Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe

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Ramona van Helsing
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BeitragThema: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   24.06.15 18:05

Ramona stand in der Küche, um noch das Fleisch für den morgigen Abend vorzu bereiten. Filet sollte es geben, welches gerade in der Pfanne bruzelte. Daneben standen noch ein paar Gewürze und Kräuter. Die Kartoffeln lagen geschält im Wasser, diese würde sie morgen zubereiten. Auch frisches gemüse lag auf einem Tisch neben ihr, darum würde sie sich gleich kümmern.

Ramona wendete die Filetstücke, und gab noch etwas Öl hinzu, sie sah auf die Uhr. Jack müsste jeden Augenblick nach Hause kommen..., wenn er nicht wieder Überstunden einlegen musste. Sein neuester Patient war sehr krank, und brauchte intensive Betreuung, das hatte er ihr erklärt.

Ramona sah zu den Treppen, oben schliefen ihre Kinder. Theresa war bereits zwei Jahre alt, und Raphael gerade mal eine drei Wochen auf der Welt.

Und dennoch hatte Ramona bei Zeiten wieder ihre sportliche durchtrainierte Figur zurück, worum ihre Freundinnen sie beneideten.

Vorhin hatte Ramona die Kleinen zu Bett gebracht, und nun konnte sie sich um das Essen kümmern.

Sie holte eine Schüssel aus dem Schrank, um den Salat zuzubereiten, als sie es plötzlich schreien hörte. Ramona hob den Kopf und lauschte.

Aber weder klang Raphael hunrig, und gewickelt hatte sie ihn erst vor fünf Minuten.

Dennoch legte Ramona das Messer weg, säuberte ihre Hände, und band die Schürze ab, um nach ihren Kindern zu sehen, als sich auch schon theresa einschaltete.

"Mama! MAMA!!!!", schrie das kleine Mädchen panisch, und Ramona blieb das Herz stehen. So schnell ihre Beine sie tragen konnten, sprintete sie die Treppen empor, irgendetwas geschah dort oben, das spürte sie nun.

Sie rannte zum Kinderzimmer, wo die Beiden schliefen, und als sie die Tür öffnete, wurde sie bleicher wie eine Kalkwand.

Sie sah einen blassen Mann mit wehendem Umhang, seine Augen blutrot, und zwei Zähne, ungewöhnlich lang und spitz. Ramona erstarre, ihre Augen weit aufgerissen. Das konnte nicht wahr sein, das durfte nicht real sein.

Der unheimliche Mann entblößte seine Zähne und schlug sie direkt in den Hals des kleinen Raphael.

Mit vor Schreck geweiteten Augen sah sie was der Mann da tat, und ihr wurde schlecht, als sie sah das er von Raphael tank. Der war doch Krank!

Blut rann am Hals des kleinen Jungen hinab, und der Mann leckte es genüsslich ab.

"NEIN!", schrie Ramona, und sie nahm eine Schneiderscheere, die noch auf dem Tisch lag, da sie gestern neue Vorhänge für das Kinderzimmer genäht hatte.

Mit dieser stürmte sie auf den Mann los, ihr Ziel, der Oberarm des Mannes. Sie musste ihn von Raphael wegbekommen. Doch gerade als sie zustechen wollte, sties er sie mit einer handbewegung einfach weg, und Ramona schlug mit ihrem Kopf gegen den Tisch, was sie für wenige Augenblicke schwarz vor Augen werden lies. Raphael schrie noch kläglich, doch es war deutlich zu hören das das Leben bereits aus seinem Körper wich. Er strampelte nicht mehr, sondern hing kraftlos in dessen Hand. "MAMAAAA!!", schrie Theresa, die das Szenario mit Angst geweiteten Augen beobachtet hatte. Ramona schüttelte ihren Kopf, der schmerzte höllisch, doch darauf konnte sie jetzt keine Rücksicht nehmen, sie musste ihre Kinder beschützen. Doch ein Blick verriet ihr das es zu spät war. Raphaels Lippen waren bereits blau, und sein bleicher Körper bereits blutleer.

Der Mann warf den leblosen Körper achtlos weg.

Ramona liefen Tränen über die Wangen, ihr kleiner Sohn... der vorhin noch sie quietschvergnügt gelacht hatte... tot, getötet von einem Irren, der dessen Blut getrunken hatte. Und nur ganz langsam drang zu ihr durch, was sie da eben mit angesehen hatte. "Es... es gibt sie wirklich?", murmeltsie ganz leise, und sie begann vor Angst zu zittern. Gestern noch hatte sie Jack ziemlich runderneuert, als er seinen Kindern von jenen Wesen der Nacht erzählte, die sich von Blut Anderer ernährten. Bald war Halloween, und Jack liebte solche Geschichten.

Doch dann wandte sich der Mann um, und trat direkt auf Theresa zu, die vor Angst panisch schrie. Ihr Kopf war bereits hochrot, und ihre Stimme schrill.

Das riss Ramona aus ihrer Angststarre. Wieder nahm sie die Scheere, ihr Ziel, der Hals des Mannes. Er hob das schreiende Mädchen hoch und legte auch an ihren Hals seine Lippen. "Nicht Theresa, du Dreckschwein!", schrie Ramona ihn an, und sie stürmte los, die scheere erhoben, doch als sie bei ihm war, sties er sie erneut einfach weg, und Ramona verlor das Gleichgewicht, stolperte, und fiel direkt in die Glasvitrine hinein, die im Zimmer stand. Glasscherben schnitten ihr in die Haut, und raubten ihr erneut fast das Bewusstsein.

"MAMA MAMAAAAAA!!!!!!", schrie das kleine Mädchen, als sie spürte wie die Zähne des Mannes in ihre Haut drangen, ihre Augen panisch aufgerissen, sie strampelte, schlug um sich, doch sie war zu schwach. Ramona kämpfte sich hoch, ihren Sohn hatte sie gerade verloren, ihre Tochter nahm der Dreckskerl ihr nicht! Sie erhob sich, er stand mit dem Rücken zu ihr, und Ramona tastete erneut nach der Scheere, die zum Glück nicht weit von ihr lag. Die nahm sie, und sie zielte direkt zwischen die Schulterblätter des Eindringlings... des Vampirs.

Doch auch dieser Angriff wurde von ihm bemerkt, da das Glas unter ihren Schuhen knirschte. Er wirbelte herum, und sie sah wie auch an Theresas Hals Blut hinab lief, und sie sich dem Tod bereits ergeben hatte. Ihre Arme zuckten nur noch leicht, und bald würde ach dieser Körper Bewegungslos verenden.

Ramonas Wangen waren Tränenüberströmt, ihre Kinder, sie sie mehr als ihr eigenes Leben geliebt hatte, sie waren tot, getötet von einem irren Psychopaten.

"Du Dreckschwein!", schrie Ramona ihn an, während sie mit der Scheere auf ihn los stürmte, sie wollte ihn töten, ihn die selben Qualen erleiden lassen wie er ihre Kinder erleiden lies. Doch es war ein ungleicher Kampf, und der Mann hatte seine Finger um Ramonas Hals geschlossen, er nahm ihr fast den Atem, aber die junge Mutter kämpfte verzweifelt. Dann sah sie seine Fänge, und sie wusste das sie sich das nicht einbildete, nein, sie bildete sich die Spitzen nicht ein, die sich gerade wegs in ihren Hals borhten, und schon spürte auch sie wie frisches warmes Blut ihren Hals hinab lief. Doch Ramona hob die Scheere, und stach mit ihr auf ihn ein, doch er schien es nicht zu spühren.

Dann spürte auch sie alles Leben ihrem Körper entwich, doch Ramona kämpfte verzweifelt, versuchte ihn zu verletzen... und traf seine Hand, als er ihr eine Ohrfeige verpassen wollte, die sie Bewusstlos werden lassen sollte.

Blut rann seine Hand hinab, und als er diese auf ihren Mund presst, um ihr den Atem zu nehmen, um sie zu ersticken, drangen drei Blutstropfen in ihren Mund.

Ramona leckte sie instinktiv von ihren Lippen, während ihr Kopf zur Seite rollte... sie starb. Und doch waren es jene drei Tropfen, die Ramona schlussendlich am Sterben hindern würden, und sie stattdessen zu eben jenem Monster werden lassen würden, das ihre geliebten Kinder getötet hatte... Ramona wurde schwarz vor Augen..., sie bekam nicht mehr mit wie Jack nach Hause kam, wie er ins Kinderzimmer stürmte, weil das Fleisch in der Pfanne verbrannt war und Ramona niergends zu sehen war, sie hörte nicht mehr wie er verzweifelt versuchte sie zu retten, wie er verzweifelt um das Leben seiner über alles geliebten Familie kämpfte, und bitterlich verlor. Sie hörte nicht mehr wie Abraham zu ihnen kam, auch er versuchte sie zurück zu holen, und er schließlich den Totenschein ausstellte, und Jack aus dem Zimmer führte…

Diese Zeit nutzte die sterbende und wieder Erstehende um sich zu sammeln. Ihr Gehör hatte sich enorm verbessert und auch ihr Geruchssinn scheint sehr viel empfindlicher geworden zu sein. Ramona setzte sich auf und sie tat das Einzigste das ihr in diesem Moment als Sinnvoll erschien. Sie floh durch das Fenster. Erst hatte sie ihre Augen zusammen gekniffen, doch dann hatte sie bemerkt das der Boden sehr, sehr langsam näher kam, und sie ihren Sprung bequem abfedern konnte.

So rannte sie durch die nächtlichen Straßen Londons, allein, ziellos und immernoch unter Schock.

Die brünette frisch verwandelte Vampirin jagte durch die Straßen und Gassen, bis sie auf eine junge Dirne traf.

Sie wusste selbst nicht warum, doch Ramona blieb stehen und sie sah die Dirne an, als sie auch schon das unsägliche Brennen in ihrer Kehle spürte. Da spürte sie auch schon wie sich ihre neuen Eckzähne nach außen bohrten und instinktiv wusste sie was zu tun war.

Sie biss in den zarten Hals der jungen Frau und sie schmeckte das frische warme Blut auf ihrer Zunge. Die junge Vampirin trank und trank, ehe die Dirne zusammen sank, doch etwas in ihr sagte Ramona das sie eine unwürdige war.

Diese eine intensive Erfahrung prägte sie, und da sie schneller rannte als jeder normale Mensch machte sie sich nicht einmal Sorgen.

So vergingen die Monate in denen Ramona jede Nacht eine andere Stadt aufsuchte um zu trinken. Sie war ein Wesen der Finsternis, geschaffen um zu töten.
Also tat sie es, weil sie es konnte, denn ihrem Schicksal konnte sie nicht entfliehen.



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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   25.06.15 2:15

"Das Mädchen stammt aus meiner Familie, also werde ich mich mit ihr befassen. Hast du mich verstanden?", hatte Lamia dem jungen Jäger erklärt. Es war ein Vampir gewesen, der erst seit Kurzem seine Ausbildung in der Abteilung abgeschlossen hatte und der tatsächlich gedacht hatte, sie wegschicken zu können. Sie! Ein kleines Jungchen, dass eigentlich noch die Bulla tragen müsste, wollte sie wegschicken! Wäre die Situation weniger ernst gewesen, hätte sie womöglich gelacht. Solche Strolche hatte sie schon verjagt, bevor sie verwandelt worden war!
Nicht, dass sie auf besonderem Respekt gegenüber dem Alter pochte, aber wenn jemand Erfahreneres kam und ihn darauf hinwies, dass er besser gehen sollte, dann sollte er nicht lamentieren und diskutieren. Er durfte fragen, weshalb und ob er nciht doch seine Hilfe anbieten konnte. Oder, dass er gerne etwas lernen wollte. Aber eine Diskussion, dass er das schon selbst machen könne und niemanden brauche, der auf ihn aufpasst und sie sich doch gefälligst selbst einen Kranken suchen sollte, die gehöre ihm, das sollte er nicht beginnen. Lamia schwor, hätte der Kerl noch weiter geredet, hätte sie ihn höchstpersönlich ans andere Ende der Welt befördert.
Jetzt konzentrierte die Vampirin sich, wurde ruhiger und achtete auf ihren Instinkt, der sie vorantrieb, bis sie schließlich fand, wen sie suchte. Nun ja, immerhin gegessen hatte das Mädchen dann heute schon.
"Willst du die Leiche nicht wegschaffen?", fragte sie ruhig und trat in die dunkle Gasse. Sie hatte sich nicht versteckt, sondern ziemlich gelassen an der Ecke des Hauses gelehnt und gewartet, bis sie fertig war. Um ihrem Snack zu helfen, war es ohnehin bereits zu spät.
Sie war nicht ihre Feindin. Feinde verstecken sich. Und davon abgesehen, hätte sie sowieso ihren Gerucht bemerkt. Das Mädchen war vielleicht zügellos, aber hoffentlich nicht blöd.
"Mein Name ist Lamia Lacrima, ich würde dich gerne sprechen - nur reden, nichts weiter. Aber erst würde ich gerne die Leiche beseitigen", erklärte sie mit ruhiger Stimme, als sie den Blick auf sich gerichtet spürte.
Lamia ging langsam auf das Opfer zu. Es hatte die Augen Angsterfüllt aufgerissen und es stank noch nach Angst. Jeder Vampir konnte erklennen, dass das das Werk von jemandem war, der weder auf das Essen, noch auf die Konsequenzen achtete.
Die Vampirin legte eine Hand auf die Schulter des Leichnams, konzentrierte sich und ließ dann den Körper zu schnell aufglühen, als dass es nach verbranntem Fleisch riechen konnte und heiß genug, damit er zu Asche verbrannte, die der Wind sofort eifrig verteilte.
"Ich finde, Angst lässt sie immer bitter und versalzen schmecken", stellte sie dann fest, als sie sich wieder aufrichtete.
"Anders als Nervosität, die ein klein wenig Würze verleiht."
Ein kleines Lächeln umspielte Lamias Lippen und einen Moment überegte sie, ob sie dem Mädchen ihre Hand reichen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Sie hatte gerade vor ihren Augen eine Leiche in Staub verwandelt, nachdem sie ihr die Hand aufgelegt hatte. Gut, das war nur, damit ihr die Kontrolle leichter fiel und niemand das Feuer sah, sie brauchte nicht unbedingt Körperkontakt, aber das musste sie nicht wissen, vielleicht fühlte sie sich sicherer, wenn sie sie nicht berührte. Kurz rief sie sich ihre Aufzeichnungen ins Gedächtnis. Sie behielt die Zweige ihrer Familie im Auge, so gut sie konnte. Menschen vermehrten sich so schnell. Vor wenigen Tagen hatte sie von dem Angriff gehört und, dass es prompt einen weiteren Vampirjäger gab. Es war nicht schwierig gewesen, sich dann alles zusammen zu reimen und die mehr oder weniger auffälligen Morde zu verfolgen, bis sie hier war. Und dank ihrer Aufzeichnungen, kannte sie auch den Namen des Mädchens, denn auch wenn sie älter aussah, als sie selbst, mehr ihr Verhalten als ihr tatsächliches Alter veranlasste Lamia dazu, sie als Mädchen zu bezeichnen.
"Du bist Ramona, nicht wahr?", hakte sie dann ruhig nach.
__________
Ha, hab sogar ein passendes Kleid gefunden *freu, weil sie was davon verwenden kann* XD
Siehe "Oufits"^^



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Ramona van Helsing
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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   27.06.15 19:46

Ramona hatte sich gerade über ihr jüngstes Opfer hergmacht. Es war eine junge Frau gewesen die durch die nächtlichen Straßen der Stadt gelaufen war. Sie war vielleicht nicht älter als 19, doch das kümmerte Ramona wenig. Sie hatte ihr neues Schicksal angenommen, sie war eine Dämonin, gierig nach Blut.
Wozu sollte sie gegen ihre Bestimmung ankämpfen? So trank sie von dem Opfer als sie plötzlich einen weiteren Geruch vernahm.
'Dämon!', sagten ihr ihre neuen Instinkte, doch Ramona dachte nicht daran aufzuhören. Sollte der andere Dämon sich doch bitteschön etwas eigenes suchen- sie teilte nicht. Doch offenbar war der Dämon, oder eher die Dämonin nicht auf Nachrungssuche, denn sie blieb ruhig stehen.
Ob sie auf Konversation aus war? Ramona hatte lange nicht mehr gesprochen, wozu auch? Sie war hier um zu töten, nicht um zu plaudern. Dennoch lauschte sie den Worten der Anderen aufmerksam, zuckte bei der Bemerkung die Leiche weg zu schaffen nur mit den Schultern.
Wozu sich die Hände zwei Mal schmutzig machen?
"Irgendwer kümmert sich schon darum.", antwortete Ramona daher und sie zuckte mit den Schultern.
"Wenn sie gefunden wird bin ich längst ein Land weiter.", antwortete sie daher und ihre Augen ruhten auf der äußerlich Jüngeren.
Sie hatte wirklich nur wenig Lust auf eine Unterhaltung wie sie von Menschen geführt wurde. Denn ein Mensch war sie nicht mehr.
Was sie ihr dann sagte lies Ramona Grinsen, und dieses hatte etwas boshaftes an sich. "Danke für den Tip. Ich merke es mir.", meinte sie dann, und sie sah mit vor der Brust verschränkten Armen zu wie sich das Mädchen um ihr Opfer kümmerte- bitte sehr. Wenn sie sonst nichts zu tun hatte. Sie selbst würde sie nicht davon abhalten.
Eher gelangweilt sah Ramona dem Treiben des jungen Mädchens zu, wüsste sie zu diesem Zeitpunkt wie Alt ihr Gegenüber wirklich war, hätte sie wohl ganz anders reagiert.
So jedoch sah sie ihrem Gegenüber eher gelangweilt zu als diese die Leiche verschwinden lies. Jedoch liesen ihre neuen Instinkte sie automatisch vor dem Mädchen, das äußerlich beinahe noch ein Kind war, zurück weichen.
Als sie dann auch noch meinte sie wollte mit ihr reden, wurde Ramonas Blick skeptisch. "Und worüber?", hinterfragte sie misstrauisch. Konnte sie sie nicht einfach in Ruhe lassen. Oder wollte sie ihr neue Tötungstaktiken zeigen? Dann würde sie ihr wohl wirklich zuhören, nachdem sie die Stadt verlassen hatten, den Ramonas Instinkte trieben sie regelrecht zur Flucht an, und es kostete sie doch alle Mühe diese zu unterdrücken.
Als die Fremde sie jedoch mit ihrem Name Ansprach entwich ein ein Fauchen ihrer Kehle.
"Wer bist du?", fragte Ramona und ihre Augen begannen zu funkeln, denn zu ihrem Fluchtinstinkt mischte sich nun Angst. Und zwar wirklich Angst.
Jene die sie das letzte Mal gespürt hatte als sie zusehen muste wie ihre süßen Kleinen aus dem Leben gerissen wurden.



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Lamia Lacrima
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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   28.06.15 23:34

Lamia zog die Augenbrauen hoch.
"Ja, irgendjemand schon. Heute war ich es und damit hast du noch Glück. Die letzten Nächte war es jemand anders und andere Leute reden. Und das Gerede wird weiter getragen und gelangt schlussendlich an die falschen Ohren."
Als sie hörte, wie sorglos die Jüngere war, konnte sie nicht anders, als leicht den Kopf zu schütteln. Gut, dass sie schon von ihr gehört hatte, sonst hätte sie nur noch erfahren können, dass jemand sie in einen netten kleinen Scheiterhaufen verwandelt hatte. Oder ein bisschen enthauptet hatte. Angenommen, sie hätte sich gegen die Jäger, die sie heute weggeschickt hatte zur Wehr setzen können, es wären nicht die einzigen geblieben.
Aber vielleicht konnten sich junge Vampire die Dimensionen der Vampirjagd nicht vorstellen. Sie war nicht mehr ganz frisch Vampir gewesen, als sie das Töten übertrieben hatte und damals waren das noch andere Zeiten. Es gab keine Vampirjäger und hätte ihr jemand etwas antun wollen, hatte sie eine Leibgarde und einen hofstaat aus Menschen und Vampiren um sich.
Auch, wenn Lamia gerade nicht zu der Jüngeren sah, bemerkte sie doch, wie sie ein bisschen vor ihr zurückwich. Nun ja, sie konnte es ihr nicht verübeln, schließlich hatte sie gerade eine Leiche pulverisiert. Vor ihren Augen und die neuen Sinne hatten sie das wohl noch deutlicher wahrnehmen lassen, als es ihre menschlichen je gekonnt hätten.
Nachdem sie das Mädchen mit ihrem Namen angesprochen hatte, bemerkte Lamia natürlich auch die deutlichere Veränderung, die in ihr vorgegangen war und runzelte leicht die Stirn.
Wohl doch nicht so hart, hm?
"Wie ich bereits gesagt habe, mein Name ist Lamia Lacrima. Und, wie ich auch bereits sagte, will ich nur mit dir reden. Wer ich schlussendlich ganz genau für dich bin, hängt in aller erster Linie mal von dir ab. Im Moment bin ich niemand, den du fürchten brauchst. Ich will dir nichts tun, Ramona. Die Leichen, schwamm drüber, wem passiert das denn nicht? Es ist zwar gefährlich und trotz allem nicht gut, wenn das passiert, aber ich bin nicht hier, um dich deswegen zu verurteilen, ich möchte dir eine Alternative anbieten."
Einen Moment überlegte Lamia, wie sie das verdeutlichen konnte. Immerhin glaubten nur die wenigsten Leute, dass es da draußen tatsächlich wildfremde Menschen gab, die es gut mit ihnen meinten. Und da die meisten Vampire vorher Menschen waren, behielten sie ihre Skepsis natürlich auch bei, obwohl diese Hilfsbereitschaft bei Vampiren wesentlich häufiger war. Wenn man der kleineren Gruppe der Vampire angehörte, versuchte man, mit möglichst vielen Artgenossen zurecht zu kommen. Die Auswahl war einfach begrenzter und das Fehlverhalten des Einzelnen für die Gruppe gefährlicher.
"Wir können, was die Frage, wer ich bin betrifft, vielleicht vorerst festhalten, dass ich deine Ahnin bin. Ich weiß nicht, ob du von deinen italienischen Wurzeln weißt und wenn du mir nicht glauben willst, dann ist das deine Sache, aber schlussendlich bin ich hier und rede mir den Mund fusslig. Wollte ich dich töten, wäre das längst geschehen. Aber du stehst noch ziemlich lebendig vor mir. Ich habe die Leiche beseitigt und das Mädchen sah viel zu ärmlich aus, als dass sie gesucht werden würde. Du hast also keinen Zeitdruck."



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Ramona van Helsing
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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   02.07.15 1:26

Ramona hörte ihrem jungen Gegenüber zu und so wie sie redete klang es als würde sie wer weis wie alt sein.
“Mir ist das Gerede ziemlich egal, ich kann mich zur Wehr setzen.”, meinte sie dann zu der Fremden, die sich ihr als Lamia Lacrima vorstellte.
Es stimmte schon, sie hatte wirklich keine Ahnung welche Kreise die Vampirjagt zog, und wie verstrickt das Netz der Jäger war.
Als sie jedoch von einer Alternative sprach runzelte Ramona ihre Stirn.
“Und wie sieht diese Alternative aus?”, fragte sie dann, denn sie konnte sich keine wirkliche Alternative vorstellen.
Als sie von ihren italienischen Wurzeln sprach runzelte die Vampirfrau die Stirn.
“Meine Wurzeln?”, fragte sie dann perplex.
Sie wusste das ihre Mutter aus Italien stammte, aus einer uralten Familie. Aber das hatte sie niemandem erzählt.
“Für meine Ahnin bist du ziemlich lebendig.”, meinte sie dann und ihre Augen ruhten auf dem jungen Mädchen.



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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   16.07.15 12:28

Lamia schmunzelte, als Ramona meinte, sie könne sich gegen andere zur Wehr setzten.
"Nun, gegen normale Menschen und gegen junge, unerfahrene, nicht angriffslustige Vampire hättest du wohl eine Chance. Aber schon wenn du auf menschliche Vampirjäger treffen würdest, bräuchtest du - wie heißt das noch? - einen wirklich fleißigen Schutzengel. Und gegen ausgebildete vampirische Jäger hättest du auch mit hundert Schutzengeln keine Chance. Ich habe vorhin erst eine solche Gruppe weggeschickt. Du hast schon mehr Aufmerksamkeit erregt, als gut für dich ist", warnte sie sie mit ernster Stimme.
"Die Alternative ist ganz einfach die, dass du ausgebildet wirst und lernst, dich unauffällig zu verhalten. Man kann von Menschen trinken, ohne ihnen Schaden zuzufügen. Es gehört zum Vampir-Knigge, wenn du so willst, dass man dafür sorgt, dass den Menschen, von denen man getrunken hat, kein bleibender Schaden entsteht. Also, sie nicht töten und nicht geschwächt irgendwo liegen lassen und solche Dinge. Außerdem lernst du mit deinen Kräften umzugehen und vielleicht entdeckst du noch ein paar Kräfte. Ramona, du bist nicht allein, es gibt eine ganze Vampirgesellschaft. Es verlangt niemand, dass du viel Zeit mit anderen Vampiren verbringst, aber so, wie die Menschen die Gesetze des Landes achten müssen, in dem sie leben, so solltest du die Gesetze der Vampirgesellschaft achten. Auch diese Gesetze gibt es aus einem guten Grund", erklärte sie. Lamia wollte ihr wirklich helfen, aber sie konnte und wollte ihr die Hilfe nicht aufzwängen. Ramona musste selbst der Meinung sein, dass etwas Hilfe ihr nicht schaden konnte.
Bei ihrer Bemerkung, lachte Lamia leise.
"Nun ja, das bringt es mit sich, wenn man in einen Vampir verwandelt wird: Man hat ewiges Leben - außer, es wird beendet oder man erliegt dem Wahnsinn, verbuddelt sich und hört einfach auf zu leben. Das kommt vor. Nicht jeder kommt mit einem so langen Leben zurecht. Ich habe jetzt seit 2038 Jahren diese Gestalt. Und ich bin 2054 Jahre alt. Ich weiß, dass ich in dieser Zeit wie ein junges Mädchen aussehe, aber als ich verwandelt wurde, war ich eine erwachsene Frau. Mein Geburtsname war Iúlia Prima - ja, aus den Gens der Iúlier. Ich hatte zwei Brüder und während der Jahrhunderte habe ich versucht, so viele Zweige meiner Familie wie möglich im Auge zu behalten und zu verfolgen. Und am Ende eines dieser Zweige warst nun mal du. Als ich also von dem Angriff und den nachfolgenden Leichen erfahren habe, habe ich beschlossen, mich um dich zu kümmern. Wenigstens das kann ich tun. Ich kann leider nicht in die Zukunft sehen, denn wenn ich das könnte, wäre ich da gewesen und hätte euch verteidigt. Was passiert ist, bedauere ich sehr, aber das einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist dir zu helfen, nicht von den nächsten Vampirjägern enthauptet zu werden", erzählte Lamia der jüngeren Vampirin aufrichtig.
"Ich kann dich nicht dazu zwingen, meine Hilfe anzunehmen, ich kann sie dir nur anbieten. Aber wenn du sie nicht willst, dann kann ich dich auch nicht beschützen. Was du tust ist nicht nur für dich gefährlich, sondern für alle Vampire. Das ist auch der Grund, weshalb es auch vampirische Jäger gibt. So, wie es auch Polizisten unter den Menschen gibt, die sich um die Menschen kümmern, die eine Gefahr für die menschliche Gesellschaft sind."



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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   18.09.15 21:30

Ramona lauschte den Worten der jünger wirkenden Älteren, zumindest wenn diese ihr keinen Bären aufband.
Aber aus welchem Grund sollte sie das tun?
"Es gibt noch mehr?", fragte sie perplex. Sie hatte geglaubt es gab nur sehr sehr wenige wie sie.
Dämonen oder wie ihr junger Gegenüber es nannte, Vampire.
Ramona dachte eine Weile nach.
"Von dir zu lernen heißt dir zu Folgen.", stellte sie eher fest als das sie es fragte.
Ihre dunklen Augen ruhten auf Lamia. Es war doch alles ziemlich viel Information was da auf Ramona einprasselte, doch erstaunt stellte sie ebenfalls fest das sie diese Informationen ganz einfach abspeichern konnte.
"Iulia? Das alte italienische Geschlecht das direkt von der Venus stammt.", hinterfragte sie dann, und es wunderte sie das ihr dieses Stück Geschichte wieder einfiel.
"Was für Kräfte meintest du? Solche wie du?", fragte sie dann perplex denn die Leiche die vor ihren zu Asche geworden war hatte sich in ihr Gedächtnis eingebrannt.



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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   12.02.16 1:54

Es amüsierte Lamia ein klein wenig, als die junge Vampirin vor ihr so überrascht war bei der Feststellung, dass es noch mehr Vampire gab.
„Nun, wenn du bereits wüsstest, wie viele Vampire es gibt, dann würden wir unser Geheimnis nicht sonderlich gut hüten und wären bei Zeiten trotz unserer Stärke ausgerottet. Mir sagt dieser Gedanke nicht zu und den meisten unserer Artgenossen ebenso wenig“, erklärte sie ruhig.
Bei ihrer Feststellung, sie müsse ihr folgen, runzelte Lamia die Stirn.
„Wenn du das geographisch meinst: Ja, denn ich kann dir nicht alles jetzt und hier in dieser Gasse beibringen. In einer Metapher gesprochen, muss ich dir aber widersprechen. Ich weise dich auf einen anderen Weg hin. Ihn zu gehen und wie du ihn gehen willst, bleibt dir überlassen. Ich gebe dir die Wahl, ob du wie bisher weitermachen und ein absehbares Ende finden willst, oder ob du dich zwischen dem hier und einer anderen Möglichkeit entscheiden können willst.“
Bei ihrer Nachfrage, nickte Lamia leicht. Ja, die Iúlier stammten von Venus, der Göttin der Liebe und Schönheit ab. Entsprechend waren den Mitgliedern ihrer Familie meist auch die Herzen zugeflogen. In ihrem eigenen Fall konnte sie eine solche Tendenz jedenfalls definitiv bestätigen.
„Wie ich?“
Lamia zog die Augenbrauen in die Höhe und ließ eine kleine weiße Flamme auf ihrer Hand entstehen, die sich in einen kleinen, weiß-goldenen Phönix verwandelte, der ein leises, aber zum Weinen schönes Lied anstimmte.
„Ja, vielleicht so Ähnlich. Es ist zwar zu früh, um das mit Sicherheit zu sagen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass deine Gabe ebenfalls das Feuer ist. Vermutlich auch ein Element, aber das Feuer scheint es mir nicht zu sein.“
Die meisten, die über das Feuer verfügten, waren aufgeweckt und ab und an ein wenig auf Krawall gebürstet und neugierig. Wäre ihre Gabe das Feuer, hätte sie ihr schon ein Loch in den Bauch gefragt und fühlte sich vom Feuer angezogen. Jedenfalls entsprach das Lamias Erfahrung. Vielleicht waren diese Leute aber erst so geworden, nachdem sie ihre Gabe entdeckt hatten.
„Kannst ihn ruhig berühren, wenn du willst. Im Moment schadet das Feuer nicht“, erklärte sie ihr lächelnd mit einem kleinen Kopfnicken zu dem Feuervogel.
„Möchtest du noch etwas wissen? Ich kann mir vorstellen, dass die Situation für dich etwas merkwürdig ist und außer meinen Worten habe ich nichts, um zu beweisen, dass meine Absichten freundlicher Natur sind. Manchmal braucht es ein wenig Vertrauen, das keine rationale Basis hat, und Mut, um eine Chance zu ergreifen, wenn sie sich zeigt. Ich kann dir allerdings Folgendes versichern: Sollte ich dir etwas Böses wollen, hätte ich mir die Zeit gespart und das bereits getan. Und wenn du ehrlich zu dir bist, ist dir dieser Gedanke sicher auch schon gekommen.“



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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   15.02.16 17:23

Ramona lächelte leicht, "Vermutlich.", gab die sonst so rationale Frau zu, doch in den letzten Wochen war ihr Leben alles andere als Rational verlaufen.
Die brünette Vampirin verharrte eine Weile in nachdenklichem Schweigen, ehe sie den Kopf schüttelte.
"Eine Karriere als Massenmörderin klingt nicht sehr verlockend, zumindest nicht wenn es noch Alternativen gibt.", gab sie dann zu, und sie meinte es ernst.
Sie hatte eigendlich noch sehr viel vor gehabt, und vielleicht konnte sie einige Dinge doch noch erledigen bzw sehen.
Denn schon immer hatte sich die junge Vampirin für die Schönheiten dieser Erde interessiert.
Auch wenn ihre berufliche Karriere im Eimer war, so konnte sie noch immer die welt entdecken in der sie lebte.
Und das war es ihr Wert für ein besseres Leben zu kämpfen.
"Ich folge dir.", antwortete sie dann und sie sah Lamia ernst in die Augen.
Sie sah zu dem kleinen Wesen aus Feuer, und sehr vorsichtig streckte sie ihre Finger nach dem kleinen Feuervogel aus.
Bei Lamias Bemerkung lächelte sie leicht.
"Du hast Recht, Rational betrachtet, wäre es für dich reine Zeitverschwendung mit mir zu reden, wenn du mich am Ende doch töten wolltest.", meinte sie dann.
"Also dann, wo treffen wir uns?" fragte sie schließlich.
Ramona ging davon aus das Lamia stärker und schneller war als sie.
Doch in Geografie war Ramona nicht übel, Lamia musste ihr nur einen Ort nennen, sie würde da sein.
Das Vampire teleportieren konnte, das wusste Ramona natürlich nicht.



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BeitragThema: Re: black Widow || 25. 10. 1811 - xx || Europe   16.02.16 2:02

Lamia beobachtete die jüngere Vampirin ruhig. Obwohl sie sich wenigstens oberflächlich nichts anmerken ließ, wusste sie, wie sich in ihr langsam ein Entschluss fasste. Sie war schon sehr lange auf dieser Welt und hatte dieses Zögern und die nachdenkliche Stille schon einige Male erlebt.
„Nein, es wäre wie gesagt wohl auch keine lange Karriere. In den seltensten Fällen dauert eine solche Wahl länger an“, erwiderte sie mit einem sanften, nachsichtigen Lächeln. Als sie ihr ihren Entschluss mitteilte, zuckten Lamias Lippen kurz zu einem breiteren Lächeln und sie nickte erfreut.
Ihre Frage aber irritierte sie ein wenig.
„Musst du noch etwas erledigen? Ich kann dich gerne begleiten, das wäre vielleicht auch sicherer“, gab sie ihr zu bedenken.
„Ansonsten hätte ich uns direkt nach Roma Eterna, das Rom der Vampire, in meine Villa gebracht. Dort sind wir in Sicherheit und da die Nacht sich doch langsam dem Ende neigt, kannst du dich dort in einem Zimmer ausruhen. In der nächsten Nacht können wir uns noch weiter unterhalten.“



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