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 23.12.1824 | London | Darkness is might

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Frederick Trumper
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BeitragThema: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 15:04

Frederick verließ gerade die große Stadthalle. Es war kurz vor um zehn. Das Schachturnier war recht schnell beendet gewesen. Er hatte seine Gegner sehr schnell besiegt, aber das war auch nur das Landesturnier und eine leicht Übung, In zwei Wochen war die Weltmeisterschaft und überall qualifizierten sich Schachspieler, aber Frederick wusste schon jetzt, dass sie keine Chance hatten. E ist schon vierfacher Weltmeister und einen wirklichen Gegner hatte er nie gehabt. Deshalb nahm er auch bei den kleineren Wettkämpfen teil: er suchte eine Herausforderung, aber die hatte er heute Abend nicht gefunden.
In der Stadt war es draußen kalt und überall blinkten Lichter und wurden Weihnachtslieder gesungen. Er verstand diese Hysterie nicht. Er hasste Weihnachten nicht, aber es interessierte ihn nicht. Als er ein Kind war, hatten nicht gefeiert und nun hatte er keinen, der es feierte. Also ignorierte er es. Vielleicht würde er seinen Sieg im "zum wilden Hengst" feiern. Dort hätte er mehr als angenehme Gesellschaft, die sich für wenig Geld über seinen Sieg freuen würde. Frederick war kein Beziehungsmensch. Er kam allein ganz gut klar, nur in Momenten wäre es schön, jemanden zu haben, den man nicht dafür bezahlen musste,damit sie sich über seinen Sieg freute. Aber gut, man konnte nicht alles haben.
Frederick hielt kurz inne und sah sich kurz um. Irgendwie fühlte er sich beobachtet...
Er lief weiter und schließlich kam er in die weniger belebten Gassen. Die meisten gingen in das Bordell "Venusfalle", weshalb er immer sicher sein konnte, bei dem anderen nicht warten zu müssen.
Er blieb wieder stehen und sah sich misstrauisch um. Die Gasse war menschenleer. Menschenleer bedeutete aber auch, keine Verfolger. drehte sich wieder um, da stand genau vor ihm ein etwas ältlicher, aber dennoch kräftiger Mann und ohne ein weiteres Wort pacte dieser ihn mit unglaublicher Kraft und bevor er irgendetwas tun konnte, würde er in den Hals gebissen. Der Mann hielt ihm eine Hand fest auf Mund und Nase, so dass er weder um Hilfe rufen noch atmen konnte. Allmählich wurde ihm schwummrig und schwarz vor Augen, doch dann verschwand die Hand und er fiel auf den Boden. Er sah nur Schemen und wie von weit weg bekamer mit, dass etwas in seinen Mund lief und erbemerkte, dass es Blutwar. Er spuckte er aus, doch da wurde sein Gesicht gepackt und zu dem Mann gedreht, der ihm seinen ao auf die Lippen presste, dass immer mehr Blut in seinen Mund lief undirgendwann schluckte er es aus Reflex und der Mann ließ nun von ihm ab.
Sein Herz rast und ein stechender Schmerz war in seiner Brust. Auch bekam er kaum Luft und sein ganzer Körper brannte. Und dann war es vorbei. Irgendwie hatte sich alles verändert. Nein, er hatte sich verändert.
Er fühlte sich völlig ausgelaugt und erschöpft, doch ihm wurde keine Ruhe gegönnt. Er wurde unsanft auf die Beine gezerrt und plötzlich schien er wo ganz anders zu sein, denn er nahm nicht mehr die kalte, stinkende Luft wahr und langsam klärte sich seine Sicht etwas und beunruhigt sah er sich um. Es brauchte einiges, um ihm Angst zu machen, aber das Ganze reichte eindeutig dafür, denn er spürte Angst in sich aufsteigen, immerhin wusste er weder wo er war, noch was mit ihm geschehen war.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 16:57

Viserias Plan war voll und ganz aufgegangen. Ihre Novizin Rose hatte sich erfolgreich bei den feindlichen Truppen integrieren können.
Durch demütigen Zurückhaltung, die Fähigkeit der Contenance und einer ruhigen unterkühlten Ausstrahlung hatte sie es bald geschafft ihre Feinde dazu zu bringen ihr voll und ganz zu vertrauen.
So hatte sie es bald schaffen können ihre Mission zu beginnen.
Doch wie schon einmal schaffte es die junge Valyrin über ihr Ziel hinaus zu schießen.
Denn ihre Talente als Jägerin hatten sich bald offenbart und auch herumgesprochen.
Ebenso ihre Gabe Wissen weiter zu vermitteln.
Sie hatte mit Viseria gesprochen doch diese hatte ihr nur gesagt sie solle fort fahren.
Wenn sie jetzt aufhören würde würde der Betrug auffliegen.
Also machte Rose weiter.
So stand sie auch in dieser Nacht vor dem Tor, ganz in Schwarz gekleidet und wartete auf ihre wöchentliche Lieferung.
Jede Woche brachten mehrere Hunter Frischlinge zu ihr.
So auch heute.
Der erste tauchte auf und Rose trat aus dem Schatten des Anwesens.
"Steh auf.", forderte sie denn Mann vor sich mit kühler scharfer Stimme auf.
Ihre blauen Augen blickten wie Eiskristalle zu dem wenige Minuten alten Vampir.
Die junge Valyrin zeigte keine Regungen, das hatte sie sich abgewöhnt seit sie hier war.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 18:18

Frederick hörte plötzlich eine Frauenstimme, die ihn aufforderte, aufzustehen und er sah auf und blickte in zwei eiskalte Augen.
Er stand auf, ließ die schwarzhaarige Frau aber nicht aus den Augen. Auch wenn er größer als sie war, schüchterte sie ihn doch ein. Er wusste nicht, was mit ihm geschehen war oder wo er hier war. Er wusste nicht, wer der Mann oder wer diese Frau war. Bestimmt wachte er gleich auf, denn das konnte nur ein Albtraum sein. Vielleicht hatte der Mann ihn mit einem Schlag ins Reich der Träume geschickt und verschwand gerade mit seiner Geldbörse. Oder er war in der Kneipe und hatte einen über den Durst getrunken oder vielleicht lag er auch neben einer Hure und schlief. Vielleicht war er ausgerutscht und auf den Kopf gefallen. Es gab so viele Möglichkeit und doch wusste er tief in seinem Inneren, dass er nicht träumte und das wollte er nicht wahr haben.
"Wo bin ich hier und was habt ihr mit mir gemacht?", fragte er verunsichert, mit einem leicht panischen Unterton in der Stimme.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 19:27

Rosé wartete bis ihr Gegenüber sich erhob und sie endlich auf einer Augenhöhe waren, oder zumindest fast. Denn der Neuling war ein wenig größer als sie, dafür jedoch schwächer.
Ihr entging seine Panik nicht und wäre sie jetzt in Valyra so würde sie ihm die Angst nehmen. Doch sie hatte es nicht so weit gebracht weil sie verständnisvoll war.
"Du wurdest ausgewählt und rekrutiert.", erklärte sie dem blonden Schönling knapp.
"Komm, hier draußen wird es kalt.", forderte sie ihn auf und sie machte auf dem Absatz kehrt.
Sollte er nicht mitkommen würde sie ihn schon dazu bringen ihr zu folgen.
Ihre Warnung das es kalt werden konnte hatte sie schließlich nicht umsonst ausgesprochen.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 20:29

Freddie: Ha! Wurde als Schönling bezeichnet B-)
PhdB: Du bist aber leicht zufrieden zu stellen
Freddie: lachen
______________________
Frederick hörte ihr zu, aber die Antwort warf nur mehr Fragen auf. Ausgewählt und rekrutiert wofür? Er bezweifelte, dass es hier um ein Schachturnier ging, aber das war das Einzige, womit er auffallen könnte. Er war nicht unbedingt schwach, aber herausragend stark war er auch nicht. Er war auch keiner, der irgendwelche Codes entschlüsselte. Vermutlich könnte er das, aber er tat es nicht. Das Einzige, was hier nötig war, war ein Meister im Schneeschippen und das war ganz sicher keine Stärke von ihm.
Ihm war aber auch bewusst, dass er keine weiteren Antworten vorerst bekommen würde und da er weder wusste, wo er war noch wie er zurückkam, war es wohl das Beste, dieser unheimlichen Frau zu folgen, denn erfrieren war auf keinen Fall eine Lösung.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 21:11

Rosé: o.O
____________________________________________________________________________

Rosé lauschte und erfreut hörte sie das knirschen im Schnee das ihr verriet das der Schönling ihr folgte. Gut so, den Markus sah sein Anwesen nicht gern zugefroren.
In der Halle angekommen verschloss Rosé die viel zu schwere Tür ehe sie sich Blondi zuwandte.
"Willkommen in Moskau.", begrüßte sie ihn nun und sie bemühte sich noch immer kühl zu klingen.
"Ich heiße Rosé ne Noir, und wer bist du?", fragte sie ihn dann, und ihre eisblauen Augen ruhten auf dem Fremden.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   25.04.15 21:30

Frederick folgte ihr und sah sich um. Alles wirkte so fremd. Also nicht fremd in dem Sinne, ass er hier noch nicht war - was ja auch der Fall ist -, sondern fremd in der Art der Wahrnehmung. Alles war viel zu scharf, auch wenn er schon immer gute Augen hatte - und auch schienen die Farben... lebendiger zu sein. Auch glaubte er einen Herzschlag zu hören, aber das war sicher Einbildung. man hörte nicht eben mal den Herzschlag von Fremden.Vielleicht hatte man ihm eine Droge gespritzt. Er hatte von Drogen gehört, die die Sinne kurzzeitig schärfen sollen. Er hoffte, dass dieser Trip bald vorbei war und es sich als recht intensiver Drogenrausch herausstellte. Spätestens als sie ihn in Moskau willkommen hieß, war das als Traum, Rausch oder was auch immer entlarvt. Niemals konnte er binnen eines Augenblicks von London nach Moskau reisen.
"Der vierfache Schachweltmeister Frederick Trumper", erwiderte er. Mit einem von beidem musste sie etwas anfangen können und vielleicht klärte sich das so auch als Verwechslung auf. Selbst für einen Traum gefiel ihm die Richtung, die das Ganze einschlug, nicht.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 2:04

Rose sah ihren Gegenüber abschätzend an. Was hatte Cleeveland da wieder angeschleppt. Manchmal fragte sie sich wonach er seine Rekruten auswählte.
Und insgeheim wünschte sie sich das Viseria kommen und dieses Spiel beenden würde.
Sie wusste das Viseria einen Plan hatte, und sie kannte grob seinen Inhalt.
"Trumper also.", meinte sie und kurz bemerkte sie das ihr der Name bekannt vorkam. Aber das war unwichtig.
Da lief ein junger Vampir vorbei und Rose schnippte mit den Fingern.
"Logan komm her.", befahl sie dem Vampir und dieser kam herbei.
"Geh und hole 0 Negativ.", wies sie den Jungen an und dieser stöhnte, was Rose keines Falls entging.
"Wenn du endlich intensiv trainieren würdest dann würde das schneller gehen.", wies sie den Jungen zurecht und dieser nickte leicht.
"Und nun geh.", befahl sie und der junge Vampir ging los um 0 Negativ zu holen.
Dann ruhten ihre Augen wieder auf dem Neuzugang.
"Nachdem du getrunken hast zeige ich dir dein neues zu Hause für die nächste Zeit. Danach den Trainingsplatz, wo ab morgen deine Ausbildung startet.", erklärte sie ihm die Sachlage.
Ungeduldig wartete sie auf Logan der auf sich warten lies.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 8:43

Frederick hörte ihr zu und runzelte die Stirn.
"Ich weiß nicht, was hier gespielt wird, aber eines weiß ich: für irgendwelche Kampfsachen bin ich gänzlich unggeignet. Das einzige Schlachtfeld, auf dem ich ein Meister bin, ist ein Schachbrett. Ich bezweifle, dass ihr ein Schachturnier plant, also bringt mich einfa h zurück und nehmt lieber den Bodyguard. Der ist für solche Dinge geeignet", stellte er dann klar. Er war wenig erpicht, irgendwelche Kriegssachen zu lernen und dann auf einem Schlachtfeld zu sterben. Dafür genoss er das Leben zu sehr. Und we n es eine Möglichkeit war, umzukehren, dann war sie jetzt. Und sein Bodyguard war wirklich besser geeignet. Gut, er wusste nicht, ob dieser Familie oder ähnliches hatte und ihm war das sogar ehrlich gesagt egal. Der namenlose Bodyguard war dazu da, um ihn zu beschützen. Dafür wurde er bezahlt und das wäre die beste Möglichkeit, ihn zu beschützen.
Dieser Junge - Logan - kam zurück und brachte einen durchsichtigen Bierkrug mit einer roten Flüssigkeit, die aussah wie Blut. Und sie hatte null negativ verlangt... nein, das war einfach ekn sdhr makaberer Scherz.
Der Junge kam näher und er nahm den unverkennbaren metallischen Geruch von Blut wahr. Aber nicht das entsetzte ihn. Vielmehr entsetzte es ihn, dass er ein furchtbares Verlangen verspürte. Noch nie hatte er etwas so begehrt, wie dieses Blut. Es würde nicht nur metallisch schmecken, sondern auch süß... was dachte er da?! Seine Hände zitterten und am liebsten hätte er ihm den Krug aus den Händen gerissen. Alles in ihm war plötzlich mit Schmerze erfüllt, vor allem sein Hals und er wusste, dass dieses Blut das beenden würde. Er wusste nicht, dass sein Verlangen so groß war, weil er erst maximal eine halbe Stunde ein Vampir war jnd ihm fast alles Blut genommen worden war, aber nur einen Schluck zurückbekommen hatte.
Er konnte es einfsch nicht mehr kontrollieren und nur hilflos konnte er zusehen, wie sein Körper instinktiv handelte. Er riss dem Jungen den Krug praktisch aus der Hand und trank ihn restlos leer und nie hatte er etwas köstlerisches getrunken.
Als er ausgetrunken hatte, ließ er den Krug fallen und diesmal zitterte er vor Entsetzen, Angst und auch Abscheu.
"Was habt ihr mit mir gemacht?!", fragte er nun aufbrausend und völlig vergessend, in welcher Situation er sich befand. Er hatte sich auf das Blut gestürzt und es genossen. Das tat kein normaler Mensch und auch kein Mensch im Drogenrausch und er wollte wissen, warum er es dann getan hatte.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 11:14

Rose hörte ihrem neuen Rekruten zu doch sie hüllte sich in eisiges Schweigen. Sobald Logan zurück war würde er es verstehen, wenn Cleeveland nicht gerade den dümmsten aller Gartenzwerge hier angeschleppt hatte.
Sie hatte generell eine Abneigung gegen Cleevelands Rekruten. Er bereitete sie nicht vor, sondern lieferte sie hier ab und sie durfte beim Urschleim anfangen.
Andere brachten ihre Leute wenigstens mit Blut versorgt her, und jene wussten was sie waren.
So wartete sie auf Logan und sie sah zu wie Trumper Logan den Krug aus der Hand riss und gierig trank.
Als er den Krug dann jedoch fallen ließ erschuf Rose eine kleine Windhose um den Krug aufzufangen.
Sie nahm ihn und reichte ihn Logan ehe sie sich an Trumper wandte.
"Du bist ein Vampir.", antwortete sie ihm dann. "Und ich werde dich ausbilden.", stellte sie dann fest.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 11:43

Frederick hörte ihr zu und unter allen anderen Umständen hätte er die Frau und alle anderen für verrückt erklärt, aber so haarsträubend das auch klingen mag: es war die einzig logische Erklärung. Es war eigentlich an sich absurd, Vampire als real und logisch anzunehmen. Aber wenn man die Fakten zusammentrug, so war der Mann einfach lautlos vor ihm aufgetaucht, hatte unnatürlich starke Kräfte, hatte ihn gebissen und von ihm getrunken. Er hatte ihn gezwungen, sein Blut zu trinken, war binnen eines Augenblicks von London nach Moskau gereist, Fredericks Sinne waren übernatürlich stark ausgeprägt und er hatte sich wie ein Verdurstender auf das Blut gestürzt. Es gab also zwei Möglichkeiten: erstens: er war ein Vampir oder zweitens: das war der krasseste Drogentrip den er jemals hatte und wann immer er die genommen hatte, es wäre das letzte mal. Solange er aber nicht aufwachte, musste er vom ersten Fall ausgehen und wohl tun, was ihm gesagt wurde, auch wenn er kein Mensch war, der sich etwas sagen ließ, aber das war eine mehr als ungewöhnliche Situation und auch, wenn er eine mögliche Antwort hatte, so begriff er es noch nicht richtig. Vielleicht wollte er es auch nicht begreifen. Das Ganze war einfach beängstigend.
so schwieg er einfach und sagte nichts, auch wenn er völlig aufgewühlt war.
"Geh vorraus", meinte er, da sein sogenanntes neues zu Hause vermutlich gerade die einzige Möglichkeit war, allein zu sein und genau das wollte er: allein sein und mit der Situation erstmal klar kommen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 15:11

Rosé bedachte Trumper mit einem vernichtenden Blick, ehe sie voraus lies. Sie schätzte es nicht sonderlich herumkommandirt zu werden.
Dennoch lief sie los und sie lauschte seinen Schritten ob er ihr auch wirklich folgte.
Sie führte ihn drei Stockwerke nach oben, von Außen wirkte das Anwesen wie jedes andere auch, doch Markus hatte es vergrößert.
Oben angekommen öffnete sie eine Tür zu einem spärlich eingerichteten Zimmer.
Es galt das Prinzip des Verdienens.
Je besser sich ein Rekrut schlug umso mehr Luxus wurde ihm gewährt.
Anhand der Zimmereinrichtung konnte man also sehen wer sich wie viel Mühe gab.
Inzwischen hatte sich Cleeveland dazu bequemt ein paar Sachen von Trumper her zu bringen. Rosé würde sich nachher noch um alles weitere kümmern.
Jack würde später eine Sterbeurkunde ausstellen. Er war ebenfalls in diese Geschichte involviert.
Sie kommunizierten nicht direkt, doch Rosé hinterlies kleine Botschaften an einem bestimmten Ort, die nur Jack deuten konnte.
Ein riskantes Spiel, aber das mussten sie eingehen.
"In zwei Stunden bin ich zurück.", meinte sie nur ehe sie sich umwandte.
"Kein umherrirren auf den Gängen, ich übernehme keine Garantie für deine Sicherheit.", stellte sie fest.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 15:50

Frederick folgte ihr durch das Anwesen, wobei er sich den Weg einprägte. Es war innen auf jeden Fall größer wie außen, aber ihn wunderte gerade nichts mehr. Er betrat sein recht spärliches Zimmer. Früher hatte er in einem ähnlichen Zimmer gelebt. Wenigstens hatte er ein Zimmer für sich, so spärlich es auch war.
Frederick nickte auf ihre Anweisung hin nur. Und dann war er endlich allein. Ein paar seiner Sachen - also eigentlich sein Koffer - waren hier gelandet und sofort öffnete er ihn - wobei er versehentlich die Verschlüsse zerstörte - und öffnete eine kleine, unauffällige Innentasche und fand, was er suchte. Er nahm das kleine, handgefertigte Schachbrett raus. Es war gerademal 20 cm groß und schon sehr alt. Es war sein erstes Schachspiel gewesen. Sicher, Schach löste keine Probleme, aber es ließ ihn sie für eine Weile vergessen. Und so stellte er das Spiel auf und begann zu spielen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.04.15 22:51

Und das ohne die zierlichen Figuren zu zerdeppern... respekt. XD
__________________________________________________________________________

Rosé hatte inzwischen das Anwesen verlassen und sie hatte Dr. Jack Seward aufgesucht. Von ihm hatte sie sich den Totenschein ausstellen lassen, für alle Fälle.
Jack wusste in welche Machenschaften er involviert war, doch nachdem er Anfangs regelrecht Angst gehabt hatte, so hatte er sich inzwischen daran gewöhnt.
So hatte Rosé alsbald den Totenschein und nach einer Weile kehrte sie zurück zum Anwesen.
Sie trank noch etwas Blut und sie sprach kur mit einigen anderen Mandrel.
Schließlich kehrte sie zur angegebenen Zeit zu Trumper zurück.
Der Höflichkeit halber klopfte sie an ehe sie eintrat und sie sah Trumper über dem Schachbrett.
"Aus Ihnen könnte sogar etwas werden.", stellte sie dann fest.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.04.15 6:45

Die sind sein Heiligtum xD der hat die bestimmt vorher kaum berührt beim anheben xD
_____________
Frederick war völlig in sein Spiel vertieft. Er kannte die Strategie eines jeden Spielers, gegen den er angetreten war undeine von diesen setzte er gegen sich ein, während er mit seiner dagegen hielt. So war es, als würde er mit einem anderen spielen. Wenn er völlig vertieft war, so wie jetzt, dann bemerkte er nicht mal, dass er setzte. Dann sah er seinen Gegenüber. Manchmal sah er das Ganze als das, was es früher war: eine Schlacht. Der Springer die berittenen Truppen, der Läufer die Fußsoldaten, der Turm die Belagerungstürme, die Königen, die bis in die feindlichen Lager dringt mit ihrem könig. Der Bauer war die unausgebildeten Bauern, die sich wehrten und der König - er - war der Kriegsherr. Umso mehr er darin vertieft war, umso mehr hasste er es, gestört zu werden. Er hörte das Klopfen nicht, erst als er angesprochen wurde, hole ihn das zurück. Und innerlich war er kurz irritiert, dass sein Gegenüber verschwunden war.
"Ich habe es weit gebracht. Ich bin der beste Spieler aur der Welt und wäre ich nicht hier, würde ich bald meinen Titeln verteidigen. Nur bezweifle ch, dass Sie mich an der Weltmeisterschaft teilnehmen lassen. Vermutlich haben Sie bereits allen gesagt, ich hätte einen Herzinfarkt oder ähnliches", stellte er fest, wobei etwas Kühles und zugleich Bedauerndes in seiner Stimme lag. Das Spiel hatte seine Wirkung nicht verfehlt: die Angst war weg und es war nun das logische Denken, der kühle Kopf, zurückgekehrt.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.04.15 12:57

Rose sah wie er die Figuren sachte hin und her schob. Sie war erstaunt das er diese nicht zerbrach.
Kurz musterte sie das Spielbrett. Es war ähnlich dem Cyvase was es eine Zeit lang in Valyra gab. Dieses Spiel war eine Weile der absolute Renner.
Bei seiner Feststellung zuckte sie mit den Schultern.
"Das liegt bei dir. Lerne schnell und es wird dir gestattet.", meinte sie nur.
Die Rekruten hier wurden nicht ausgebildet um sich zu verstecken, sondern um zu agieren.
"Bringe einen Nutzen für uns und es wird dir schneller gestattet.", meinte sie dann unbeeindruckt.
"Ich habe deinen Totenschein, ja. Ob ich ihn öffentlich mache liegt wie erwähnt bei dir.", fügte sie dann hinzu und ihre Stimme klang vollkommen ruhig.
"Hast du inzwischen herausgefunden was du bist?", fragte sie ihren neuen Rekruten dann.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.04.15 19:43

Frederick musterte sie, als sie meinte, er könne gehen, wenn er schnell lernte. Er fragte sich, ob es wahr war, was sie sagte oder ob es nur ein Trick war. Er wollte es nicht darauf ankommen lassen. Und wenn er sich ranhielt, schaffte er es ja vielleicht in zwei Wochen. Das kam drauf an, was genau er lernen sollte.
"Was ich jetzt bin, haben wir bereit geklärt. Es fällt mir zwar schwer zu glauben, aber alles spricht dafür, dass ich wirklich nun ein Vampir bin", stellte er fest.
"Was muss ich lernen, um hier wegzukommen?", frgte Frederick dann ohne Umschweife. Er wpll5e seinen Titel verteidigen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   28.04.15 0:49

Rosé Augen ruhten auf dem Mann vor sich. "Schön das uns das Theater erspart bleibt.", meinte sie dann ungerührt.
Als er sie fragte was genau er lernen sollte, ruhten ihr Blick auf ihm und dann auf seinem Spielbrett.
"Dich zu beherrschen, deine Kraft unter Kontrolle zu bekommen, und deine Gabe gezielt zu benutzen, sollte sie sich in nächster Zeit offenbaren.", antwortete sie ihrem Rekruten dann.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   28.04.15 6:38

Frederick nickte.
"Es spart Zeit und solltst du dein Wort halten, habe ich zwei Wochen Zeit, das zu lernen", stellte er fest, denn die Weltmeisterschaft war ihm verdammt wichtig.
"Also sollten wir ķeine Zeit verlieren. Stimmt, was man hört, habe ich nur die Nächte zur Verfügung", fügte er hinzu und die wollte er nicht mit herumsitzen vergeuden. Punkt eins und zwei klangen nicht so schwer, der dritte schon und er hatte nur zwei Wochen Zeit. Er würde jede Stunde mit Training füllen, wenn er so zur Titelverteidigung verhält. Es hat noch nie jemand geschafft, fünffacher Weltmeister zu sein und er wollte der erste sein.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   28.04.15 12:12

Rose hörte ihm zu und sie nickte leicht. "Ja, dir stehen nur die Nächte zur Verfügung.", bestätigte die schwarzhaarige Vampirin die Vermutung des neuen Rekruten.
Als er meinte er wolle anfangen, wandte sie sich gedanklich an Logan.
Es dauerte nur kurz und Logan kehrte mit einer jungen Menschenfrau zurück, einer Blutsklavin.
Rose nahm sie, und strich ihr die blonden Haare etwas zurück.
Dann ritzte sie ihre Haut auf, und etwas frisches Blut kam hervor.
"Bleib sitzen.", wies sie den neuen Rekruten streng an.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   28.04.15 19:22

Freddie: langweilig... ich spiel weiter
PhdB: ._.
_______________
Frederick sah kurz zu Rosé, als sie bestätigte, dass er nur die Nächte hatte. Zum Glück waren die Turniere abends.
"Und was, wenn man z.B. im Keller ist? Kann man dann den Tag nutzen?", fragte er sie, denn angeblich hinderte die Sonne sie, am Tag unterwegs zu sein.
Die Tür wurde geöffnet und dieser Logan brachte eine Frau herein und Frederick fragte sich, was sie vor hatte, doch das zeigte sich schon bald.
Frederick nahm den Geruch von Blut wahr und sofort spürte er das Verlangen in sich aufsteigen. Seine Gedanken begann sich nur um das Blut zu drehen. Er musste sich ablenken...gedanklich ging Frederick verschiedene Schachpartien durch es wurde immer schwieriger und nacb knapp sieben Minuten sprang er auf und versuchte, an das Blut zu kommen
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   29.04.15 11:03

Rose: Respekt... ^^
___________________________________________________

Rose sah zu ihrem neuen Rekruten und die schwarzhaarige Vampirin schüttelte ihren Kopf.
"Du wirst Müde sobald die Sonne aufgeht. Ein Keller schützt dich lediglich vor den Strahlen.", erklärte sie ihm dann.
Sie trat dann beiseite um Logan machen zu lassen und sie beobachtete wie er sich schlug.
Sie musste anerkennen das er sich für den Anfang gut im Griff hatte. Immerhin sieben Minuten.
Manch anderer schaffte nicht mal 30 Sekunden.
Als er dann aufsprang wusste Logan was zu tun war.
Er versiegelte die Wunde während Rose weiter beobachtete, bereit einzugreifen sollte ihr Rekrut eine Dummheit, oder Sauerei planen.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   29.04.15 20:13

Fredericks Verlangen ließ etwas nach, als die Wunde versiegelt war und er hielt mit mühevoller Beherrschung inne. Wenn der Durst einmal geweckt war, verschwand er nicht einfach wieder. Er wollte noch immer im Blut, doch steigerte sich das Verlangen nicht, wie zuvor, sondern blieb konstant, was auch hieß, dass er sie vermutlich anfallen würde, wenn er kurz nicht aufpasste und das entfernte ihn von der Weltmeisterschaft. Zwei Wochen noch... Bis dahin musste er sich unter Kontrolle haben...
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   30.04.15 18:18

Roses eisblaue Augen ruhten auf ihrem Rekruten.
"Geh zum Spiel.", wies sie ihn an und sie zeigte auf sein Spielbrett.
Sie wollte sehen ob er sich entfernen konnte oder nicht.
Rosé war wohl bewusst das er alles tun würde um zu dieser komischen Meisterschaft zu kommen, und wer weis vielleicht konnte seine Anwesenheit dort von Nutzen sein.
Oder er würde für sie arbeiten indem sie diesen Wettkampf als Druckmittel einsetzten.
Die kommenden Nächte würden Klarheit bringen.
Und bis dahin musste er lernen sich zu beherrschen.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   06.05.15 8:58

Freddie: klar tu ich alles. Fünfmal Meister in Folge - den Rekord lass ich mir nicht nehmen ò.Ó
_______
Frederick behielt die Frau genaustens im Auge. Er hörte ihren Herzschlag laut wie Hammerschläge und das pulsieren des Blutes. Er konnte es förmlich riechen. Es war so veflockend. Nur ein Schluck, nicht viel. Die Frau würde gar nichts merken. Nur ein wenig... unwillkürlich ging er einen Schritt näher, bevor ihm bewusst surde, was er da dachte und vor allem tat und er hielt sieder inne. Da hörte er ihre Anweisung. Zum Schachspiel? Ja, das war eine gute Idee. Das hatte ihm immer geholfen, sich zu beruhigen und alles zu vergessen, schon als Kind. Einfach almes hinter sich lassen und in die Welt des Schwarz und Weiß einzutauchen.
Es war immer seine Zuflucht und deshalb fiel es ihm relativ leicht, dorthin zu gehend. Er lief zwar zögernd, aber dennoch mit zunehmender Sicherheit zu dem Schachspiel und streckte automatisch seine Hand aus, um den schwarzen König zu ndhmen - seine Lieblingsfigur.
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