen, wozu brauchen sie die Wächter dann noch?", fragte er. In seinen Worten lag eine verborgene Klinge, wie Meagan beim Zuhören erkannte. Wenn die Vampire die Wächter brauchten, dann hieß das nur, dass die Spender auch vor den Vampiren beschützt werden mussten. Andererseits sagte das aber auch, dass den Vampiren die Spender wichtig waren und sie wollten, dass sie sogar vor ihnen beschützt wurden. Nur ... war es dann vielleicht auch nötig, die Spender vor den Wächtern zu beschützen?
"Wenn diese Geschichten Lügen sind", begann Meg schließlich nach einigem Schweigen langsam, "dann erzählen Sie uns bitte die Wahrheit. Und wenn das ein Test oder ein Scherz sein soll, finde ich das ganz und gar nicht lustig."
Andererseits, es passte sehr gut zu dem, was Liz gesagt hatte. Sie hatte etwas von einer Ausbildung erzählt.
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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   28.05.15 23:57

Castiel lächelte bei Gordons Frage leicht.
"Zum einen können nur wenige Vampire am Tag wach sein und ich habe hier schon über 50 Spender hier ausgebildet und sie führen nun ihr eigenes Leben. Wir können nicht auf alle aufpassen. Und es ist auch so, dass es wie bei den Menschen auch Vampire schwarze Schafe haben", erklärte er dem Jungen. Als Meggy das Wort ergriff, sah er zu ihr.
"Es ist kein Scherz. Es ist so, dass Vampire oft selbst Menschen waren, manche sind auch einfach die Kinder von Vampiren. Wie auch immer. Viele verbrennen im Sonnenlicht, auch müssen wir regelmäßig Blut trinken. Vampire haben viel schärfere Sinne. Zudem hat jeder eine Gabe - eine Art Zauberkraft und entweder einen tierischen Begleiter oder Flügel. Ich gehöre zu Zweiteren", verriet er ihr.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   29.05.15 9:13

Adrien nickte bei Francescos Worten leicht.
"Ich werde mit ihm reden. Vielleicht kannst du dabei anwesend sein und deinen Standpunkt offenlegen", meinte er.
"Aber erst einmal muss Castiel den Neuzugängen einiges erklären. Gestern sind vier Geschwister hierher gekommen. Die Älteste ist möglicherweise fast zu amt, um Spenderin zu werden, aber sollte sie es wollen, fand sich auch in der Vergangenheit ein Weg", stellte er lächelnd fest.
"Aber danach können wir mit ihm reden. Ich denke, in einer Stunde dürften sie fertig sein. Wenn es deine Zeit zulässt, könnten wir vielleicht noch heute mit ihm sprechen", bot er an.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   24.06.15 20:38

Francesco hörte seinem Schützling zu und er nickte. Er wusste das Castiel viel zu tun hatte, und natürlich das die Neuzugänge vorrang hatten.
“Natürlich. Die Neuzugänge haben vorrang.”, meinte Francesco daher Verständnisvoll.
Dennoch war es ihm wichtig sein Anliegen vorzubringe. Denn so wie Adrien sich um die Kinder und Castiel sich um die neuen Spender kümmern musste, musste sich Francesco um die neuenj Wächter kümmern.


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Meagan Ryder
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   30.07.15 0:24

Langsam wurde Meggies Neugierde geweckt, als sie dem Heimleiter weiter zuhörte. Gut, es erschien ihr logisch, dass es überall gute und böse Leute gab und die guten Vampire wollten die Spender offenbar vor den bösen Vampiren beschützen - mit anderen Menschen, da sie es selbst nicht konnten, immerhin am Tag nicht. Das klang alles irgendwie nachvollziehbar.
Als er begann von einer Art Zauberkraft, die Vampire besaßen zu sprechen, wurden Meggies Augen groß, noch mehr, als er sagte, dass er Flügel hatte.
"Wie ein Engel?", fragte sie dann erstaunt. Vielleicht waren die Engel in Wirklichkeit ja Vampire? Gute Vampire, die die Menschen beschützen wollten - das klang irgendwie wie ein Märchen.
"Dürfen wir deine Zauberkraft sehen?", wollte sie dann weiter neugierig wissen. Nun war Gordon ruhiger, sah aber von seiner Schwester zum Heimleiter.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   30.07.15 6:05

Castiel war froh, dass die Beiden ihm nun offenbar langsam Glauben schenkten und ihm etwas vertrauten. Immerhin waren das die Grundsteine, auf denen er aufbaute.
"Nun, es spricht nichts dagegen denke ich. Meine Gabe ist das Licht, also für euch gefahrlos", meinte er lächelnd und erschuf ein paar Lichtwesen, die neugierig Meggie und Gordon umschwirrten, bevor sie sich auf den Schultern der Beiden niederließen.
"Ja, wie ein Engel könnte man sagen, nur sind meine nicht weiß, sondern durchsichtig, aber man kann den Schatten sehen", verriet er und sah sich erst um, ob der Platz reicht, bevor er seine Schwingen ausbreitete, die einen Schatten warfen. Sie waren sehr groß und gefiedert und berührte man sie, durchströmte denjenigen eine angenehme, beruhigende Wärme.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   30.07.15 6:14

Adrien aß lächelnd auf und trank Kaffee.
"Der Unterricht hat noch etwas Zeit. Wenn du willst, können wir uns ins Musikzimmer zurückziehen. Da ist es etwas ruhiger und wir können uns noch ein wenig unterhalten", meinte er, da kam auch schon ein Kind zu ihm.
"Adrien, Vicky hat gesagt, dass ich hässlich bin", klagte die Kleine ihr Leid.
"So? Dann sollten wir mit ihr reden", meinte er.
"Entschuldige mich kurz. Die Probleme einer jungen Dame haben Vorrang", meinte er, nahm die Hand der kleinen und ging zu Vicky, um mit ihr das aufzuklären, bevor er zurückkehrte.
"Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung", verriet er lächelnd.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   12.08.15 11:51

Francesco lächelte leicht und er folgte seinem Schützling durch die Räume zu besagtem Musikzimmer.
Er wusste das Adrien Musik mochte, und er gern Klavier spielte.
Da kam ein hübsches kleines Mädchen zu ihnen und Francesco lächelte die Kleine an.
Adrien ging mit ihr mit und Francesco wartete geduldig bis er zurück kam.
"Problem gelöst?", fragte er schmunzelnd.
Es war etwas ganz anderes als seine Ausbildung bei den Wächtern.


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Meagan Ryder
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   14.02.16 0:39

Als kleine Wesen aus hellem Licht um sie herum flatterten, entwich Meg ein Laut des Staunens. Gordon blieb still und schien ein wenig angespannt, besonders als eines der Wesen sich auf seine Schulter setzte, während Meg kicherte und den Kopf drehte, um es weiter zu bestaunen.
Dann sah sie wieder zum Heimleiter. Zunächst bemerkte sie nicht viel, es war nur ein wenig dunkler geworden. Dann aber entdeckte sie die riesigen Schatten an der Wand und ihre Augen wurden noch runder als vorher.
Einen Moment lang wusste sie nicht, wo sie besser hinsehen sollte, entschloss sich dann aber für das kleine Lichtwesen auf ihrer Schulter, das ihren Arm runtergekrabbelt war und sich nun in ihrer Hand zusammengerollt hatte.
Da Gordon immer noch so steif auf seinem Platz saß und sein Lichtwesen nicht aus den Außen ließ, streckte sie ihre freie Hand lächelnd aus, sodass das Wesen sich auf ihre Hand setzen konnte, was zur Folge hatte, dass ihr Bruder ihr ein dankbares Lächeln schenkte.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   14.02.16 10:34

Castiel zog seine Flügel wieder ein, denn in einem Raum waren sie unpraktisch und zu schnell stieß man irgendetwas um.
Er sah, wie sich Meg wieder den Lichtwesen zuwandte, während Gordon eher ziemlich steif da saß.
"Mach dir keine sorgen, sie tun euch nichts. Sie sind nur neugierig und verspielt", verriet er.
"Zudem passen sie auf jeden auf, der das Gelände verlässt, um mich zu informieren, wenn es Probleme gibt. Ich kann meine Augen nicht überall haben. Sie sind meine kleinen Helfer", erklärte er leicht lächelnd.
"Nun, ich hoffe, das reicht euch erst einmal an Beweisen. Während der Ausbildung gibt es natürlich auch einige Fächer, die sich sonst wohl in keiner anderen Schule finden. Zum einen Vampirkunde. Dort werdet ihr alles lernen, was es über Vampire zu wissen gibt. Ihre Fähigkeiten, die Geschichte und so weiter. Das unterrichte ich. Auch wird das Fach Geschichte hier wahrheitsgetreuer sein. Die Geschichtsbücher schrieben die Sieger und Wissenschaftler. Ich lebe nun schon knapp 2000 Jahre und habe vieles selbst erlebt und von einigen Vampiren mir andere Details zeigen lassen. Das ist wichtig, denn ihr könntet einem gegenüber stehen, der Beispielsweise mit Napoleon kämpfte, zu den ersten Christen gehörte und ähnliches. Aber es gibt nur eine handvoll Vampire, die älter sind, als ich, also reicht da mein Wissen, denn manche sind doch sehr stolz was ihre Zeit angeht und Halbwissen kann entweder zu Antipathie oder stundenlangen Monologen führen", verriet er schmunzelnd.
"Dann werden auch die höfischen Regeln gelehrt. Die Tänze, Umgangsformen, Mode und so weiter der verschiedenen Epochen. Es gibt recht viele Adlige unter den Vampiren oder welche, die sich dann diesem anschlossen. Es gibt also oft Bälle und sonstiges. Daneben wird es aber auch Unterricht geben, den man überall findet, sodass jedem dann freisteht, was er tun will, auch wenn er kein Spender sein will. Ihr werdet am Ende auf einen Wissensstand gebracht, der es euch ermöglichen wird, eine Universität zu besuchen und ihr werdet, solltet ihr euch dafür entscheiden, finanziert", erklärte er.
"Das wäre vor allem für dich interessant Meg. Wir beginen selten in deinem Alter noch Spender aus aus, es sei denn, es ist dein ausdrücklicher Wunsch. Dann finden sich immer Mittel und Wege, wie zum Beispiel Zusatzunterricht, um den Wissenststand aufzuholen", fügte er hinzu.
"Das muss aber weder heute noch morgen entschieden werden. Wenn ihr bleiben wollt, dann werdet ihr euch erst einmal eine Woche hier einleben. Ihr werdet den Untericht besuchen und das Leben hier kennen lernen. Dann klären wir den Rest", meinte er und stand auf, bevor er zu einem Schrank ging.
"Der unterricht beginnt bald. Ich were euch Stifte und Papier geben. Könnt ihr Lesen und schreiben? wenn nicht, macht ihr euch erstmal mit Bildern und Zuhören Notizen und ich oder Adrien bringen es euch bei. Er ist ein guter und geduldiger Lehre, der hier aufgewachsen ist. Er weiß genau, wie hier alles abläuft und keiner von uns beiden verurteilt es, wenn ihr weder lesen noch schreiben könnt. Bei den Menschen ist es meistens ein Privileg der Oberschicht, aber bisher haben wir es noch jedem beigebracht", verriet er ermutigend.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   14.02.16 10:43

Adrien schmunzelte.
"Ja, die Welt ist wieder in Ordnung. Sowas kommt halt vor, wenn man so viele Kinder auf einem Haufen hat", gab er zu.
"Aber sie sind alle umgänglich. Das sind meistens die größten Probleme hier", fügte er hinzu. Adrien wusste mit jedem Kind umzugehen und er liebte hier jedes einzelne mit all seinen Ecken und Kanten.
"In 20 Minuten beginnt der Unterricht. Warum leistest du uns nicht Gesellschafr? Wir haben neue und fassen alles noch einmal kurz zusammen und kommen dann zu dem Punkt der Wächter. Ich übernehme heute Castels Fächer mit und sicher wäre es gut, wenn du ihnen einiges zu den Wächtern erzählst", schlug Adrien vor.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   14.02.16 14:34

Francesco schmunzelte leicht. Er kannte das schon von seinen Geschwistern. Vorallem Sarah und Ayra stritten sich ständig wegen irgendwelcher Kleinigkeiten.
Der junge Wächter hörte Adriens Angebot und er grinste belustigt.
"Darf ich mich verwandeln?", fragte er lächelnd.
Er wusste das ein Wolf der plötzlich auftauchte doch sehr furchteinflössend sein konnte.
"Ich erzähle euren Schülern gerne etwas über die Wächter.", meinte er, und er meinte es ernst.
Die Spender sollten erfahren in welche Welt sie sich begaben.
Und wer die Leute waren die sie beschützten.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   20.02.16 0:58

„Sie sehen aus wie Feen“, kicherte Meg und beobachtete erheitert, wie das Lichtwesen auf ihrer Hand um Aufmerksamkeit heischend auf und ab hüpfte.
Als Castiel ihnen den Unterricht beschrieb, hörte sie nebenbei zu, sah aber überrascht auf, als er sagte, wie alt er war.
„Dann musst du doch schon die ganze Welt gesehen haben!“, rutschte es ihr überrascht raus, bevor sie sich auf die Lippe beißen konnte. Das war wahrscheinlich unhöflich gewesen. Zumindest, weil sie ihm in ihrer Überraschung ins Wort gefallen war.
Sie musste zugeben, dass sie das meiste, was der Heimleiter ihnen erzählte nicht wirklich verarbeiten konnte. Sie war 11 und seit etwa einer Woche elternlos. Über Dinge wie eine Ausbildung und Universität hatte sie sich keine Gedanken gemacht und auch jetzt lag das für sie furchtbar fern.
Als ihr gesagt wurde, dass sie das auch nicht jetzt entscheiden musste, atmete sie erleichtert auf. Sie spürte die kleine Hand ihres Bruders, die er auf ihren Arm gelegt hatte und sah sein loyales Lächeln.
Auch, wenn Meg all das mit der Zukunft im Moment nicht ganz einsortieren konnte, wusste sie, dass das sehr wichtige Entscheidungen waren.
„Wir können lesen“, erwiderte sie schließlich langsam und nahm Papier und Stifte entgegen.
„Und schreiben auch“, fügte sie noch schnell hinzu. Sie waren die Kinder der Herrschaft auf dem Gutshof gewesen, natürlich waren sie in der Dorfschule vom Pfarrer unterrichtet worden. Sicher nicht so ausführlich, wie das hier geschah, aber immerhin ein bisschen.


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Castiel Reuven
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   20.02.16 10:09

Castiel schmunzelte leicht bei ihrem Einwurf.
"Mehr, als nur einmal", verriet er ihr. Er wusste nicht, wie oft er die Welt schon bereist hat. Die meiste Zeit hatte er dabei unterrichtet. Mal für Geld, mal einfach so. Er wusste, irgendwann könnte ihm das Geld nützen und hatte es in Gold angelegt, denn was das betraf, änderten sich Menschen wohl nie. Ein paar Münzen hatte er auch aufgehoben und leiß sie hin und wieder versteigern. Von nur ein paar Münzen konnte er das Waisenheim ein Jahr bezahlen - und er hatte sehr viele davon an verschiedenen Orten, so dass es nicht weh tat, würde er mal bestohlen.
"Ich werde euch die nächsten Jahre viel davon erzählen und zeigen", verriet er ihnen.
"Nun, das freut mich. Das wird es euch erleichtern, dem Unterricht zu folgen", meinte er und gab ihnen die Sachen.
"Die Bücher werden dann immer von Adrien oder mir mitgebracht und sind sonst in der Bibliothek für jeden frei zugänglich", erklärte er ihnen und gab jedem ein paar Hefte und Stifte, die er in einer kleinen Stiftemappe hatte. Ein paar Bleistifte, Wachsstifte und zwei Füllfederhalter. Die Tintenfässer waren bereits in den Klassenräumen.
"Gibt es noch irgendetwas, was ihr braucht oder wissen wollt? Sonst zeige ich euch, wo dann der Unterricht stattfindet und ihr könnt euch dann noch etwas mit den anderen vertraut machen. Ich schätze, ihr werdet hier schnell Freunde finden", vermutete Castiel lächelnd.


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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   20.02.16 10:20

Adrien nickte leicht.
"Die Kinder wissen, dass es viel mehr gibt, als man ihnen früher weiß machen wollte. Doch solltest du erst als Mensch reinkommen und ihnen erzählen, dass ihr Gestaltwandler seid. Es wird mindestens einen geben, der dann fragt, ob du das zeigen kannst", meinte Adrien. Die Kinder waren sehr wissbegierig und das fand er wirklich toll, denn so machte das unterrichten Spaß. Sicher, es gab welche, die waren aktiver als andere, aber es gab keinen, der lustlos war. Er wusste, dass zwei neue dabei waren und würde sich zu ihnen stellen. Für sie könnte es vielleicht doch erschreckender sein, als Castiels Lichtwesen. Vielleicht fanden sie es auch spannend. Um das sagen zu können, kannte er sie nicht gut genug, doch würde er so auf sie einreden können oder sie kurz hinausbringen und in Ruhe mit ihnen reden. Als Einstieg gleich einen Gestaltwandler zu sehen, könnte doch erschreckend sein.
"Wir haben heute zwei neue. Ich werde bei ihnen bleiben, während du erzählst. Ich glaube nicht, dass einer der anderen sehr panisch reagieren wird, dafür wissen die zu viel, doch die Beiden haben erst heute erfahren, dass es Vampire gibt. Da kann ich sie raus bringen, wenn es ihnen zu viel wird. Lass dich davon dann nicht beirren", erklärte er Jon.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: [21. - XX.10.1846] Zuflucht | Cardiff   27.02.16 0:55

Francesco hörte seinem Freund zu und er nickte leicht. Er wusste selbst wie es war neue Rekruten zu haben.
Vor ein paar Jahren war es eine Mode gewesen irgendwelche Kinder von der Straße zu verwandeln, und diese dann entweder im Dienste der Dunkelheit auszubilden oder sie einfach auf die Menschen loszulassen.
Er war wirklich froh das dies nun ein Ende hatte, denn ihm hatten die Kleinen Leid getan.
Ein paar mussten sie töten, doch ein paar waren heute wirklich brauchbare Wächter die ihren Job mehr als gut machten.
"Okay, ich verstehe. Am Besten gibst du mir ein Zeichen ob ich mich verwandeln kann. Ein kurzes nicken oder so.", meinte er dann.
Er wollte Castiels und Adriens Schüler nicht verängstigen.
Und wenn Adrien der Meinung war es war besser wenn sie keinen ausgewachsenen Wolf sahen, dann würde er dies natürlich respektieren und lediglich etwas über seine Rasse erzählen.
Vielleicht kam die Neugier auch mit dem Bericht, denn zu erzählen gab es viel.
"Dann musst du die Beiden nicht raus bringen, und sie blamieren sich nicht an ihrem ersten Tag.", meinte er lächelnd.
Er wusste wie grausam Kinder sein konnten, auch wenn sie spätere Spender werden würden.
Schließlich war er selbst einmal ein kleiner Junge / ein kleiner Welpe gewesen.


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