Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung

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Radames Iksander
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BeitragThema: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   12.04.15 14:05

Radames folgte Aziz Walid nach Stonehenge. Er war schon seit 25 Jahren ein Vampir und wurde von ihm unterrichtet. Er hatte ihn damals vermutlich das Leben gefettet, als er ihn verwandelt hat. Sicher, die ersten Nächte war er sauer, dass er einfach verwandelt wurde und so gezwungen war, alles hinter sich zu lassen. Allem voran musste er seine große Lieber hinter sich lassen. Das Ganze ist aber 25 Jahre her und er hatte sich schon längst damit abgefunden.
Heute Abend meinte er plötzlich, sie müssten nach Stonehenge. Irgendwas würde er dort wohl abholen müssen. Er hatte verraten, dass sich mit anderen alten Vampiren treffen würde. Immerhin war Aziz auch schon 2128 Jahre alt hatte er ihm verraten. Er war wohl einer der ältesten Vampire.
So tauchte er neben Aziz auf. Er war das erste Mal außerhalb von Afrika. Es war eine schwere, schwüle Luft. Es stand ein Gewitter bevor. Er folgte Aziz die letzten Meter zu der Kultstätte.


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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   12.04.15 17:14

Tywin und Seron standen vor einer Winde, und zögerlich hatte Seron seine Finger um deren Griff gelegt. "Bist du sicher?", fragte er Tywin und dieser nickte.
"Ich denkte 8 Jahre dürften ihren Kopf abgekühlt haben.", stellte er fest und Seron seufzte leise.
"Ihre Taten sind noch nicht aus allen Köpfen verschwunden. Sie werden Angst haben.", gab der blonde zu bedenken und Tywin nickte leicht.
"Aber es ist Isis Forderung. Eines Tages wird es Viseria zufallen Valyra zu regieren.", antwortete er und Seron schwieg und er betätigte die Winde, und eine schwere Platte schob sich zur Seite.
Eine Treppe kam zum Vorschein, die hinab in dunkles, eisig kaltes nichts führte.
Tywin nahm eine Fakel denn dort unten war es selbst für einen Vampir stock duster.
Seine Schritte hallten an den Wänden wieder und unten angekommen leuchtete er den Raum aus.
In einer Ecke sah er sie sitzen.
"Wer bist du?", fragte er streng und die blonden Frau sah auf.
"Niemand.", antwortete die Frau mit leiser Stimme und Tywin sah sie aus strengen Augen an.
"Ich glaube dir sogar.", meinte er und er trat zu ihr hin.
"Komm hoch. Du hast die Chance uns zu beweisen das du deine Lektion gelernt hast.", meinte Tywin und Viseria nickte leicht.
Sie erhob sich und Tywin führte sie nach oben.
Seron sah zu der Frau die so viel Leid über alle gebracht hatte, doch er erkannte ebenso die Veränderung in ihr.
Er beschloss ihr eine Chance zu geben.
tywin hatte alles für sie vorbereitet. ihr frische Kleidung hingelegt, während Seron für sie warmes Wasser bereit gehalten hatte.
Viseria nahm dankend ein heißes Bad, wusch sich und ihre Haare ehe sie in das eisblaue Kleid schlüpfte.
So präsentierte sie sich Tywin.
"Du musst an deiner Ausstrahlung arbeiten.", ermahnte er sie und sie nickte und tat sofort was von ihr verlangt wurde.
Sie musste den Teilnehmern signalisieren das sie bereute was sie getan hatte.
Seron und Tywin waren ebenfalls in den Farben des Nordens gekleidet.
Seron brachte sie in die Nähe der alten Kultstätte, die letzten Meter gingen sie zu Fuß.
Es war eine Wohltat frisches Gras unter ihren Füßen zu spüren, den Wind im Haar. Jaeheris hatte ihren Platz eingenommen worüber Viseria wirklich dankbar gewesen war.
Aus den Augenwinkeln erkannte sie zwei agyptische Vampire, die scheinbar ebenfalls beschlossen zu Fuß die Kultstätte zu betreten.


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Lamia Lacrima
Clanoberhaupt
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   12.04.15 19:59

Soll ich die "zehn" spielen? Ich mein, ich hab sie alle im Kopf XD
Ihr könnt euch das Stimmengewirr in meinem Kopf nicht vorstellen affraid


Schon seit Stunden waren sie hier auf dem Gebiet dieser alten Anlage und bereitete alles für die Ankunft der anderen Gemeinschaften, besser gesagt deren Oberhäupter und bestimmter anderer Vampire, vor. Lamia hatte mit Luc und seiner Gefährtin Selenia begleitet und geholfen, alles vorzubereiten. Danach waren sie wieder kurz nach Rom, um sich nochmal zu waschen und umzuziehen. Nur Selenia hatte ihre Kleidung bereits unter der dunklen Toga der Gemeinschaft getragen und war auf der Anlage geblieben. Als Cal, wie sich Lucs Flamme nannte, sie wieder zum Steinkreis teleportiert hatte, sah Lamia ihre Mentorin auf dem dunklen Stoff im feuchten Gras knien und in den wolkenverhangenen Himmel sehen.
"Ich mag Gewitter", brach die blonde Vampirin neben ihr das Schweigen, das sich über die Gruppe gelegt hatte. Lamia wandte ihren Blick nicht von ihrer Mentorin, drehte ihren Kopf aber eine Kleinigkeit zu Cal. Es war eine fragende Geste.
Die Blonde schien sofort verlegener zu werden. sie räusperte sich und strarrte auf ihre hände.
"Ich ... ähm ... ich meine ... na ja, also weißt du, ich bin ja -"
"Germanin, ich weiß, worauf willst du hinaus?"
Calayda schien nun jede Verlegenheit zu verlieren und sah offen zu Lamia. Der Ärger über diese Äußerung stand ihr in glühendem Rot auf den Wangen.
"Ich bin keine Germanin! Ich bin Suardonin und das weißt du ganz genau! Also tu nicht so als wärst du eine ignorante Römerin, du sprichst meine Sprache fließend!", echauffierte sich die Suardonin. Lamia musste ein leises Lachen unterdrücken, stattdessen legte sie ihr nur die Hand auf den Unterarm und nickte.
"Ich weiß, entschuldigung. Was wolltest du sagen, Calayda?"
Tatsächlich schien sich die jüngere Vampirin zu beruhigen. Luc schien wie immer nur schweigend zuzusehen und abzuwarten.
"Ich wollte darauf hinaus, dass ich Rom zwar ziemlich gut finde, ich mein schon allein die Häuser! Die sind riesig und in den Insulae können gleich mehrere Familienwohnen, das ist einfach der Wahnsinn! Ich kannte vorher nur Häuser, die man möglichst leicht wieder abreißen können sollte. Und ich kannte vor meiner Verwandlung auch nur solches Wetter wie jetzt. Nicht immer nur Sonnenschein und im Winter Dauerregen wie in Rom. Wobei wir im Winter ja in die Provinzen fahren. Aber das hier! Ihr spürt doch, es steht ein Gewitter bevor. Die Luft kribbelt auf der Haut und das Herz rast! Ich liebe Gewitter. Gewitter und Sturm, das ist zusammen das leidenschaftlichste Wetter. Gut, die Hütten blieben wenn es dumm kam nicht stehen, aber ... Es ist als würde Donar ... oder Jupiter oder Zeus, wer euch eben gefällt, der Kragen platzen vor Langeweile."
Nun endlich sah Lamia zu Cal und betrachtete sie eingehend.
"Mein liebes Kind, du hast eine blühende Fantasie."
Cal sah wieder verlegen weg.
"Nein, du verstehst nicht, das war vollkommen positiv gemeint. Wissen kann man sich aneignen, aber nur mit Wissen gewinnt man keinen Blumentopf. Wer nur mit Wissen versucht, Erfolg zu haben wird kläglich scheitern - wer nur auf Wissen setzt ist ein ziemlicher Langweiler und der Fußabtreter der Republik. Aber Fantasie ist anders, das muss man haben. Bewahre dir deine."
Lamia blinzelte der jüngeren freundlich zu, die offenbar immer noch nicht so ganz verstand, was eben geschehen war.
"Ach ja und behalte deine Gefühlsausbrüche. Lasse dich nicht von ihnen leiten, wenn es ernst wird, sondern halte dich an die Stoa, aber Gefühle verraten einem, was richtig ist und was nicht. Die Stoa brauchst du, um das Richtige gegen angriffe und Provokationen durchzusetzen, Gefühlslosigkeit ist niemals ein Zeichen von Kompetenz."
Unjd jetzt sah es so aus, als würde sie von innen heraus strahlen. Innerlich musste Lamia lächeln. Die Kleines war ein liebes Ding und sie war froh, dass sie und Luc einander gefunden hatten. Sie passten irgendwie zusammen.
Nun wandte die Vampirin ihren Blick zu Luc, der wieder nachdenklich zu Selenia sah. Lamia folgte seinem Blick und prüfte dann den Stand des Mondes. Das Treffen würde bald beginnen.
"Ich sehe jetzt nach ihr", beschloss sie, woraufhin Luc nickte. Sie wussten beide, dass sie mehr erreichen konnte.
Langsam näherte Lamia sich ihrer Mentorin, bis sie neben ihr stand.
Es war ein repräsentatives Treffen, also trug sie repräsentative Kleidung.
Die Gemeinschaft des blutenden Mondes und die Gemeinschaft der goldenen Sonne waren die beiden Gemeinschaften, die das Feuer symbolisierten und so sah auch ihre Kleidung aus: Eine Toga aus einem leichten, feinen, flatternden Stoff, der in mehreren Lagen ihren Körper umspielte und von der Hälfte der Oberschenkel bis zu den Knöcheln in langen, eingeschnittenen Streifen zu Spizen verlief. An den Schultern wurde der Stoff mit goldenen Fibeln gehalten und auch in ihr frisiertes Haar waren goldene Bänder eingeflochten. Bei Cal waren es wegen ihrer Haarfarbe blutrote Bänder. Im Licht der Fackeln, die sie bereits vorher entzündet hatte, funkelte und glänzte dieser Stoff immer wieder golden. Eine Palla oder Stola trugen sie nicht dazu, weshalb sich Lamia ein klein wenig nackt vorkam, aber das tat sie immer, wenn sie diese Kleuidung trug. Ihre Füße steckten in dunkelbraunen Ledersandalen, deren Bänder ebenfalls golden waren. Im gewöhnlichen Alltag würde niemand so einen Unfug tragen! Sie waren vollkommen unpraktisch, da sie den Fuß nicht umschlossen, sondern zeigten. Wer dachte sich eigentlich sowas aus?
"Bitte setz dich doch", meinte Selenia sanft und wieß auf den dunkeln Stoff, auf dem auch sie kniete. Lamia kniete sich ihr gegenüber.
"Weißt du, kleine Römerin, ich war dabei, als diese Anlage erbaut wurde", erzählte sie, woraufhin Lamia große Augen bekam. Sie liebte es, wenn Selenia ihr von ihren Erinnerungen erzählte. Sie hatte bereits ein unglaubliches Leben hinter sich.
"Viele glauben ja, dass Druiden diesen Steinkreis errichtet hätten, aber das stimmt nicht. Der Steinkreis ist ungemein viel älter. Und es ist auch verständlich, dass er hier ist. Vor langer, langer Zeit hat mir einmal jemand erzählt, dass hier eine ganz besonderer Ort ist. Hier herrscht ein Gleichgewicht aller Energien ein Ruhepol. Nicht der einzige, aber wenn man die Ernergien einer ganzen Welt beeinflussen will, muss man es von einem solchen Ruhepol aus tun. Das haben die Menschen so in etwa eben auch gespürt und hier ihre Kultstätte errichtet."
Ihre Mentorin richtete den Blick nachdenklich in die Wolken und Lamia ahnte, dass sie sich wohl gerade an dieses Gespräch erinnerte.
"Aber warum lassen wir den Ort dann unbewacht, wenn man hier Übles treiben könnte."
Selenia sah wieder zu ihr und lächelte ihr feines, rätselhaftes Lächeln.
"Weil auch eine Bewachung das Gleichgewicht stören könnte. Dann erwartet man Übles und Übles wird geschehen. Wenn keine Bewachung da ist, ist das Gleichgewicht viel widerstandsfähiger gegen Angriffe. Nicht unendlich widerstandsfähig, aber auf jeden Fall mehr, als mit Bewachung, denn dann würde ein Kampf vom Zaun brechen zwischen den Bewachern und den Angrifern und die Folge wären Kämpfe überall auf der Welt", erklärte die alte Vampirin geduldig. Sie beugte sich vor, streckte die Hand aus und berühte eine Haarsträhne, die sich offenbar bereits aus der Frisur lösen konnte. Sekunden lang hielten sie beiden einfach so inne, Lamia kniete vor ihrer Mentorin und Selenia zu ihr gebeugt und berührte sie mit den Fingerspitzen sacht an der Schläfe. Lamia hatte keine Ahnung, was ihre Mentorin dachte, sie betrachtete schließlich nur nachdenklich ihre Augen, aber schlussendlich strich sie ihr die Haarsträhne zurück, richtete sich auf und half ihr hoch.
"Du siehst übrigens wie immer sehr anmutig aus in dem Gewand", bemerkte Selenia noch lächelnd. Lamia sah an sich herab. Nun, ihre Kleidung war einer Flamme nach empfunden ...
"Da hat sie absolut Recht!", erklang in dem Moment eine gutmütige tiefe Stimme hinter ihr und Lamia fuhr herum, nur um gleich darauf einem hochgewachsenen, kräftigen Mann mit langem schwarzen Haaren und dem vermutlich wärmsten Lächeln der Welt um den Hals zu fallen.
"Marek!", rief sie strahlend und lachte, als er sie herumwirbelte, was ihn tief und brummend lachen ließ und ein wenig klang es wie der tollpatschige, aber gutmütige Vampirbär, der Marek zuhause jenseits des Ozeans stets begleitete. Heute und hier war er jedoch nciht anwesend.
"Machst du auch immer schön deine Lektionen?", fragte er grinsend, als er sie absetzte. Luc und Cal waren inzwischen auch näher gekommen. Lamia lächelte und nickte leicht. Einer von Mareks Zöglingen half ihr, ihre Gabe zu kontrollieren und auszutesten, sowie weiter zu entwickeln. Sie sah sich um und entdeckte Terians goldene Augen, sie ihr lachend zublinzelten. Die Gemeinschaft der goldenen Sonne war nicht nur die andere Gemeinschaft des Feuers, nein, Lamia mochte auch ihre angehörigen gerne. Man traf sie selten schlecht gelaunt an. eigentlich waren sie stets vergnügt und zuversichtlich und konnten einen aufheitern. Und sie besaßen eine gewisse Wärme im Umgang miteinander. Im Gegensatz zu mancher Menschengesellschaft bekam hier jeder das Gefühl, von Bedeutung zu sein. Jeder einzelne war Marek wichtig, wie es auch bei Selenia war.
Terian blinzelte kurz unschuldig, was Lamia sofort dazu veranlasste den goldenen Flammenball aufzufangen, der gleich darauf auf die zuflog. Die Flammen wandelten sich langsam von gold nach weiß und verlöschten dann.
"Sehr gut, das Feuer eines anderen zu übernehmen ist wichtig und nützlich - und du wirst damit immer schneller", lobte er grinsend und Lamia lächelte ihn ebenfalls an.
Marek und er trugen ähnliche Kleidung wie Luc, nur war sie bei ihnen hauptsächlich golden und nur etwas rot.
Nach und nach erschienen immer mehr Vampire. Isi, aus dem hohen Norden, und Desmoda erklärten, dass ihre restlichen Begleiter später nachkommen würden. Isi schien ein wenig unruhig zu sein. Selenia hatte ihr vor ein paar Jahren erzählt, was mit der Vampirin geschehen war, die für so viel Ärger und Kummer gesorgt hatte. In dem Moment war Lamia sehr froh gewesen, dass sie ihre wilde Phase selbst überwunden hatte. Sie hatte auch Dinge getan, auf die sie nicht stolz war. Das galt aber vermutlich für jeden.
Bitte, wer hatte sich denn nicht schon mal als blutige Rachegöttin verehren lassen, weil man verloren hat, was einem die Welt bedeutet hat? Na ja, gut, wenn sie so darüber nach dachte, dann könnte es sein, dass das auf weniger Vampire zutraf, als sie im ersten Moment gedacht hatte.
Was sie davor bewahrt hatte, von Selenia gestoppt werden zu müssen waren zwei Dinge: Sie hatte nie Unverzeihliches an ihrer eigenen Art verbrochen. Ja, sie hatte Vampire getötet, die sich als unbrauchbar erwiesen, aber sie hatte sie nicht tyrannisiert und nie hatte sie Kinder verwandelt. Und sie hatte für jeden getöteten Vampir einen Menschen verwandeln lassen. Und das zweite war, dass sie sich selbst hatte aufhalten können. Sie hatte ihr Spiegelbild in einer Blutlache gesehen und gewusst, dass das nicht sie war.
Aber das war weit über hundert Jahre her, eine winzige rebellische Phase. Seitdem hatte sie sich unter Kontrolle und versuchte ihr Möglichstes, um diese Seite nie wieder gewinnen zu lassen. Jede Nacht entschied sie sich dagegen. In mancher Nacht fiel es ihr schwerer, in mancher leichter, aber es war wichtig, dass sie es dennoch Nacht für Nacht tat.
Irgendwann kamen auch Desmoda, von der Gemeinschaft der großen Wüste, und Isi, von der Gemeinschaft des wilden Sturms, mit Neuankömmlingen dazu. Vermutlich waren sie nun vollständig, sie sah es daran, wie Selenias Haltung sich änderte. Sie steuerte langsam den Platz neben dem großen Opferstein an und beobachtete die Menge. nun gut, kurz hätten sie dann noch Zeit, um sich ein wenig kennen zu lernen.


I'm sorry ... I'm so sorry ...



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   13.04.15 6:27

Radames spürte schon von weiten die Anwesenheit vieler alter Vampire. Er war eigentlich selten eingeschüchtert, aber das erfüllte ihn mit Ehrfurcht - Zumal er vermutlich mit 25 Jahren der Jüngste sein würde, aber er war Aziz einziger Zögling und sehr vielversprechend, wie Aziz immer wieder sagte. Gut, aus einem ihn unbekannten Grund hatte der schmächtige Mann ihn schon bewundert, als Radames noch ein Mensch war. Aziz sagte immer, dass es Menschen und nun Vampire wie ihn selten gab, aber sonst nichts weiter gesagt. Nun gut, das war nicht weiter wichtig. Er war ein guter Schüler, was auch daran lag, dass sie ähnliche Gaben hatten. Aziz hatte die Erdbeherrschung und Radames beherrschte den Sand.
sie erreichten den Steinkreis und er grüßte - aus Gewohnheit ägyptisch, dann auf Latein. Er lernte es erst seit fünf Jahren, also mehr als einfachere Konversationen war nicht möglich. Die Kontrolle über den Gurst und die Gabe war wichtiger.
er musterte die anderen und offenbar war hier jeder Erdteil vertreten.Auch Aziz grüßte und begann ein Gespräch mit einem der andere Vampire, dem er schweigend folgte.


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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   14.04.15 20:14

Viseria folgte Seron und Tywin, die hinter Isi herliefen. Sie alle repräsentierten mit ihren Farben den hohen Norden.
Während sich Tywin und Seron angeregt austauschten, und Tywin Seron erklärte wer wer war, schwieg Viseria.
Sie spürte das sie hier das schwarze Schaf der Gemeinschaft war, was die Blicke einiger ihr bestätigten.
Tywin hatte ihr eingeschärft nicht zu sprechen ehe sie nicht dazu aufgefordert wurde.
Lange hatten sich Tywin und Isi beraten, doch am Ende waren sie übereingekommen das sie Viseria nicht verstecken durften. Zumal sie in der Rangfolge über Seron stand.
Wenn Isi starb, und Tywin war es an Viseria das uralte Valyra und die Gemeinschaft des wilden Sturms zu führen und zu schützen.
Besser als alle sahen das Viseria sich gebessert hatte.
Auch wenn Seron hoffte das das Treffen nicht in einem Desaster endete.
Doch die meisten Vampire waren sehr alt, und sicher hatten einige von ihnen eine wilde Vergangenheit hinter sich, und jeder seine Leichen im Keller.


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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   16.04.15 11:41

Lamia begrüßte alte Bekannte und plauderte ziemlich vergnügt mit ihnen. Sie hatte vor, die kurze Zeit noch zu nutzen. Luc und Cal hielten sich scheinbar eher am Rand der Gruppe. Sie unterhielten sich gerade mit Falladon und dessen Begleitern, Marek unterhielt sich mit Desmoda und ihren Leuten, der eine hieß Aziz, daran erinnerte Lamia sich noch.
Terian hatte ihr in einer freundschaftlichen Geste einen Arm um die Schultern gelegt. Sie hatten sich während ihrer schlimmen Zeit kennen gelernt, als er einmal Aurelius das Leben gerettet hatte. Danach hatte er zu ihrem Gefolge gehört und ihr damals schon mit ihrer Gabe geholfen. Und er hatte sich nicht abschütteln lassen, als sie wieder zu sich gekommen war.
Und nun zog er sie zwischen den Leuten hindurch, stellte sie seinen Bekannten und Freunden vor und verwickelte sie geschickt in die Gespräche. Terian war etwa tausend Jahre älter als sie und kannte entsprechend auch mehr ältere Vampire - und was war für Lamia irgendwie beeindruckend. Sie fühlte sich nicht klein neben ihnen, aber sie war fasziniert. Natürlich wusste sie, dass sie auch so alt werden konnte, aber es erschien ihr immer noch unvorstellbar. Andererseits, je mehr sie mit den Leuten sprach, desto mehr spürte sie den Wunsch in sich aufkeimen, selbst ebenfalls so alt zu werden oder älter.
Gut, sie wusste, dass Selenia noch älter war, wie alt genau wusste sie allerdings nicht. Also hatte sie eigentlich die ganze Zeit mit einer alten Vampirin zu tun.
Irgendetwas veränderte sich an der Atmosphäre und Lamia verstummte langsam und wandte sich dem Opferstein zu. Auch die anderen in der Runde wurden ruhig und sahen zu Selenia, die nunr eine Hand auf den Stein gelegt hatte. Was das für ein Effekt war, wusste Lamia auch nicht, aber es schien zu funktionieren.
"Willkommen, Brüder und Schwestern, ist freue mich, dass ihr alle meinem Ruf gefolgt seid", begrüßte Selenia alle und ließ ihren Blick langsam über die Anwesenden wandern.
"Wir haben uns heute getroffen, damit jede Gemeinschaft festlegen kann, wer und in welcher Reihenfolge die Codices bewahren wird und auch, damit jede Gemeinschaft die Nachfolger der Oberhäupter präsentieren kann. Die Welt ist kleiner geworden als sie einmal war und es ist heute wichtiger als vorher, dass wir einander kennen, vertrauen und uns aufeinander verlassen können. Jeder von uns ist heute in repräsentativer Aufmachung erschienen, die Zuordnung dürfte also nicht allzu schwer fallen."
Selenia machte nur eine kleine Geste und wies in die Runde. Lamias Blick glitt kurz über die Anwesenden und sie bewunderte die Kleidung der anderen Gemeinschaften. Besonders die Gemeinschaft des silbernen Flusses aus Ostasien sah interessant aus - exotisch, fremd und sehr schön.
"Der Codex Flammae, der Codex der Gemeinschaft der goldenen Sonne und der Gemeinschaft des blutenden Mondes wird im Moment von mir verwahrt, mir nachfolgen würde selbstverständlich Marek."
Erst jetzt bemerkte Lamia, dass sich der große Mann zu Selenia gesellt hatte und sich auch die anderen Gemeinschaften nach ihren Elementen zu sortieren schienen.
"Sollte Marek etwas zustoßen, würde der Codex anschließend von Terian, seinem Zögling, verwahrt werden, die nächste in der Reihenfolge ist meine eigene Schülerin, Lamia Lacrima."
Selenia wies nun zu ihnen und auf Terians kleinen Stupser hin ließen sie beide in ihren Händen Flammen auflodern, seine golden, ihre weiß.
Als alle Zeit hatten, die Flammen zu besehen, fuhr Selenia fort und übergab das Wort an Timidea und Falladon, die das Wasser repräsentierten und anschließend an Desmoda und Keldran. Lamia kannte den Kreis der Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist. Hätte Keldran begonnen, wäre es Erde, Luft, Geist, Feuer und Wasser gewesen. Also würden danach Isi und Azmehal sprechen und nach ihnen Lavenia und Emael.



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   18.04.15 10:52

Desmoda und Keldran traten nun ebenfalls etwas vor.
"Der Codex Terra wird von Keldran und mir verwahrt. Nach uns wird er er an Aziz weitergegeben und sein Nachfolger wäre sein Zögling Radames", erklärten sie und auch sie präsentierten ihre Gaben. Aziz sein Element die Erde und Radames seines: den Sand. Das war vielleicht etwas artfremd, aber gehörte dennoch zur Erde und somit eignete er sich als Nachfolger und Wächter des Codex.
Radames war bewusst, welch große Verantwortung er irgendwann tragenwürde und er würde sich darauf vorbereiten. Er würde trainieren und seine Gabe perfektionieren. Er wusste schließlich nicht, wann er diese Aufgabe übertragen bekam. Es konnte in zehn, in 100 oder auch erst in 1000 Jahren so weit sein. Wann auch immer: er musste vorbereitet sein.


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Khal Drogo
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   18.04.15 23:02

Khal Drogo war schweigend Falladon und Timidea zu der Kultstätte gefolgt. Er nahm sie in Augenschein und er befand, dass diese Energie das einzig bemerkenswerte hier. Der Hüne musterte die Gesellschaft der Vampire, die er mit seinen 2,10 m nahezu alle überragte.
Er war einer der Jüngsten, obwohl noch ein anderer Vampir um einiges jünger war. Er selbst war nun schon - oder erst - 95 Jahre ein Vampir.
Irgendwann begann die Zeremonie, wegen der sie hier versammelt waren. Erst war die Gemeinschaft des Feuers dran, dann die des Wassers. Er wurde als Nachfolger vorgestellt und eine kleine Wasserfontäne schoss us seinen Handflächen.
Nach ihm war dann die Erde an der Reihe.
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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   19.04.15 0:06

Viseria war Isi, Seron und Tywin zur Kultstädte gefolgt. Sie sah zu den versammelten Vampiren. Anhand ihrer Kleidung konnte sie erkennen woher sie einzelnen Mitglieder kamen.
Die Feuerclans zogen ihre Blicke auf sich, besonders die eine Vampirin die das Feuer eines anderen aufnahm.
Sie selbst hatte versprechen müssen ihre Gabe nicht anzuwenden.
Seron und Tywin sprachen hier und da mit einigen anderen Vampiren.
Da begann auch schon die Zeremonie und Viseria sah zu den alten Vampiren.
Sie prägte sich die Namen une Gesichter der Vampire gut ein, denn irgendwann, das ahnte sie, würde es wichtig sein es zu wissen.
So stellten sich Feuer und Wasser vorm, ehe die Erde an die Reihe kam.
Dann würde Isi Tywin und Seron vorstellen, ihr selbst jedoch würde sich der Codex Aer nicht öffnen, das ahnte sie.
Wie falsch sie damit liegen sollte, das ahnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.


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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   26.04.15 16:54

Aufmerksam verfolgte Lamia die weitere Zeremonie. Sie war zuerst etwas unruhig gewesen, dass die anderen Gemeinschaften sie als eine der zukünftigen Hüterinnen des Codex Flamma nicht akzeptieren würden, schließlich war sie erst wenige Jahrhunderte alt. Diese Bedenken wurden allerdings zerstreut, als sie erkannte, dass auch die anderen Gemeinschaften noch jüngere Vampire ernannten. Natürlich nur als indirekte Nachfolger, aber sie wurden bereits genannt.
Anschließend nannte jede Gemeinschaft wie bei jedem Treffen das nächte Oberhaupt der Gemeinschaft. Einfach, damit da jeder auf dem Laufenden war, sollte einem vorherigen Nachfolger etwas zugestoßen sein.
Was das anging, war Lamia sehr ruhig. Als Selenias Nachfolgerin war sie bereits bekannt und auch anerkannt. Nicht zu Letzt, weil in ihrer schlimmen Zeit viele Vampire sehr fasziniert von ihr gewesen waren und sich ihrem Gefolge angeschlossen hatten und sie daher noch kannten. Und damals hatten sie sich ohne Widerstände als das Oberhaupt dieser Gruppe anerkannt. Als Selenia vor Jahren zum ersten Mal bei einer Versammlung diese Zeit erwähnt hatte, hatten viele Vampire vor Verlegenheit Farbe bekommen.
Aber das war lange her. Was geblieben war, waren die Bekanntschaften, die in dieser Gruppe damals geschlossen worden waren - Freundschaften, die die Grenzen der Gemeinschaften mit Leichtigkeit überwunden hatten und bis heute Bestand hatten. Dieser eine kleine Aspekt erfüllte Lamia auch jetzt noch mit einem gewissen Maß an Zufriedenheit, denn sie wusste, dass diese Bande nie so fest geworden wären, wenn sie nicht durchgedreht wäre. Schräg, verrückt und vermutlich auch ein bisschen traurig, aber die Wahrheit.
Endlich waren die Gemeinschaften fertig und der lockerere Teil des Abends begann. Cal verschwand und kam mit einigen Sklaven, die ihrer Gemeinschaft dienten, zurück. Die Sklaven wurden extra nach der Qualität ihres Blutes ausgewählt und von der Gemeinschaft auch entsprechend versorgt, auch äußerlich, das Auge aß schließlich immer mit.



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   26.04.15 17:20

Radames verfolgte den Rest der Zeremonie schweigend. Er erlebte eine solche das erste Mal, auch wenn es schon mehr als erstaunlich war, dass er eine solche erlebte und dann mit nur 25 Vampirjahren. Er war das Küken in der Runde, wenn man es so wollte.
nachdem alles vorbei war, wurde die Atmosphäre entspannter.
"Du solltest die anderen kennenlernen. Es könnte wichtig sein, sie zu kennen", meinte sein Schöpfer zu ihm und er ging vorraus zu den, die das Feuer hüteten.
"Ich möchte euch gern meinen Zögling Radames Iksander vorstellen", meinte Aziz in fehlerfreiem Latein, nachdem er die Gruppe begrüßt hatte.
"Salvete", grüßte nun Radames. Sein Latein war noch nicht so gut, aber unterhalten konnte er sich schon im Großen und ganzen.


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Khal Drogo
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   26.04.15 17:48

Khal Drogo verfolgte die Zeremonie ebenfalls stillschweigend und prägte sich die Gesichter und Namen gut ein. Wer weiß, vielleicht brauchte er das Wissen irgendwann.
"Drogo, komm mit, ich mache dich mit Tywin und seinem Clan bekannt", meinte sein Lehrmeister und mit ernstem Gesicht folgte er zu dem Windclan.
"Ich möchte euch Khal Drogo vorstellen. Unser jüngster Schüler, meinte er, nachdem er sie begrüß5 hatte und Drogo nickte ihnen zu. Ihm gefiel Latein nicht. Er konnte es zwar, aber er sprach es nicht gern. Er war so anders, wie seine Sprache. Viel zu weich.
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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   26.04.15 23:04

Viseria verfolgte die Zeremonie ebenfalls und sie und Tywin wurden als Nachfolger vorgestellt.
So verlief die Zeremonie ehe der ruhigere Teil des Treffens anbrach.
Tywin erklärte eben Seron die einzelnen Clans und wer wer war, als Izma zu ihnen kam.
"Salve Izmael, Salve, Khal Drogo.", begrüßte Tywin und Seron tat es ihm gleich.
Kurz sah Tywin zu Viseria, die sich schweigend verhielt.
Ihre Taten waren für... vampirische Verhältnisse, noch zu frisch.


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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   27.04.15 1:09

Den entspannteren Teil der Nacht schätzte Lamia sehr. Sie genoss zwar immer wieder formelle Zeremonien, sie hatten irgendwie etwas Heiliges und Beruhigendes an sich, etwas ausgleichendes, aber für gewöhnlich war der gesellige Teil wesentlich angenehmer und vergnüglicher. Terian blieb bei ihr, wie bereits seit Jahrhunderten. Er war wirklich ein sehr guter Freund und irgendwie schien er sie auch mehr oder weniger adoptiert zu haben, denn er konnte es immer kaum erwarten, ihr all die Leute vorzustellen, die seiner Meinung nach wichtig waren. Ein bisschen war er wie ihr ältester Bruder, der überall immer mit seiner hübschen, klugen, durchsetzungsfähigen und talentierten Schwester angegeben hatte, aber er konnte auch genauso gut zuhören, wie Tiberius, ihr anderer Bruder.
Sie waren gerade bei einem dieser Leute, die Terian so wichtig waren, als die zwei Nachzögler aus Desmodas Gemeinschaft zu ihnen kamen. Aziz und Radames, wie sie bei der Zeremonie gehört hatte.
"Salvete", erwiderte Lamia den Gruß mit einem warmen Lächeln und reichte Radames freundlich die Hand.
"Ich bin Lamia Lacrima", stellte sie sich ebenfalls erneut vor und Terian tat das Gleiche und stellte auch die Personen vor, mit denen sie sich gerade unterhalten hatten.
"Es freut mich sehr, Euch kennen zu lernen", fügte die Römerin nach der Vorstellungsrunde noch freundlich hinzu.
"Ihr seid zum ersten Mal bei einer der Versammlungen, nicht wahr? Seid Ihr auch das erste Mal auf dem Gebiet der Gemeinschaft des blutenden Mondes? Wie gefällt es Euch?", fuhr sie dann, direkter an den jungen Vampir gerichtet fort.
Bevor die Jahrtausende Lamia zu einer ruhigeren, gesetzteren Person machen würden, hatten die wenigen Jahrhunderte, die sie bereits erlebt hatte, ihr aufgewecktes Naturell kaum beeinflussen können.
______
Awwww, Lamia in jung *-*
My adorable, precious little cutie-darling *-*
Cal: Herzchen, redest du gerade mit Lamia?
Lamia: *Kopf schräg leg und PhdB aufmerksam beobacht* Ich glaube, sie versucht es zumindest.



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   27.04.15 19:53

Radames versuchte sich die Namen zu merken, aber er ahnte, dass er beizeiten diese wieder vergessen haben würde.
"Freut mich", erwiderte Radames.
"Ja, ich bin noch sehr jung - vermutlich der Jüngste", stellte er mit einem Blick in die Runde fest. Er war ja geeade einmal seit 25 Jahren verwandelt. Gut, für ihn schien es schon ewig zu sein, aber theoretisch wäre er jetzt auch noch am Leben, nur ein ganzes Stück älter.
"Ich habe das erste mal Afrika verlassen. Es ist befremdlich, dass es hier so viel Wasser gibt und so viel wächst", gab er zu. Es schien hier ganz selbstverständlich zu sein.


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Khal Drogo
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   27.04.15 22:40

Drogo musterte die Drei, schwieg jedoch. Er war schon lange nicht mehr so gesprächig wie früher. Ihm fehlten die derben Scherze und die rauen Sitten seines Volkes. Den ganzen Tag auf dem Pferd durch die Steppe reiten, Dörfer plündern, Machtkämpfe. Damit wuchs er auf und dann musste er gehen...
Sein Blick glitt über die Anwesenden. Er fragte sich, wie lange die ganze Veranstaltung hier noch dauerte, denn er langweilte sich schon jetzt. Am liebsten würde er einfach davonreiten.
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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   29.04.15 12:00

Seron und Tywin unterhielten sich ebenfalls mit einigen Mitgliedern aus den verschiedenen Gemeinschaften.
Für Seron war es eine willkommene Abwechslung alle einmal wieder zu sehen. Für ihn war es trotz seines Alters, jedes Mal als würde er eine neue Welt betreten.
Hier war alles ganz anders als in Valyra.
In Valyra war alles weis und kalt, außer innerhalb der Stadt.
Drachenflammen hielten alles am Leben und sorgten für ausreichende Wärme.

Viseria stand ein wenig außerhalb der Gemeinschaft und sie ließ ihren Blick über alles schweifen.
Nach Jahren in der dunklen Zelle war es etwas atemberaubendes hier zu sein.
All die neuen Eindrücke. Das Gras unter den Füßen. Der Wind im Haar.
Es war fast wie damals als sie frisch verwandelt worden war.
Und doch fühlte sie sich fehl am Platze.
Da fiel ihr Blick auf einen großen muskulösen Vampir. Er schien zu einem der Wassergemeinschaften zu gehören.
Sie trat zu ihm... vielleicht...?
"Salve.", begrüßte sie ihn auf Latein, während sie hoffte das ihre Menschenkenntnisse keinen Schaden genommen hatten während ihrer Haft.
Bald würde sie es wissen.


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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   30.04.15 0:32

Lamia lächelte leicht, als Radames seinen Blick schweifen ließ und meinte, dass er vermutlich der Jüngste war.
"Mit ziemlicher Sicherheit, ja", pflichtete sie ihm daher bei.
"Aber jeder hier war irgendwann irgendwo schon mal der oder die Jüngste. Das ist weder eine Tugend, noch ein Makel."
Geschickt schob sie den Gedanken an das, was sie in seinem Alter angestellt hatte, beiseite. Wenn jemand, früher insbesondere Luc und Selenia, hatten wissen wollen, wie diese Zeit war, wie sie sie erlebt hatte, hatte sie immer geantwortet, dass sie nicht ganz bei sich gewesen war. Sie hätte nicht wirklich bemerkt, was sie alles tat und hätte daher nur verschwommene, ungenaue Erinnerungen. hier und da mal ein Fetzen, ein paar Bilder, einzelne Dialoge oder umherschwirrende Sätze, ein Geruch, der ihr bekannt vor kam, ein Gefühl. Die Wahrheit war jedoch, dass sie sich an alles glasklar erinnerte. Es war wie im Rausch, denn sie hatte wie im Rausch gelebt, aber es war nicht verschwommen oder fern, es waren lebendige, farbenfrohe Erinnerungen und wenn sie sich selbst gestattete, sie zu besehen, dann hatte sie auch kein schlechtes Gefühl. Es war eher ekstatisch. Und so, wie Selenia sie immer angesehen hatte, wusste sie auch genau, dass sie log, aber auch warum. Sie konnte es ihr nachempfinden. Deswegen hatte Selenia vermutlich auch viel früher mit den Fragen aufgehört als alle anderen.
Jetzt erlaubte sich Lamia diese Erinnerungen aber nicht. Sie befasste sich damit nur dann, wenn sie das Gefühl hatte, den Weg, den sie eingeschlagen hatte, nicht mehr weitergehen zu können. Dann zog sie die Erinnerungen aus den verwinkeltsten und entlegendsten Ecken ihrer Seele hervor, wanderte behutsam durch sie hindurch, besah sich Einzelheiten und Details genau und ließ andere Passagen schneller durchlaufen bis sie zum Schluss kam. Zu dem Moment, an dem sie beschlossen hatte, dieses Leben aufzugeben und einen anderen Weg zu beschreiten, den auf dem sie sich nun befand. Sie erinnerte sich stetig daran, warum es so wichtig war, sich nicht von einem Strudel aus Ekstase, Leidenschaft, Blut, Macht, und Tod mitreißen zu lassen. Dieser Weg war nicht so rasant, aber er war weicher und sanfter. Und vielleicht auch ein wenig langweiliger. Aber ab und an war "langweilig" sicher besser als "aufregend", zumindest wenn es um sowas ging.
Bei seiner Bemerkung, dass es hier so anders war, musste sie auflachen und blinzelte vergnügt.
"Nun ja, Wasser gibt es hier mehr als in Afrika, definitiv. Als ich das erste Mal in Afrika war, habe ich ähnlich auf die weiten Wüsten reagiert. Aber gibt es nicht auch in Afrika einen Urwald? Also, in Nordafrika gibt es den nicht, aber etwas südlicher, denke ich. Oh und in Terians Heimat, da gibt es weite, dunkle Wälder und Flüsse und Seen - Wasser ist hier und dort ganz normal und die ganzen Pflanzen sind wichtig für die Menschen. Von den einen können sie sich ernären, also Ackerbau betreiben, und mit den anderen ernähren sie ihre Tiere."
"Wie es an anderen Orten aussieht, werdet Ihr sicher noch bei der Wanderung erfahren", bemerkte Terian, der sich nun wieder ins Gespräch einmischte freundlich.
"Stimmt. Wenn das Oberhaupt der Gemeinschaft einen für bereit erklärt, wird man auf Wanderung geschickt. Dann reist man durch die Länder der eigenen und aller anderen Gemeinschaften. Normalerweise stellen die anderen Gemeinschaften jemanden zur Verfügung, der den fremden Vampir begleitet und hilft. Gerade für uns hier Anwesende ist das wichtig, also wird Desmoda Euch vermutlich recht bald los schicken. Sinn ist, dass nicht nur die eigene Gemeinschaft, sondern auch die anderen einem vertrauen. Jede Gemeinschaft hat schließlich nur auf den eigenen Bereich Einfluss, die meisten beruhigt es, wenn sie dann die Nachfolger bei anderen Gemeinschaften besser kennen lernen können. Und man findet neue Freunde und niemand kann genug Freunde haben, also Leute, auf die man sich verlassen kann und denen man selbst ebenfalls sofort helfen würde. Ein Abend wie dieser ist einfach viel zu kurz, um wirklich neue Freundschaften zu schließen. Man kann einander nur ein wenig kennen lernen."



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   30.04.15 6:57

Radames hörte ihr zu und nickte leicht. Das ein oder andere Wort verstand er zwar manchmal nicht, aber er verstand den Inhalt des Gesagten. Und im Zweifelsfall fragte er Aziz einfach gedanklich.
"Ja, etwa ab der Mitte beginnt der Regenwald, aber ich war bisher nur innerhalb der Sahara - genauer gesagt in Ägypten und Nubien", verriet er.
"Ich bin Ägypter und mein Element ist der Sand. Da fühle ich mich in der Sahara einfach am Wohlsten und kann ungehindert trainieren. Ein Sandsturm fällt da nicht auf, ich glaube hier schon", stellte er fest.
"Ja, Aziz erwähnte das. Vermutlich gehe ich noch dieses Jahr. 25 ist wohl ein gutes Alter", stellte er fest und meinte 25 Jahre als Vampir. Eigentlich war er fast 50. Er fragte sich, wie sein Leben anders verlaufen wäre. Gut, vermutlich gar nicht, denn in der Schlacht damals praktisch gafallen. Ein Schwertstich durch den Brustkorb und ein Schlag gegen den Kopf, der seinen Helm gespalten hatte - und seinen Kopf vermutlich auch, aber da war auch schon sein Bewusstsein weg gewesen. Dann war er wie durch ein Wunder aufgewacht und völlig unversehrt. Dann hatte Aziz ihm gesagt, was geschehen war und was das bedeutete und er hatte diesen Mistkerl gehasst und in dieser nacht wohl mit allen Beschimpfungen und Flüchen der ägyptischen Sprache betitelt. Nun verstanden sie sich bestens.


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Khal Drogo
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   10.05.15 8:42

Khal Drogo beobachtete das Geschehen schweicend. Diese Leute wussten nicht so wirkmich, wie man feierte. Wein, Weiber und ein paar Kämpfe, dazu derbe Scherze...
Plötzlich kam eine blonde Frau zu ihm.
"Salve", entgegnete er und mustefte sie. Das war vermutli h die Frau, von dem die anderen erzählt hatten. Sie sah nicht aus, als wäre sie sehr gefährlich. Es war eine Schande, sich dermaßen übel von einer Frau mitspielen lassen.
"Khal Drogo", stellte er sich ihr dan vor.
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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   11.05.15 23:36

Viseria wartete ab, und ihr entging nicht wie ihr Gegenüber sie kurz musterte.
Als er sich ihr vorstellte wurde ihr Lächeln etwas weicher.
"Viseria Thyrell.", stellte sie sich dann vor und sie sah ihn an.
"Du scheinst dich nicht sehr zu amüsieren.", stellte sie dann fest und sie machte sich bereit seine Gabe mit ihrer zu bändigen oder zu übernehmen.
"Ich wüsste wo es sich richtig feiern lässt.", meinte sie dann zu ihm.


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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   13.05.15 1:57

Lamia hörte Radames aufmerksam zu und lächelte leicht, als er meinte, er wäre Ägypter.
"Ich muss gestehen, ich war schon sehr lange nicht mehr in Ägypten und auch als ich da war habe ich weniger Vampire zu Gesicht bekommen. Aber die Menschen waren sehr interessant. Freundlich, aber genauso stolz", erzählte sie. In ihrem Kopf lebten Bilder von ihrem Besuch auf und wie sie ihre Krokodile bekommen hatte, die nun in Rom friedlich im See im Garten lebten und mit denen sie ab und an plauderte - also, gedanklich, immerhin waren es Vampirtiere.
"Das stimmt, ein Sandsturm würde hier doch deutlicher auffallen, aber es kommt auch auf die Intensität an. Wenn nicht so viel Sand dabei ist, würde man sich im Sommer in Spanien, Italien oder Griechenland kaum wundern", erklärte sie. Die südeuropäischen Länder konnten in der heißen Jahreszeit sehr trocken werden.
"Dieses Jahr noch? Dann wird es vermutlich nicht lange dauern, bis Sie wieder hier her kommen. Wenn Sie möchten, kann ich Selenia fragen, ob ich Sie dann begleiten kann", bot die Vampirin mit einem charmanten Lächeln an.
"Und für meine Gemeinschaft kann ich dasselbe anbieten", bemerkte Terian freundlich. Er trug zwar nicht allzu viel zum Gespräch bei, aber er gab nicht immer wieder dazwischen brummige-grummlige Kommentare ab, also konnte man sich ziemlich sicher sein, dass er Radames mochte.
In dem Moment machte sich gerade Selenia auf sie aufmerksam. Scheinbar war sie wie so oft unbemerkt zu ihnen getreten.
"Guten Abend", begrüßte sie Radames und schenkte ihn ihr herzliches, bezauberndes Lächeln. Lamia wusste nciht, wie das bei anderen Gemeinschaften war, aber bei ihrer Gemeinschaft funktionierte dieses Lächeln immer zu 10000 Prozent. Es war nicht mal, dass sie etwas von Radames zu wollen schien, sie lächelte ihn einfach so an, ehe sie sich an sie selbst wandte.
"Lamia, ich habe eine kleine Bitte an dich: Könntest du mir helfen, Calayda und Lucius zu finden? Calayda wollte eigentlich beim Transport helfen."
Zögerlich runzelte Lamia dir Stirn.
"Wenn du beide nicht finden kannst, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendjemand die beiden ausgerechnet jetzt finden will ... Aber andererseits wäre es nicht das erste Mal, dass ich da rein platze, ich hab also gewissermaßen etwas Übung", fügte sie offen belustigt hinzu. Ihr Blick richtete sich amüsiert auf die beiden Herren.
"Wer möchte die beiden in einem vermutlich sehr unpassenden Moment überraschen? Ich muss zugeben, was meinen Cousin angeht, mach ich das vielleicht sogar ganz gerne, seine Reaktion ist so panisch, wie Cals Reaktion gelassen ist und das kann durchaus sehr amüsant sein", fragte sie in die Runde mit einem frechen Glitzern in den Augen, während sie offensichtlich nur mühsam ein breites Grinsen unterdrücken konnte.
"Wenn die Herren aber lieber nicht dazwischen platzen wollen, ist das in Ordnung, nur muss dann ich mich für ein Weilchen entschuldigen."


So ... wie ungezwungen ist Radames da drauf? XD Ich bin selbst ganz erstaunt, wie locker Lamia da noch damit umgeht^^



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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   13.05.15 6:41

Früher war Privatssphäre = 0 xD guck Vikings und got, dann weißt du das xD
____________
Radames hörte ihr zu und lächelte.
"Wenn man immer nur mit halber Kraft trainiert, dann kämpft man auch nur mit halber Kraft", entgegnete er. Ich birnge mittlerweile eine knapp 300 Meter Sandsand zu Stande. Ein echter Sturm ist ein paar Kilometer breit, aber ich habe noch viele Jahre zum trainieren. In einer Schlacht würde dann ein Sandsturm reichen, um alles zu beenden. Vielleicht braucht man das irgendwann und in Ägypten, wie vermutlich auch anderorts würde es wohl als göttliches Wunder betitelt werden", gab Radames schmunzelnd zu Bedenken.
"Ja, in Ägypten ist das mit Vampiren so eine Sache. Wer sich nicht teleportieren kann, hat ein Problem, am Morgen ein Versteck zu finden. Viele sterben dort durch die Sonne. Das ist wohl die natürliche Auslese. Zu viel Vampire auf zu wenig Menschen wäre nicht gut", stellte er fest. Als sie fragte, ob jemand sie begleiten will, lachte er amüsiert.
"Ich begleite dich, dann können wir uns weiter unterhalten", meinte er. Er hatte kein Problem. Gut mit Aida schon, aber nur weil es ihren Tod bedeutet hätte oder zumindest ihre Verbannung, wenn sie erwischt worden wären. Aber panische Männer, die eine Erklärung suchen, können durchaus amüsant sein.


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Khal Drogo
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   13.05.15 6:48

Khal Drogo nickte, als sie sich vorstellte und hörte ihr weiter zu.
"Mit meinem Volk waren Feiern ganz anders. Es gab Wein, Kämpfe und Frauen. Am schönsten waren Hochzeiten. Es gab die Tradition, dass eine Hochzeit ohne mindestens drei Toten eine schlechte Hochzeit war. Hier würde man mich töten, würde ich hier kämpfen und andere töten. Meist waren es Kämpfe um Sklavinnen. Ich war damals der Anführer, bis ich verwandelt wurde. Da war ich zu schwach, um weiter Anführer zu sein", erklärte er ihr.
"Diese Feierlichkeit ist sehr langweilig", fasste er zusammen.
"Und wo soll das sein?", fragte Drogo sie.
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Viseria Thyrell
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BeitragThema: Re: 30.5.102 | Stonehenge | große Verantwortung   18.05.15 20:53

Viseria hörte Drogo zu und sie grinste. "Das klingt nach einer Feier die mir gefallen könnte.", meinte sie dann und sie warf ihr blondes Haar nach hinten.
"Ich kenne einen Stamm in dem Feiern ähnlich ablaufen. Sie kennen mich und hier würde es nicht auffallen wenn wir verschwinden.", versuchte sie ihren Gegenüber zu überreden.


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