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 23.12.1824 | London | Darkness is might

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Frederick Trumper



BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   21.11.15 14:53

Frederick sah kurz zu Rosé, als sie meinte, es würde weitergehen und natürlich nahm sie ihn zuerst dran. Entweder hatte sie ihn auf dem Kieker oder sie stand auf ihn - oder sie hatte ihn auf dem Kieker, weil sie auf ihn stand. Ja, so war es bestimmt! Viele Frauen standen auf ihn - oder seinen Geldbeutel, aber es war ja egal, ob sie seines Geldes wegen oder seinetwegen mit ihm schliefen. Er hatte keine Lust auf eine Beziehung.
Frederick trat einen Schritt näher und begann dann nach einer Weile seine Gabe einzusetzen.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   01.02.16 0:11

Rosé drang in die Gedanken des Neuling ein und sie verdrehte ihre Augen.
Er war nicht bei der Sache. Das hier war nichts für ihn.
Sie hasste die Späher und Boten. Sie verwandelten alles und jeden, und durfte dann aussortieren.
"Hol mir Julika, die Selektion ist beendet. Ich habe meine Kandidaten, den Rest kriegt Julika.", meinte sie dann bestimmt, und ihr Assistent ging los um besagte Vampirin zu holen.
Sie selbst winkte ihre neuen Leute zu sich, ehe sie sich an die Anderen wandte.
"Ihr wartet hier. Für euch wurden andere Aufgabe vorgesehen.", meinte sie als auch schon Julika zu ihr kam.
"Das sind sie?", fragte sie dann und sie musterte die Neulinge.
"Ja, die hier sind, sagen wir, noch nicht soweit.", meinte sie ehe sie sich an die übriggebliebenen wandte.
"Folgt ihr. Ich sehe hin und wieder nach euch.", meinte sie und Julika winkte die Gruppe die zurück blieb mit sich.
Rosé widmete der aussortierten Gruppe keinen Blick mehr, deren Aufgabengebiet lag nun wo anders.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   07.02.16 12:57

Frederick sah zu der fremden Frau, die sich nun seiner - und ein paar anderer - annehmen sollte. Ihm war es so ziemlich egal, wer ihn aubildete - und ob. Er hatte nie darum gebeten, verwandelt zu werden und er würde sich den Rekord nicht von so einem Idioten nehmen lassen, der ihn einfach so verwandelt hatte. Für ihn stand fest, dass er in vier Tagen bei der Weltmeisterschaft antreten würde. Noch etwas Weg sollte er einplanen, also würde er übermorgen aufbrechen. Er hatte gemerkt, dass er schneller geworden war und so würde er es schaffen, selbst zu Fuß rechtzeitig zu sein. Er brauchte keine Erlaubnis, immerhin war er mehrfacher Weltmeister und ein erwachsener Mann. Wo kamen sie denn hin, wenn er jemanden um Erlaubnis fragen würde. Also sollte die andere sie Doch trainieren, das machte ja wohl kaum einen Unterschied.
Er folgte der Frau und wartete ab, was die vor hatte.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   09.02.16 15:57

Doch Julika hatte nicht wirkliche vor die Vampire zu trainieren.
Diese hier waren von den Ausbildern aussortiert worden.
Nach welchen Kriterien sie gingen, das wussten wohl nur sie selbst.
So nahm Julika die Ausschusslieferung mit in die unterirdischen Räume.
Denn den Neulingen sollte es an nichts fehlen. Schließlich wurden sie noch gebraucht.
Julika wies jedem seinen Raum zu, mit Bett, Waschnische, und Extras die auf die speziellen Interessen des Objekts ausgerichtet waren.
"Rein da.", meinte sie und sie öffnete eine magische Tür, die nur durch Julika geöffnet werden konnte.
Sie musste vorerst weiter, doch in etwa zwei Stunden würde sie zurück kommen.
Sie würde womöglich den Schachspieler und den Koch nehmen.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   10.02.16 22:05

Freddie: Ein Schachspiel bei nem guten Wein mit einer heißen Frau - so könnte Training immer aussehen B-)
PhdB: Ich bezweifle langsam, dass der den Ernst der Situation nicht so ganz versteht xD
_________________
Frederick folgte ihr durch die Gänge und offenbar bekamen sie nun andere Zimmer zugeteilt. Nun gut ihm sollte es Recht sein. Im Zimmer stand sein Schachspiel und damit war er zufrieden. Auch wenn Frederick den Luxus zu schätzen wusste, konnte man ihn auch leicht mit einem Schachbrett und ein paar Figuren glücklich machen.
Die Frau schloss die Tür und er versuchte gar nicht erst, diese zu öffnen, sondern begann eine neue Partie. Draußen wäre es ohnehin nur langweilig und so konnte er sich die Zeit sinnvoll vertreiben.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.02.16 4:56

Pb: *lach* scheint mir auch so. ^^' Na dann ändern wir das mal. XD
_________________________

Julika ging ihrer Arbeit nach, sie hatte die Aufgabe sich um die Theriantropen zu kümmern.
Und das tat sie gewissenhaft. Und diese wollten eben auch versorgt werden.
Nach zwei Stunden war es soweit. Die Theriantropen die sich ihrer Sache angeschlossen hatten, hatten sich eingefunden.
Julika kehrte zurück zu den neuen Nährvampiren und sie öffnete die Türen ihrer auserkorenen Kandidaten.
"Rauskommen.", forderte sie die Vampire ruhig auf und sie wartete bis alle ihrer Aufforderung nach kamen.
Sie könnte sie natürlich auch gewaltsam heraus befördern, aber das musste nicht nicht sein.
Das würde sie noch früh genug tun müssen


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.02.16 5:55

Frederick war mitten in einer Partie, als die Tür geöffnet wurde. Er hasste es, aus einer Partie gerissen zu werden, also beendete er sie mit drei Zügen. Er hatte die ganze Zeit nur mit seinem imaginären Gegner gespielt und hätte die Partie schon lange beenden können. Die Deckung war lausig gewesen.
Er stand auf und trat hinaus, wo er die Frau wieder sah. Der andere Kerl war um einiges angespannter, als er selbst. Er wirkte sogar fast schon entspannt, als er der Frau wieder durch zahllose Gänge folgte, schwieg aber, denn er hatte keine Lust zu reden.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.02.16 16:55

Julika war froh das die Neuen nicht herum jammerten oder versuchten weg zu rennen.
Das hatte es alles schin gegeben, diese zwei Typen hier wären nicht die Ersten gewesen.
Sie lief zügig durch die Gänge, die scheinbar endlos waren.
Nach einer halben Stunde waren sie angekommen.
Julika öffnete die Tür zu einem Raum, in dem vier Vorrichtungen standen.
Die Vampirfrau führte die Beiden zu den Vorrichtungen, und Rose erschien im Raum.
Sie nahm Julika Freddie ab und sie führte diesen zu der Vorrichtung, wo sie ihn festband.
Die Verschlüsse waren magisch und die Vampire konnten sich nicht befreien, egal wie stark sie waren.
Dann traten die Vampirinen zurück und Julika öffnete eine andere Tür und dahinter kamen ein paar Wölfe und drei Löwen zum Vorschein.
Rose entdeckte ihre Freundin, und sie erkannte die neue Bettgefährtin des Big Bosses Cecilia.
"Lasst es euch schmecken.", meinte Rose noch.
Sie kämpfte zwar noch immer für das Gute, doch sie hatte keine Skrupel zu tun was getan werden musste um den Schein zu wahren.


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   11.02.16 22:27

Frederick folgte durch die Gänge, bis sie in einen Raum kamen, der doch sehr seltsam anmutete. Andererseits wunderte ihn mittlerweile hier nichts mehr. Er folgte zu einer seltsamen Amatur, als Rosé auf den Plan kam, ihn daran zu fesseln. Er versuchte sich zwar zu wehren, aber der junge Vampir war einfach der Schwächere. Er bemerkte schnell, dass diese Schlösser nicht kaputt zu bekommen war und so rüttelte er nicht ewig wie ein Wahnsinniger an den Schlössern, wie es sein Nachbar nun wohl beschloss, als die Wölfe und Löwen auf sie zukamen. Er würde sich sicher nicht von diesen Viechern fressen lassen. Erst überfielen sie ihn, machten ihn zu einem Vampir und nun sollte er sich fressen lassen? Irgendwann war auch bei ihm Schluss mit lustig und finster sah er zu Rosé, die einem der Wölfe noch Guten Appetit wünschte. Soweit würde er es ganz sicher nicht kommen lassen! Wieder erschien vor seinem geistigen Auge das Schachbrett, doch sehr gut sah es nicht für ihn aus. Ihm fehlten noch einige Figuren es gab nur ihn und den anderen Gefangenen, der Rest waren alles Gegner. Probeweise ließ er seinen "Verbündeten" vorrücken - einfach um zu sehen, ob das möglich war, da derjenige ja eigentlich gefesselt war. Es funktionierte sogar wirklich, aber er war doch froh, es an dem anderen ausprobiert zu haben und nicht an sich selbst. Es schien eine Macht den anderen zu packen und zu gewünschter Position zu zerren - zumindest teilweise, der andere Teil hing noch irgendwie festgeschnallt da. Gut, das verbuchte er nun einfach mal unter Colateralschaden. Der Kerl wäre ohnehin hops gegangen, da er sich nicht versucht hatte, zu befreien. So hatte er es halt beschleunigt und den Tieren mundgerecht serviert. So etwas passierte und er war ja noch kein Profi. Das Problem war bloß, dass er nun nur noch eine Figur übrig hatte und das war er selbst und er würde sich dicher nicht zerreißen, wie er es bei dem anderen Kerl getan hatte. Also blieb nur noch, das Schachbrett wieder verschwinden und sich was anderes einfallen zu lassen - nur was? Er konnte sich nicht bewegen und nur zusehen, wie der andere Kerl gefressen wurde und sich die ersten ihm mit blutigen Maul zuwandten. Erfolglos versuchte er sich aus den Fesseln herauszuwinden, als die Tiere nun auf ihn losgingen. Mit gefesselten Beinen und Armen war das Wehren jedoch nicht so einfach. Er knurrte und biss nach den Tieren, die aber auswichen und ihn bissen. Er schrie auf, als einer der Löwen ihn erneut biss und es war nur ein Lidschlag lang dunkel im Raum und Frederick hielt es her für einen Irrtum, doch da hörte er ein Zischen und eine Schlange war plötzlich auf seiner Schulter. Sie fauchte, bevor sie vorschnellte und den Löwen ins Gesicht biss, der von Frederick zurückwich. Die Schlange schlängelte sich zum Boden, wo sie plötzlich größer und größer wurde. Ihr Körper schlang sich um ihn, doch Frederick spürte instinktiv, dass es schützend und nicht attackierend war, immer wieder zischte und fauchte sie bedrohlich und schnappte nach allem, was Frederick zu nah kam. Der gebissene Löwe brach zusammen. Offenbar waren ihre Bisse giftig. Frederick hatte zahlreiche Bissverletzungen, aber er lebte und das verdankte er der Schlange, die ihn beschützte und das war ihm klar. Noch nie zuvor hatte ihn jemand beschützt und er war der Schlange unglaublich dankbar, dass sie gerade jetzt beschlossen hatte, den Anfang zu machen, auch wenn er sich nicht daran erinnerte, sie zuvor gesehen zu haben. Vielleicht hatte sie sich ja irgendwo versteckt gehabt...
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   12.02.16 19:13

Rosé hatte gerade die Speisekammer, wie sie es nannte, verlassen wollen, als ihr ehemaliger Schützling offenbarte das er ja doch effektiv arbeiten konnte.
Die blonde Vampirin drehte sich nun wieder interessiert um und sie beobachtete weiter wie Frederick sich zur Wehr setzte.
"Netter Trick.", murmelte sie leise, und sie sah zu wie sich ein paar der Wölfe die halbe Portion teilten.
Sie lehnte sich gegen die Wand und sie beobachtete wie die Löwen sich Frederick zuwandten, als plötzlich eine Schlange erschien.
Sie verdrehte ihre Augen. "Auch das noch.", murmelte sie und sie lies einen eiskalten Wind durch den Raum wehen, der allerdings nur die Tiere betraf, nicht aber Frederick.
"Du steckst voller Überraschungen.", stellte sie nüchtern fest, und sie löste die Fesseln.
"Mitkommen. Und sag deinem Gefährten er soll verschwinden, wenn du vorhast diese Nacht zu überleben.", meinte sie streng, und sie lies dem Neuling keine wirkliche Wahl.
Es war nicht üblich das die Neuen ihre Tiere so schnell trafen.
Und es gab die Anordnung das jene die ihre Tiere getroffen hatten nicht mehr als Futterquelle herhalten durften.
Allerdings hatten diese Aufgaben zu bewältigen, die für einen Novizen ziemlich Halsbrecherisch waren.
Frederick hätte sich einfach ruhig verhalten sollen, das hätte vieles einfacher gemacht!!!


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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   12.02.16 23:21

Frederick sah zu den Tieren, die immer wieder vor den Fängen der Viper zurückwichen, als plötzlich ein starker Sturm aufkam und die Tiere vertrieb - von der Viper abgesehen, die um Frederick gechlungen war. Sie fauchte bedrohlich, als Rosé näher kam und beobachtete sie misstrauisch, ließ sie aber die Fesseln lösen. Dennoch ließ sie Rosé nicht aus den Augen und war jederzeit bereit zuzubeißen, sollte sie etwas dummes machen.
mit einem Klicken öffnete sich die Riegel und er verdankte es seinem neuen Freund, dass er nicht kurzerhand zu Boden ging. Die Wunden brannten und er tat sich schwer damit, seine Beine richtig zu belasten. Früher oder später würde er das den Biestern heumzahlen. Man traf sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben. Jetzt wollte er aber einfach nur hier raus.
Er sah kurz zu der Schlange, als Rosé meinte, er solle sie verschwinden lassen. Sah er aus wie ein verdammter Zauberer, dass er so einfach eine Riesenschlannge verschwinden lassen konnte? Er wusste ja noch nicht mal, wo sie hergekommen war. die Schlange schien da eher zu verstehen. Sie wurde kleiner und zischelte ihm noch Wort zu, was vielleicht ihr Name sein könnte - es klang wie Ramesh - und verschwand dann, so dass Frederick Rosé nun folgte so schnell er konnte, auch wenn jeder Schritt eine Qual war und er inständig hoffte, dass er sich dann wenigstens irgendwo setzen konnte.
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Rosé Drâculea
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   14.02.16 0:33

Rosé sah zu der Schlange, und sie schien mehr Verstand zu besitzen als ihr Herr.
Musste sie sich ausgerechnet jetzt zeigen???
Rosé schnappte sich kurzerhand Fredericks Arm und zog ihn mit sich.
Hier konnte er auf keinen Fall bleiben. Die Magier würden sofort "sehen" das sein Dämonentier sich gezeigt hatte.
Und auch die anderen Vampire würden es spüren.
Irgendwann hatten sie es geschafft nach draußen zu gelangen, wo sich Ginny zu ihnen gesellte.
Sie hatte alles beobachtet und sofort begriffen was Rosé versuchte.
"Greif sie an und ich werfe dich dem Big Boss vor die Füße.", stellte sie fest.
Da verwandelte sich die Wölfin in eine Frau, die zu Rosé trat.
"Wohin mit ihm?", fragte sie und Rose schüttelte ihren Kopf.
"Frag mich was leichteres. Sein neuer Freund hat ihm keinen Gefallen getan.", stellte Rosé fest.
Ginny sah zu dem Mann und sie musterte ihn gründlich ehe sie zu Rose sah.
"Denk nicht mal dran. Newton tötet mich, und dich gleich mit.", stellte sie klar während Rosé nickte.


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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   14.02.16 9:41

Frederick folgte ihr, auch wenn es eher ein Mitschleifen war, denn es fiel ihm schwer mit ihr mitzuhalten. Hätte sie ihm halt nicht ihre Tiere auf den Hals hetzen dürfen, wenn sie es dann so eilig hatte. Draußen kam schon wieder eine 09:19:18 quf sie zu und er hatte verständlicherweise gerade nicht so viel mit Wölfen am Hut. Auch sein neuer Gefährte schien das zu spüren und auch wenn er ihn nicht sah, spürte er die Anwesenheit von Ramesh und wusste, dass dieser sofort zur Stelle sein würde, wenn die Wölfin ihn angriff. Dennoch wich er ein Stück von ihr zurück. Plötzlich verwandelte sie sich in eine Frau und Frederick beschloss, sich hier über gar nichts mehr zu wundern. Riesenschlangen die aus dem Nichts auftauchten, Wölfe die zu Frauen wurden. Oder war sie eine Frau, die zu einem Wolf wurde? In dem Fall hätte er ja eine Kannibalin vor sich stehen und wirklich beruhigen tat ihn dieser Gedanke nicht.
"Im Gegensatz zu euch wollte er mich weder fressen noch hat er dabei nur zusehen wollen, so wie ihr zwei. Seit ihr mich in eure ganze Vampirscheiße reingezogen hat, war er der erste, der mir einen Gefallen getan hat. Und bevor ihr euch weiter den Kopf zerbrecht: Ich kehre genau dahin zurück, wo ihr mich entführt habt, werde meinen entscheidenden Sieg erringen und euch vergessen. wäre er nicht aufgetaucht, wäre ich jetzt tot und stünde eh nicht mehr zu eurer Verfügung. Jeder geht seine Wege und fertig", stellte er klar. Er hatte einfach keinen Bock mehr auf das alles hier. Weder wollte er ein Vampir werden noch an irgendeinem Kampf teilnehmen, der ihn nicht interessierte. Er wollte nur die WM gewinnen, einen neuen Rekord aufstellen und aller Welt beweisen, dass er mehr als das war, wofür ihn seine Eltern immer gehalten haben.
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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   14.02.16 20:14

Rosé wollte eben etwas erwiedern, als sie es plötzlich rascheln hörte.
Sie und Ginny drehten ihre Köpfe nach dem Geräusch um, als plötzlich ein junger Mann zwischen den Bäumen hervor trat.
"Keine Sorge Mädels. Ich bin es bloß.", meinte er mit erhobenen Händen und Rose entspannte sich.
"Das ist er?", fragte der Neuankömmling und Ginny nickte leicht.
"Gut, geht wieder rein bevor euer verschwinden noch auffällt.", riet der Neuankömmling ehe er sich dem blonden Lockenkopf zuwandte
"Du willst zum Turnier nach London, nehme ich an.", meinte er dann zu den frisch verhandelten Vampir.
"Wenn du so losstürmst verbrennst du in der Sonne und dein Sieg geht dir durch die Lappen. Schenk mir ein bisschen vertrauen und ich löse dieses kleine Problemchen für dich.", gab der Mann zu bedenken und seine braunen Augen ruhten auf dem Mann.
Er hatte seinen Aussehen verändert und trug den Namen Rick.
"Ich bin Rick. Ich bin der der für die Schadensbegrenzung zuständig ist.", stellte er sich vor.
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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 5:46

Frederick hörte das Rascheln ebenfalls und als er sich zu dem Geräusch umdrehte, trat ein Mann hervor. Er hatte ihn noch nicht gesehen, aber die große Vorstellungsrunde hatte er wohl verpasst. Nunja, immerhin schickte er Rosé und Ginny weg, also war er wohl ihr Boss.
Er hörte dem Mann weiter zu. Endlich mal einer, der mitdachte. Alles, was er wollte, war bei dem Turnier teilnehmen, danach würde er durchaus kooperativ sein. Die anderen waren nur zu doof, um das zu verstehen.
"Frederick Trumper", stellte er sich nun vor.
"Ich tue alles, um bei der WM teilnehmen zu können", meinte er. Diese WM war das, auf dass er schon seit er denken konnte, hingearbeitet hatte und war bereit alles zu tun, um dort zu sein und wenn dieser Rick ihn dahin bringen konnte, umso besser.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 11:01

Markus hatte natürlich längst die Gedanken des Vampirs mitbekommen, und er bemerkte das er auf dem richtigen Weg war.
"Komm.", meinte er zu Frederick und er führte ihn durch den Pfad entlang, wo er dank seiner Fähigkeiten sämtliche Wurzeln verschwinden lies.
"Verzeih übrigens das Verhalten der Beiden, das ist eine rabiate Welt in der du gelandet bist. Und wir sind gezwungen rabiate Dinge zu tun um jede neue Nacht zu überstehen.", erklärte er dann ruhig.
"Aber erstmal kümmern wir uns um das kleine Sonnenproblem.", meinte er dann.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 12:26

Frederick hörte ihm zu. Rabiat war das eine, Leute von Tieren fressen zu lassen etwas anderes. Es war auf jeden Fall nicht nötig gewesen, um zu überstehen und irgendwann würde ihr das noch Leid tun. Es rächte sich alles früher oder später.
"Die Turniere finden am späten Nachmittag statt. Da ist es schon lang dunkel. Es reicht mir, einfach dorthin zu kommen. Andernfalls hätte ich mir wohl kaum vorgenommen, allein hinzugehen", erwiderte er. Es wäre für die anderen auch kein Problem gewesen und trotz deren Zusicherung, dass er dorthin konnte, wenn er lernte, sich zu beherrschen, hätten sie ihn nicht dahin gebracht. Lieber warfen sie ihn den Tieren zum Fraß vor. Dabei hatte er weder darum gebeten, verwandelt noch hierher gebracht zu werden. Da war es ja wohl als Entschädigung kaum zu viel verlangt, ihn ein paar Nächte für wenige Stunden nach London zu bringen. Dass es für sie ein leichtes war, hatte er ja selbst gesehen.
Er war ziemlich sauer auf die Leute, allen voran Rosé und daran würde sich so bald wohl kaum etwas ändern.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 13:26

Markus hörte die Gedanken des Neuen und er schmunzelte leicht.
"Sprich deine Gedanken ruhig aus.", meinte Markus ruhig.
"Und nein, die Leute werden nicht gefressen, wir sind schließlich keine Kanibalen.",
meinte Markus ruhig.
"Die Tiere die du gesehen hast sind Gestaltwandler. Sie brauchen das Blut von Vampiren um bei Kräften zu bleiben.",
erklärte er seinem neuen Schützling dann.
Markus hörte dem Mann zu und er nickte leicht.
"Gut dann wäre das Sonnenproblem gelöst, aber nicht das, das du deinen Gegner anfällst sobald du ihn riechst. Und nein vorher genügend Trinken reicht nicht.", meinte er dann.
"Aber ich habe einen Drink entwickelt der den Blutdurst zumindest für eine Weile stillt. Das dürfte reichen um dich durch die WM zu bringen.", verriet er dann.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 18:11

"Dafür muss man Leute nicht festschnallen und beißen lassen. In der Küche waren schließlich auch keine Menschen für die Vampire festgeschnallt", entgegnete er. Offenbar ist die Zeit hier im tiefsten Mittelalter stecken geblieben, sonst würden sie die Erfindung namens Spritze kennen. Oder eher in der Steinzeit, denn in der Antike gab es den Aderlass. Da hat man auch keine Löwen und Wölfe auf die Menschen losgelassen. Was sie favrizierten, war schlichtweg reiner Sadismus, da konnte der Kerl sagen, was er wollte.
"Wenn du meine Gedanken ohnehin lesen kannst, wäre es doch eher überflüssig zu sprechen", erwiderte er, auch wenn es ihm nicht gefiel, wenn jemand seine Gedanken las, aber das war das wohl kleinste Problem, dass er hatte, seit er hier war.
Als Rick meinte, das würde nicht das Problem lösen, dass er nicht gleich über seinen Gegner herfiel, entgegnete er nichts. Gut, vermutlich wäre er ohnehin zu vertieft im Spiel, als Durst zu haben. Außer, es war so ein Schwächling wie letztes Jahr. Wie er es so weit hatte schaffen können, war ihm heute noch ein Rätsel.
Die Lösung des Problems präsentierte Rick dann und Frederick nickte.
"Mehr brauche ich auch nicht. Danach kann ich meinetwegen jahrelang üben, wenn ich diese Meisterschaft gewonnen habe", erwiderte er. Er konnte durchaus eifrig üben, aber nicht, wenn man ihn kurz vor der entscheidenden WM entführt und in einen Vampir verwandelt.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 20:24

Markus alias Rick schmunzelte etwas. "Ja die Methoden muten wahrlich etwas mittelalterlich an. Und ja, manche Vampire und Gestaltwandler sind in dieser Zeit stecken geblieben, und bevorzugen diese, ziemlich raue Methode.", erklärte der junge Mann ruhig.
"Wieder Andere mögen das Blut angereichert mit Adrinalyn.", erklärte er ehe er schmunzelte leicht.
"Sorry, aber ich hasse unliebsame Überraschungen. Aber ja, theoretisch kannst du dir das Reden sparen.", stimmte er ihm zu.
Markus führte Frederick einen Weg entlang, der an einer Hütte enden würde.
Dort führte ein magisches Portal direkt zum Hauptquartier.
Frederick würde nicht merken was geschah.
Er würde sich in Sicherheit wähnen.
"Allerdings solltest du den Durst nicht überschätzen. Deine Worte haben schon viele gesagt, und jeder Einzelne hat den Verstand verloren. Hattest du schon mal richtig Hunger, warst du schon mal so richtig dehydriert?", fragte Markus alias Rick dann.
"So fühlt sich das an, jede verdammte Nacht.", meinte er dann.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   15.02.16 21:05

"Dafür, dass du kein Vampir bist, kennst du dich ziemlich gut aus", stellte er fest. Er hatte gleich gespürt, dass Rick anders war. vielleicht war es aber auch ganz gut, mal etwas anderes, als andere Vampire und irgendwelche Gestaltwandler mit sadistischen Anwandlungen um sich zu haben. Zudem schien wenigstens Rick clever genug zu sein, dass er am besten mit ihm klar kam, wenn er ihn einfach diese eine WM spielen ließ. Danach würde er jede Anweisung befolgen. Ihm ging es nur um dieses eine Turnier.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   16.02.16 8:55

Markus lachte leise, "Ich arbeite lange genug mit ihnen zusammen. Ein paar Dinge hab ich inzwischen mitbekommen.", meinte er dann belustigt.
Irgendwann kamen sie in der Hütte an, und Markus lud den Vampir ein sich zu setzen.
"Wo hast du dich verletzt?", fragte er dann.
Er wusste es zwar, und er könnte mit einem Fingerschnippen das Problem beheben, doch er wollte den Schein wahren.
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Frederick Trumper
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   17.02.16 5:53

Frederick nickte leicht. Er versuchte noch immer einzuschätzen, was Rick war. Er war weder Vampir noch Mensch noch Gestaltwandler, musste aber offensichtlich mächtiger als diese sein, sonst hätten sie sich nicht einfach zurückgezogen. Kaum einer ließ sich von einem Schwächeren etwas sagen. Naja, früher oder später würde er es erfahren oder rausfinden.
Als sie bei der Hütte ankamen, setzte Frederick sich und war froh, endlich sitzen zu können.
"Vor allrm die Meine, aber ein Biss in die rechte Seite und die linke Schulter", zählte er auf. Er wäre schon froh, wenn die Wunden wenigstens verbunden würden, denn zur Zeit kosteten sie ihn zu viel Kraft.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   17.02.16 19:36

Markus lies den Vampir sich hinsetzen und er hörte ihm zu.
Zwar könnte er ihn sofort heilen, doch das wäre doch arg auffällig.
"Dann schauen war mal was ich ausrichten kann.", meinte er dann.
Er legte beide Hände auf die besagte Schulter, und er tat als strenge er sich sehr an.
"Das hätten wir.", meinte er dann und er verfuhr ebenso mit den anderen Verletzungen.
"Das hätten wir.", meinte er und er wirkte erschöpft.
Markus stand auf und er holte sich etwas zu trinken, auch wenn die Prozedur ihn nicht mehr anstrengte als wie das heben eines Arms.
Für seinen Gast stellte er frisches Blut hin.
Dann lies er sich in den Sessel fallen, denn Rick war schließlich noch ein Anfänger.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   17.02.16 20:29

Frederick blieb ruhig sitzen und beobachtete Rick genau, wie dieser die Verletzungen heilte.
"Danke", sagte er ehrlich und war froh, dass die Schmerzen endlich verschwunden waren. Sie behinderten einen bloß. Er nahm dankend das Blut an und trank etwas.
"Wer und was bist du überhaupt?", fragte er dann ganz offen heraus, da er nun endlich wieder klar denken konnte.
"Du bist weder Vampir noch Mensch noch Gestaltwandler, aber bist auf jeden Fall stärker als diese", stellte er fest. Gut, er könnte jetzt alle Fabelwesen abklappern, bis er bei etwas Passenden war, aber er konnte auch einfach fragen. Offenbar war ja nichts so wirklich unmöglich und das Spektrum an Möglichkeiten also groß.
Noch mehr als das was interessierte ihn aber eher das wer. Er konnte einen Bauern von einem König unterscheiden. Rosé und die anderen waren Bauern, vielleicht auch Läufer und Springer, aber niemand mit großem Einfluss. Sie unterstanden zweifelsohne Rick. Die Frage war nur, ob er auf dem Feld König oder Dame ist. Ein Mann, mit dem alles steht oder fällt oder doch ein durchaus mächtiger und einflussreicher Mann, hinter dem aber noch jemand steht. Das konnte er noch nicht ganz einschätzen.
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BeitragThema: Re: 23.12.1824 | London | Darkness is might   26.02.16 1:54

Markus setzte sich hin und er lehnte sich zurück. Er trank etwas, und er sah zu wie Frederick sein Blut trank.
Er lauschte Freddis Ausführung und er grinste belustigt.
"Ich bin Rick Dawson. Und was ich bin, ein Magier, allerdings nicht so wie man sich das Klischeehaft vorstellt.", gab er dann zu.
"Es sind viel eher Taschenspielertricks, also erwarte nicht zu viel.", meinte er dann locker.
Natürlich beherrschte er mehr als nur Taschenspielertricks, doch Frederick schien ihm mehr der Typ zu sein bei dem Weniger mehr war.
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