Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 23.7.1845 | Blutfest

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Adrien Callahan
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BeitragThema: 23.7.1845 | Blutfest   29.07.15 12:28

Adrien saß gerade wieder am Klavier und komponierte selbst. Das tat er hin und wieder. Eigentlich nur für sich selbst, aber es machte ihm Spaß. Meistens spielte er jedoch fremde Werke - bekannte und auch weniger Bekannte. Der Unterricht war seit ein paar Stunden vorbei und die Kinder spielten, weshalb er sich ein wenig zurückzog ud spielte.
Er bemerkte gar nicht, dass Castiel betrat, erst als er ihm eine Hand auf die Schulter legte.
"Adrien, ein paar Vampire fragten für ein Fest um einen Spender, der etwas von Musik versteht und vielleicht auf dem Fest etwas auf dem Klavier spielt. Würdest du das übernehmen? Laurence habe ich schon gefragt, er hat Zeit", erklärte er, denn Laurence war Adriens Wächter und ohne Wächter schickt er einen Spender nie los.
"Wann muss ich dort sein?
"Am Besten gleich. Zieh die aber vorher noch um. Essen haben sie für dich dort", erklärte er und Adrien schloss das Klavier und zog sich um, bevor Castiel ihn und seinen Wächter zu dem Fest brachte. Es waren nicht so viele Vampire anwesend. Nichtmal zehn, vermutlich ein privates Fest. Manche feierten Geburtstage, vielleicht war es so etwas? Die Vampire gaben Castiel das Geld - irgendwie musste das Waisenhaus ja finanziert werden und verschwand. Einer der Vampire würde ihn und Laurence zurückbringen.
Das Fest war nicht sonderlich auffällig. Er genoss es jedoch, Klavier spielen zu dürfen. Ab und an trank einer der Vampire von ihm, aber das war er ja gewöhnt und Laurence achtete genau darauf, dass nicht zu viel getrunken wurde.
Das Fest verlief fast fünf Stunden ereignislos und dann geschah plötzlich alles ganz plötzlich, als er gerade etwas aß - immerhin schwächte das Spenden doch etwas. Er wurde von einem der Vampire plötzlich gepackt und es war nicht so, wie wenn von ihm getrunken wurde.
Laurence sah das und wollte einschreiten, aber da sah er nur noch, wie eine Steinspitze ihn von hinten durchbohrte. Er hatte nicht mit einem Angriff gerechnet.
Adrien sah fassungslos auf Laurence - 13 Jahren war dieser sein Beschützer gewesen. Der Vampir, der ihn gepackt hatte, verschwand mit ihm und er wurde in eine Zelle gesteckt, die nur von einem winzigen Fenster nur spärlich erleuchtet wurde. Es sah aus, wie der Kerker einer alten Burg. Der Vampir verschwand und er bemerkte noch einen anderen Menschen in der Zelle gegenüber Wo war er hier? Was hatten sie mit ihm vor?
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und Panik ergriff immer mehr von ihm Besitz.

Castiel saß über den Akten der Prüflinge, als er bemerkte, dass bereits die Sonne aufging und die ersten Kinder unterwegs sind. Es wunderte ihn, dass Adrien sich nicht zurückgemeldet hatte und so stand er auf und wollte nach ihm sehen - doch er war nicht da. Castiel ließ seinen Geist ausschweifen, aber Adrien war offenbar noch nicht zurück, also beschloss er ihn abzuholen, doch als er bei dem Fest ankam, war der Saal leer vor. Nein, nicht ganz leer. Er entdeckteLaurence und eilte zu ihm, aber es war zu spät. Laurence war tot und das schon ein paar Stunden. Er fand Adrien nirgends, als musste das heißen, sie hatten ihn mitgenommen, jedoch war er nirgends in dieser alten Villa. Verdammt.
Er nahm Laurence - er sollte nicht hier liegen bleiben - und teleportierte sich in sein Zimmer, wo er Laurence ablegte und ein Buch über ihn ausbreitete. Dann suchte er schnell Adriens Akte heraus. Er hatte immer noch einen anderen in Frage kommenden Wächter npotiert für eben solche Fälle, auch wenn er das noch nie gebraucht hatte. Francesco de la Alba.
Er überlegte nicht lange und teleportierte sich direkt zu ihm.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   31.07.15 12:21

"Rechts, jetzt Links, hoch, Runter!", brüllte Francesco durch den Wind in die Runde. Olli, leg mehr Kraft in deinen Schlag. Adam, achte auf deine Deckung.", rief er Anweisungen welche die Jungs befolgten.
Francesco war gerade dabei seinen Schülern den Kampf mit dem Stock beizubringen. Es war nicht immer eine Waffe zur Hand und als Wächter musste man viel zu oft auch Improvisieren.
Emiliy, dein Gesicht, Blut lockt sie an. Und eine gebrochene Nase lädt zu einem Festmahl ein.", stellte er fest.
So beobachtete er seine Schüler. Es war kalt und regnerisch, in Francescos Augen perfekte Trainingsbedinnungen.
Dann griff er ein Messer und schlich sich hinter Evan an und bohrte ihm das Messer in den Rücken. Nicht so das er verletzt wurde, er war Ausbilder, kein Schlachter, doch so das er es spürte.
"Francesco, was zum Geier soll das?", fragte er und Francesco legte seinen Kopf schief.
"Was soll was? Du bist tot.", erklärte er nüchtern.
"Warum hast du angegriffen?", fragte Evan und Francesco funkelte ihn an.
"Warum hast du mich nicht abgewehrt?", wollte sein Ausbilder wissen und Evan kaute auf seiner Unterlippe herum.
"Vampire fragen nicht Nach fairness. Ihr werdet nicht zu edlen Rittern ausgebildet, wenn ihr das wollt kommt ihr ein paar Jahre zu spät!", rief er.
"Ihr seid hier weil ihr eine zweite Chance bekommen habt. Versaut es nicht!", rief er als er etwas spürte.
Francesco wirbelte herum, doch zu seiner Erleichterung war es nur Castiel.
"Mister Reuven?", fragte er denn er kannte zwar Castiel aber er hatte kaum etwas mit ihm zu tun.
Er wusste das er der zweite Wächter für einen Mann Namens Adrien war, doch er kannte Laurence und er wusste das dieser sich nicht einfach töten lies.
"Was kann ich für Sie tun?", fragte er und er bedeutete seinen Schülern sich ruhig zu verhalten.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   31.07.15 13:10

Schüler: Yay, Praxis! Auf ihn mit Gebrüll!
XD
________________
Adrien saß in der Zelle und noch immer unter Schock, doch langsam drang es zu ihm durch, dass Laurence tot ist. Er war nicht nur sein Wächter, sondern auch bester Freund gewsen. Gut, das brachte es früher oder später nach sich, wenn man so oft zusammen war. Laurence hatte seine Aufgabe sehr ernst genommen und obwohl Adrien im Heim eigentlich keine Gefahr drohte, war er fast immer dagwesen - und das seit 13 Jahren. Und nun war er tot - endgültig weg.
Er hielt die Tränen nicht zurück - warum sollte er? Er trauerte immerhin und etwas, was ihn ablenkte gab es hier nicht - genausowenig wie eine Fluchtweg. Vampire brauchten keine Türen und somit hatten die Zellen auch keine. Es gab in der Zelle absolut nichts - nichtmal ein Bett - und somit folglich keine Waffe. Er war ausgeliefert.
Er wusste nicht, wie lange er seiner Trauer und Verzweiflung freien Lauf lief. Minuten, Stunden. Es spielte keine Rolle.
Jetzt erst sah Adrien zu dem anderen in der anderen Zelle und sah, warum er so schweigsam war: er war mehr tot als lebendig. Er hatte zahllose Bissspuren un ihm wurde nun klar, dass er kein Spender sondern Blutsklave war - und ganz offensichtlich war das eine Truppe, die keinen großen Wert darauf legte, dass die Sklaven lange durchhielten. Sie ließen die Bisse nicht heilen und das hier war nicht die menschenfreundlichste Umgebung...

Castiel bemerkte, dass er in den Unterricht hereinplatzte, doch das war egal.
"Wir müssen reden", erklärte er und entfernte sich ein paar Schritte mit ihm.
"Ich - oder eher Adrien - braucht deine Hilfe. Ich brachte ihn zu einem fest und als ich dorthin zurückkehrte, um ihn abzuholen, war die Villa verlassen und ich fand nur Laurence Leiche. Sie haben Adrien offenbar entführt. Ich muss mich um jetzt um fast 70 Kinder kümmern und kann somit nur am Abend nach ihm suchen. Ich bitte dich, herauszufinden, wo er ist und dann mich zu informieren. Ich will nicht riskieren, dass dich das gleiche Schicksal ereilt wie Laurence. Ich werde inzwischen jemand anderes bitten, auf deine Kinder zu achten und sie zu trainieren", versprach er. Vielleicht bat er Radames. Wenn man so lange lebt, war es unausweichlich den ein oder anderen alten Vampir kennenzulernen und er ist Ausbilder beim Militär. Er hatte also Erfahrung.
Er sah zu Francesco und wartete nun dessen Antwort ab.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   01.08.15 2:17

Francesco sah zu seinen Schülern und dann zu Castiel. “Hausaufgabenzeit. und Olli, Emilia und Evan, trainiert euren Nahkampf.”, forderte er seine Schüler auf.
Dann wandte er sich Castiel zu.
“Worum geht es?”, fragte er dann direkt denn Castiels Auftauchen beunruhigte ihn nun doch.
Brauchte Laurence etwa Hilfe?
Francesco hörte Castiel zu und seine Miene wurde ernster als er erfuhr das Laurence tot war.
“Das tut mir Leid. Laurence war einer der Besten die ich kannte.”, gab er dann zu.
Es war für ihn keine Frage, “Ich kümmer mich um diese Bande, und um Adrien.”, versprach er Castiel dann.
“Ich breche sofort auf, wo fand dieses Fest statt?”, fragte er dann. Denn immerhin befand er sich in den Nordstaaten der USA und Adrien war mehr im europäischen Arm unterwegs.
Einmal nur hatte er Adrien gesehen, er hatte nichts gegen ihn. Er war ein super Klavierspieler soweit er es noch wusste.
Er hoffte blos das er ihn nicht ebenfalls leblos vorfinden würde.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   01.08.15 8:43

Adrien weiß nicht, wie viel Zeit vergangen war, aber es konnten nicht mehr als ein paar Stunden gewesen sein, obwohl es ihm wie Tage vorkam, jedoch schien zum ersten Mal durch das kleine "Fenster". Es war eher ein Handgroßes Loch über ihm, aber die einzige Lichtquelle im Raum. Nun sah er den anderen besser. Er kam ihm bekannt vor und war sicher auch ein Spender gewesen. Jetzt war er ebenfalls ein Blutsklave und sah nun noch schlimmer aus. Blass wäre noch ein Kompliment. Würde er nicht so schnell atmen, würde er ihn für tot halten. Er saß ans Gitter gelehnt und war bewusstlos.
"Hey", veruchte er ihn zu wecken, doch der Versuch blieb wie alle anderen, die folgten, vergebens. Adrien wusste: wenn sie heute Nacht von ihm tranken, starb der Mann. Deshalb war er hier.
Er sah ängstlich immer wieder nach einem Fluchtweg, aber es gab keinen und als er wieder zu dem Mann sah, sah er, dass er aufgehört hatte zu atmen - heute Abend würde Adrien das Abendessen sein und diese Erkenntnis versetzte ihn in Panik.

Castiel nickte dankbar.
"Hol deine Sachen, ich hole inzwischen deine Vertretung und bring dich dann hin", meinte und verschwand knapp zehn Minuten. Dann erschien er mit Radames.
"Das ist Radames. Er bildet seit Jahrhunderten Soldaten beim Militär aus", erklärte er und brachte Francesco dann zu der Villa. Dann erschuf er ein Lichtwesen.
"Solltest du sie finden oder irgendetwas brauchen, sag es dem Lichtwesen und schick es zu mir", meinte er noch.
"Viel Glück. Ich werde heute Nacht zu dir stoßen und dich unterstützen", erklärte er und verschwand dann.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   01.08.15 15:06

Francesco nickte leicht, “Geben Sie mir 5 Minuten.”, bat er. Denn auch wenn er mehr Ausbilder als Wächter war, so stand seine Ausrüstung für einen Praxiseinsatz stets griffbereit da.
So lief Francesco in seine Wohnung, wo er in seinem Safe seine persönliche Ausrüstung lagerte.
Er nahm eine Schultertasche heraus, unscheinbar, doch auf einem Einsatz war Tarnung das wichtigste.
Er zog seine Jacke aus, sollte es zum Kampf kommen, und das würde es wie es klang, war die eher hinderlich.
So lief er zurück zu Castiel der ihm gleich seinen Nachfolger vorstellte.
“Freut mich.”, meinte er zu dem Vampir der zur Zeit der Pharaonen geboren wurde. Zur Ausbildung der Wächter gehörte nicht nur Kampf, sondern auch Anthropologie. Denn sie mussten nicht nur die heutigen Kulturen kennen, sondern auch sehr alte und teilweise auch ausgestorbene.
“Zeigen Sie ihnen wo es lang geht.”, forderte er den Vampir mit einem leichten Lächeln auf ehe er sich Castiel zuwandte.
“Los gehts.”, meinte er und er lies sich von Castiel zu der Villa bringen.
Das war der leichtere Teil, der schwierigere kam sogleich.
Er sah zu dem Lichtwesen und er schmunzelte.
“Bis heute Abend habe ich ihn.”, versprach Francesco. Diese Mistkerle würden es bereuen seinen Kumpel getötet zu haben, und die Riege der Spender einfach zu missbrauchen.
Es war ein empfindlicher Pakt, der absolutes Vertrauen forderte. Und es war unverzeihlich diesen zu brechen.
Francesco langte in seine Tasche und er holte seine Armbrust heraus. Normalerweise respektierte er Vampire, doch das hier war eine der Ausnahmen für die ständig trainierte.
Dem kleinen Lichtwesen streckte er seine Hand aus. “Du kannst hier rein.”, meinte er zu ihm und er öffnete die Tasche seiner Weste.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   01.08.15 16:06

Adrien hatte sich mittlerweile in die hinterste Ecke seiner Zelle zurückgezogen, konnte aber einfach nicht den Blick von der Leiche abwenden und fragte sich, ob Laurence auch noch dort in dem Saal lag oder ob sie irgendetwas mit ihm angestellt hatten. Diesen Vampiren würde er vieles zutrauen. Es gab einen Pakt zwischen Spendern und Vampiren und eigentlich genossen die Spender einen besonderen Schutz, aber Ausnahmen gab es immer und nun - nach 13 Jahren in denen er Spender war - war er auf eben solche Ausnahmen getroffen. Die Zeit zog sich und irgendwann begann es zu gewittern. Es war die letzten Tage schon immer unangenehm schwül gewesen, obwohl es hier unten schon fast kalt war. Das Wasser begann durch das ebenerdige Fensterloch langsam hereinzulaufen und bald war die Zelle nass. Er stand, um nicht komplett nass zu werden, was mit jeder Stünde anstrengender war. Das Gewitter hatte aufgehört, aber er hatte nun Hagel und Regenwasser auf dem Zellenboden weshalb er an das Gitter gelehnt stand und beobachtete, wie es draußen dunkler wurde und dann erschien plötzlich neben ihm eine Eisskulptur, die einen Vampir bildete, zersprang und den Vampir offenbarte. Adrien wich zurück, aber das brachte nicht viel. Der Vampir packte ihn schmerzhaft am Arm und teleportierte ihn in einen Raum, wo die Vampire alle versammelt waren und auf ihn - ihr Abendessen - warteten. Also eigentlich brauchten sie ihn nicht, denn es standen Kelche mit Blut herum. Er war eher das Dessert.
"Da ist ja unser Pianist. Was ist mit dem anderen?", fragte einer, der vermutlich der Anführer war.
"Tot", meinte der, der ihn hergeholt hatte, nur und der Anführer nickte bedächtig.
"Bedauerlich.
"Komm, setz dich und unterhalte uns vor dem Essen noch ein wenig mit Musik", meinte er und schob ihn zum Klavier. Ängstlich begann Adrien zu spielen und nach einer Weile stand der Anführer hinter ihm.
"Du spielst gut. Da hat er echt einen begnadeten Musiker geschickt", meinte er. "Eindeutig Pianistenhände. Zu schade, wenn denen etwas zustoßen würde", meinte der Vampir und Adrien zog seine Hände weg.
"Keine Sorge, du wirst noch oft für uns spielen",meinte der Vampir, bevor er plötzlich zubiss. Adrien verzog das Gesicht, denn es war nicht so vorsichtig, wie es bei Spendern war, sondern es war rücksichtslos und brutal.
"Jetzt bin ich dran", meinte er und zog Adrien einfach hoch, übergab ihn den anderen und begann selbst zu spielen, während die anderen von tranken. Adrien versuchte, sich auf das Lied zu konzentrieren. Er kannte es nicht, aber es war eine eher traurige und zugleich dramatische Ballade.
Adrien wurde immer schwächer und irgendwann wurde er in die Zelle gebracht, bevor ban ihm einen Krug mit Wasser und Brot brachte. Dann war er allein. Ihm tat so ziemlich alles weh, denn die Vampire waren nicht der vorsichtig gewesen. Adrien begann, das Wasser auszutrinken - es schmeckte schal - und vorsichtigdas Brot zu essen in der Hoffnung,dass es ihmetwas besser ging. Er sah zur Nachbarzelle und die Leich lag noch immer dort. Erschöpft legte sich Adrien hin und schlief ein, doch war es kein ruhiger Schlaf.

Castiel nickte leicht.
"Pass auf dich auf und gib mir Bescheid, wenn du etwas herausfindest. Ich möchte nicht, dass du da allein hineinstürmst. Sie haben immerhin Laurence getötet. Ich will nicht, dass dir auch etwas passiert", gab er zu, bevor er verschwand, immerhin musste er nun Adrien vertreten. Fast 40 Kinder warteten auf den Unterricht.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   11.08.15 8:01

Francesco sah zu Castiel und er nickte leicht.
"Das werde ich.", versprach er und er lies das kleine Lichtwesen in seiner Tasche verschwinden.
Als Castiel weg war verschaffte sich Francesco zutritt zu dem Anwesen.
Er öffnete leise die Tür, und er schlüpfte hindurch.
Drinnen entfachte er seine Taschenlampe, um sich einen Überblick zu verschaffen. Er lauschte, doch er hörte nichts.
Francesco überlegte, und er hielt die Augen offen, nach einem Durchgang nach unten, denn sicher war sein Schützling unten im Gebäude.
So lief er beinahe lautlos durch die Flure und er sah sich um.
Die Bilder an den Wänden verrieten ihm einiges über die Hausbewohner.
Und was er heraus las gefiel ihm so gar nicht.
Er musste sich beeilen, denn er wollte Adrien gerne in einem Stück heraus holen.
Er hörte ein paar Vampire und er versteckte sich im Schatten einer Nische und er lies die Vampire vorbei.
Und diese Typen gefielen ihm so gar nicht.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   15.08.15 10:16

Adrien wachte irgendwann auf und fragte sich, ob schon wieder oder immer noch Nacht war. Ihm war kalt, immerhin waren seine Sachen naass und während es draußen eigentlich warm war, war es hier kühl und klamm. Sein Kopf schmerzte, als er sich erhob, zu dem Eimer ging und sich erleichterte. Dann setzte er sich wieder in seine Ecke. Er schloss die Augen und döste vor sich hin, als ein Vampir plötzlich in der Zelle auftauchte. Aĺso wieder Nacht.
Der Vampir packte ihn und teleportierte sich mit ihm aus der türlosen Zelle.
Er war wieder in dem Raum mit den Vampiren und wieder sollte er am Klavier spielen, bevor sie von ihm tranken. Es tat noch mehr weh als gestern und er verzog das Gesicht vor Schmerz, als ein Vampir - er sah so aus, als wäre er noch nicht lange ein Vampir - ihn regelrecht umklammerte und irgendwann hörte er ein verräterisches Knacken, dass Übelkeit in ihm aufsteigen ließ, gefolgt von starken schmerzen, doch die Vampire tranken weiter, während ihm schummrig wurde und das nächste, das er mitbekam, war, dass er wieder in der Zelle war. Er musste wohl bewusstlos gewesen sein. Adrien spürte sein Herz rasen und er bekam gar keine richtige Luft, obwohl er atmete. Es war ein Gefühl, als würde er trotz atmen er ersticken, weshalb er nun genauso schnell nach Luft schnappte wie sein Vorgänger und ihm wurde klar, dass er heute oder spätestens morgen Nacht tot sein würde, was ihn mit panischer Angst erfüllte.

Derweilen spielte der Anführer noch immer Klavier. Er liebte es zu spielen. Einige Vampire waren auf Streifzug gegangen, andere streiften in der Villa herum. Für sie war es eine Nacht wie jede andere, als plötzlich einer der Vampire neben ihm erschien.
"Wir haben einen Eindringling hier. Vermutlich ein Wächter", erklärte er.
"Nimm dir Phil, Carl und Laurie und kümmert euch um ihn. Holt notfalms Verstärkung", meinte der Boss und spielte weiter.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   31.08.15 16:00

Francesco begab sich auch weiterhin auf seinen Streifzug durch die Villa.
Das Gebäude war groß und der Wächter fragte sich wie viele Vampire hier herumlungerten.
Im Grunde hatte er nichts gegen Vampire, doch wie unter den Menschen gab es auch unter ihnen ein paar Mistkerle die meinten sich gegen das System, gegen die Gesetze stellen zu müssen.
So streifte er durch die Gänge. Hin und wieder blieb er stehen um zu lauschen, doch noch hörte er nichts verdächtiges.
Doch sein Bauchgefühl sagte ihm das hier etwas im Anmarsch war.
Also nahm er eine Waffe und hielt diese fest, denn diesen Mistkerlen die seinen Kumpel getötet hatten wollte er nicht unvorbereitet begegnen.
Er hoffte bloß das er Adrien in einem halbwegs passablen Zustand antraf, und dieser nicht mehr tot als lebendig war.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   01.09.15 20:01

Jules hatte wie befohlen die anderen geholt und sich an die Fersen des Menschen geheftet. Hier gab es nur Vampire in den Gängen, somit hätte eine Spur aus Feuer nicht deutlicher sein können. Die Spende waren nur in der Zelle oder dem Saal und da sie per Gabe dorthin gebracht wurden, gab es nur diese eine Menschenspur hier in diesen Gängen..
Schon bald sah er ihn. Vielleicht sollten sie ihn gleich zum Nachfolger von diesem Pianisten machen, der biss ohnehin bald ins Gras.
"Hast du dich verlaufen?", fragte der Vampir den Menschen spöttisch und noch drei weitere kamen und kreisten ihn ein, während der fünft etwas im Hintergrund blieb für etwaige Probleme.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   09.09.15 9:15

Francesco lief unbeirrt weiter jedoch waren seine Nerven zum zerreißen gespannt, als er plötzlich angesprochen wurde.
Natürlich hatte er bereits geahnt das sich hier jemand herum trieb.
Eine Hand hatte er um den Griff seines Messers geschlossen, um schnell reagieren zu können sollte dies von Nöten sein.
"Sagt ihr es mir.", forderte er seine Gegenüber auf, wobei er fließend die Landessprache sprach.
Francesco beherrschte ein paar der wichtigsten Vampirsprachen. Er legte viel Wert darauf das seine Novizen diese ebenfalls lernten.
Nicht alle Vampire waren gut, doch die Meisten gingen davon aus das Spender oder Wächter nicht verstanden was gesprochen wurde und planten genau neben dem Wächter eine Untat.
Dem wollte Francesco dann doch gern vorbeugen.
Er hasste Überraschungen, vorallem wenn es böse waren.
"Ich suche einen Freund von mir, angeblich soll er sich hier aufhalten.", sprach er und er sah aufmerksam zu seinen bissigen Gegenübern.
Und auch wenn er locker klang, so war er doch angespannt.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   10.09.15 22:05

Der Vampir grinste.
"Ich würde sagen, du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort", meinte dieser dann zu dem Eindringling.
"Du meinst sicher den Pianisten, der unser Abendessen mit etwas Musik versüßt. Bedauerlicherweise wird er uns bald verlassen, doch ich kann dich gerne zu ihm bringen", meinte er. Er würde den Fremden einfach in die Nachbarzelle stecken. Die hatten keine Türen und ohne Tür kein Ausbruch. Der Pianist würde spätestens morgen dran glauben und so hätten sie gleich Nachschub.
"Was sagst du? Soll ich dich zu deinem Freund bringen?", fragte der Vampir mit spöttischen Funkeln in den Augen.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   11.09.15 9:19

Francesco sah seinen Gegenüber mit einem wachsamen Blick an. Das war ja einfach, Einträge wenig zu einfach für seinen Geschmack.
Sicher planten sie eine Falle für ihn, aber er hatte immernoch einen Trumpf in der Hinterhand.
'Ein Wächter darf keine Angst haben.', rief er sich in Erinnerung.
"Ja den meinte ich.", stellte Francesco nüchtern fest.
"So, dann komme ich wohl gerade noch rechtzeitig.", stellte er fest und er musterte die Vampire.
Zwei schienen nicht sonderlich viel Intelligenz zu besitzen, die konnte er austrixen.
Die anderen Zwei sahen da schon fitter im Kopf aus.
Den fünften der hier herumlungerte konnte er nicht einschätzen.
"Das Angebot nehme ich an.", meinte er daher nur.
Was sollte es. Er musste da runter egal wie.
Und er konnte immernoch Hilfe rufen.
Dann grinste er, "Möchte euer Freund uns keine Gesellschaft leisten?", fragte er dann die vier Vampire und er lauschte und wartete gespannt ob Nummer 5 sich ihnen offenbarte oder nicht.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   11.09.15 17:44

Der Vampir grinste.
"Für uns kommst du wirklich rechtzeitig, aber für deinen Freund wird es knapp", stellte er dann fest. Kurz sah er zu dem fünften Vampir.
"Du wirst ihn morgen beim Abendessen kenne lernen", erwiderte der Vampir.
"Zuerstmal sollten wir zu deinem Freund", fügte der Vampir hinzu und kurz darauf verschwanden sie in einer Rauchwolke und tauchten in Adriens Nachbarzelle auf. Blitzschnell hatte der Vampir den Eindringling um seine Waffen erleichtert und war wieder verschwunden.

Adrien lehnte halb sitzend, halb liegend an der Wand in seiner Zellenecke. Er fühlte sich einfach mies - ausgelaugt, schwach, er fror, ihm war schlecht und er hatte die ganze Zeit das Gefühl zu ersticken, egal wie viel Luft er holte.
Plötzlich tauchte wieder dieser Rauch und aus ihm der Vampir und ein Fremder auf. Adrien konnte ihn nicht erkennen in der Dunkelheit, denn er konnte nur Schemen erkennen, aber es war wohl sein Nachfolger. Sie wussten, dass er spätestens morgen tot sein würde und kümmerten sich um Nachschub. Vor etwa zwei Tagen war er noch der "Neue" und nun war er mehr tot als lebendig. Er hatte schon lange aufgehört einen Fluchtweg zu suchen - es gab kein. Wenigstens hatte das ganze bald ein Ende, auch wenn er nicht scharf aufs sterben war...
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   11.09.15 22:26

Francesco sah sich urplötzlich in eine Rauchwolke gehüllt und er fragte sich was dieser Bastard für eine Fähigkeit hatte.
Nun gut er würde es wohl nie erfahren.
In den Zellen angekommen sah er sich um seine Waffen gebracht, doch die konnte er nach besorgen.
Der Auftrag hieß Adrien finden, wie genau er dabei vorgehen sollte hatte ihm schließlich niemand gesagt.
Francesco wartete bis dieser Idiot von einem Vampir verschwunden war.
Na klar, man reduzierte ihn auf seine Waffen, das er ein kleines leuchtendes Ass im Ärmel oder besser gesagt in der Tasche hatten- darauf schienen seine Gegenüber offenbar nicht zu kommen.
Dabei hatte er sich regelrecht verraten als er kaum Gegenwehr gezeigt hatte.
Das musste doch nach Falle stinken!
So griff Francesco in seine Brusttasche und er sah zu dem kleinen Lichtwesen.
"Dein Einsatz Kleines.", murmelte er leise und er hielt seine Tasche offen damit dieses los fliegen konnte.
"Leuchte bitte in die einzelnen Zellen ob Adrien auch wirklich hier ist.", bat er das kleine Wesen dann, und er lächelte es leicht an.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   12.09.15 9:06

Adrien hatte mittlerweile seine Augen geschlossen - er wollte nicht sehen, wer sein Nachfolger war. Gut, er würde ohnehin nicht viel sehen, in der Dunkelheit machte es kaum einen Unterschied. Der Mond schien nicht und so kam kein Licht durch der Faustgroßen Fensteröffnungen.
Ein Leuchten zog jedoch dann doch seine Aufmerksamkeit auf sich. Er öffnete die Augen und sah ein kleines Lichtwesen. Es war nicht groß - vielleicht fünf Zentimeter und erinnerte immer an eine Art Fee odef Engel. Er kannte solche Wesen bestens, hatte Castiel ihn damit als Kind immer aufgemuntert und Alpträume vertrieben. Es gehörte eindeutig Castiel. Er sprang auf und ging zum Gitter - oder wollte es, denn ihm wurde schwarz vor Augen, seine Beine gaben nach und er fiel wie ein Stein. Er schlug hart auf dem Steinboden auf und sein Kopf begann sofort wieder zu hämmern, während sein Gesicht schmerzte und er spürte Blut an seiner Stirn. Er hatte ja so viel davon...
"Castiel rief er dennoch, obwohl es mehr ein heiseres Flüstern war. Das Lichtwesen umkreiste ihn und landete kurz direkt vor ihm, bevor es plötzlich verschwand. Hatte er es sich etwa nur eingebildet?

Castiel saß an seinem Schreibtisch und schloss das Adoptionsschreiben gerade ab. Es wollte kein Spender werden und so würde er eine Familie für das Mädchen suchen. In Gedanken war er jedoch bei Adrien und Francesco. Wenn er hier fertig war, würde er bei der Suche helfen. Dieser Plan erübrigte sich, als das Lichtwesen auftauchte und ihm den Weg "zeigte". Castiel überlegte nicht lange und verschwand mit einem hellen Lichtstrahl und fand sich dann in dem Keller wieder.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   12.09.15 10:37

Francesco nutzte die Zeit indem er sich umsah. Es gab zwar keine Türen an den Gittern doch das war auch das Einzigste.
Gut, Wächter die nicht mit Vampiren zusammen arbeiteten hätten hier jetzt ein Problem, aber er bildete seine Wächter stets so aus das sie sich eine Allianz mit einem Vampir suchten.
Für Fälle wie diesen hier.
Er sah das kleine Lichtwesen wie es den mehr toten als lebendigen Adrien umkreiste.
Francesco sah zu seinem Zellnachbarn und er ging in die Hocke.
"Hilfe ist unterwegs.", flüsterte er ihm leise zu.
"Halt noch etwas durch.", flüsterte er leise und beruhigend.
Da erschien Castiel im Keller und Francesco stand auf und er klopfte sich den Schmutz von der Kleidung.
Er schnippte mit den Fingern damit Castiel auf ihn aufmerksam wurde.
"Adrien ist hier.", flüsterte er leise und er zeigte auf die Zelle neben sich.
Der Rest dürfte nur noch Sache von Sekunden sein, dessen war sich Francesco sicher.


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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   12.09.15 11:44

Adrien sah zu dem Mann, der mit ihm sprach. Er glaubte, dessen Stimme schon einmal gehört zu haben, aber er konnte sie beim besten Willen nicht zuordnen, aber offenbar wollte er ihm helfen und Hilfe hatte er gerade nötiger denn je.
Da erfüllte auch schon licht den Kerker und Castiel erschien. Der Fremde machte Castiel auf ihn aufmerksam und keine Sekunde späte war dieser bei ihm er sah ihn an und er war unglaublich erleichtert. Er spürte Tränen auf seinem Gesicht, als Castiel ihm seinen Mantel umlegte und dann problemlos hochhob. Adrien hielt den Mantel umklammert, der wenigstens etwas Wärme versprach und lehnte sich erschöpft an Castiel. Einen Augenblick später standen sie in der Nachbarzelle.
"Danke für deine Hilfe. Wir sollten erstmal verschwinden. Adriens Gesundheit ist im Augenblick das Wichtigste. Diese Vampire werde ich bei der Curie melden. Sie werden für eine gerchte Strafe sorgen", verriet er.
"Halt dich fest, ich bring uns erstmal ins Heim. Wenn Adrien versorgt ist, bringe ich dich zu deinen Schülern", versprach er und wartete, bis Francesco sich an ihm festhielt, bevor er sie wegbracht. Adrien musste dringend versorgt werden, da war keine Zeit für Rache.
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   12.09.15 14:32

Francesco wartete geduldig in seiner Kerkerzelle auf die Ankunft von Castiel, was dieser auch bald tat.
Der Wächter beobachtete wie Castiel sich um den Verletzten kümmerte und er war erleichtert das dieser nun Hilfe bekam, denn sein Zustand war mehr als desaströs.
Wenige Augenblicke später war Castiel bei ihm und er nickte leicht.
"Bringen Sie erstmal Adrien in Ordnung. Meine Schüler sind wahrscheinlich froh wenn ich sie mal einen Tag in Ruhe lasse.", stellte er belustigt fest.
Denn er war streng zu ihnen, aber fair.
Doch Situation wie diese erforderten schnelles und flexibles Handlungsvermögen.
So hielt sich Francesco an Castiels Arm fest.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   12.09.15 20:20

Castiel nickte leicht und er war froh, dass Francesco das einsah. Also brachte er in Adriens Zimmer, wo er Adrein erstmal aufs Bett. Er machte sich daran, die Wunden bestmöglichst zu heilen, aber sehr viel gab seine Fähigkeit in der Hinsicht nicht her. Das Hauptproblem war ohnehin der Blutmangel. Zum Glück war das hier eine Spendereinrichtung - es wäre erbärmlich, wenn hier jemand wegen Blutmangel sterben würde. Castiel deckte Adrien erstmal zu und holte alles, was sie für eine Transfusion benötigten. Er kannte die Blutgruppen aller Spender hier auswendig und so brachte er schnell das richtige Blut. Er lecte schnell die Transfusion und wenigstens ein bisschen Farbe bekam Adrien.
"Pass auf ihn auf, ich hole ihm Tee und etwas zu essen", meinte er zu Francesco und Adrien sah ihm kurz erschöpft nach. Im Heim teleportierte Castiel sich eher selten, sondern nahm die Türen und Treppen wie jeder andere auch.
"Danke für deine Hilfe", bedankte er sich inzwischen bei Fransesco, denn ihm war klar, dass er diesem seine Rettung verdankte.
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Jon Francesco Stark
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   15.09.15 21:08

Francesco hielt still und es dauerte gerade mal einen Wimpernschlag bis sie in Castiels Anwesen auf Cardiff waren.
Sofort ließ der Wächter und Ausbilder Castiel los damit dieser sich um Adrien kümmern konnte, der offen gesagt alles andere als gut aussah.
Francesco sah Castiel kurz nach als dieser davon eilte um alles für eine Transfusion zu holen, und Francesco fragte sich wieso Castiel sich nicht teleportierte, das ging doch viel schneller, und er ging mal schwer davon aus das jeder hier über den Hausherren bescheid wusste.
Als dieser ein weiteres Mal verschwand nickte Francesco leicht.
"Natürlich.", antwortete dieser ehe er sich an Adrien wante.
"Nichts zu danken.", meinte Francesco leicht lächelnd.
"Wie fühlst du dich?", fragte dieser dann den nun wächterlosen Spender.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   16.09.15 20:49

Adrien lächelte unmerklich.
"Es geht mir schon besser", meinte er ehrlich. Er fühlte sich nicht mehr ganz so schwach und ihm war auch langsam etwas wärmer. Dennoch fühlte er sich völlig fertig, aber er war immerhin etwas näher am Leben dran.
Die Tür ging auf und Castiel kam mit Tee, etwas Suppe uny Brot wieder, was aber immerhin nicht so gammlig aussah, wie das bei den Vampiren. Erst jetzt merkte er, wie viel Hunger er eigentlich hatte. Er rutschte hoch, lehnte sich aber am Kopfende des Bettes an. Castiel stellte das Tablett auf dem Bett ab - es war eines mit einer ausklappbaren Halterung.
"Lass es dir schmecken. Aber iss langsam", riet er noch und Castiel bedankte sich, bevor er zu essen begann.
"Willst du auch etwas?", fragte Castiel Francesco dann.
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Jon Francesco Stark
Wächter
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   18.09.15 20:55

Francesco sah zu dem geschwächten Spender und er schmunzelte leicht.
"Du siehst auch etwas lebendiger aus als vorhin.", meinte Francesco schmunzelnd.
"Du hättest den Vampiren dort Konkurrenz machen können.", stellte er dann mit einem leichten Lächeln fest.
Da kam auch schon Castiel zurück und Francesco ließ Adrien essen, er brauchte jede Stärkung die er bekommen konnte.
Castiels Rat konnte der Wächter nur unterstützen.
Auch er brachte dies seinen Schülern bei.
Da fiel ihm ein das bald dir Zwischenprüfungen für seine Schüler anstand.
Seine Schüler hassten ihn jedes Mal dafür wie er schmunzelnd feststellte.
Als Castiel ihn fragte ob er auch etwas wollte überlegte Francesco kurz, ehe er nickte.
"Gerne.", meinte er dann zu seinem Auftraggeber.


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Adrien Callahan
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BeitragThema: Re: 23.7.1845 | Blutfest   18.09.15 23:13

Adrien lächelte leicht auf Francescos Bemerkung und er befolgte Castiels Anweisung, langsam zu essen und zu trinken, auch wenn es ihn doch einiges an Beherrschung kostete.
Castiel nickte derweilen und verließ kurz das Zimmer, um kurz darauf mit etwas zu essen zurück zu kommen.
"Lass es dir schmecken", wünschte Castiel Francesco dann und behielt Adrien im Auge, sollte es ihm plötzlich schlechter gehen, doch im Moment schien Blut und Essen das gewesen zu sein, was er dringend brauchte. Doch irgendwann würde Laurence Tod un die letzten Tage wieder in den Sinn kommen und er wusste, dass Adrien eine sehr sensible Person war. Das war an sich nichts schlechtes, doch in solchen Fällen traf es diese Leute immer härter.
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