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 12.1.1846 | London| Mord im Bordell

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Sem Brookstone
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BeitragThema: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   15.03.15 20:19

können das auch anders nennen xD Und ich wusste das Datum nicht mehr xD
_________________________
Sem lief durch die Gassen Londons. Im Augenblick waren die Polizisten etwas unterbesetzt, denn viele waren gerade zu einer Weiterbildung. Er hatte sie mit dreißig anderen vor einer Woche gehabt. Sie waren in vier Gruppen zu je rund 30 Polizisten zeitlich versetzt dort - und in dieser Zeit übernahmen auch die Detectives die Streifen. Also lief er durch die kalte Nacht. Die Hände hatte er zum Schutz vor der Kälte tief in den Manteltaschen vergraben. Immer wieder winkte er ab, wenn er von Prostituierten angesprochen wurde. Ausgerechnet ihm wurde White Chapel mit neun anderen zugeteilt. Nachts war hier am meisten los - und etwa in drei oder vier Stunden würden die Straßen mit Betrunkenen übersät sein, was viel Arbeit bedeutete.
Diese Nacht ließ die Arbeit nicht so lange auf sich warten. Ein Schrei drang aus dem Bordell "Hinterstübchen" und es war die Art von Schrei, die Arbeit bedeuten, also eilte er zu diesem, wo schon Aufruhr herrschte.
"Polizei", rief er und hielt seine Marke sichtbar vor sich.
"Was ist los?", fragte er einen Gast.
"Von oben kam ein Schrei", meinte dieser.
"Holt weitere Polizisten", meinte er und eilte nach oben.
"Lasst mich durch, ich bin Polizist", meinte er und kam bei dem Zimmer an, wo sich eine Menschentraube bildete.
Dort war eine Tote - und ein Mann, der Blut an sich hatte - was nur einen Schluss zuließ.
"Polizei, Hände hoch!", forderte er und hatte seine Waffe gezogen, mit der er auf den anderen zielte.


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Jack Seward
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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   15.03.15 21:00

Passt schon. XD
_________________________________________________________________

Jack hatte sich ein wenig früher Schluss gegönnt und er war durch London gelaufen. Seine Hände hatte er tief in den Taschen vergraben, und sein Blick auf auf die beleuchtete Straße gerichtet.
Er wusste nicht so recht was er mit der Nacht heute noch anfangen sollte.
Ihm war langweilig, und er dachte an seine verstorbenen Kinder Samuel und Chloe.
Eine beschissene Mischung wie er befand.
Jack wollte gerade umkehren als er am "Hinterstübchen" vorbei kam.
Ein Wink von oben!
Jack trat ein und er "mietete" sich ein Zimmer mit einer netten Gesellschaft.
Gerade als Giselle ihre Vorzüge präsentierte ertönte ein Schrei aus dem Nebenzimmer und Jack horschte auf.
Er schon Giselle von sich und drückte ihr ein paar Pfund in de Hand, ehe er das Zimmer verlies um ins Nebenzimmer zu gehen.
Dort sah er eine schwarzhaarige Frau auf dem Bett liegen, eine Messer steckte in ihrem Bauch.
Jack eilte zu ihr und er zog das Messer heraus, woraufhin das Blut ihm entgegen spritzte, das Hemd konnte er vergessen!
Da kam auch schon ein Polizist ins Zimmer geplatzt und Jack fluchte innerlich.
Seit wann machten die Polizisten in London ihre Arbeit??
Er ging die Möglichkeiten durch, er konnte sich weigern, der Polizist schoss auf ihn und bemerkte sein Geheimniss, oder der Polizist sah wie er seine Gabe anwandte, und verriet so das Geheimniss der Vampirwelt.
Das alles ging ihm binnen weniger Sekunden durch den Kopf.
Schließlich nahm Jack seine Hände von der Frau die soeben ihr Leben ausgehaucht hatte.
Dämllicher Idiot!
"Ich bin Arzt und war eben im Gebäude.", erklärte er dem Polizisten dann mit ruhiger Stimme.



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Sem Brookstone
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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   15.03.15 21:32

Sem sah zu dem Mann, der immerhin so vernünftig war, gleich aufzugeben.
"Offensichtlich", erwiderte er nur trocken.
"Ich verhafte Sie wegen Verdacht eines Mords", erklärte er.
"Umdrehen", befahl er, ging dann näher und schon klickten die Handschellen.
"Keiner betritt den Raum", stellte er klar. Er würde hier auf seine Kollegen warten müssen. Er konnte nicht den Verhafteten bewachen, den Tatort inspizieren und die Zeugen befragen.
Er hatte den Hauptverdächtigen erstmal festgenommen und konnte verhindern, dass dieser floh.
"Wir warten auf die Verstärkung. Dann werden wir zur Wache gehen", stellte er klar.


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Jack Seward
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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   15.03.15 21:48

Und Jack kann nicht mehr vor Lachen. XD
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Jack runzelte seine Stirn, und er fragte sich ob er eben versehentlich rumänisch oder latein gesprochen hatte. Er sagte er war Arzt und dieser Polizist verhaftete ihn?
Er lies sich die Handschellen anlegen, denn ihm war soeben die Erkenntniss gekommen das es sich bei dem Mann wohl um einen blutigen Anfänger handeln musste.
Und als ob Handschellen ihn von einer Flucht abhalten konnten?
Jack beschloss dem Polizisten dieses eine Erfolgserlebniss zu gönnen und er würde sich wiederstandslos abführen lassen.
Diese Nacht versprach ja noch amysant zu werden.
Nun gut, dann kam er wenigstens ein Mal in den Genuss im Londoner Tower zu sitzen, denn er sonst nur von frühren Besuchen her kannte.
1:2 für seinen Bruder Abraham.
Er hoffte blos das die Polizisten nicht bis morgen auf sich warten liesen, ansonsten würde er die Show ein wenig früher beenden müssen.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   15.03.15 22:45

Sem wartete recht ungeduldig auf seine Kollegen, auch wenn er sich das nicht anmerken lies. So verging fast eine Viertelstunde, bis endlich die anderen kamen.
"Sichert Beweise und befragt die Zeugen. Ein Gerichtsmediziner soll sich um die Leich kümmern", stellte er klar.
"Ihr zwei folgt mir zu der Wache", wies er zwei Polizisten an.
"Vorwärts", befahl er dem Gefangenen. Gerade heute, wenn sie unterbesetzt waren, musste ein Mord passieren. Wenigstens würde es keine Unruhe geben. Selbst wenn er es nicht war, würden die Leute das glauben. Er würde den Mörder finden, wenn er ihn nicht schon hatte. Er hatte schnell handeln müssen.
Unten wartete bereits eine Kutsche.
"Einsteigen", befahl er und stieg ach dem Mann ein. Der Kutscher wusste, wo er hin musste.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 4:47

Jack hatte die Zeit genutzt um sich den Tatort und die Leiche genauer anzusehen. Auch wenn er sich nicht frei bewegen konnte so konnte er immernoch seinen Geist ausschweifen lassen.
So vergingen die Minuten und Jack hatte alles in seinem Kopf abgespeichert, und er folgte dem Anfänger hinaus in die Kutsche, während er ein Schmunzeln unterdrückte.
Er würde die Leiche später auf seinem Tisch liegen haben.
Was unnötig gewesen wäre wenn er ihn nicht beim Heilungsprozess gestört hätte.
So stieg Jack in die Kutsche- eine Kutschfahrt durch London, gutvdas hatte er schon ewig nicht mehr gehabt, obwohl er täglich hier war.
Er setzte sich und er lehnte sich an, so gut es eben ging mit Handschellen.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 9:29

Sem saß Jack gegenüber und je ein Polizist neben sich und neben dem Verdächtigen. Er hatte auf eine ruhige Nacht gehofft. Ein paar Betrunkene und dann Feierabend. Nun hatte er einen Mord am Hals und allein das Routineprocetere würde bis zum Morgen andauern. Zumal er als zuerst eingetroffener Polizist machen musste. Einen langen Bericht schreiben, den niemand wirklich lesen würde. Das war der Teil, den er an seinem Job hasste, weil er einfach unnötig war.
endlich hielt die Kutsche an und er führte den Verdächtigen in die Wache. Dieser wurde auf jegliche Waffen kontrolliert und dann nahm er diesem die Handschellen kurz ab und ließ ihn die Hände vornehmen, damit dieser besser sitzen konnte. Er musste immer in Betracht ziehen, dass er unschuldig sein könnte und in dem Fall könnte dieser ihn verklagen, aber wenn nachgewiesen wird, dass er ihn nicht länger als nötig in dieser unbequemen Haltung gelassen hatte, konnte man ihm nichts. Es war erlaubt, jemanden 24 Stunden festzuhalten, selbst wenn es ein Falschverdacht war.
"Ich bin Detective Sem Brookstone und werde diesen Fall bearbeiten, stellte er sich vor. Das war Pflicht.
Er nahm Zettel und Stift hervor.
"Sagen Sie mir Name, Geburtsdatum und Adresse", verlangte er. Das war immer das erste, was er brauchte.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 15:12

Jack genoss die Fahrt in der Kutsche sogar obwohl er Handschellen trug. Doch die Tatsache das er ein Vampir war lies ihn Stunden in unbequemene Positionen ausharren können.
So stieg er aus und er folgte diesem Praktikanten auf die Wache.
Jack hob seine Arme und lies die Männer seine ihre Arbeit machen, sie machten ja auch blos ihren Job.
Als sie ihm die Handschellen abnahmen drehte und dehnte er seine Handgelenke, wenn auch eher um keinen Verdacht zu erwecken.
Dann ging er mit dem Mann in den Verhörraum und er verdrehte unbemerkt die Augen.
'Anfänger.', dachte Jack eher amysiert.
Wenn er auf die Blätter starrte konnte Jack ihm sonst was erzählen.
Aber er hatte nichts zu verbergen.
Jack lehnte sich entspannt zurück.
"Ich bin Dr. Jack Seward, geboren am 24. 2 hier in London. Notieren Sie die Eastriverstreet 11, dort bin ich meistens zu finden.", antwortete er dem Detective dann.
Detektiv also. Jack hoffte das er dieses mal die richtige Sprache erwischt hatte.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 15:46

Sem begann den Zettel auszufüllen.
"Ich brauche das Jahr und ihre Wohnadresse, nicht wo sie oft sind", meinte er. Normalerweise waren die Formalitäten schon erledigt, wenn er den Fall übernahm.
"Und ich muss für die Akte noch Beruf und Familienstand wissen", fügte er hinzu. Er würde später schauen, ob schon eine Akte von ihm vorhanden war. Gehört hatte er den Namen schon einmal, das wusste er. Vorher würde er aber das Verhör durchführen.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 16:12

Jack sah seinen Gegenüber an und er seufzte lautlos. Wie oft sollte er eigendlich noch erwähnen das er Arzt war??
Der Hellste schien diesef Brookstone scheinbar nicht zu sein.
"Geburtsjahr 1808.", log Jack dann denn er konnte kaum 1785 sagen, da er eigendlich schon sehr Alt und Faltig sein müsste. Und das wiederum würde verraten was er war.
Als er seine Adresse wissen wollte schmunzelte Jack innerlich.
'Wie wäre es mit Graf Draculas Spuckschloss, hinterm Folterkeller links, der schwarze Sarg.', schoss es dem Vampir durch den Kopf.
"Kingsroad 15. Nordstadt.", nannte er stattdessen, und er hoffte das die alte Villa noch immer im Besitz der Familie Seward war. Andernfalls hatte er kleines Problem.
Dann sah er ihn an, "Beruf, Arzt, Medicus, Bader, Doktor, Heiler, ich hoffe nun war ein Begriff dabei den Sie kennen.", meinte er dann und er beobachtete die Reaktion seines Gegenüber.
"Und ich bin Ledig.", verriet er dann.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 17:22

Sem sah ihn an.
"Ihre ersten Hilfekenntnisse kommen nichtmal an meine heran. Verzeihen Sie, dass ich meine Zweifel habe", entgegnete er. Jeder wusste, dass man Messer etc. nicht rausziehen sollte und wenn es schon herausgezogen war, einen Druckverband improvisierte und nicht einfach nur Hand drauflegen und Wunderheiler spielen.
"Ich werde die Daten überprüfen lassen", meinte er dann nur, denn so wirklich glaubte er diesem Kerl nicht. Egal wie lässig er wirkte, er verbarg etwas und er log. Nur konnte er nicht nach seinem Gefühl gehen; er brauchte Beweise.
"Erzählen Sie mir, was geschehen ist", verlangte er dann und musterte Mr. Seward genaustens.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 17:41

Jack fluchte innerlich, denn damit hatte dieser Brookstone leider recht. Er konnte ihm nur schlecht sagen das er die Wunde dank seiner Gabe heilen wollte.
Er sah seinen Gegenüber an während er rasch nach einer Antwort suchte die er dem Detectiv auftischen konnte.
"Ich werde Sie nicht davon abhalten.", meinte der Arzt dann.
Dann atmete er kurz durch ehe er kurz erzählte was passiert war.
"Ich habe mich im Nebenzimmer vergnügen wollen bis ich den Schrei gehört habe. Da habe ich nachsehen wollen, und da lag sie auch schon auf dem Boden, und der Angreifer war weg.",
meinte er noch.
"Und gerade als ich das Tuch vom Tisch nehmen wollte kamen Sie.", meinte er dann.
Jack blieb ruhig und er hoffte das dieser Detective den Köder schluckte.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 18:08

Sem schrieb sich ein paar Punkte auf und runzelte die Stirn.
"Vom Wunderheiler zum Telepath?", fragte er schnippisch.
"Das Tischtuch war nichtmal ansatzweise in der Nähe, die Decke schon", entgegnete er.
"Dann will ich ihnen mal sagen wie ich das sehe: Sie kamen zu ihr. Sie hat Sie offenkundig erwartet, denn sie war zu entblößt, um von unten zu kommen. Sie erstachen sie und zogen das Messer heraus, als ich kam und beschlossen, sich als Arzt auszugeben", erwiderte er.
"Oder wollen Sie mir weis machen, dass sie sie professionell durch Hand auflegen heilen wollten? Selbst wenn sie nicht der Mörder sein sollten, könnte ich Sie dran kriegen, da sie dann trotz Diplom keine erste Hilfe geleistet haben", stellte er klar.
"Also sparen Sie sich Ihre Selbstgefälligkeit, hören auf Sie zu lügen und sagen sie endlich die Wahrheit oder überlegen sich wenigstens eine glaubwürdigere Ausrede, damit sich der Vorwurf der Falschaussage wnigstens lohnt", meinte er, jedoch wirkte er ruhig.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 19:34

Jack lachte erneut innerlich. 'Für Telepathie sind Andere zuständig.', dachte er amysiert aber er ging rasch gedanklich den Tatort durch.
"Ich meinte auch nicht die Tischdenke, neben dem Bett lag ein Halstuch.", meinte Jack dann ruhig.
Was sich dieser Detectiv dann zusammen spann erheiterte Jack zugegeben sehr.
Anstatt seine Zeit mit ihm zu verschwenden sollte er lieber den wahren Mörder suchen.
Als er meinte er wolle ihn drann kriegen legte Jack seinen Kopf schief.
"Ich sage die Wahrheit.", meinte er dann, während er dachte, 'Ich bin ein über 60 Jahre alter Vampir und meine Gabe ist Biochemie mit der ich unter anderem Verletzungen heilen kann.'
Jack setzte sich etwas bequemer hin und er sah den Detectiv an.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 19:57

"Eben war es noch das Tuch vom Tisch", entgegnete Sem.
"Hören Sie zu. Ich habe nicht ewig Zeit", meinte er.
"Bevor es noch peinlicher wird, halten wir im Protokoll fest, dass Sie sie aus reinster Nächstenliebe das Messer entfernten und in einem Anflug religiösen Fanatismus glaubten, Gott hätte ihnen die Kraft verliehen, Menschen durch Berührung zu heilen. In dem Fall muss ein psychologisches Gutachten erstellt werden. Die Psychiater haben die ganze Zeit nichts anderes zu tun, als zuzuhören, wie sie den Raum mit Kraft ihrer Gedanken verändern und ich kann meiner Arbeit nachgehen. Entweder Sie landen dann in einem Sanatorium oder wir sehen uns morgen wieder und da habe ich mehr Zeit für Sie und Sie vielleicht endlich die Wahrheit für mich. Oder wir ersparen uns die Ausfahrt und Sie sagen gleich, was Sache ist", sagte er und legte den Stift zur Seite.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 20:17

Jack sah diesen Brookstone an, und wie er seine Notizen machte.
"Und würden Sie mir die ganze Zeit ins Gesicht sehen wüssten Sie welche Aussage zutrifft.", meinte er und machte darauf aufmerksam das er weniger schreiben sollte.
Jack hörte dem Anfänger zu und als dieser Anbot ihn zu einem Sanatorium zu bringen beschloss Jack dieses Spiel mitzuspielen.
Ihm gehörte inzwischen so ziemlich jedes Sanatorium in London, und er war gespannt auf Brookstones Reaktion darauf.
"Ich sage die Wahrheit.", meinte er dann.
Jack hatte alle Zeit der Welt und der Abend hatte noch ein paar Stunden zeit.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 20:57

"Wozu? Ich muss mir Ihren selbstgefälligen Blick nicht antun. Ich schaue Leute nur an, wenn ich herausfinden will, ob sie lügen. Bei Ihnen reichte ein Blick und Ihre Worte. Sie sind ein mieser Lügner", stellte er fest und seufzte dann.
"Dann gehen wir wohl spazieren", meinte er und erhob sich, um die Handschellen erneut zu lösen und dann wieder hinter seinem Rücken zusammenzuschließen. "Hier lang", meinte er.
"Überprüfen sie die Daten", meinte er zu einem Officer im vorbeigehen und überreichte ihm die Akte.
Draußen angekommen warweit und breit keine Kutsche. Gut, es war schon spät und die drei Polizeikutschen offenbar unterwegs.
"Wir laufen. Es ist nicht allzuweit", meinte er, da er keine Ahnung wann hier die nächste Kutsche vorbei kam. Es waren ohnehin nichtmal zwanzig Minuten zu Fuß. Es war nicht das Beste Sanatorium und er mochte den Leiter - ein gewisser Mr. Lair - nicht sonderlich, aber er würde diesen Jack abladen und fertig. Dann war er nicht mehr sein Problem.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   16.03.15 21:39

Jack amysierte sich immernoch über den Jüngling vor sich. Als er ihn einen miesen Lügner nannte empfand er beinahe schon Mitleid für den Detectiv.
Dennoch blieb Jack ruhig.
"Gern.", meinte Jack freundlich zu seinem Gegenüber und ihm gefiel das kleine Spiel mit dem "jungen" Mann vor sich.
Er stand auf und er drehte Brookstone freiwillig den Rücken zu damit er ihm die Handschellen anlegen konnte.
Draußen angekommen lies Jack seinen Geist ausschweifen denn irgendwie fühlte er sich für den armen Mann verantwortlich.
Und er hatte wenig Lust auf böse Überraschungen.
"Ich folge Ihnen.", meinte er dann ruhig zu dem Detectiv. Doch sobald ein Vampir hier auftauchte war Schluss mit Lustig.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   17.03.15 19:24

Sem sah zu Jack.
"Sie gehen vorneweg. Ich riskiere nicht, dass sie weglaufen. Ich habe heute keine Zeit, Sie zu suchen", erwiderte er und zog Jack mit diesen Worten vor sich.
"Immer geradeaus", erklärte er und führte Jack den Weg entlang und er fluchte innerlich, als es nun auch noch begann zu schneien. Er hätte seine Handschuhe mitnehmen sollen... nungut, dieser Jack hatte auch keine, er war also wenigsteñs nicht der Einzige, ser sich die Hände abfror.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   17.03.15 19:45

Jack zerriss es innerlich vor Lachen. Wenn er verschwinden wöllte könnte er das auch hier tun.
Er ging also nach vorne und er schlenderte den Weg entlang.
Als es zu schneien anfing musste er kur an seine kleine Nichte denken. Schnee mochte die Kleine am Liebsten... aber sie war tot.
So lange Zeit schon.
Jack hatte längst aufgehört daran zu glauben das sie zurück kehren würden.
"Zeige ich Anstalten zu unkooperativem Verhalten?", fragte er dann und es klang als würde er mit Sem über das Wetter plaudern.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   17.03.15 20:28

"Nein. Das heißt jedoch nicht, dass Sie nicht versuchen könnten zu fliehen. Meist sind es gerade die kooperativen, die am häufigsten erfolgreich flüchten", stellte er nur fest.
Er sah kurz auf seine Uhr. Viertel zwei. Noch knapp sechs Stunden, dann hat er Schluss. Er hatte die Nacht zuvor nicht sonderlich gut geschlafen und Doppelschicht wegen Unterbesetzung. Er war schon seit halb zwei im Dienst. Er würde unterwegs was essen und dann schlafen. Während er diesen Jack nicht aus den Augen ließ, überlegte er, wie groß wohl die Wahrscheinlichkeit war, dass seine morgige Schicht mit diesem Kerl begann. Er befürchtete hoch.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   17.03.15 21:43

Jack schmunzelte, "Glauben Sie mir, wenn ich es wöllte wäre ich schon längst verschwunden.", gab er dann zu bedenken.
Der Vampir sah zum Himmel hinauf und er sah auf Sems Uhr.
Die Nacht hatte noch ein paar Stunden die er sich mit dem Detective amysieren konnte.
Verhaftet, wegen Mordes verdächtigt und ins Sanatorium eingeliefert, kurz überlegte er ob er Abraham um "Hilfe" bitten sollte.
Sein Bruder würde lachend auf dem Boden liegen wenn er ihm diese Geschichte erzählte.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   18.03.15 15:08

Sem erwiderte nichts darauf. Das war ein Standardsatz, den er nach "Ich bring dich um" am meisten hörte. Er sehnte den Feierabend langsam aber sicher herbei. Es war nicht so, dass er seinen Job nicht mochte - er liebte seinen Job - oder faul war, nur war er müde und hatte nichtmal die Zeit für einen Kaffee.
So lief er schweigend hinter Jack her, als er dicht hinter sich etwas hörte, doch bevor er sich umdrehen konnte, wurd er bereits gepackt und das mit unerbittlicher Kraft, so dass er sich nicht befreien konnte und dabei war er alles andere als schlecht darin, aber diese Kraft war unmenschlich. Er bekam kaum Luft. Und dann biss er oder sie zu.
er zögerte nicht lange, zog seine Waffe aus dem Holster so gut er konnte und drückte ab.
Der Schuss streifte ihn zwar selbst, aber ein Streifschuss war nicht so schlimm, wie zerquetscht zu werden. Nur ließ der Angreifer nicht los.


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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   18.03.15 15:28

Jack hörte diesem Detective zu und er grinste. Er freute sich schon den Detective morgen wieder zu sehen.
Da spürte er auch schon die Anwesenheit eines anderen Vampirs, doch es ging alles beinahe zu schnell.
Jack wirbelte herum und er sah Brookstone im Würgegriff.
"Tut mir Leid aber jetzt ist Schluss mit Lustig.", meinte Jack nun ernst und er zerriss die Handschellen mit einem Ruck.
Mittels Energiestrommanipulation holte er sich die Waffe und er steckte sie in seine Tasche, das Ding wusste er lieber bei sich.
Jack sah sich um und er entdeckte ein Stück Holz. Er bediente sich ein weiteres Mal der Energiestrommanipulation und er jagte das Holzstück das scheinbar mal ein Stuhlbein gewesen sein sollte direkt durch das Herz des Vampirs um diesen zu lähmen.
Jack zog seine Jacke aus um diese Mister Brookstone hinzuwerfen.
"Sie wissen was damit anzufangen.", stellte Jack ernst fest als der Vampir Brookstone losgelassen hatte.



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BeitragThema: Re: 12.1.1846 | London| Mord im Bordell   18.03.15 16:06

Der Ancreifer ließ plötzlich los und er brachte sich stolpernd in Sicherheit. Er schnappte keuchend nach Luft, denn der Angreifer hatte ihm sie Luft abgeschnürt. Er atmete gezwungen ruhig und presste die Jacke auf die Wunde. Er bemerkte nun, dass seine Waffe fehlte, sah sie aber nirgends liegen. Er sah, dass der Angreifer gepfählt war, aber noch lebte. Wie war das möglich?
Er beobachtete die Szenerie, aber er wusste nicht wirklich, was er nun tun sollte.


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