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 23.12.1824 | London | Darkness is might

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Markus von Durancé



BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.02.16 1:54

Markus setzte sich hin und er lehnte sich zurück. Er trank etwas, und er sah zu wie Frederick sein Blut trank.
Er lauschte Freddis Ausführung und er grinste belustigt.
"Ich bin Rick Dawson. Und was ich bin, ein Magier, allerdings nicht so wie man sich das Klischeehaft vorstellt.", gab er dann zu.
"Es sind viel eher Taschenspielertricks, also erwarte nicht zu viel.", meinte er dann locker.
Natürlich beherrschte er mehr als nur Taschenspielertricks, doch Frederick schien ihm mehr der Typ zu sein bei dem Weniger mehr war.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.02.16 6:27

"Und Rosé und die anderen lassen sich jemanden mit Taschenspielertricks herumkommandieren?", hinterfragte er leicht skeptisch. Er glaubte an das Gesetz des Stärkeren und nie würde ein stärkerer von einem Schwächeren Befehle annehmen. Also entweder beherrschte Rivk mehr als Taschenspielertricks oder Rosé plante irgendwas. Ersteres wäre ihm lieber. Er konnte Rosé aus nachvollziehbaren Gründen nicht leiden.
Nunjq, letztlich würde er das früh genug erfahren.
"Was hat es eigentlich mit dem Tier auf sich. Davon mal abgesehen, dass es schier aus dem nichts gekommen war und seine Größe ändern konnte. Als Ramesh erschien, band Rosé mich los und schien ziemlich schlecht gelaunt, dass er aufgetaucht ist. Weshalb hätte ich lieber sterben sollen, als das Ramesh erscheint. Ich bin ihm verdammt dankbar", gab Frederich zu. Was also soll so schlimm an Ramesh sein? Er wirkt nicht bedrohlich für ihn, sondern eher wie ein Beschützer.
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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.02.16 13:06

Markus alias Rick lachte leise.
"Herumkommandieren würde ich das nicht nennen.", meinte Markus belustigt,
auch wenn es im Grunde genau darauf hinaus lief.
"Wir sind Partner.", erklärte er dann.
"Und was es mit den Tieren auf sich hat? Das sind Dämonentiere, vielleicht hast du schon mal was von Seelentieren gehört.", erklärte er dann.
"Nur sammelt der Big Boss diejenigen ein die ihre Seelentiere finden und schickt diese auf halsbrecherische Missionen.", gsb Markus dann zu.
"Und da komme ich ins Spiel.", meinte er dann.
"Wir holen die Rekruten da raus, und bringen sie in Sicherheit.", verriet er dann.
Das das Gegenteil der Fall war, musste er ja nicht erzählen.
Außer Frederick kam von selbst drauf.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.02.16 8:52

Frederick hörte Rick zu und schüttelte den Kopf.
"Als Mensch war ich nicht unbedingt Indianer oder so und als Vampir beschränkte sich die Erklärung darauf, dass ich Vampir bin und die Anweisung der Übung", entgegnete er. Viel mit Erklärung war da nicht, was das Ganze vielleicht doch vereinfacht hat.
"Erst will sie mich fressen lassen und weil sich mein Dämonentier zeigte, will sie mich plötzlich retten und beschützen? Was ist das für eine Logik?", hinterfragte er. Das machte absolut keinen Sinn.
"Aber wie ich auch ihr schon sagte: Lasst mich zum Turnier und danach mache ich meinetwegen diese Missionen. Ich wollte mich nach dieser Weltmeisterschaft ohnehin aus der Schachwelt zurückziehen und mich neu orientieren. Die Gegner werden immer enttäuschender. Mein Ziel ist nur, die meisten Jahre den Titel zu halten. Danach bin ich durchaus kooperativ. Ob du nun meinst, mich retten zu müssen, das ist dann deine Sache, nur steht dann wieder die Frage im Raum, was mache ich danach. Hier hätte ich die Möglichkeit stärker zu werden und erneut das Ziel bester zu werden. Und wenn ich es nicht schaffe, dann ist das halt so und ich beiße ins Gras. Ich hatte ohnehin nie vor lange zu leben. Das Leben wurde jetzt schon langweilig. Hätten sie noch ein paar Wochen gewartet, wäre der Start sicher besser gelaufen", vermutete er.
___________
das muss doch Markus Lieblingsrekrut sein mit der Einstellung xD Gönn dem seinen Titel und der macht, was Markus sagt xD
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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   29.02.16 15:39

Markus schüttelte seinen Kopf, "Fressen lassen ist ziemlich übertrieben, auch wenn die Methodik doch etwas rabiat ist.", meinte er dann ruhig.
"Eigendlich ist es ganz harmlos.", meinte er dann, und auf einen Pfiff hin erschien eine stolze Löwin.
"Sie gehört zu mir.", erklärte er ruhig und er hielt ihr seinen Arm hin.
"Und sie trinkt nur mein Blut. Das braucht sie um bei Kräften zu bleiben.", erklärte er dann.
Und während er erklärte, trank die Löwin bis sie genug hatte.
Markus strich einmal über die Wunde und sie war geheilt.
"Siehst du, ganz harmlos das Ganze.", meinte er ruhig und die Löwin verwandelte sich vor Fredericks Augen in eine hübsche Frau.
"Ich bin eine Gestaltwandlerin, Blut von Vampiren und Magiern hält unsere Kräfte hoch.", verriet sie, ehe sie sich setzte.
Markus hörte dem Neuling zu und er grinste in sich hinein.
Wer weiß, vielleicht saß gerade ein künftiger wertvoller Verbündeter und Helfer vor ihm.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   29.02.16 19:29

"Ja, weil du nicht gefesselt bist und sie dichnicht so fest beißt", erwiderte er. Er vertraute diesen Löwen und Wölfen nicht und daran würde sich nichts ändern, weshalb er auch nicht so begeistert war, dass jetzt hier auch eine von denen rumrannte, gänge es denen nur ums Blut, hätten sie nichtmal halb so fest zubeißen müssen. Klar, hielt die sich zurück, weil sie wusste, dass es ihr nicht gut tun würde, fest zuzubeißen. Es wäre Rosé und der Fremden egal gewesen, ob er da gestorben wäre. Egalob sie nunihn fressen oder sein Blut trinken wollten. Sie hatten ihn zum sterben dort angebunden und das war Fakt. Gut, dass der andere drauf gegangen war, da hatte er wohl versehentlich nachgeholfen, aber der wäre so oder so gestorben. Frederick hatte es einfach beschleunigt. Und das Blut, hätte locker für alle gereicht.
Frederick hörte ein Züngeln und Ramesh eschien wieder unwickelte sichum seinen Arm, die Löwin neben sich im Blick und durchaus bereit anzugreifen, sollte diese irgendetwas Dummes versuchen. Es ging nicht darum, ob zurecht oder zu Unrecht. Frederick sah in ihr eine Bedrohung und als Fredericks Dämonentier war Ramesh bereit, ihn vor Bedrohungen zu schützen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   03.03.16 21:59

Markus sah zu dem Mann vor sich, und er nickte leicht.
"Nun ja, wie ich bereits sagte, einige Vorgehensweisen sind sehr rabiat. Doch viele Theriantropen stammen noch aus einer Zeit in der es Rau und Brutal zugeht. Das ist eine völlig andere Welt mit völlig anderen Rieten und Gesetzen.", erklärte er dann ruhig.
"Aber genug davon.", meinte er dann und er sah zu der Vieper die plötzlich erschien.
Die Löwin verstand und sie verschwand.
"Ein hübsches Tier.", lobte er anerkennend, unterlies es jedoch sie streicheln zu wollen.
"Sie verrät übrigens einiges über dich.", wies der Magier seinen potenziellen Helfer hin.
"Aber zuerst kümmern wir uns um deinen Sieg beim Tournier, also vergiss erstmal was du hier gesehen hast.", schlug er dem Schachspieler gelassen vor.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   04.03.16 11:43

Ramesh sah zu der Löwin und als diese verschwand und auch nicht zurückkehrte, zog sich auch Ramesh zurück. Würde wieder ein Löwe oder Wolf hier auftauchen, würde auch Ramesh zurückkommen und dieses Wissen gab ihm doch eine gewisse Sicherheit. So schnell würde er sich mit diesen Leuten nicht anfreunden, ganz egal, ob sie nun auch Menschen mimen konnten.
"Das ist nicht schwer. Schach ist Krieg. Lässt man sich ablenken, verliert man ihn. Ich habe schon seit Jahren kein Spiel verloren", meinte er. Er war nicht nur ein begabter Spieler. Er hatte auch die Fähigkeit, absolut alles um sich auszublenden und seine ganze Aufmerksamkeit dem Spiel zu widmen. Sicher, konnte man auch ihn provozieren, wenn Frederick merkte, dass jemand nur halbherzig spielte und sich übertrieben lange Zeit ließ, aber sonst? Sonst war es schwer, ihn abzulenken.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   05.03.16 18:07

Markus nickte leicht, die Einstellung gefiel ihm. Wenn er ihn nun richtig auf seine Seite zog konnte aus dem ein brauchbareres Mitglied werden, als so manch anderer Kandidat.
"Worte sind ganz hübsch, doch Taten überzeugen mich noch mehr.", gab Markus dann zu, und er beorderte seinen Mundschenk herein.
Es war ein junges Mädchen, ganz frisch eingetroffen.
Er winkte sie zu sich.
Das Mädchen kam zu ihn, und er nahm ihre Hand, und ritzte mit einer unsichtbares Klinge in ihren Finger.
Sofort quoll das Blut hervor, und Markus beobachtete Fredericks Reaktion.
Wo viele Menschen waren konnte schnell mal ein wenig Blut fließen.
Gleichzeitig erschien vor Frederick ein Schachspiel.
Er wollte sich selbst davon überzeugen das seinen Worten auch wirklich Taten folgen konnten.
Blut oder Schach, was würde gewinnen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   05.03.16 18:44

Freddie: Schach spielen und immer mal ein kleiner Schluck wäre doch ne cool B-) Aber von einer heißen Braut - ich habe da auch meine Ansprüche B-)
_________________________________
Frederick fragte sich, wie genau Rick überprüfen wolle, ob er das alles hier vergaß, beschloss aber, dass das wohl kaum sein Problem sein war. Er würde es schon schnell genug erfahren - in diesem Fall ein paar Sekunden später, denn eine junge Frau kam herein und er musste sie wohl irgendwo geschnitten haben oder so, denn er nahm den Geruch ihres Blutes wahr. Im selben Augenblick erschien aber ein Schachspiel vor ihm - und ein wirklich schönes, mit kunstvoll gearbeiteten Figuren. Es war ein Spiel, mit dem man gern spielte. Die Figuren hatten alle ihre richtige Position bereits, sodass er begann zu spielen. Er befand, dass er jetzt Lust hatte, gegen Marten zu spielen. Das war der erste Weltmeister, gegen den er gespielt hatte und er hatte seine Strategie im Kopf. Tausende mögliche Spielzüge, jeder eine Antwort auf seinen eigenen Spielzug. Man könnte meinen, es säßen sich zwei verschiedene Leute an dem Brett, denn obwohl Frederick beide setzte, jagte eine Finte die nächste und mal verlor er eine Figur, mal "Marten". Die Frau war ihm mittlerweile egal. Er hatte getrunken, so groß war sein Durst nicht. Ihn interessierte viel mehr der nächste Zug und die Antwort auf seine Spielzüge.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   16.03.16 1:57


Heiß genug? XD

Markus beobachtete sehr zufrieden seinen möglichen Zögling.
Er schlug sich wacker, und als er meinte er konzentriere sich nur auf eine Sache, schien er es genau so gemeint zu haben.
Jeder andere frisch verwandelte Vampir hätte sich auf die Frau gestürtzt und gierig das Blut geschlürft.
Nicht so er.
Für ihn gab es nichts weiter als die Figuren, und das Spiel.
Markus heilte die Frau, und sie setzte sich zu ihm.
"Was meinst du, kann man mit ihm arbeiten?", fragte Markus die toughe Lady, die natürlich involviert gewesen war.
Sie nickte leicht und sie schmunzelte.
"Wann genau geht es los?", fragte sie und Markus sah zu ihr.
"Hast du eigendlich schon einen Sekundanten für dein Spiel?", fragte Markus dann beiläufig an Frederick gewand.
Er hoffte das er nein sagte, denn er hatte einen Job zu vergeben, und Frederick war der Schlüssel dazu.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   20.03.16 14:43

Freddie: Ja, damit kann ich leben Wink
_______________________________
Frederick beendete das Spiel und bekam nichts von dem Gespräch der beiden mit. Schließlich beendete er das Spiel und Rick fragte ihn, ob er einen Sekundanten hatte.
"Ich spiele seit Jahren ohne Sekundanten, da alle Bewerber immer unterirdisch waren. Wenn du jemand kennst, der wenigstens ansatzweise eine Chance hat, dann wäre ich durchaus bereit, ihn zu engagieren", erklärte er hrlich. Er war Frederick Trumper. Wenn er ohne Sekundant antreten wollte, dann tat er das auch. Regeln galten nicht, wenn die Presse einen spielen sehen wollte.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   20.03.16 17:56

Markus: Freut mich. Wink //

Markus sah zu seinem neuen Schützling, und er wirkte zufrieden.
"Du hältst Wort.", stellte er fest und er klang durchaus zufrieden.
Die Antwort auf seine Frage gefiel Markus, und er sah zu ihm.
"Was hälsts du von ihr hier?", fragte er und er deutete mit einer handbewegung auf die Frau neben sich.
"Ich habe einen Auftrag für sie, und es wäre einfacher für sie wenn sie offiziell am Ort des geschehens sein kann.", erklärte er ihm dann.
"Das macht vieles einfacher.", meinte er dann.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   24.03.16 12:56

Frederick sah kurz zu Jacky und nickte leicht.
"Meinetwegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie wirklich als Sekundantin einspringen muss, liegt gen null", stellte er fest. Er war durchaus kooperationsbereit, wenn man ihm seinen Willen lässt. Sie sorgten dafür, dass er am Turnier teilnehmen konnte und er nahm sie als Sekundantin, damit sie ihren Auftrag ausführen konnte. Eine Win-Win-Situation für alle. Solange er in Ruhe seinen Titel verteidigen konnte, war alles in Ordnung. Und dann würde er sich aus der Schachwelt zurückziehen und sich neue Herausforderungen suchen.
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