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 27.03.1823 | Codex Terra

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Radames Iksander
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BeitragThema: 27.03.1823 | Codex Terra    04.03.16 22:08

Radames saß einmal mehr in der Grabkammer, die nur von einer kleinen Flamme erhellt wurde. Die Schatten tanzten über die Wand und er sah zu den Hieroglyphen und den Bildern, die diese Wände seit knapp 1700 Jahren bedeckten. Niemand außer ihm hat diese je gesehen. Keiner wusste, dass es dieseKammer gab. Aida hätte als Sklavin nie eine Grabkammer bekommen, doch Radames hatte ihre verscharrten Überreste gesucht und gefunden. Er schuf diese Gruft, erschuf diese Wände, die die Geschichte von ihnen beiden erzählte. Wie sie sich das erste Mal trafen, ihre erste Nacht, ihr versprechen, ihr Völker hinter sich zu lassen. Zu fliehen und ein gemeinsames Leben zu beginnen. Es war nie dazu gekommen - wäre es auch nie. Wäre er nicht verwandelt worden, wäre er bei dieser letzten Schlacht gestorben.
Seitdem waren so viele Jahre vergangen. Er hatte die Welt bereist, um einen Weg zu finden, Aida zurückzuholen. Natürlich hatte er von Wiedergeburt gehört und wurde irgendwo jemand geboren, dessen Aura ihre sein könnte, war er dorthin gereist, doch sie war es nie. Er hatte Jahre mit diesen verbracht, doch nie war er für diese Menschen mehr gewesen, als ein Freund. Diese Liebe, die ihn und Aida verbunden hatte, die er auch heute noch wahrnahm, die war nie da gewesen.
Er hatte viele Frauen gehabt und gehofft, sie zu vergessen, wenn er sie nicht bei sich haben konnte, doch irgendetwas zog ihn immer wieder hierher, also hatte er es aufgegeben, sie vergessen zu wollen. Das war vor fast 300 Jahren. Seitdem kehrte er jede Nacht hierher zurück. Er wusste, dass es nichts änderte, doch wenn es ohnehin egal war, ob er hier war oder nicht, was sprach dagegen, hier zu sein? Hier spürte er sie irgendwie und schlafen konnte er nicht. Seine Soldaten waren in der Nacht nutzlos und der nächste Kampf mit Drogo fand erst in elf Monaten wieder statt. Also saß er hier, gab sich seinen Erinnerungen hin und wartete auf den Sonnenaufgang, zu dem er dann seine Rekruten aus ihren Betten werfen konnte. Aber das dauerte noch fast sechs Stunden und soblätterte er eine Weile lustlos im Codex herum, den er schon tausende Male studiert hatte, in der Hoffnung, etwas zu finden, was Aida zurückbrachte. Dann löste sich dieser scheinbar in Sand auf, materialte sich aber im Inneren des Sarkophargs, wo der Codex aufbewahrt wurde, seit er zum Wächter wurde.


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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    05.03.16 20:04

"Sicher das das hier ist?", fragte Markus seine Begleiterin, und diese nickte ganz leicht.
"Ja, 100% sicher.", meinte sie ungerührt, und die Beiden betraten die Kammer.
Markus war in Begleitung von Jacklynn, einen Mitglied eines Hexenzirkels aus der Wüste.
Die Schlange war das Symbol des Zirkels.
Jacklynn hatte mittels eines Zaubers die Grabkammer ausfindig gemacht, und nun standen sie hier.
Markus nahm Jackys Hand, und sie wurden zu Schatten und flossen regelrecht in das Gewölbe.
Eine Weile beobachteten sie den Vampir der hier alleine hockte, und Jacky empfand schon beinahe soetwas wie Mitleid.
Dann sah Markus was er sehen wollte, der Vampir hielt tatsächlich den Kodex Terra in der Hand.
Jacky wollte den Codex bereits wegschnappen, als Markus sie zurück hielt- sie waren noch immer Schatten.
"Ein Kodex für mich, ein Rekrut für dich.", meinte er und Jacky grinste hinterlistig.
Markus trat aus den Schatten hervor in die Kammer.
"Nicht ein wenig eintönig, das Ganze?", fragte er und er lehnte sich an die staubige Wand.
Was trieb der Kerl hier unten? Den Codix oder die Gebeine anstarren???
Markus war mehr Schatten als Mensch, sollte Radames auf ihn losgehen wollen, würde gegen Nichts schlagen.
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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    05.03.16 20:48

Radames hing seinen Gedanken nach, als ihn plötzlich jemand ansprach. Er war einen Moment völlig perplex, denn noch nie hatte jemand diese Kammer betreten. Er bezweifelte, dass sie hier waren, um Aida zu gedenken. Der Codex wurde zu Sand und verschwand, bevor Radames seinen Speer in der Hand hielt.
"Ich weiß nicht, wie ihr siesen Ort gefunden habt, aber wenn ihr nicht augenblicklich verschwindet, war dies der letzte Ort, den ihr je gesehen habt", meinte er drohend. Er gab ihnen fünf Sekunden. Waren sie dann noch immer hier, war das ihr Todesurteil. Absolut keiner durfte Aidas Grabkammer betreten. Dies war ein Ort, den er für sie Beide geschaffen hatte.
"Ihr habt noch drei Sekunden", meinte er und umfasste den Speergriff fester. Langsam wurde die Zeit knapper, während ihm die Gegenwart anderer nahezu unerträglich war. Dies war ein fast schon heiliger Ort für ihn und sie entweihten ihn.


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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    05.03.16 21:15

Markus stand ziemlich unbeeindruckt da und er musterte den Typ, in den plötzlich Leben eingekehrt war.
"Hübscher Speer.", kommentierte der Magier, und als Radames bis drei gezählt hatte, hatte er den Speer in seiner Hand.
"Ich kann dich jetzt wie einen Jungen hinter deinem Speer herrennen lassen, oder du legst dein Spielzeug weg, und wir unterhalten uns wie erwachsene Männer.", bot er diesem ruhig an.
"Ich will dir einen Deal anbieten, Codix Terra, gegen...", Markus beendete seinen Satz nicht, sondern er sprach lediglich ein paar Worte in einer Sprache die auf diesem Planeten höchstens ein Vampir verstehen würde.
Ein leichter Schatten legte sich über die Kammer, während Jacky den Deckel des Sagrophargs zur Seite schob.
Einen kurzen Augenblick geschah nichts, dann war ein rasselndes einatmen zu hören, und sekunden später setzte sich eine hübsche junge Frau auf.
Markus sah zu dem Vampir, und schmunzelte.
"Dreh dich um, mein Geschenk ist hinter dir.", meinte er dann.
Jacky war zu der Frau hingetreten, und sie musste zugeben das sie ansehnlich war.
Sie würde ihr da raus helfen, sollte der Vampir auf den Deal eingehen.
Oder den Deckel wieder zuschieben wenn er ablehnte.
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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    05.03.16 22:53

Bei dem Sauerstoffgehalt verreckt die doch gleich wieder xD
__________________
Radames sah zudem Speer in der Hand des Fremden. Er brauchte ihn nicht, um den Speer, um den Kerl zu erledigen, nur bevorzugte er den Speer. Das war wohl einer Eigenheiten. Dennoch ließ er den Kerl reden, auch wenn es unnötig war. Es ging um den Codex. Kamen Leute, die keine Menschen waren, zu ihm, dann ging es immer um den Codex - außer Drogo. Der kam, weil er genauso einen ebenbürtigen Gegner wollte und das war nur noch er. Vermutlich waren sie sogar stärker, als die Ältesten. Von den Wächtern waren sie beide zumindest ziemlich sicher die stärksten Kämpfer.
Die Worte des Fremden bestätigten seine Vermutung. Es ging um den Codex. Der Kerl war nun schon Nummer drei binnen wenigen Monaten.
Der Kerl unterbrach sich, doch Radames konnte die fremden Worte hören, aber nicht verstehen, aber ein Fluch war sinnlos. selbst wenn er ihm den Codex aushändigte, wäre dieser nutzlos ohne ihn.
Plötzlich hörte er ein rasselndes Einatmen und erst dachte er, es wäre noch jemand aufgetaucht und von der stickigen und staubigen Luft einfach überrascht, doch bei den Worten des Magiers dreht er sich um. Es war unwahrscheinlich, dass dieser ihn von hinten angriff, außer er wollte tausende Kilometer Wüste umgraben, denn dort war der Codex - hunderte Meter unter dem Sand der Sahara.
Als ersich jedoch umdrehte, konnte er nicht verhindern, dass ihm die Gesichtszüge entgleisten, als er dort Aida sah - nicht nur ein Skelett, sondern jung und voller Leben, so wie er sie das letzte Mal gesehen hatte, bevor er in die letzte Schlacht zog. Ihre dunkelbraune Haut und ihre schwarzen, lange Haare, die fast bis zu ihrer Hüfte reichten. Aber was sein Blick auf sich zog, waren ihre dunklen Augen und er wusste, dass sie keine Ilusion war. Sie war echt und er musste sich beeilen mit seiner Entscheidung, wenn sie nicht ersticken sollte.
Es war nun die Entscheidung zwischen ihr und seiner Pflicht - der Konflikt, der ihr Glück verhinderte, als sie Menschen waren. Sollte er diesen Fehler wieder begehen und sie erneut verlieren? Für die Menschheit, die sich seit Jahttausenden permanent versuchten, sich selbst auszulöschen? Nein - und genaugenommen tat er ihnen einen Gefallen. Schafften es die anderen, alle Codices zusammenzuführen, würden sie ein Großteil alles Lebens auslöschen. Da war es nicht so verkeht, ihnen einen zu entziehen...
Er drehte sich zu dem Mann und der Codex erschien wieder in seiner Hand.
"Du kannst ihn haben, doch begleiten wir dich. Ohne mich ist der Codex nutzlos. Nur ich kann seine Geheimnisse offenbaren", meinte er dann. Wenn er sich verpflichtete, dann ganz oder gar nicht. Zumal würden sie Radames beizeiten wieder aufsuchen, damit er den Codex las und Aida als Druckmittel nutzen, weshalb er ohnehin nachgeben würde. Vielleicht verriet er seine Pflicht, vielleicht sogar die ganze verdammte Welt, doch spürte er das erste Mal, dass er eine richtige Entscheidung traf, so egoistisch sie auch sein mag.


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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    06.03.16 17:50

Markus sah zufrieden wie sein Geschenk angenommen wurde. Die Zeit einfach ein paar jahrhunderte zurück gedreht und schon lief alles wie am Schnürchen.
Na gut, dieses arme Seelchen hatte es ihm aber auch verdammt leicht gemacht, hockte sie ebenfalls die ganze Zeit hier drinnen.
Es gab solche und solche, es gab die die gleich zur verfügung standen, und andere die man erst überall suchen musste, und überall hieß wirklich überall.
Einmal durfte er ein Seelchen aus einem Land namens Westeros herzuholen, und die war alles andere als glücklich darüber- gut das war dann nicht sein Problem.
Aber die hier schien mehr als bereit für eine zweite Chance.
Als Radames meinte er würde ihn begleiten nickte er leicht.
"Gute Entscheidung, langsam krieg ich Platzangst.", meinte er, und mit einem Fingerschnippen waren sie in Moskau angekommen.
Während des Transports hatten Radames und diese Frau noch passende Kleidung bekommen.
Wäre doch sehr erbärmlich wenn seine Süße ihm unter den Armen wegfrohr.
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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    06.03.16 20:26

Kommen dort an, ein Windstoß, Aida kippt tot um xD
___________________________
Radames tauchte in einem großen Eingangssaal, wie man ihn bei großen Villen oder Schlösser fand. Er hatte neue Kleidung an, die er gänzlich unpraktisch zum kämpfen fand, aber gut, er bezweifelte, dass er hier kämpfen musste. Er hatte einen Arm um seine Geliebte gelegt und konnte nicht glauben, dass sie wirklich hier war. Sie klammerte sich an seinen Arm und sah sich verwirrt um. Natürlich, sie hatte 1800 Jahre verpasst und dass man mal eben von einem Ort zum anderen reiste, war auch nicht unbedingt die Normalität, die sie aus Ägypten gekannt hatte.
"Ich erzähle dir später alles", versprach er ihr in altägyptisch. Diese Form des Ägyptischen war mit der Zeit ausgestorben, nur er hatte es bewahrt und oft mit ihr in dieser Sprache gesprochen, auch wenn sie nur noch ein Skelett gewesen war. Doch das war nun vorbei und er wartete auf Anweisungen oder dass ihnen ein Zimmer zugeteilt wurde. Er hatte Aida so viel zu erzählen.


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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    08.03.16 20:56

Na, na, für wen hälst du Markus? XD
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Markus sah zu seinen beiden Gästen und er sah zu Radames und dieser Frau, Aida.
"Euer Zimmer ist bereits eingerichtet, folgt einfach der Feuerspur.", meinte er, und mehrere Glutpfeile wiesen Radames die Richtung.
"Wir sehen uns morgen. Sicher habt ihr einiges zu besprechen.", meinte er dann.
Markus hatte durchaus verstanden was Radames gesagt hatte, die Villa hier war mit einem speziellem Zauber belegt, das er alles verstehen konnte was gesprochen wurde.
Nicht das hier jemand plante ihn zu verraten- das musste er nun wirklich nicht riskieren.
Wenn sich sein anderer Schützling als dessen würdig erwies würde er diesen Zauber auch auf ihn übertragen.
Das Herz des Typen war verdorben, und wenn er es in die richtige Richtung lenkte konnte er damit arbeiten.
Und Himmel war der Kerl einfach Glücklich zu machen.
Jacky gefiel ihm, und er musste nur prächtige Schachspiele aus dem Ärmel zaubern.
Und das war nun wahrlich keine Herausforderung für ihn.
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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    12.03.16 9:42

Tja, Freddie ist halt pflegeleicht B-) Spielt Markus auch hin und wieder gegen ihn? XD
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Radames nickte und er führte Aida den Weg entlang, den die Feuerpfeile ihm wiesen. Er hätte eigentlich ein schlechtes Wissen haben müssen, dass er den Codex ihm überlassen hat, aber das war er nicht. Stünde er noch einmal vor dieser Entscheidung, dann würde er wieder Aida wählen. Er war immer seiner Pflicht treu geblieben - es wurde Zeit, egoistisch zu sein. Zudem auch die anderen ihre Pflicht verrieten, indem sie die Codices zusammenbrachten. Sie würden den Großteil der Welt vernichten wegen eines Magiers. Das konnte er so verhindern. Mit jedem Codex, der fehlte, wurde die Zerstörungskraft geringer. Er war also nicht ganz egoistisch, er erwies der Welt noch einen Dienst nebenbei. Nein, er hatte wirklich kein schlechtes Gewissen.
Endlich kamen sie im Zimmer an und Radames führte sie zu dem großen Bett, wo sie sich setzen konnte. Er setzte sich neben sie und legte einen Arm um sie. Er konnte nicht dlauben, sie wirklich bei sich zu haben. Endlich war sie wieder bei ihm und er würde sich nicht mehr von ihr trennen lassen.
Er leeß sich erst von ihr erzählen, was alles geschehen war, seit er in die Schlacht gezogen war.
Aida war schwanger gewesen von der letzten Nacht, die sie sich heimlich trafen, bevor er in die Schlacht zog. Seine Verlobte, die Pharaonentochter Amneris, hatte schon lange bemerkt, dass er und Aida sich liebten und ihr war klar, dass das Kind von ihm war. Sie hatte sich jedoch mit Aida angefreundet und sie und das Kind bei sich behalten. Sie hatte kein schlechtes Leben als Zofe und sein Sohn schloss sich der Palastwache an. Er verliebte sich in die uneheliche Tochter des neuen Pharaos und heiratete sie. Mit dieser bekam er den Sohn Amir - Radames Enkel - den dieser später kennenlernte. Aida starb mit 53 Jahren an einer Krankheit, die damals keiner heilen konnte.
Dann erzählte er ihr seine Geschichte. Wie er seinen Enkel und dessen Nachfahren über Generationen bewachte und begleitete, bis die Blutlinie schließlich ausstarb. Er erzählte ihr von dem Codex, den ünzähligen Schlachten, die er schlug und den 1700 Jahre andauernden Versuchen, sie zurückzuholen. Sie zweifelte keine Sekunde an seinen Worten. Sie vertraute ihm und wusste, dass er sie nie belügen würde. Sie unterhielten sich einige Stunden, bis Aida müde wurde und er legte sich mit ihr ins Bett, doch er schlief nicht, sondern betrachtete sie die ganze Nacht und genoss ihre Nähe, auf die er so lange hatte verzichten müssen.


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Markus von Durancé
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    16.03.16 12:56

Kann er machen, aber wenn dann sollte er ein würdiger Gegner sein. ^^//

Markus hingegen zog sich in die Beratungsräume zurück und er versammelte seine Berater um sich.
Sie diskutierten und debattierten die halbe Nacht hindurch, wobei die Berater debattierten, und Markus lauschte.
Er würde später seine rechte Hand damit beauftragen sich der Sache anzunehmen.
Er hatte eine interessante Fähigkeit, welche er sich zu nutze machen würde.
Morgen dann würde er sich mit seinem neuen Gefolgsmann auseinander setzen, doch heute sollte er noch Freude an seinem Geschenk haben.
Alles weitere konnte warten, sie hatten es nicht eilig.
Denn in der Eile beging man Fehler, und das konnte er sich nicht erlauben.
Nicht bei den Gegnern die es zu überzeugen oder zu vernichten galt.
Wobei ihm ersteres natürlich lieber wäre. Doch wenn er dazu gezwungen würde, würde er tun was getan werden musste.
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Radames Iksander
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BeitragThema: Re: 27.03.1823 | Codex Terra    24.03.16 11:02

Radames beobachtete Aida, noch immer völlig ungläubig darüber, dass sie zurück war. Er genoss ihre Wärme, ihren Duft, ihren Herzschlag. Er nahm sie das erste Mal mit vampirischen Sinnen war und sie erschien ihm nur noch perfekter. Nie hatte er so für eine Frau empfunden, wie für Aida - und er hatte viele Frauen. Letztlich war auch er nur ein Mann, aber es konnte keine Aidas Platz einnehmen.
Er wusste nicht, wie viel Zeit verging, bis Markus ihn zu sich rief. Er wurde zu Sand und erschien bei ihm. Mittlerweile trug er wieder seine eigenen Sachen, die er stets trug.


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