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 Laila Faye Alcatraz

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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
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BeitragThema: Laila Faye Alcatraz   05.11.13 23:30


Inhaltsverzeichnis

Steckbrief
Relations
Logbook
Laila und ihre Tiere
Lingua
Othello
Nanuk
Ardiel
Ophelia Chastity Inapa
Black Collection - Das Standgut des Cosmos
My friends have always been the best of me
Meriel
Miss Melynda Cathelynn "Leo" Burns
Emilia Treebner
(Mira Falla Carta)
(Edda Cosma Asa)
(Erin Grunda MacLachlan-Alcatraz)
Ever (Laith)
Catta
"Darken" Epides Darmekistor Verselihm
Eden Roquae



Zuletzt von Laila Faye Alcatraz am 31.12.14 16:01 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Laila Faye Alcatraz
Blutsbande
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BeitragThema: Steckbrief   06.11.13 0:18


   
Laila Faye Alcatraz

Geburtstag: 16.03.1802
Verwandlungstag: 01.02.1821
Gabe: Sprache
Schöpfer: Dracula III
Wohnsitz: Offiziell Hannover/Bücherwelten!!!
Laila ist eine Persönlichkeit, wie man sie nur selten findet. nicht nur ihr Äußeres ist auffällig, auch ihr ganzes Benehmen, denn obwohl sie lange Zeit mit einem britischen Adligen liiert war, hat das ihrem Wesen schlussendlich keinen Abbruch getan, sie ist noch immer der unabhängige Wildfang, der sich nicht einfangen und noch viel weniger zähmen lässt. Dabei traut man ihr auf den ersten Blick vielleicht nicht viel zu.

Verwandelt im Alter von 17 Jahren, hat sie sich seitdem nicht verändert. Ihre roten Haare umrahmen immer noch unverändert das blasse, ovale Gesicht mit den großen, smaragdgrünen Augen, welche wiederum von langen, schwarzen Wimpern umrahmt werden. Ihr gesamtes Äußeres ähnelt ein wenig einer zerbrechlichen Porzellanpuppe. Gerade das hübsche Gesicht. Ihr Körper dagegen ist der einer jugendlichen, ausgewachsen, schlank, weiblich und 1,60m groß.

Wildfang ist vermutlich tatsächlich die beste Umschreibung für Laila. Sie ist hochintelligent, keine Frage - nur ob sie das immer so anwendet, daran kann man gut und gerne zweifeln. Beispielsweise scheint sie über kaum Verantwortungsbewusstsein zu verfügen und auch Gefahren nicht wirklich abschätzen zu können. Man kann es sich sonst kaum erklären, weshalb sie sich immer wieder kopfüber in die absurdesten Gefahren stürzt.

Ihr Dämon ist eine Schlange mit dem Namen "Lingua", was auch gut zu ihrer Gabe passt: Sprache. Das Auffälligste, was sie mit dieser Gabe immer wieder tut, ist in eine andere Welt zu wechseln. Allerdings kann sie damit ihre gesamte Umwelt umschreiben. Wenn sie vorliest, ist das auch so fesselnd und bezaubernd, dass sie neue, temporäre Realitäten um ihre Zuhörer webt. Sie finden sich unversehens mitten in einer fantastischen Geschichte wieder, in einer fremden Umgebung, druchflutet mit den außergewöhnlichsten und intensivsten Emotionen, viel intensiver, viel eindrücklicher, als es beinahe ein jeder ansonsten jemals in seinem Leben empfinden könnte. Eine weitere Auswirkung ihrer Gabe ist, dass sie jede Sprache verstehen kann, das erstreckt sich auch auf Geheimsprachen, die soeben erst erfunden worden waren, auch tote Sprachen oder Sprachen, die noch nicht existieren. So kann es schon mal sein, dass sie alle anderen mit einer zukünftigen Sprache verwirrt, wenn sie nicht aufpasst, denn obwohl sie ihre Aufgabe meist unter Kontrolle hat, ist sie verärgert oder sehr erregt vor Wut, kann es schon mal passieren, dass sie sämtlichen Worten verbietet von einem der Anwesenden gesprochen zu werden, während sie sich in einer fremden Sprache ereifert, bis sie die verärgerten und verwirrten Gesichter bemerkt, das aufhebt und abwinkt, als wäre das nun wirklich nicht der Rede wert.

An ihre Tochter hat sie so manches weitervererbt. Ihr Temperament, das manchmal wirklich lose Mundwerk - und eine gewisse Überheblichkeit und Arroganz. Es ist nicht so, dass sie durch die Welt geht und auf alles und jeden hinabsieht. Sie weiß durch ihre zahlreichen Reisen, dass ein jeder einzigartige Talente besitzt, die sie nicht hat, aber doch hat sie eine einfach unvergleichliche Mimik, wenn sie am Verstand ihrer Mitmenschen und -vampire zweifelt und mal wieder das Gefühl hat, das einzige intelligente Leben weit und breit zu sein.

Man kann ihr auch nicht vorwerfen, dass sie in ihrem persönlichen Umfeld Menschen sonderlich benachteiligt gegenüber Vampiren. Sie gehört zu den wenigen, die nicht einsehen, weshalb sie sich nicht auch mit Menschen anfreunden sollte, wenn sie aber natürlich auch weiß, dass sie alle Menschen verlieren wird. Das ist es ihr wert. Auf ihre Reisen durch die Welten - Bücher, Parallelwelten, Vergangenheit, Zukunft - läd sie häufig Menschen als Begleiter ein. Natürlich nur Menschen, von denen sie glaubt, dass sie amüsante Gesellschaft abgeben könnten.

Ein weiteres Wort, dass Laila ausgesprochen gut beschreibt ist "lebendig". Sie sprüht voller Begeisterung, Enthusiasmus, Leben und Leidenschaft, ist aber gleichzeitig oft genug kalt und rational. Für gewöhnlich aber erlebt man sie von ihrer launischen, lebenslustigen Seite, die ausgesprochen leicht und schnell andere bezaubert. Sie ist kreativ und fantasievoll und hasst Langeweile mehr als alles andere. Man kann sie außerdem auch nicht aufhalten, da sie sich mit ihrer Gabe - an der Kette dargestellt durch eine Schreibfeder - stets an einen schöneren Ort schreiben kann. Sie braucht das auch nicht wirklich aufschreiben, es reicht, wenn sie dies in Gedanken tut und gleichzeitig in ihrem Kopf vorliest.

Seitdem sie im Alter von 4 Jahren von einem Baum gefallen ist, ist sie außerdem nicht fähig, jemals wieder etwas zu vergessen. Mancheiner würde denken, dass das doch toll wäre, sie müsse sich keine Einkaufsliste schreiben, sie hätte sie einfach im Kopf. Aber das heißt auch, dass sie jedes böse Wort, das jemals an sie gerichtet wurde oder das sie jemals gesagt hat und bereut noch immer präsent im Kopf hat, als wäre es eben erst geschehen. Ähnlich geht es auch mit ihren Gefühlen für andere.

Sie war lange Zeit mit Sir Percy Blakeney liiert - mit einer Unterbrechung, in der sie mit seinem besten Freund Lord Antony Dewhurst und dann mit ihrem späteren Schützling und Lieblingsdichter Heinrich Heine, mit dem sie auch eine Tochter hatte, die leider die Verwandlung zurück in einen Vampir nicht überlebt hat, zusammen war. mit Percy hat sie auch ihre beiden geliebten Zwillinge. Ihr Sohn Robin wohnt bei ihr und sie weiß genau, dass er das tut, um ein Auge auf seine Mutter zu haben und - sollte sie wie Percys Mutter den Verstand verlieren - ihr zu helfen, zurück zu finden. Bisher gab es aber keine außergewöhnlichen Anzeichen, nur Lailas alltäglicher Wahnsinn, in dem sie in ihrer verrückten, verträumten Art durch die Welt tanzt und sie aufpeppt, hinter jeder Ecke ein aufregendes Abenteuer oder ein rätselhaftes Ereignis wittert, das es aufzuklären gilt und da zieht sie auch ihren Sohn regelmäßig mit rein. Sie weiß, dass er es insgeheim genießt. Genauso wie auch ihre Tochter Penny nicht widerstehen kann, wenn sie ihr die Schönheit und Pracht einer fernen Welt beschreibt und ihr dann anbietet, sie zu begleiten, wohl wissend, dass ihre Tochter nicht in der Lage ist, ein solches Angebot auszuschlagen. Bisher war eigentlich niemand in der Lage, abzulehnen, zu sehr hat die Fremde gelockt und vielleicht hatte sie auch immer ein glückliches Händchen mit den Leuten, denen sie es anbot. Leuten, die sich ohnehin weit weg sehnten, ein neues Leben wollten, die ausbrechen wollten.

Einzig Percy war nie von ihren Ausflügen begeistert. Er hasste Bücher und hatte stets Angst, sie würde den Verstand an die Bücher verlieren und vermutlich lag er damit gar nicht so weit entfernt, wenn man bedenkt, dass sie heute eigentlich nur noch von Buch zu Buch springt. Das allerdings ist auch sein Verdienst. Nachdem sie Henri (Heinrich) verwandelt hatte, bildete sie ihn aus, was Percy offenbar auf eine ganz eigentümliche Percy-Art eifersüchtig machte. Laila versuchte, für alle da zu sein und Percy zu bereuhigen, denn die Wahrheit war, dass sie eigentlich mit Henri fertig war und nur und einzig Percy liebte. Allerdings führte dieses Verbiegen zu immer mehr Selbstkasteiung und dem Gefühl, eingesperrt zu sein, etwas, was sie nicht ausstehen kann. Und es kam, was kommen musste: Der große Knall, sie brach aus. Es war nur eine Sache mehr, die das Fass zum Überlaufen brachte und ihr riss der Geduldsfaden, wobei der ohnehin nicht sonderlich reißfest ist, aber für Percy hat sie wirklich lange ausgehalten. Dann aber beendete sie die Beziehung, die sie nur noch unglücklich machte und verschwand mit ihrer Familie. Percy ließ sie allein zurück auf seinem Anwesen. Sie war seine ewige Angeberei leid.

Eine Sache hat sie allerdings aus der Beziehung mitgenommen. Er war stets sehr auf sein Äußeres bedacht und auch auf ihres, weswegen es ihr nicht mehr ganz egal ist, was sie trägt. Es geht ihr nur eben nur noch darum, dass sie sich gefällt. Und da kann es auch oft passieren, dass sie mit gänzlich unpassenden Kleidern erscheint.

Was einmal war, ist für sie natürlich nicht vergessen. Obwohl sie sich nun besser fühlt, als zum Ende der Beziehung liebt sie ihn immer noch und vermisst ihn, würde aber einen Teufel tun, das zu zeigen. Sie ist fertig mit dem Thema und will das sicher nicht noch mal auf diese Art und Weise wiederholen. Stattdessen führt sie eine Art On/Off-Bettgeschichte mit Henri. Natürlich, gern hat sie ihn, aber ihre Romanze mit ihm hatte sie schon und die endete übel. Allerdings für eine Bettbeziehung reicht die Zuneigung locker. Und auch sonst hat sie immer wieder zahlreiche Affären. Weniger in ihrer "realen" Welt - wenn man die denn real nennen will, denn das ist sie für sie schon lange nicht mehr, nur ein häufiger Zwischenhalt auf ihren Reisen -, dafür aber zahlreiche in den Welten, durch die sie tourt. Oder eben in der Vergangenheit oder der Zukunft der Realität.

Da es im Draculinerorden diese merkwürdige Anordnung gibt jeder soll irgendeine wichtige Aufgabe in der Welt übernehmen - sie spottet darüber, dass das erwartet wird, sich die meisten Draculiner aber wie verängstigte Kinder in einer Burg, die ja nichts anderes als eine Festungsanlage ist, verkriechen, weit im transsilvanischen Hinterland: weit weg von jeder Möglichkeit, Einfluss zu nehmen -, hat sie ihre alten Kräfte in Hannover reaktiviert. Sie hatte die Stadt bereits einmal zu einem Prototyp einer friedlichen Koexistenz von Menschen und Vampiren gemacht, bei der die Menschen von den Vampiren wussten. Die Kontakte waren noch da und es war nicht schwer, alle genug zu becircen, um das Modell etwas anders erneut aufzuziehen. Die Jägergilde hat hier keine Möglichkeit, Fuß zu fassen, denn obwohl Laila ihre meiste Zeit in Büchern verbringt, kommt sie stets pünktlich zurück, um alles im Blick zu haben und zu kontrollieren. Die einzigen Jäger hatte sie mal auf eine Reise eingeladen und dann eiskalt dort in einer Welt, in der es tatsächlich Engel und Dämonen gab, sitzen lassen. Und die hatten gedacht, sie so aus dem Hinterhalt besser erledigen zu können.

Außerdem - und das ist wohl tatsächlich ihrem eigenen Ehrgeiz zuzuschreiben und keinem Pflichtgefühl gegenüber dem Clan oder sonst jemandem - hat sie es geschafft, in Hannover eine der großen Bibliotheken aufzubauen. Die größte Bibliothek, vor allem zum Thema Vampire und mit dem gesamten Bestand der zerstörten Bibliothek von Alexandria, ist in Rom, nach wie vor, doch was Laila aufgebaut hat, ist ausgesprochen ansehnlich und zieht zahlreiche Vampire wie auch Menschen an. Gerade der sprachwissenschaftliche Bereich ist sehr interessant.
PhdB: Hexxe
Avatarperson: Karen Gillan
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Laila Faye Alcatraz
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BeitragThema: Relations   06.11.13 0:21


Relations von Laila Faye Alcatraz

Penelope Eliza Alcatraz
Tochter
Laila liebt ihre Tochter sehr und ist auch ziemlich stolz auf sie. Nicht, weil sie sich irgendwie für den Clan einsetzen will, sondern weil sie ein cleveres Mädchen ist und neugierig genug, um sich fortbilden zu wollen. Dafür hat sie den Hass ihres Vaters gegen Bücher überwunden.

Robin Mael Alcatraz
Sohn
An ihren Sohn lässt Laila absolut nichts kommen. So sehr sie Penny auch liebt und natürlich keines ihrer Kinder bevorzugen würde: Robin steht sie einfach viel, viel näher. Wenn sie irgendwann Trost benötigt, ist er stets zur Stelle. Beide teilen ihre Leidenschaft für Bücher und Geschichten und in diese enge Beziehung kommt auch nichts und niemand rein. Sie verstehen einander, ohne jeden Kontakt zu haben, sind also ein eingespieltes Team. Niemanden hat Laila auch schon so oft auf ihre Reisen mitgenommen, wie ihren Sohn. Er besitzt daher ein fast so umfassendes Verständnis über Cosmos und Chaos, wie sie selbst.

Lord Merlin Charly Lefroy
Vater
Auch wenn Laila und ihr Vater sich lange Zeit nicht gekannt haben, inzwischen stehen sie einander wirklich nahe, nicht nur, weil beide im Kreis der alten Lehre sind, auch die Leidenschaft für Bücher verbindet beide.

Athanasia Alcatraz
Mutter
Laila mag ihre Mutter, so ist es nicht, aber sie kann die häufigen Nachfragen, wegen einer Beziehung absolut nicht ab. Klar, sie weiß, dass sich auch ihre Mutter, wie alle anderen auch nur Sorgen macht und weiß, dass sie nicht mehr - oder nicht mehr so viel - rumreisen würde, wenn sie eine feste Beziehung hier hätte. Dementsprechend versucht sie ihrer Tochter auch jede Beziehung mit jemandem von einem anderen Ort auszureden.

Sir Percy Blakeney
Ex und ... kompliziert
Text

Lord Antony Dewhurst
Sehr enger Freund
Auf gewisse Weise liebt Laila Antony. Antony hat sie sogar so sehr ins Herz geschlossen, dass sie für ihn nur das beste Mädchen - oder auch den besten Jungen - überhaupt akzeptieren könnte. Er gehört wohl zu den Personen, die ihr am meisten am Herzen liegen und ohne Antony könnte sie zugegeben wohl am wenigsten zurecht kommen. Wenn man wirklich zu Laila durchdringen will, dann muss man dafür Antony auf seine Seite ziehen, denn auf niemanden hört sie so wie auf ihn. Es könnte daran liegen, dass er einer der wenigen ist, denen sie grundsätzlich immer zuhört, um was es auch geht, und dem sie in allem vertrauen würde.

Lamia Lacrima
Enge Vertraute
Laila liebt und bewundert die ältere Vampirin. Sie bewundert sie sogar so sehr, dass sie sich daran gemacht hat, alles über sie herauszufinden und deswegen immer wieder eine recht junge, rothaarige, clevere Vampirin in Lamias Erinnerungen auftaucht. Laila nannte sich immer wieder anders und veränderte auch ihre Aura und ihren Geruch immer ein klein wenig. Außerdem ist Laila diejenige, von der sämtliche schriftliche Zeugnisse über Lamias Leben stammen. Das merkt man daran, dass die Handschrift der Originale stets die selbe ist - ihre eigene. Vor Lamia hat sie außerdem einen Heidenrespekt, weswegen sie auf deren Anweisungen hört.

Aurora Lacrima
Gute Bekannte
Da Laila so engen Kontakt zu Lamia hat, kennt sie natürlich auch deren Kinder. Mit Aurora kommt sie relativ gut zurecht und zieht auch hin und wieder mit ihr herum.

Lestat Lacrima
Bekannter
Was sagt dein Chara?

Calayda Disrun
Gute Freundin
Was sagt dein Chara?

Barbie Disrun
Gute Bekannte
Was sagt dein Chara?

Dahud Alcatraz
Vertraute
Was sagt dein Chara?

Name
Art der Beziehung
Was sagt dein Chara?
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Laila Faye Alcatraz
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BeitragThema: Logbook   06.11.13 0:22


Logbook von Laila Faye Alcatraz

03.11.1827: Cosmos & Chaos
Lord Antony Dewhurst | Laila Faye Alcatraz
Antony und Laila entdecken eine Gemeinsamkeit, etwas, das sie für den Rest ihres Lebens verbinden wird.

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BeitragThema: Lingua   22.11.13 21:02


Lingua

Regenbogenboa

Aussehen, Charakter & Erscheinen:

Lingua ist eine ausgesprochen hübsche und kräftige Regenbogenboa. Ihr Muster sind regelmäßige, schwarze Kreise auf kräftigem rostrotbraunen Grund. Wie es bei dieser Schlangenart üblich ist, ist ihr gesamter Körper mit irisierenden Schuppen bedeckt, sodass sie in allen Regenbogenfarben schillert, wenn sie sich im Licht bewegt. Mit ca. 3,5 Metern hat sie sogar für ihre Art eine mehr als beachtliche Länge.

Lingua und Laila lernten sich bald nach Lailas Verwandlung kennen, als ihr Schöpfer ihr half, in ihr Innerstes zu blicken. Zuerst war Laila etwas verunsichert, warum ausgerechnet eine Schlange, die oft mit dem Bösen assoziiert wird, ihre Seelengestalt ist, aber ihr Schöpfer wies sie daraufhin, dass auch kein anderes Tier so sehr mit Intelligenz und Lebenskraft verknüpft wird, wie die Schlange und sie weniger deswegen mit dem Bösen verbunden wird, weil sie böse wäre und viel mehr deswegen, weil die Menschen aus Angst vor dem, was die Schange versinnbildlicht, sie verteufeln.

Lailas Dämon ist ihr natürlich in vielen Dingen ähnlich. Lingua ist arrogant, egozentrisch, herablassend und kann sich das alles auch nur erlauben, weil sie im gleichen Zug auch unfassbar intellignet ist. Sie ist ebenso eine scharfe Beobachterin und analysiert das Geschehen augenblicklich völlig rational, wie sie auch sehr scharfsinnig ist. Eine Schlange steht aber nicht nur für Weisheit, Wissen und intellignez, was man Lingua auch nicht absprechen kann, sondern auch für Leben und Fruchtbarkeit, sowie Verführung. Und tatsächlich, Lingua liebt das Leben so wie Laila und verführt sie manchmal vielleicht auch ein wenig zusätzlich, es bis zum Exzess auzuleben. Sie kann ausgesprochen listig und manipulativ sein, wobei sie Laila aber nie schaden wollen würde. Tatsächlich ist Laila wohl die einzige Person, mit der Lingua es aufrichtig gut meint, weswegen Lingua auch eine gewaltige Abneigung gegen alle hat, die neben ihr zu großen Einfluss auf Laila ausüben. Schließlich kann nur ihr eigener Einfluss gut für Laila sein. Und tatsächlich, jeder Rat, den Lingua ihr jemals gegeben hat, hat sich schlussendlich als gut erwiesen.

Quelle des Bildes

Fähigkeiten:

Lingua ist eine Schlange, sie kann sich also schlängeln, was sie theoretisch ganz schön schnell tun kann. Praktisch lässt sie sich immer von Laila mit rumtragen: Sie schlingt sich wie ein Schal weit um den Hals ihrer Vampirin, lässt auf ihrer linken Seite ihre Schwanzspitze bis zu den knien ihrer Vampirin herabhängen, und legt ihren kopf immer von hinten auf Lailas Kopf, sodass sie in die gleiche richtung sehen. Wenn Laila schläft, rollt sich Lingua neben ihr festzusammen, wie alle anderen tierischen Begleiter Lailas auch.
Allerdings ist Lingua sehr kräftig und obwohl sie als Regenbogenboa kein Gift produziert ist ihr Biss dennoch ausgesprochen schmerzhaft. Außerdem kann sie sich um den Körper von Gegnern winden und sie so nicht nur fesseln, sondern auch zusammenquetschen. Wenn sie sich um den Hals eines anderen legt, kann sie diesen sogar so sehr quetschen, dass damit der andere auf höchst unappetitliche Art und Weise enthauptet wird.



Zuletzt von Laila Faye Alcatraz am 16.04.14 20:25 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Othello   15.04.14 1:42


Othello


Othello ist im Gegensatz zu den anderen Drachen dieser Welt kein Dämonentier, obwohl er s schwar ist, wie eben diese. Othello ist ein isländischer Drachenprinz, was allerdings einer nähreren Erläuterung bedarf:
Laila landete einmal versehentlich in einer Welt, in der sie die isländische Prinzessin war. Dort waren Island und die skandinavischen Länder weiter fortgeschritten als alle anderen. Während der Rest der Welt dem gleichen Zeitlauf folgte, wie in Lailas ursprünglicher Welt, waren diese Länder durch Magie, Wissenschaft und Technik - die Übergänge waren fließend - schon weiter fortgeschritten. Dieser Fortschritt war insbesondere durch die Ankunft der Drachen vor sehr langer Zeit beschleunigt worden. Die anderen Bewohner der Insel waren geflohen und hatten ihre Kultur und ihren Wissensstand in die skandinavischen Länder gebracht, eine Familie aber war geblieben - viel zu fasziniert von den fremden Wesen, die so schnell Tod, Zerstörung und Verwüstung gebracht hatten.
Dass diese Familie geblieben war, statt zu fliehen, zeigte, dass etwas Bestimmtes in ihnen Inne wohnte, etwas, was die Drachen davon abhielten, sie zu töten. Stattdessen ließen sie sie gewähren, als die Familie sich zu den Drachen gesellte. Diese Familienmitglieder gaben sich in ihrem Wesen und ihren Leidenschaften vollkommen den Drachen hin, trotz der ständigen Gefahr, von ihren getötet zu werden. Allerdings hatten sie keine Angst, dafür war in ihnen kein Raum.
Und eines nachts trat der älteste der Drachen an die Familie heran und blies sie sacht mit einer Flamme an. Es tötete sie nicht, sondern entflammte ein vorher verborgenes Licht in ihnen, ein Licht, das immer in ihnen gewohnt hatte.
Von diesem Augenblick an bestand ein enges Band zwischen jedem der Familienmitglieder und jeweils einem Drachen. Keine telepathische Verbindung, sowas war nicht nötig. Es gab hin und wieder äußere Merkmale, aber nicht immer und charakterlich war die ganze Bandbreite vorhanden. Ein paar waren eine Seele in zwei Körpern, andere unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber das wichtigste war nicht, dass sie charakterlich zusammen passten. Das wichtigste war auch nicht, sich ohne Worte zu verstehen, das kam von allein.
Das wichtigste war die Faszination, mit der alles angefangen hatte. Das eine Gegenstück zu sich selbst zu finden, von dem man nie genug haben konnte, das man am liebsten sein Leben lang beobachten und still bewundern wollte, denn nicht nur die Menschen waren von den Drachen so fasziniert gewesen, sondern auch die Drachen hatten die Menschen still und für sich bewundert.
Mit den Drachen zusammen war die Familie in der Lage, die schlimmsten Verwüstungen zu beseitigen. Sie holten die anderen Menschen wieder zurück und wurden von diesen wegen ihrer Besonderheit zur Königsfamilie ernannt. Jedes weitere Mitglied der Familie sollte einen solchen Bund mit einem Drachen eingehen.
Die Zeit verging und die Gegenwart der Drachen wurde zur Normalität, sie alle waren Mitglieder einder Gesellschaft und diese fortschrittlichen Länder blühten, bis die Laila jeder Welt als Nachfahrin dieser Menschen auf die Welt kam. Ihre Mutter, Königin Brunhild, war häufig mit ihr bei den Drachen, wie es sich eingebürgert hatte, und bereits recht bald waren die beiden grünäugigen Babys nicht zu trennen. Othello ließ es sich von niemandem nehmen, bei Laila im Bettchen zu schlafen, er musste doch sein so verletzliches "Baby" beschützen und von Laila bekam jeder eine Standpauke in Babysprache, wenn er sich Othello gegenüber nicht angemessen verhielt. Und wer Laila baden wollte, obwohl sie gerade viel lieber durch das Unterholz krabbeln wollte, machte mit schwarfen Klauen und spitzen Zähnchen bekanntschaft und trug vielleicht auch mal eine Brandblase davon, wenn sich der kleine Drache bemühte und ein winziges Flämmchen und viel Rauch ausstieß. Manchmal tat er das auch einfach nur, weil Laila dann so begeistert lachte.
Mit der Zeit war der Drache auch der einzige, der sich Laila nähern durfte, von allen anderen riss sie sich los, da sie nicht angefasst werden wollte.
Als Laila versehentlich in diese Welt kam und mit ihrem Ich dort verschmolz, folgte ihr Othello in diese Welt, allerdings fällt er meist nicht sofort auf.
Da sich seine Drachenart größer oder kleiner machen kann - vom Staubkorn bis zur Sonne ist so ziemlich jede Größe drin - hat er meistens die Länge von Lailas ellbogen bis zu ihren fingerspitzen und wuselt in ihren Haaren. Bei genauerem Hinsehen sieht man seine grünen Katzenaugen und die kleine, spitze Schnauze rausgucken.
In der Tat erinnert Othello oft an eine katze. Wenn er sich wohlfühlt gibt er schnurrende Geräusche von sich, er kuschelt sich mit katzenhafter Niedlichkeit an seine Freundin und ist allgemein Knuffigkeit und "süß" in Person ... oder in Drache.
Othello ist unglaublich neugierig und schnell aufgeregt oder begeistert und sehr, sehr hilfsbereit. Außerdem ist er sehr kinderlieb. Er war unglaublich gern bei den Zwillingen und hat die Kinder unterhalten. Ihnen hat er nie wehgetan.
Es ist nur sehr schwer möglich, ihn zu verärgern, wobei er ein wenig verärgert ist, wenn man ihn weckt, aber auch nicht lange, er sucht sich dann eben einen anderen Schlafplatz. Dann schmollt er eine Weile mit einem und ist beleidigt, vergibt aber sehr schnell und sehr leicht und möchte auch eigentlich nie mit jemandem streiten. In dem Punkt unterscheidet er sich wohl am meisten von Dämonentieren, die meist sehr nachtragend und überheblich sind - eine Tatsache in Othellos Augen, der dafür keinen Anlass sieht.
Mit Ligua kabbelt er sich häufiger, da er sie ein klein wenig neckt und sie natürlich immer sofort höchst empört ist. Aber Othellos geballter liebenswerter Niedlichkeit hat auch die Schlange nichts entgegen zu setzen.

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BeitragThema: Nanuk   16.04.14 0:00


Nanuk


Nanuk ist ein Polarfuchs, inzwischen wurde er in ein Vampirtier verwandelt. Als kleine Welpen kamen er und seine - inzwischen - beste Freundin Ardiel in die Welt, die die Magier für die Vampire geschaffen hatten, genauer gesagt in Silvers Villa, noch genauer direkt vor Lailas Füße. Sie war von den beiden natürlich augenblicklich angetan und da ihre kleine Menagerie mit Schlange und Drachen noch nicht abwechslungsreich genug war, kümmerte sie sich um beide und beide blieben bei ihr, auch jetzt noch.
Nanuk ist eine freundlichek, geduldige und vor allem vernünftige Seele. Wenn Ardiel und Laila sich in ihrem Leichtsinn mal wieder hochschaukeln, ist der bodenständige Nanuk zur Stelle und erinnert die beiden an mögliche Hindernisse. Nicht, weil er ein Spielverderber ist, sondern weil er sich chronisch Sorgen um die beiden macht.
Er ist allerdings sehr treu und lieb, niemals würde er jemandem mit böser Absicht schaden, höchstens, weil er seine Familie - also Ardiel, Laila und ihre Anhängsel - beschützen will. Wenn Laila außerdem Botengänge zu vergeben hat, beauftragt sie stets Nanuk, da sie ihm in etwas so Wichtigem einfach am meisten vertraut.
Nanuk liebt es, mit Ardiel und Laila zu kuscheln und freut sich, wenn er einfach nur herumtollen kann, besonders im Schnee macht es ihm viel Spaß, auch wenn Ardiel dann immer sehr misstrauisch durch die weiße Pracht stakst.

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BeitragThema: Ardiel   16.04.14 21:23


Ardiel





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BeitragThema: Ophelia Chastity Inapa   16.04.14 21:51


Ophelia Chastity Inapa



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BeitragThema: Meriel   31.12.14 17:39


Meriel



Meriel ist ein Angelin, aber mehr als das, er ist für Laila mehreres gleichzeitig: Lehrer, Vater, großer Bruder und sehr enger Vertrauter. Und für ihn war Laila immer die eine Numin - denn er selbst ist ebenfalls ein Nume - die er immer kennen lernen wollte und der er indirekt auch vieles verdankte. Beide verbindet eine platonische Liebe, die so überwältigend ist, dass die meisten Liebespaare nicht mehr mitreden können. Das einzige, was wohl ähnlich gewaltig ist ist die Liebe von Elter zu ihrem Kindern.
In dieser Liebe sind allerdings drei eingebunden, um Kalidas, der mit Laila von Meriel ausgebildet wurde, soll es aber nicht gehen.

Meriel ist relativ groß, immer elegant, dezent und dunkel gekleidet und hat graumelierte Haare und schokoladenbraune Augen. Seine Stimme ist relativ tief und warm wie eine Kuscheldecke. Gegenüber Fremden kann er abweisend sein und ziemlich wortkarg, wenn er sich oder seine Freunde angegriffen fühlt, kann er sogar sehr schroff oder ungehalten werden.

Wenn er einem jedoch vertraut, ist er humorvoll, verlässlich und sehr hilfsbereit. So kennt Laila ihn und deswegen hat sie ihn gern in ihrer "Wahlfamilie", die sie inzwischen um sich geschart hat.
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