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 23.12.1824 | London | Darkness is might

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Frederick Trumper



BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   06.05.15 8:58

Freddie: klar tu ich alles. Fünfmal Meister in Folge - den Rekord lass ich mir nicht nehmen ò.Ó
_______
Frederick behielt die Frau genaustens im Auge. Er hörte ihren Herzschlag laut wie Hammerschläge und das pulsieren des Blutes. Er konnte es förmlich riechen. Es war so veflockend. Nur ein Schluck, nicht viel. Die Frau würde gar nichts merken. Nur ein wenig... unwillkürlich ging er einen Schritt näher, bevor ihm bewusst surde, was er da dachte und vor allem tat und er hielt sieder inne. Da hörte er ihre Anweisung. Zum Schachspiel? Ja, das war eine gute Idee. Das hatte ihm immer geholfen, sich zu beruhigen und alles zu vergessen, schon als Kind. Einfach almes hinter sich lassen und in die Welt des Schwarz und Weiß einzutauchen.
Es war immer seine Zuflucht und deshalb fiel es ihm relativ leicht, dorthin zu gehend. Er lief zwar zögernd, aber dennoch mit zunehmender Sicherheit zu dem Schachspiel und streckte automatisch seine Hand aus, um den schwarzen König zu ndhmen - seine Lieblingsfigur.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   08.05.15 1:04

Rosé beobachtete ihren neuen Rekruten und sie befand das er sich nicht ganz übel schlug. Doch noch war nicht abzusehen wo er landen würde. Hier oder in ihrer geheimen Bewegung.
Es war ein brenzliges Unterfangen und Rosé wusste das es sie den Kopf kosten würde, wenn aufflog welches Spiel sie hier spielte.
Rosés eisblaue Augen ruhten auf Frederick und sie lies ihm ein paar Augenblicke um sich zu sammeln, ehe sie Logan leicht zunickte.
Dieser ritzte wieder in die Haut des Mädchens und das köstliche Blut quoll hervor.
Rosé verschränkte ihre Arme, an ihrer Anweisung änderte sie nichts.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   08.05.15 6:51

Frederick besah sich die handgeschnitzte Figur des schwarzen Königs. Seit Jahren sah er sie an und entdeckte immer wieder neue Details, vor allem nun, wo er besser sehen konnte. Vielleicht sollte er sie restaurieren lassen. Langsam waren sie verblichen. Er war so in Gedanken, das er ďen Blutgeruch nach einer Weile registrierte. Er wusste um die Anspannung und stellte die Figur schnell hin, bevor er sie zerbrechen konnte. Ihm bedeutete dieses Spiel alles. Das Spiel mit dem alles begonnen hatte...
Das Verlangen stieg wieder und er bemerkte, dass er mehr und mehr die Beherrschung verlor und nach dem vorherigen Mal fiel es ihm schwerer.
er war plötzlich genau vor der Frau und wollte sie ergreifen, doch er hielt inne. Er musste an das Spiel denken. Zwei Wochen. Er machte wieder einen Satz zurück und rief sich sein erstes Spiel in Erinnerung. Wie er mit dem blinden Mann gespielt hatte, damals noch auf Blatt Papier. Er hatte das nie vergessen. Er vergaß nie ein Spiel. Damals hatte er noch alles falsch gemacht, doch der Mann war geduldig gewesen. Er begann mit aller Kraft das Spiel gedanklich zu rekonstruieren und völlig automatisch ging er zum Brett und bdgann die Figuren zu setzen. Nun als Vampir unglaublich schnell und mit all den Fehlern, die er machte und die Korrekturen, die der Mann machte. Das Ganze ging uehn Minuten - damals fünf Stunden - und in seinem Blick lag wohl mehr Besessenheit, als zuvor des Blutes wegen. Seine Lippen bewegten sich lautlos - die Erklärungen des Mannes, die er als Kind damals wiederholt hatte. Erst als das ganze zu Ende wahr, wurde er des Blutes Gewahr und es war eine regelrechte Explosion des Verlangens und wieder ging er auf die Frau zu, doch sein Blick verriet, dass es das mit Beherrschung gewesen war.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   08.05.15 13:01

Rose sah Frederick zu und auch wenn sie es nicht zeigte, so war sie doch ganz zufrieden mit der Leistung des neuen Rekruten.
Es gab andere die schon längst in Raserei verfallen wären.
Ihre eisblauen Augen ruhten auf Frederick als dieser plötzlich näher kam.
Der Atem der Spenderin ging schneller und ihr Blick war Angsterfüllt. Das Herz in ihrer Brust pochte wild.
Auch Logan sah zu dem Neuling.
Doch Rose sah noch keinen Grund einzuschreiten.
Denn der berühmte Wurf ins kalte Wasser war immernoch die effektivste Methode um zu lernen.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   08.05.15 17:40

Frederick stand nun vor der Frau und er sah in ihr eher ein Snack, als eine Person. Er versuchte sich unter Kontrolle zu bringen, aber gelingen wollte es ihm nicht so recht.
Er hörte den Herzschlag der Frau. Er war schnell und wurde zunehmend schneller. Er roch au h ihre Angsg. Aber es kümmerte ihn nicht. Nein, das stimmte nicht. Es berauschte ihn nochmehr und nun war er bei der Frau und packkte sie, um von ihr zu trinken.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 0:21

Nun beschloss die Ausbilderin doch einzugreifen. Sie sah wie Frederick die Beherrschung verlor, und die Spenderin hatte panisch ihre Augen aufgerissen.
Sie schrie und Rosé lies einen Wind entstehen welcher Frederick von den Füßen riss und gegen die nächste Wand presste.
Rosé sah ihren neuen Rekruten an und ihr Blick war nach wie vor eisig.
Sie ies ihm kurz Zeit sich zu fangen. "Reiß dich wieder zusammen.", wies sie ihn zurecht, während sie ihn noch immer fest in ihrem Griff hatte.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 9:01

Frederick wurde von den Beinen gerissen und gegen die Wand gedrückt und er knurrte wütend, immerhin war er eben um seine Beute gebracht worden. Er wehrte sich und versuchte, sich zu befreien, um doch noch an seinen Snack zu kommen. Sicher schmeckte frisches Blut besser. Sein Körper verlangte danach. Durch das ständige Aufwallen des Dursts, tat ihm langsam alles weh - als hätte er seit Nächten nichts getrunkeni und das trieb ihn noch mehr an.
er hörte ein Klappern und bemerkte, dass seine Xiguren unten lagen. Sei Vater hatte sie damals auch runtergeschmissen mitsamt Brett. Wenn er hier raus war, würde er ihn suchen und zeigen, was es bedeutet Angst zu haben. Dieser Gedanke hatte etwas befriedigendes. Seinem Vater die Angst spüren zu lassen, die er 12 Jahre hatte empfinden müssen. Dieser Gedanke war gerade viel verlockender, als das Verlangen nach Blut und sein Plan stand fest. So beruhigte er sich, während er auf die Schachfiguren sah. Er musste sie aufheben.
"Lass mich los. Ich muss sie aufheben", stellte er dann fest. Manche hielten sich vielleicht an ihrer Frau oder Familie fest, aber für ihn war Schach alles. Keine Frau oder Familie könnte ihm diese Befriedigung geben, wie es eine Partie tat...
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 11:33

Rose hatte nicht groß darauf geachtet ob die Figuren auf dem Tisch blieben oder nicht.
Es ging darum ihm die Beherrschung beizubringen.
Rose sah ihren Rekruten also mit kühlem Blick an.
Als er meinte sie solle ihn loslassen musterte sie ihn abschätzig.
"Kann ich das denn?", fragte sie dann.
"Überzeuge mich.", wies sie ihn dann an.
Wenn er überzeugend rüber kam würde sie ihn loslassen, gebändigt war er schnell wieder.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 11:43

Frederick musterte sie.
"Mir ist Schach wichtiger, als die Frau. Das Gefühl des Spiels übrtrifft die, des Blutes und meine Figuren liegen unten. Ich hasse es, wenn Schachfiguren auf dem Boden liegen. Lass sie mich aufheben und dann kannst du mich meinetwegen wieder festnageln", meinte er. Er wollte nur die Figuren aufheben. Sie sollten und durften nicht kaputt gehen. Dafür hing ef zu sehr daran.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 12:18

Rose sah ihren Rekruten an und zumindest seine Worte überzeugten sie.
Wenn er diesen nun auch Taten folgen lies war sie sogar ansatzweise zufrieden.
Er sollte seine Chance haben.
Rose lies ihn los und ihre kalten Augen waren auf Frederick gerichtet.
Wachsam beobachtete sie jede seiner Bewegungen.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 12:36

Freyerick war froh endlich loszukommen und tatsächlich war seine Schachbdsessenheit größdf als seine nun instinktive Gier nach Blut. Er hob die figuren auf, verstaute sie im Schachbfett, was sich wie eine Truhe verschließen ließ und packte es sicher in seinen Koffef. Wer wusste, was sie noch planten und dr solltd nicht, dass es kaputt ging.
So stand er eine Weile da, während da Ziehen und brennen zunehmend stärker surde und er erinndrte sich, das wenige Stunden zuvor Blut ceholfen hatte.
"Ich brauche Blut", stellte ef fest.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.05.15 18:18

Rose sah Frederick an und sie beobachtete ihn mit messerscharfen Blick.
Jeder seiner Bewegungen wurde auf mögliches Gefahrenpotential überprüft.
Zufrieden bemerkte sie das ihr Neuling sich tatsächlich unter Kontrolle zu haben schien.
Als er meinte er brauche Blut nickte sie.
Logan trat von der Spenderin zurück und er wies auf diese.
Rose sah Frederick an, "Bedien dich, aber töte sie nicht.", wies sie ihn an.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   10.05.15 0:20

Frederick sah zu diesem Logan, als dieser zurücktrat und dann zu der Frau, von der er nun trinken durfte und sollte. Frederick hatte keine Hemmungen dabei, von einem Menschd zu trinken. Es gab wirklich schlimmeres und weñn es ihm hilft, warum nicht? Es ging letztlich darum, zur Weltmdisterschaft zu können.
Der Schachmeister ging zu der Frau, die nicht viel kleiner war wie er und er biss sie. Das Blut war eine Wohltat, doch berauschte es ihn und verlor ihren Zustand aus den Augen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   13.05.15 17:56

Rosé sah zu ihrem Rekruten und sie war freudig überrascht zu sehen das er sich im Griff hatte.
Ebenso das er keine Hemmungen hatte von einem Menschen zu trinken, hatte sie erst letzte Woche der sich strickt geweigert hatte von einem Menschen zu trinken.
Der inzwischen in Rasserei gefallene Vampir war im Keller angekettet. Diese Anweisung hatte der oberste Magier gegeben, und Rosé hatte es zulassen müssen das diese Anweisung befolgt wurde.
Aber diesem Trumper schien das erspart zu bleiben. Denn aus ihm könnte etwas werden.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   13.05.15 20:06

Freddie: klar! Fünfacher Schachweltmeister B-)
PhdB: ...
___________________
Frederick trank immer weiter. Das warme, süße Blut war eine Wohltat. Er hörte den schneller und schwächer werdenden Herzschlag der Frau, doch war er gerade nicht in der Lage logisch zu denken. Er war noch nicht mal eine Nacht ein Vampir und irgendwann war es einfach zu vielgewesen und er konnte die Kontrolle nicht mehr behalten. Dennoch hatte er sich für die erste Nacht ganz gut geschlagen - und dieses Blut, das er nun rücksichtslos und gierig trank,war seine Belohnung. Es war dem Rausch des Spiels gar nicht so unähnlich. Nur konnte dieser Rausch mit dem Tod eines anderen enden.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   13.05.15 20:51

Rosé beobachtete das ganze, teilweise jedoch schaute sie gelangweilt auf ihre Nägel.
Die meiste Zeit stand sie jedoch mit verschränkten Armen da.
Als die Vampirin jedoch hörte das der Herzschlag der Frau langsam schwächer wurde sahen ihre Augen zu ihrem Rekruten.
"Das reicht.", wies sie ihn nun streng an und sie löste ihre Arme aus der Verschränkung.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   13.05.15 22:20

Frederick hörte die Anweisung von Rosé, doch ergab sie für ihn gerade so wenig Sinn, wie der Zusammenhqng zwischen Herzstillstand und tod. Er hatte sich die Ganze Zeit beherrscht und nn, da er einmal eingeknickt war, schien es unmöglich wieder zu Verstand zu kommen. Es war in etwa wie im mehr, wenn Wellengang war: verliert man einmal den Halt, dann kommt man kaum wieder auf die Beine und zwischen MeerwSasser und Blut ist der Unterschied ja nun nicht so groß. So trank er weiter, völlig unbeeindruckt von Rosés Worten.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   18.05.15 20:41

Rose hätte es gewundert wenn Frederick ihren Worten gleich hätte Folge geleistet. Natürlich war er in Rage wegen des Blutes doch sie durfte keine Regung zeigen.
Doch dafür konnte sie auf jahrelange Erfahrung zurück greifen.
Schon als Kind hatte sie lernen müssen ihre Rolle zu spielen. Sich einzufügen und lernen etwas zu leben woran sie nicht glaubte.
Bei den Nordmännern hatte sie allerdings nach und nach angefangen den Glauben anzunehmen und ausleben.
Doch dies waren lang vergangene Tage.
Nun war sie hirt und sie hatte ihre Aufgabe zu erfüllen.
Also erschuf sie einen Sturm und sie riss den Rekruten von der Frau weg und presste ihn erneut gegen die Wand.
Ihre kalten Augen ruhten auf Frederick.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.05.15 6:42

Frederick wurde von den Füßen gerissen und gegen die Wand gepresst - schon wieder. Er knurrte wütend und versuchte, dem ganzen zu entkommen. Die ganze Zeit fixierte sein Blick die Frau - seine Beute. Er wollte zu ihr. Frederick hatte sie ja zweifellos mehr als verdient.
"Lass mich los", knurrte er wütend. Er war einfach in Rage. Er wollte die Frau - jetzt. Und plötzlich erschien vor ihm ein Schachbrett. Er dachte nicht darüber nach, dass die Figuren nicht umfielen und kam gar nicht erst auf die Idee, dass vielleicht kein anderer es sehen konnte. Er sah die Frau kurz an.
"Läufer", stellte er fest, dann sah er zu Rosé.
"Königin", legte er fest, nun ging sein Blick zu dem anderen Vampir.
"Bauer", sagte er so, dass er es hören konnte und wies so allen ihre Rollen zu. Er war der schwarze König, das war schon immer seine Figur. Die anderen waren weiß, das war auch klar. Er ahnte nicht, dass es seine Gabe war, die sich offenbarte.
Auf dem Brett verblassten alle anderen Figuren. So war es ein leichtes. Die Königin setzte er weit weg, während der Läufer zu ihm kam und der Bauer blieb, wo er war. Und so kontrollierte er die anderen und sah zu der Frau, die er so zu sich holte und ein triumphierendes und vorfreudiges Funkeln trat in seine Augen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.05.15 17:10

Rosé sah mit kaltem Blick zu ihrem Gegenüber. "Nein.", erwiederte sie streng und sie fixierte Frederick mit ihrem Blick.
"Beherrsche dich.", wies sie ihn zurecht.
Plötzlich wirkte sein Blick etwas abwesend und Rosé fragte sich was mit ihm los war.
Plötzlich hatte sie das Gefühl an das andere Ende des Raums gehen zu müssen, was sie auch tat.
Doch als sie dort war war ihr ziemlich schleierhaft was sie hier wollte.
Doch dann offenbarte sich ihr die Sachlage, denn Logan blieb stehen doch er lies die Frau los und diese lief schnurgerade in Fredericks Arme.
Da begriff Rosé was vor sich ging.
Es kostete Rosé einiges an Anstrengung doch sie schaffte es eine geistige Blockade zu errichten und sich so Fredericks Gabe zu entziehen.
Sie riss sich von den unsichtbaren Fesseln los die ihren Körper zu halten schienen und sie stellte sich vor Logan.
Dann wurden ihre Augen schwarz und sie führte diesen Kampf auf der Energieebene fort.
In Momenten wie diesen war sie Caleb unendlich dankbar das er ihr bester Freund war. Er lies sie jede Nacht von seinem Blut trinken damit diese Fähigkeit auf sie überging.
Rosè verband nun ihre Energieströme mit denen der Frau um sie so zu sich zu holen.
Es war anstrengender als sonst aber aus dem Frischling konnte sogar etwas brauchbares werden, befand Rose dann.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.05.15 19:39

Wieso muss ich jetzt an das Krokodil aus Peter Pan denken, das immer sauer war, wenn Hook entkommen war xD
____________
Frederick sah zu der Frau und knurrte wütend, als die Frau plötzlich stehen blieb und sich nun umdrehte. Es war so verdammt knapp gewesen. Fast hätte er sie gehabt.
Frederick wehrte sich noch eine Weile, aber es war sinnlos. Langsam erschöpfte es ihn und das brachte ihn wohl auch langsam wieder zur Vernunft. Er fühlte sich wie erschlagen und wünschte sich nichts mehr, als zu schlafen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.05.15 20:49

XD
________________________________________________________________________

Rosé führte den Kampf fort und es strengte sie an, doch am Ende lag der Erfolg ganz klar auf ihrer Seite.
"Logan, bring sie weg.", wies sie den jungen Vampir an, und dieser verschwand mit der Frau.
Rosé hingegen trat nun auf Frederick zu.
Sie sah ihn an.
"Wie fühlst du dich?", fragte sie ihn dann während ihre Augen auf dem Mann vor sich ruhten.#
Die junge Vampirin war immernoch bereit sich zu wehren, auch wenn ihr Gegenüber nicht den Eindruck erweckte als wäre er noch groß dazu in der Lage.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.05.15 22:05

Frederick sah der Frau nach und einerseits bedauerte er es und wollte sie zurückhalten, aber andererseits war er froh, denn damit verschwand auch die Quelle der Versuchung und des Verlangens. Er sah dann wieder zu Rosé, die ihn nun ansprach und fragte, wie er sich fühlte.
"Erschöpft", erwiderte er schlicht und besser hätte er es wohl nicht beschreiben können. Er fühlte sich wie gerädert und schon lange war er nicht mehr so fertig gewesen.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   20.05.15 18:31

Rosé nickte leicht. „Das Training ist für heute beendet.“, stellte sie dann fest und sie wandte sich um. Es nutzte nichts wenn sie ihn erschöpft und unkonzentriert trainierte.
Und Zeit hatte sie wahrlich mehr als genug. Und wenn er sich weiter so schlug dann hatte er das Wichtigste bald gelernt und verinnerlicht.
So verschwand sie aus dem im Augenblick noch spärlich eingerichteten Raum und sie sah zu Logan.
„Du hälst Wache bis die Sonne aufgeht, sollte er auf dumme Gedanken kommen.“, wies sie Logan an und dieser nickte gehorsam.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   20.05.15 20:25

Frederick nickte nur leicht. Viel mehr hätte er auch gar nicht geschafft. Er ließ sich auf das Bett sinken und er dachte gar nicht an Flucht. Es hätte wenig Sinn gehabt, zu fliehen oder zu rebellieren. Das würde es alles nur erschweren und sein Ziel war, zur Titelverteidigung zu erscheinen.
Als er allein war, nahm er irgendwann aus seinem Koffer seine Schlafsachen und ging unter die einfache Dusche und zog dann die Schlafsachen an, bevor er Schach spielte, bis er irgendwann todmüde war und schlief ein.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.05.15 0:35

Rosé hatte sich zurück gezogen und sich mit Caleb beraten. Dazu trafen sie sich meistens außerhalb der Villa. In Moskau gab es einige exklusive Clubs in denen sich die Upperclas herum trieb, und diese nutzten Rosé und Caleb recht gern.
So saßen sie auch in dieser Nacht zusammen und beratschlagten sich wie sie nun weiter verfahren wollten.
Dazu gönnten sie sich ein paar Drinks.
Rosé berichtete Caleb von ihrem Neuling und seinen Fortschritten.
Caleb wirkte neugierig, doch er wusste ebenso das sie nichts übereilen sollten.
Denn dieser Frederick konnte sich genau so gut als überzeugter Anhänger der Mandrel entpuppen, sobald er erfuhr um was hier wirklich ging.
Rosé war sich dessen ebenfalls bewusst, weshalb sie keine Bindung zu den Rekruten aufbaute.
Denn irgendwann würde sie diese töten, da waren Gefühle eher lästig.
Irgendwann brach der Tag an, und Rosé und Caleb kehrten zum Anwesen zurück.


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