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 23.12.1824 | London | Darkness is might

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Rosé Drâculea
Blutsfamilie



BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.05.15 0:35

Rosé hatte sich zurück gezogen und sich mit Caleb beraten. Dazu trafen sie sich meistens außerhalb der Villa. In Moskau gab es einige exklusive Clubs in denen sich die Upperclas herum trieb, und diese nutzten Rosé und Caleb recht gern.
So saßen sie auch in dieser Nacht zusammen und beratschlagten sich wie sie nun weiter verfahren wollten.
Dazu gönnten sie sich ein paar Drinks.
Rosé berichtete Caleb von ihrem Neuling und seinen Fortschritten.
Caleb wirkte neugierig, doch er wusste ebenso das sie nichts übereilen sollten.
Denn dieser Frederick konnte sich genau so gut als überzeugter Anhänger der Mandrel entpuppen, sobald er erfuhr um was hier wirklich ging.
Rosé war sich dessen ebenfalls bewusst, weshalb sie keine Bindung zu den Rekruten aufbaute.
Denn irgendwann würde sie diese töten, da waren Gefühle eher lästig.
Irgendwann brach der Tag an, und Rosé und Caleb kehrten zum Anwesen zurück.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.05.15 15:34

Frederick schlief tief und traumlos - und vermutlich so lange, wie schon seit Jahren nicht. Als er aufwachte und auf die Uhr blickte, war es 15:38 - das waren rund sieben Stunden Schlaf. Sonst waren fünf Stunden sein Schlafpensum gewesen.
Frederick setzte sich auf und sah sich kurz um. Dass er sich in dem kleinen, kargen Zimmer war und wieder das Ziehen überall spürte, ließ zwei Möglichkeiten zu: das gestern war kein Traum gewesen oder er hatte einen Herzinfarkt und halluzinierte. Da letzteres bedeutete, dass er in wenigen Minuten tot sein würde, bevorzugte er doch Möglichkeit Nummer eins.
Frederick zog sich um und wartette dann einfach nur und spielte so lange.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.05.15 16:32

Rosé hatte sich irgendwann hingelegt und sie war eingeschlafen. In der nächsten Nacht war sie beizeiten wach geworden.
Sie hatte sich zurecht gemacht, und sich dann ein Glas frisches Blut gegönnt.
Rosé hatte die Nacht eigenem Training begonnen, denn sie musste sich natürlich selbst fit halten.
Schließlich war die Zeit reif für die Ausbildung.
„In einer Stunde im Garten.“, wies sie alle ihre Novizen an.
Praxis und Theorie flossen bei ihr ineinander. Hin und wieder half ihr Caleb dabei, zudem wollte er sehen wer ihnen gefährlich werden konnte und wer nicht.
Und wer sich für ihre geheime Mission eignete.
Diese wurden scheinbar entführt oder getötet und an einen sicheren Ort gebracht.
So stand Rosé im Garten und sie wartete auf das auftauchen ihrer Novizen.
Die Sterne schienen am Nachthimmel, und kurz schweiften Rosés Gedanken zu Valyra ab.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   23.05.15 9:57

Frederick bemerkte die Anweisung und seufzte und setzte "den anderen" Schachmatt. Schwarz gewann. Er räumte alles weg und nach etwa fünf Minuten stand er er im Garten. Er hatte sich erst verlaufen. Er wusste auch nicht, wo er Blut fand, weshalb er nichts getrunken hatte.
Draußen war es kalt, aber von der sibirischen Kälte merkte er nichts. Dennoch war er froh, seinen Mantel zu tragen, auch wenn er sich fragte, ob Vampire krank werden konnten.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   23.05.15 11:14

Rosé lauschte den Glockenschlägen und pünktlich trafen die ganzen neuen Vampire ein.
Sie musterte den Haufen und sie seufzte lautlos. Natürlich bereitete ihr der Gedanke die meisten von ihnen früher oder später töten zu müssen keine Freude.
Aber was sein musste musste eben sein, Valar Morghulis.
"Für die die schon länger dabei sind, ihr wisst was zu tun ist!", wies sie die Rekruten an und ein großteil verschwand.
Nur vier Leute waren noch da.
Rosé trat zu ihnen hin.
"Bevor ihr am Training teilnehmen könnt müsst ihr eure dämonenkräfte finden und nutzen lernen. Dazu müssen wir zuerst herausfinden was euer Trigger, euer Auslöser ist.", stellte sie fest.
Da trat Jack aus den Schatten und die Zwei musterten den Haufen ebenfalls.
"Zuerst Angst.", wies Rosé an und Jack lief von Rekrut zu Rekrut und er fühlte sich in deren Körper ein um so zu erfahren was die größten Ängste waren.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   23.05.15 12:41

Frederick sah schweigend zu Rosé. Es gab offenbar eine Menge Rekruten, aber nur wenige waren neu. Er hörte zu und misstrauisch musterte er den Fremden, während er Rosé zuhörte. Dann kam der Fremde auch schon zu ihnen nach und nach und musterte sie nach und nach und  berührte sie kurz. Frederick war der Dritte. Der Mann sah ihn erst kurz an, dann berührte er ihn und schon verschwand alles um ihn herum. Er fand sich plötzlich auf einer Aussichtsplattform wieder - eine sehr kleine, ohne Geländer oder Treppe. Es war ein Turm, mit einer Fläche von nichtmal ein Quadratmeter und vielleicht hundert, vielleicht zweihundert Meter hoch. Es war ihm auch egal - es war zu hoch. Der Wind umwehte ihn stark und ließ den Turm schwanken. Sein Herz raste und plötlich stieß eine Windböe ihn herunter und rasend schnell näherte er sich dem Boden und als er aufschlug, fand er sich im hier und jetzt wieder. Sein Herz raste, sein Atem ging keuchend und er zitterte und war ziemlich blass geworden. Offenbar war er irgendwann zusammengesackt, denn er lag auf den Boden. Er erhob sich und die anderen Rekruten schienen auch langsam zu sich zu kommen. Seine Gabe hatte sich jedoch nicht offenbart.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   23.05.15 13:21

Rosé sah wie die Rekruten zusammen sackten und sie und Jack tauschten kurze Blicke.
"Wut.", bestimmte die blondhaarige Vampirin und Jack begann von vorn, diesmal lag sein Hauptaugenmerk auf dieser Empfindung.
Rosé sah das dieser Schönling blass geworden war, das Training der Emotionen würde noch interesannt werden.
Denn da wurde jeder mit seiner Angst konfrontiert, und doch mussten sie Aufgaben erfüllen. Wurde die Aufgabe nicht erfüllt musste der Rekrut von vorn beginnen.
Aber das kam zum Glück erst später drann.
Rose hatte es ähnlich gelernt, hart aber effektiv.
Sie konnte noch so große Angst vor etwas haben, und ihre Züge wirken lassen als würde sie diese Aufgabe jede Nacht bewältigen.
Es war nicht so das Rosé emotionslos war, ganz im Gegenteil.
Doch sie hatte gelernt ihre Gefühle im richtigen Moment im Zaum zu halten.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   23.05.15 14:07

Frederick sah, wie der Mann wieder zu ihnen trat und sie erneut kurz berührte. Wieder verschwand alles und diesmal fadn er sich in seinem alten Zimmer wieder. Es wirkte nun, da er erwachsen war, winzig. Sein Bett, ein Schreibtisch, eine Kleiderkommode und ein Bücherregal. Auf dem Tisch stand sein Schachspiel und er ging dorthin. Es war nicht so abgegriffen, wie es heute war. Er nahm den schwarzen könig. Man erkannte sogar die Struktur des Mantels. Er hörte ein wohlbekanntes Poltern und kurz darauf stieß sein Vater die Tür auf. Er roch den Alkohol quer durch das Zimmer. War er damals auch schon so intensiv gewesen und er hatte es einfach nicht mehr so wahrgenommen?
Der Vater sah das Schachspiel und lief durch den Raum.
"Dieses verfluchte Spiel! Dieses verfluchte Klacken!", meinte er und Frederick wusste, was kommen würde, aber er war nicht mehr das verängstigte Kind von damals. Er packte ihn an der Schulter und riss ihn zurück, weshalb sein Vater fluchte und mit den schönsten Bleidigungen betitelte. Von ihm hatte Frederick den größten Teil seines Wortschatzes in puncto Fluchen, beleidigen und spotten.
"Verschwinde einfach", meinte er, doch da schlug sein Vater ihm ins Gesicht und er steiß gegen den Tisch und die Schachfigrur des Königs fiel herunter. Sein Vater trat auf sie und ein Knacken war zu hören. Es war Absicht gewesen.
Nun sah er sprichwörtlich rot und er schlug zu - immer wieder und wieder und wieder - noch etwas, was er seinem Vater verdankte. Das Bild verschwand, doch geschehen war nichts.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.05.15 13:51

Rosé beobachtete die neue Situation und bei zwei Rekruten schien die Emotion Wut den gewünschten Effekt zu erzielen.
Sie sah diesen Trumper an, ehe ihr etwas einfiel. Gedanklich wandte sie sich an Jack.
"Lass ihn sehen wie sein Spiel zerstört wird.", wandte sie sich an ihren Mitstreiter, und dieser begann mit der Hypnose die ihm eben diese Situation zeigte.
Er hoffte das auch er nun in der Lage war die Energieströme zu sehen, damit sie fort fahren konnte.
Rosé verschränkte ihre Arme... sie hoffte das zog sich jetzt nicht ewig in die Länge.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.05.15 14:52

Frederick sah zu den Beiden, als das Bild seines Vaters verschwunden war. Er hasste seinen Vater und wollte ihn nicht wieder sehen. Wenn er ihm je über den Weg lief, dann würde er seinen Vater vermutlich töten und es genießen.
E sah zu dem Mann der ihn offensichtlichh schon wieder hypnotisierte. Wieder sah er seinen Vater, der sein Spiel vom Tisch fegte. Erst zertrat er es und dann steckte es in Brand. Es war purer Spaß an seinem Leid zu sehen. Er tat es, weil er ihn so verletzte.
Er bemerkte ein Art Seil, auf dem sein Vater stand und es erschien ihm in dem Moment nicht seltsam. Er ergriff es und zog es zur Seite um seinen Vater so zu Fall zu bringen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.05.15 15:35

Rosé sah Frederick an und sie bemerkte wie seine Augen endlich schwarz wurde. Etwas ungeduldig tippte sie mit ihren Fingern auf ihren Oberarm.
"Das wurde auch Zeit.", stellte sie fest, und sie sah dem Treiben zu.
Ihre Augen wurden ebenfalls schwarz und so sah sie wie sich Trumper mit den Energieströmen verband.
Auch Jack bemerkte wie er sich mit den Energieströmen verband, und nebenbei das das seine Hypnose scheinbar besser wirkte als gedacht.
Er spürte wie es ihn von den Füßen riss, und mit einer geschickten Bewegung fing er sich ab.
Rosé grinste, "Und hier seht ihr wie ihr im Ernstfall einen Sturz richtig anzufangen habt.", stellte sie nüchtern fest.
"Sehr schön.", wandte sie sich leicht schmunzelnd an den blonden Schönling.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   27.05.15 18:27

Frederick bemerkte, dass das Bild wieder verschwand. Er hatte weißgott genu erlebt, da mussten sie doch echt nicht immer diesen Säufervater zeigen. Er hatte ihn den letzten Jahren so gut verdrängt, da brauchte er ihn nicht ständig wieder zu sehen.
"Insgeheim bedauerte, dass der Kerl sich, warum auch immer, abgefangen hatte. Er hätte es ihm gegönnt, hinzufallen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   07.06.15 2:08

Rose und Jack verfolgten das Training. Das Jack fiel, den Gefallen tat Jack dem Neuling nicht.
Da hörten Rose und auch Jack eine Stimme in ihren Köpfen die sie eher selten zu hören bekamen und sie wussten Beide das sie dieser absoluten Gehorsam zu leisten hatten.
Kurz sahen sich Jack und Rose an, ehe die Blonde von einem Sturm erfasst wurde, und der Schwarzhaarige regelrecht zu Staub zerfiel.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   07.06.15 8:24

Frederick und die anderen standen auf die nächste Aufgabe wartend bereit, als Beide plötzlich verschwanden und sie einfach stehen ließen. Unschlüssig warteten sie und die Minuten verstrichen. Nach knapp einer halben Stunde war klar, dass sie wohl so schnell nicht wiederkamen. Einer der Rekruten wusste, wo die Küche war und sie gingen los, um etwas zu trinken. Frederick merkte sich den Weg und als er endlich getrunken hatte, ging er in sein Zimmer und begann eine neue Partie Schach gegen sich zu spielen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.09.15 8:14

So vergingen mehrere Stunden in denen Rose ihre Schützlinge nicht unterrichten konnte.
Doch was sie zu erledigen hatte war zu wichtig gewesen.
Caleb hatte sie zu sich gerufen, denn etwas war im Gange, etwas was die blonde Valyrin mit ansehen sollte.
Ebenso wie Jack der sie begleitete.
So waren sie bei Caleb angekommen und sie beobachteten das Treiben.
"Das ist nicht wahr!", flüsterte Rose leise und Jack biss sich auf die Unterlippe.
"Oh doch.", murmelte Caleb.
"Jack am Besten verschwindest du. Rose in wie weit...?", fragte Caleb und Rose sah ihn an.
"Ich kann mich noch steigern.", verriet sie dann leise.
Caleb nickte leicht.
Rose sah zu den Vampiren, deren Fähigkeiten offenbar noch stärker geworden waren.
Wie als hätten sie einen Energieschub bekommen.
Rose wusste das Markus etwas in der Art geplant hatte, aber das er es nun tatsächlich geschafft hatte.
Doch schon lange beschlich Rose das Gefühl das Markus nicht der Drahtzieher dessen hier war.
Sie hatte genug gesehen und während Jack sich zu Ramona aufmachte, blieb Rose bei Caleb.
Er war einer der obersten vier, und ein Schützling Lamias.
So wie er es für den Süden tat, tat sie es für den Norden.
Rose wusste das sie jetzt mehr auffahren musste um auch allen zu zeigen das sie diese neue Stärke nun ebenfalls inne hatte.
Und sie hatte auch schon eine Idee.
Kurz dachte sie an ihre kleine Tochter und sie biss sich auf die Unterlippe.
Doch nur für diese tat sie es, damit Ihre kleine Luena nicht in einer Welt voller Angst und Schrecken aufwachsen musste.
Kurz hatte sie bei der Kleinen vorbei gesehen, um die sich Daenerys mit kümmerte.
Denn Daenerys arbeitete auf andere Weise für die kleine Untergrundbewegung.
Rose genoss die Zeit mit ihrer Kleinen umso mehr.
In der nächsten Nacht kehrte sie zurück und sie ließ ihre Schützlinge sich im Innenhof versammeln.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.09.15 18:00

Frederick hatte die ganze Nacht über dem Spiel gebeugt verbracht und gespielt. Er konnte einen ganzen Monat spielen ohne auch nur eine Partie zu wiederholen. Dennoch würde er neue - ernsthafte - Gegner begrüßen. Die anderen Neulinge hatte binnen zwei Zügen Matt gesetzt. Sie hatten einfach keine Ahnung von Schach und so spielte er wieder gegen sich selbst. Er hoffte, er schaffte es rechtzeitig zur Weltmeisterschaft. Zum einen gab es da wenigstens ansatzweise gute Spieler und zum Zweiten war er nur noch eine Titelverteidigung vom neuen Weltrekord entfernt und dann könnte keiner mehr an seinen Fähigkeiten zweifeln.
Er schlief nur kurz, als sie sich auch schon wieder auf dem Hof versammeln sollten und so stand er schweigend und mit den Händen in den Taschen auf den Rest und neue Anweisungen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.09.15 21:57

Rosé wartete auf ihre Schüler und sie sah prüfend in die Runde. Sie hatte wieder vier Kandidaten die sie in ihr geheimes Projekt einweihen würde.
Neue Rekruten für Ihre Rettungsmission, und Undercoveragenten.
Sie würde sie nachher zu sich holen und speziell testen.
Aber zuerst musste sie den unschönen Teil ihrer Aufgabe bewältigen. Denn wer bildete schon gerne Rekruten für die Gegenseite aus.
Endlich waren alle versammelt und Rose erhob ihre Stimme.
"Wie ihr sicher mitbekommen habt sind eure Fähigkeiten durch ein magisches Ritual gewachsen. Jetzt müsst ihr lernen damit umzugehen.", begann sie ihren Unterricht.
"Thomas, du fängst an.", meinte sie und Rose griff den Novizen an, der sofort stärkere Kräfte offenbarte.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   13.09.15 9:45

Frederick hörte ihr schweigend zu. Er hatte offensichtlich etwas verpasst. Er hatte keine Änderung bemerkt. Andererseit hatte er auch Schach gespielt. Da konnte die Welt untergehen und er würde es nicht bemerken. Da bemerkte gleich recht nicht irgendeine Steigerung seiner Kräfte. Das war ihm auch gleich. Sein Ziel war die Wltmeisterschaft - und die Zeit rannte. Hättrn sie ihn nicht drei Wochen später verwandeln können? Verdammt, er war viele Jahre ein Mensch gewesen, da hätte man ihm die drei Wochen auch noch gönnen können...
Frederick sah den anderen zu, bis er an der Reihe war. Es dauerte eine Weile, bis seine Gabe sich "aktivierte". Er konnte sie noch nicht wirklich kontrollieren oder steuern.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   14.09.15 21:55

Rosé musterte ihre Schützlinge und mit einigen war sie nicht wirklich zufrieden.
Besonders mit Blondie, der als Neuling zu ihnen gekommen war.
Er brauchte viel zu lange um seine Fähigkeit zu aktivieren, zumindest nach den hiesigen Maßstäben.
In Valyra würde ihm alle Zeit der Welt gelassen, aber hier musste er Leistung zeigen.
Doch im Moment war er ziemlich weit entfernt von irgendetwas.
"Logan, bringe Lilly herein.", forderte sie den Jungen Vampir auf und dieser holte ein junges Mädchen.
"Nun denn, zeige was du gelernt hast.", forderte sie den Schönling vor sich auf während ihre Augen ziemlich kühl dreinblickten.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   17.09.15 8:21

Freddie: ich glaub, die steht auf mich B-)
PhdB: also seinem Selbstbewusstsein hat die Verwandlung nicht geschadet ^^*
Vlad: das ist meine Frau! Versuchst du auch nur irgendwas, wirst du das bereuen ò_ó
PhdB: süß, Vlad ist eifersüchtig xD
_____________
Frederick war bewusst, dass es bei ihm länger dauerte, aber ein paar Tripps wären auch mal hilfreich. Er konnte diese Fähigkeit nicht wirklich allein trainieren, denn sie lebte von Fremdkontrolle. Er hatte es allein versucht, aber ohne Figuren ließ sich nunmal kein Schach spielen. So einfach war das.
Er trat vor, als sie ihn hervortreten ließ. Entweder wollte sie ihn scheitern sehen oder sie stand auf ihn, immerhin nahm sie ihn oft ran. Tja, bisher konnten die Frauen seinem Charme nicht widerstehen - oder seinem Geld und Titel. Was es war, war ja letztlich auch gleich. Er gab nicht viel auf Gefühlsduselei. Sein Herz gehörte dem Schach.
_____
Was soll Freddie machen? /^^*
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   17.09.15 20:47

Rosé: Wenn sein Talent nur auch so groß wäre wie sein Ego... Aber auf wen bist du Eifersüchtig Vlad? Doch nicht allen ernstes auf diesen Strunk? O.o Und was du machen sollst Freddie, wie wäre es mit Lilly Fremdsteuern? Und dafür geht meine Zeit flöten die ich mit Vlad (und Luena?) verbringen könnte.
_________________________________________________

Rose sah Frederick an und ein lautloses Seufzen entwich ihren Lippen.
Die Jäger sollten wirklich etwas sorgfältiger auswählen und nicht jeden Strunk nehmen der ihnen über den Weg lief.
"Wenn du jetzt darauf wartest das ich dich angreife dann irrst du dich. Konzentriere dich, zieh dich wenn möglich in deinen Geist zurück.", wies sie ihn an.
"Und dann beschreibe mir was bei dir vorgeht während du deine Gabe benutzt.", wies sie ihn, hoffentlich verständlich, an.
Rose sah kurz auf ihre Uhr... nicht mehr lange dann würde sie sich wieder in Vlads Nähe wieder finden.
Hoffentlich war dieser Krieg bald vorüber.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   19.09.15 9:26

Frederick verdrehte die Augen. Versteh einer die Frauen. Ändert mitten in der Übung wortlos die Aufgabe und ist sauer, wenn keiner was davon weiß. Deshalb hatte er Frauen am liebsten nur im Bett, da gingen sie ihm nicht auf die Nerven. Sie tut bald so, als hätte er sich das ausgesucht. Sie könnten ja einfach gucken, wen sie nehmen und nicht den nächstbesten. Er würde sich nun auch lieber auf die WM vorbereiten, aber sie haben ihn hergeholt und wenn einer Grund zum Meckern hatte, dann wohl eindeutig er.
Dennoch tat er, was sie verlangte und es dauerte eine Weile, bis alle ihre Position auf dem geistigen Schachbrett vor ihm gefunden hatten - und ihre Position. Die anderen Novizen waren Bauern geworden, dieser Jack Turm, der andere Springer, die Frau Läufer und Rosé Königin und etwas weiter weg war noch ein Springer. Irgendwer, der wohl in der Nähe war. Er wollte wissen, wer das war, also zog er diesen vor und ein Fremder Vampir kam angelaufen. Er kannte ihn nicht. Er sah wieder auf das Brett. Seltsamerweise waren die Bauern schwarz. Er versuchte, eine weitere weiße Figur zu bewegen, aber das war Schach und Schach war Krieg. Es war unumstößlich: schwarz war am Zug. Vielleicht bestimmte die Gesinnung die Farbe? Weiß Feind und schwarz Verbündeter? Ob stärkere Vampire ihre Position selbst änderten? Er würde es wohl irgendwann merken.
Also gut, dann musste halt einer der Novizen ran. Ihn nervte der Fremde Springer. Es gab nichtmal einen Grund, vermutlich passte ihm sein Gesicht nicht. Auf jeden Fall schlug der Bauer den Springer und er stellte die Figur weg. Nun war weiß wieder dran. Er schob den Turm so, dass der Nächste Bauer ihn schlagen konnte. Nun wieder weiß. So verfuhr er nach und nach mit allen. Was wohl war, wenn mehr als 32 Leute da waren? Ein Schachspiel bestand immerhin nur aus 32 Figuren...
Irgendwann war das "Spiel" beendet und das Schachbrett verschwand.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   07.11.15 21:35

Rosé und Jack merkten das sie wieder ferngesteuert wurden, und während Jack sich wegbringen wollte, befahl Rose ihm das Spiel mit zu spielen.
Sie beobachtete wie einer ihrer Novizen seine Gabe anwandte und ein anderer zu Boden ging.
Jack bekam einen Stromschlag ab, was dieser mit einem bösen Blick in Richtung Rose quittierte.
Sie selbst jedoch blieb unversehrt, und ihr kam ein Gedanke.
Das würde sie beim nächsten Versuch austesten.
Die Gabe war interessant aber auch manipulativ wenn man es wusste, zumindest wenn ihr Plan aufging.
Aber was wenn... Rose würde es bald austesten.
"Hattest du deinen Spaß?", fragte Jack und Rose nickte leicht.
"Ja, und neue Erkenntnisse.", verriet sie Jack dann und dieser wirkte erstaunt.
"Das war wirklich gut. 10 Minuten Pause, dann geht's weiter.", wies sie ihre Novizen an.
Besonders um Freddi würde sie sich kümmern.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   07.11.15 23:01

Frederick steckte die Hände in die Hosentaschen und lehnte sich an eine Wand. In zehn Minuten ein Spiel beginnen, war witzlos. Er wusste nichtmal wofür jetzt die Pause sein sollte. Er wollte vorankommen, um zur Weltmeisterschaft zu können. Gut, letztlich würde er so oder so dort sein, und wenn er sich dafür wegschleichen musste. Er hatte seit Jahren auf diesen Rekord hingearbeitet und würde sich das nicht von einem Haufen Vampiren kaputt machen lassen!
Schweigend stand er da und wartete darauf, dass der Unterricht weiterging.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   20.11.15 12:24

Rosé ließ ihren Novizen Zeit sich zu erholen denn einige hatten eine Pause bitter nötig.
Jack hatte sich inzwischen zurück gezogen, Rose wusste das dieser noch Anderes zu tun hatte.
Die für vampirische Verhältnisse noch recht junge Ausbilderin wartete noch etwas ab, dann klatschte sie in ihre Hände.
"Weiter geht's!", sprach sie laut, und ihr Blick ruhte auf ihren Novizen.
"Mit dir fangen wir an.", stellte sie fest und sie sah Frederick an.
Sie machte sich bereit, und sie hoffte das ihr Plan aufging.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.11.15 14:53

Frederick sah kurz zu Rosé, als sie meinte, es würde weitergehen und natürlich nahm sie ihn zuerst dran. Entweder hatte sie ihn auf dem Kieker oder sie stand auf ihn - oder sie hatte ihn auf dem Kieker, weil sie auf ihn stand. Ja, so war es bestimmt! Viele Frauen standen auf ihn - oder seinen Geldbeutel, aber es war ja egal, ob sie seines Geldes wegen oder seinetwegen mit ihm schliefen. Er hatte keine Lust auf eine Beziehung.
Frederick trat einen Schritt näher und begann dann nach einer Weile seine Gabe einzusetzen.
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