Ein freies Vampir-RPG in der Mitte des 19. Jahrhunderts
 
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 [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien

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AutorNachricht
Jack Seward
Krieger/Heiler



BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   16.11.13 17:02

Rosè sah das und sie schüttelte ihren Kopf, "Das ist ja wirklich süß.", meinte sie belustigt und ihre schwarzen Augen ruhten auf dem ihr fremden Vampir. "Und du möchtest in die Arena?", fragte sie belustigt und sie wandte sich an Ramona. "Ich habe übrigends ein Spielfeld für dich. Du wirst es lieben.", meinte sie und Ramona nickte und ein lächeln umspielte ihre Lippen. "Wenn ich schon keinen kleinen Kampf bekomme, vielleicht verrätst du mir zu wem du gehörst?", wandte sich die Gräfin nun direkt an Konrad, ehe ihr etwas einfiel. "Entschuldigung, wo bleiben meine Manieren. Gräfin Rosè Drâculea.",, stellte sie sich nun ihrerseits vor. Dann wandte sie sich an die Beiden. "Vielleicht offenbart er sich uns wenn wir uns ihm offenbaren.", mutmaßte sie und Jack und Ramona verstanden. Rosè wirkte erhaben und es war zu sehen das sie bei den dreien das meiste zu sagen hatte. So liesen Ramona und Rosè ihre Schatten länger werden und ihre Wölfe Baal und Ginny erschienen. Jack streckte seinen Arm aus, und seine Schneeeule Cinna erschien. Nun ruhte Rosès Blick auf dem Fremden. Sie war gespannt was er ihnen nun offenbaren würde.
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Konrad von Marburg
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   16.11.13 19:26

Konrad sah zu den Dreien und zweifelte etwas an deren Verstand. Erst versuchte Rosé einen Kampf zu provozieren und nun holten sie ihre Dämonentiere, als ware das hier irgendeine Prozession oder so. Ein einfaches: Zu wem gehörst du? hätte gereicht, aber offenbar hatten sie einen Hang zu großen Auftritten entwickelt. Erwarteten sie nun, dass er mit einem ähnlich dramatischen Auftritt seine Flügel offenbart?
"Ich gehöre zu niemanden. Vor knapp fünfundzwanzig Jahren beschlossen die Iúlier, dass es besser ist, wenn ich gehe und das war es. Sie kamen mit meinen Prinzipien nicht zurecht, aber ich halte an ihnen Fest. Ich bin eigentlich lediglich auf Durchreise und bis vor einigen Minuten wusste ich noch nichts von iregendeinem Turnier. Ich habe mich bei all dem eigentlich immer rausgehalten", gab er dann einfach ehrlich zu.
"Es ist vielleicht besser, wenn ihr in Zukunft einfach danach fragt,denn nicht jeder hat ein ruhiges Gemüt", riet er mit ernsten Tonfall. Es hätte für sie wirklich böse enden können, denn sie sind alle Drei junge Vampire und nur mit einem Wort hätte er die Drei problemlos unter Kontrolle. Sie sollten in Zukunft vorsichtiger sein.
_________
mit wenigen Monaten bis zur Verbannung hält Konnie den Rekord xD




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Jack Seward
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   16.11.13 20:58

Rosé schob eine Braue nach oben. "Ein Exilant?", meinte sie und es war nicht ganz klar was sie von ihm dachte. Sie hörte ihm zu, so wie Ramona und Jack auch, und als Konrad fertig war, umspielte eine gehässiges Lächeln Ramonas Lippen. "In welchem Raum- Zeit- Kontinuum bist du denn stecken geblieben?", fragte sie ihn und sie schüttelte ihren Kopf. "Die Welt hat sich drastisch verändert. Heute heißt es stärke durch präsenz zu zeigen.", klärte sie ihn auf. Offenbar war es wirklich besser er lebte für sich allein, denn in dieser grausamen welt war kein Platz für ihn. Mit seiner Denkweise kam er vielleicht vor 25 Jahren zurecht, aber nicht mehr heute.
"Komm Ramona, wir haben zu tun, und du willst sicher das Spielfeld sehen.", meinte Rosé und sie wandte sich an Konrad.
"Die Arena kannst du übrigends vergessen.", meinte sie zu ihm, ehe sie Ramona zunickte, und während sich Rosé in Luft auflöste, zerfiel Ramona zu Erde.
Jack hatte die ganze Zeit über geschwiegen, ihm gingen die Worte der totkranken Frau nicht aus dem Kopf, die Erinnerung die Konrad ihm gezeigt hatte.
Jack seufzte leise, sie sollten sich vlt an dieser Stelle verabschieden. Rosé und Ramona hatten recht.
Nur so konnten sie in einer Welt wie dieser bestehen.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 0:53

Konrad hörte ihnen schweigend zu. Das wurde ihm ständig gesagt und dennoch machte er weiter. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Ganz 627 Jahre und er würde sicher nicht aufhören, weil es schwieriger war. Und er war nicht wirklich scharf auf die Arena. Er musste nur die Jäger zuerst in die Finger bekommen.
"Eines ist in der Welt gleich geblieben: Die Sünden. Die Welt ist verdorben und es ist meine Aufgabe, dagegen anzukämpfen, so gut es mir möglich ist", meinte er schlicht und schon waren sie weg. Konrad hatte in der Zwischenzeit seinen Geist ausschweifen lassen und so die Jäger gewunden.
"So wie die Dinge nun stehen, muss ich mich wohl bei dir für das entschuldigen, was ich nun tun werde", meinte er und befahl Jackmit seiner Gabe einzuschlafen. Er hielt ihn fest und legte ihn auf den Boden. Dann rannte er auch schon los zu den Jägern ud in nicht allzuvielen Sekunden war er dort.
"Guten Abend meine Herren", meinte er und lähmte sie.
"Es tut mir Leid, sie stören zu müssen, aber sie sind dabei, in eine Falle zu rennen, wovor ich euch bewahren möchte. Ob ich euch leben lasse, das hängt jedoch vo eurer Einsicht ab", meinte er und war zu dem ersten Jäger getreten und zeigte ihm seine Sünden auf, aber er empfand keine Reue.
"Für dich kann es keine irdische Hilfe mehr geben. Möge der Herr in seiner Herrlichkeit deiner Seele gnädig sein", meinte er und schon war der erste einen Kopf kleiner und er wandte sich nun dem Zweiten zu.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 2:29

Jack sah den Beiden nach und er sah zu seinem einstigen Mentor. "Vielleicht ist es besser unsere Wege...", begann er als er plötzlich das Bewusstsein verlor.
Er merkte nicht mehr wie er von Konrad aufgefangen und hingelegt wurde.
Derweil berieten die Jäger sich wohin sie als nächstes gehen sollten als eine Gestalt in schwarzer Kutte zu ihnen trat.
Er hörte ihr zu und er sprang auf als sein Partner einen Kopf kürzer gmacht wurde.
"Du Dreckskerl!", fluchte er doch er stellte entsetzt fest das er sich nicht rühren konnte.
"Und du folgst ihm postwendend.", knurrte er leise und er kämpfte gegen die Lähmung an die seinen Körper befallen hatte.
Was weder Konrad noch die Jäger wussten, Ramona war zurückgekehrt, da sie von ihrem Wolf Baal über die Ereignisse in Kenntniss gesetzt wurde und sie sah Konrad zu.
Missbilligend verfolgte sie das treiben und Konrad konnte froh sein das er ein Iùlier war, denn das was er gerade getan hatte war mit nichten zu billigen.
Doch Ramona wäre nicht Ramona wenn sie keinen Plan B zur Hand hatte.
Also blieb sie stehen und beobachtete den Verräter.
Er belehrte sie das das töten der Jäger babarisch war, aber selbst Hand anlegen.
Ob nun so oder vor Puplikum war doch egal- mehr noch. Bei den Spielen hatte er noch eine Chance gehabt.
Sie luden ja nur erfahrene Jäger ein die Kämpfen konnten.
Konrad konnte froh sein das er Exilant war- andernfalls hätte sie das melden müssen.
Aber so juckte es niemanden was er tat.
Doch Ramona tat eins, mittels Energiestrommanipulation eignete sie sich die Waffe des Jägers an- nicht das Konrad noch auf dumme gedanken kam.
__________________________________________

Konrad weckt Jack schön wieder auf, ja. ^^
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 10:39

Was? Soll der Dornröschen wachküssen? Der muss nur aufwachen xD
________________
Konrad sah ernsthaft betrübt zu den drei Leichnamen. Er hoffte, dass ihre Seelen Vergebung erfuhren. Er hatte nichts gegen die Jäger. Er hatte gegen niemanden was, doch ohne Reue würden sie immer weiter töten und somit waren sie eine Gefahr für andere, die er ebenfalls schützte.
"Möge Gott euren Seelen gnädig sein in seiner Barmherzigkeit und euren Seelen Frieden gewähren. Amen", meinte er und drehte sich um, da er einen vertrauten Geruch wahrgenommen hatte. Er musste immer achtsam sein, denn kaum einer verstand den Sinn hinter seinem Handeln. Viele sahen ihn al s Mörder und Verräter, aber das war er nicht. Er wollte nur das Beste für alle. Das war sein einziger Lebensinhalt, seit er auf der Welt war. Die ersten Jahre seines Lebens hatte er den falschen Weg betreten, aber auch damals wollte er andere auf eine verdrehte Art schützen. Und sandte nicht auch Gott die Plagen und die Sintflut, um die Welt zu reinigen? Er tat nichts anderes. Zu Veränderungen gehört der Tod und so bekamen ihre Seele die Chance auf Frieden. Nein, er handelte richtig und wenn sich die ganze Welt gegen ihn. Er will mit der Gewissheit sterben, seine Aufgabe erfüllt und seine Sünden verbüßt zu haben. Er wollte die Welt friedlicher hinterlassen, als sie war, als er geboren und hinter dem trügerischen Frieden der Klostermauern aufwuchs. Sein Vater würde im Augenblicke stolz auf ihn sein und seiner Seele Frieden gewähren.
Kurz sah er zum wolkenverhangenen Himmel hinauf und spürte den kalten Regen.
"Wie lange willst du dort stehen bleiben, Ramona? Willst du mit mir Gräber für diese bedauernswerten Jäger ausheben? Sie haben eine Beerdigung verdient", meinte er ehrlich und sah in ihre Richtung.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 17:33

Ramona hatte dem Treiben zugesehen, auch wenn sie Konrads Verhalten missbilligte. Doch Rosè und Jack waren bereits inforrmiert worden und sie hatten bereits einen neuen Plan. Zwei Wochen waren noch genug Zeit um Jäger für das aljährliche Tournier einzuladen. Ramona sah Konrad zu und sie lauschte seinen Worten. Er machte sich ja nicht einmal ansatzweise die Mühe sie zu verstehen! Seit es die Spiele gab gab es kaum noch Angriffe auf die Vampirwelt, war das nichts wert? Harte Zeiten erforderten harte Maßnahmen und die Jäger hatten ihren Warnschuss verstanden.
"Ich kann auch zu dir kommen.", meinte sie, jedoch war sie sehr freundlich als sie mit ihm sprach. Die Armbrust die sie einem Jäger abgenommen hatte lies sie zu Erde zerfallen. Sie trat neben ihn während das was bis eben eine Armbrust war aus ihren Fingern rieselte.
"Du möchtest die armen Kreaturen alles ernstes beisetzen?", fragte sie, aber dennoch streckte sie ihre Hand aus. Langsam begann sich die Erde herabzusenken. Doch die Dämonenvampirin lies sich Zeit.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 18:45

"Verbrennen ist im Wald eher ungünstig und einfach hier liegen lassen werde ich sie auch nicht. Sie waren keine schlechten Menschen. Einer war sogar Pfarrer, bis sie ihre Familien durch unsereins verloren und zu Jägern wurden. Keiner hat den Förder seiner Familie erwischt. Vielleicht hätten sie sich dann wieder geändert, aber im Moment stellten sie eine Gefahr dar und sie bereuten nicht, was sie getan haben. Mir blieb leider keine Wahl", stellte er fest. Es setzt einem zu, wenn man die, die man tötet, genau kennenlernt. Ihr Leben, ihre Ängste, ihre Freuden - das ganze Leben. Aber es war notwendig, sonst konnte er nicht sehen, ob Hoffnung für denjenigen bestand. Niederschmetternd war es dennoch immer wieder. Er wusste, dass er ihnen letzten Endes einen Gefallen tat, aber es war nicht leicht. Er wünschte sich, sie würden einfach eine zweite Chance annehmen, wenn sie ihnen angeboten wurde, aber gerade unter Jägern gab es das nur selten.
Er wartete, bis Ramona die Gräber ausgehoben hatte und hob die Leichname der Reihe nach hoch und legte sie in die Gräber und es war ihm anzusehen, dass es ihm nicht leicht fiel.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 19:37

Ramona sah zu der sich herabsenkenden Erde, ihre Augen waren nach wie vor schwarz. Ihre rehbraunen Augen bekam nur Abraham zu sehen. Ihr taten die Jäger nicht im geringsten Leid, wozu auch? Sie bemitleideten ja auch nicht jeden Vampir den sie töteten. "Ich frage mich ob die Drei dort das Selbe auch für dich getan hätten.", sinnierte sie, es klang jedoch sehr abwesend- aber das war nur Show. Sie sprach Konrad direkt an, lies es jedoch wirken, als wäre es nur eine Überlegung. 
Sie hatte nur einen abfälligen Blick für die Jäger übrig, Menschen starben nun mal, wenn sie nicht das Glück hatten von einem Vampir auserwählt zu werden.
Ramona hörte Konrad zu, und es kostete sie einiges an Beherrschung nicht lauthals loszulachen. Aber Ramona beherrschte schon als Mensch die stoische Ruhe.
"Das hätten sie nicht. Wenn sie den Mörder ihrer Familie gefunden hätten, hätten sie sich warscheinlich mit einer Überdosis oder durch Gewaltanwendung aus dem Leben gerissen.", meinte sie, aber es kümmerte sie nicht im geringsten.
Durch Abraham und Jack wusste sie wie die Jäger tickten, sterben taten sie so oder so. Es gab nur sehr wenige Jäger die sich ändern konnten.
Ihre Miene blieb ruhig und kühl, während sie mit Konrad sprach. Nein, von der Ramona, wie sie früher einmal war, war kaum etwas übrig geblieben.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 20:02

"Vermutlich nicht. Sie hätten mich vermutlich getötet und verrotten lssen, wenn sie es gekonnt hätten", entgegnete Konrad nur.
"Aber deshalb muss ich es nicht genauso handhaben. Würde jeder so handeln, dann wäre die Welt durch und durch verdorben. Aber solange es ein paar gibtdie anders handel. gibt es wenigstens einen kleinen Lichtblick", erklärte er ruhig und hörte ihr zu.
"Ich habe einige kennengelernt, die sich geändert und ihre zweite Chance genutzt haben. Leider sind es wenige, aber es gibt sie", entgegnete er.
"Ich glaube einfach gern, dass niemand wirklich schlecht ist und einfach jeder eine zweite Chance verdient hat. Es gibt immer Gründe, warum Leute so handeln, wie sie Handeln und manchmal sind es einfach die falschen", gab er ehrlich zu, während er weiter zu den Gräbern sah und schwieg.
"Es ist bedauerlich zu hören, dass dich das so kalt lässt", stellte er nach einer Weile fest und schlug nun seine Kapuze wieder hoch.
"Ich werde wohl besser weiterziehen. Es war trotz aller Widrigkeiten schön, euch wiederzusehen", meinte er ehrlich.
___________________
Halte ihn auf xD




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 20:46

Na toll, und wie?
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Ramona hörte ihm zu und sie fand diese kindliche Naivität beinahe schon niedlich. Er hatte offenbar nicht die harte Schule des Lebens erlebt, aber eigendlich war es nur logisch. Er hatte keine Familie, keine Kinder die er sterben sehen musste.
Sie schaute Konrad zu, und als er geendet hatte lies sie Blumen wachsen, Grabblumen, weise Lilien.
"Wenn du das irgendjemandem verrätst bist du einen Kopf kürzer.", zischte sie leise, denn das sie ein Grab für Jäger schmückte das war... unter ihrer Würde!!!
"Es gibt Dinge die das herz erkalten lassen. Weist du wie es ist umringt von den Leichnamen deiner toten Kinder aufzuwachen? In der Nacht vorher haben sie sich an mich gekuschelt, mir noch zugeflüstert wie sehr sie mich lieb haben. Und als ich aufwachte sah ich in ihre toten Augen.", meinte sie kühl. Es schien als störe es sie kaum, denn ihr Herz war in jener Nacht zu Eis geworden.
Gefühle hatten in ihrerm Leben keinen Platz mehr- nur eine Empfindung lies sie noch zu, die unendliche Liebe zu Abraham.
"Früher war ich schwach, ein jämmerliches wesen, aber heute bin ich eine starke Frau, die in der Lage ist die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Auch wenn du die radikalen Maßnahmen nicht verstehen kannst, so sind sie doch notwenig um den Jägern ihre Grenzen aufzuzeigen, und um der Vampirwelt zu signailiseren das wir ihnen Schutz bieten können.. Vielleicht findest du es babarisch, aber eins kannst nicht einmal du leugnen, seit es die Tourniere gibt fallen immer weniger Vampire den Jägern zum Opfer.", stellte sie fest, und blieb dabei so kühl als würde sie eine Vorlesung über die Käferpopulation der Anden halten- die Tests musste sie auch noch kontrollieren- wie ihr eben einfiel.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   17.11.13 21:34

"Ich habe meine leibliche Familie sterben sehen und meine Brüder begraben, die der Pest zum Opfer gefallen waren. Ich habe meine Geliebte zu Grabe getragen und mein Schützlinge sterben sehen. Ich lerne jeden, den ich richte kennen, als wäre er mein bester Freund. Ich habe hier nicht drei fremde Jäger begraben. Wenn man seinen Geist so intensiv verbindet, dann ist es, als würde man sie sein Lebenlang kennen. Ich habe also genügend Leute zu Grabe getragen, die mir lieb und teuer sind und Tausende, die für mich innerhalb weniger Augenblicke zu Brüdern wurden. Ich habe keinen von ihnen je vergessen, so wenig wie ich diese Drei vergen werde oder die Tausende, die ihnen folgen werden. Ich kenne den Schmerz also. Es ist meine Strafe und Strafen sind nicht leicht. Du magst glauben, ich kenne sie nur wenige Sekunden, doch wenn du einmal deinen Geist mit dem eines anderen so intensiv verbindest, dann dehnen sich Sekundenbruchteile zu Jahrzehnten. Also verspotte mich nicht dafür. Von mir aus für mein Wirken und mein Leben. Dafür dass ich barfuß in Mönchskutte umherziehe und jedem helfe. afür, dass meine Feinde zu meinen Freunden werden und dafür, dass ich die Welt zu einem besseren Ort machen will. Aber denke nicht, ich kenne keinen Schmerz, weil ich keine Familie habe", erwiderte er, denn ihre Gedanken waren nicht schwer nachzuvollziehen.
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Schleif den zum Schloss oder meinetwegen bring großes Drama rein xD Einen Angriff oder so xD




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 7:11

Na mal sehen was mir einfällt. ^^
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"Das ist massochistisch. Früher oder später wirst du daran zugrunde gehen.", stellte sie fest und sie sah ihn an. "Es ist in der Tat ziemlich schade das wir im Streit auseinander gehen, wo wir doch eigendlich die selben Ziele verfolgen.", meinte ramona zu Konrad. Dann wandte sie sich um, sie hatte noch viel vor diese Nacht und dise war leider nicht mehrgnz so jung. Doch weit sollte sie nicht kommen, denn was weder Konrad noch Ramona wussten, es hatte weitere Jäger gegebem und einer von ihnen hatte sich die schwarze Dämonenvampirin als Ziel ausgesucht. Ein Armbrustbolzen traf ihr Rückenmark und lähmte sie. Ramona reagierte zu spät- Konrad hatte sie zu sehr abgelenkt mit seinem gequatsche und sie sackte zur Erde.
Dennoch sah sie sich um, während sie eine Warnung an ihren Clan schickte und ihnen befahl blos nicht her zu kommen- dem der kommen würde, würde sie persönlich den Hals umdrehen.
"Hau ab!", knurrte sie in Konrads Richung- denn sie nahm ihre Aufgabe die Vampire zu schützn durchaus ernst. Auch wenn es ein Exilant war.

Was jedoch niemand von ihnen wusste war, das Jack wieder aufgewacht war. Er hatte sich auf dem Boden wiedergefunden und die Jäger waren weg.
Jack war ziemlich sauer auf Konrad- doch als er Ramonas Ansage mitbekam machte er sich sofort auf den Weg zu ihnen.
Er sah Ramona da liegen und in einer Vision sah er was passiert war.
Er sah Konrad an, und seine Lippen formten die Worte, "Hilf ihr. Bitte.", wohl wissend das Konrad Lippen lesen konnte.
Jack hatte sich derweil auf einem Ast positioniert- und er kontrollierte die Energieströme um Konrad und Ramona herum.
Die beiden Vampire waren geschützt.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 9:11

Er schüttelte leicht den Kopf.
"Ich interessiere nicht. Ich bin sozusagen ein Werkzeug. Fragst du einen Hammer, wie es ihm geht? Du benutzt ihn, bis er unbrauchbar ist, reparierst ihn vielleicht ein oder zwei mal und wenn er unbrauchbar ist, wirfst du ihn weg. Wenn ich irgendwann den Punkt erreicht habe, dass ich meine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, dann sterbe ich. Das war als Mensch so und es wird auch als Bote nicht anders sein. Wichtig ist, dass ich bis dahin gut bin. Mit einem guten Hammer ist jeder zufrieden und wenn ich meine Arbeit gut verrichte, wird auch der Herr mit mir zufrieden sein und meiner Seele Frieden gewähren", meinte er überzeugt.
Konrad bemerkte den Armbrustbolzen auch zu spät und sah in die Richtung. Er wollte eben etwas zu ihnen sagen -mit seiner Gabe hätte er sie schnell unter Kontrolle, als er Jack bemerkte.
Er nickte unmerklich.
"Ich helfe dir", sagte er, aber nur um sie einschlafen zu lassen. So würde die Wunde schneller heilen und es gab keinen Grund, sie die Schmerzen spüren zu lassen. So wartete er kurz, bis sie schlief, um vorsichtig denBolzen herauszuziehen und presste ein Stoffstück aus seiner Tasche auf die Wunde, damit sie nicht unnötig Blut verlor.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 18:02

Ramona versuchte noch sich und Konrad mittels ihrer Gabe zu schützen, ehe sie plötzlich einschlief.
Sie hörte noch was er ihr sagte, und sie schüttelte noch ihren Kopf, "Das ist nicht dein Ernst...", flüsterte sie noch, ehe ihr Kopf zur Seite fiel, und die Dämonenvampirin tief und fest schlief.

Jack stand auf seinem Ast und er hatte Konrads Worte durchaus gehört, und er schüttelte seinen Kopf. "Das ist nicht dein Ernst.", wiederholte er die Worte seiner Freundin.
"Du bist kein Werkzeug, du bist ein Individuum.", meinte Jack und er fragte sich wie Konrad mit dieser Einstellung so lange überleben konnte ohne sich wegen Depressionen das Leben zu nehmen.
Die Jäger stürmten davon und Jack sah Konrad an.
Er sprang von seinem Ast herunter und landete neben Konrad, während er seinen Geist ausschweifen lies.
"Ihr kommt mit, hier schwirren noch mehr von denen herum.", meinte Jack, und tatsächlich waren hier offenbar mehr Jäger der Einladung gefolgt als angenommen.
An sich kein Problem, wenn ihnen nicht Konrad dazwischen gefunkt hätte.
So teleportierte er sich, Konrad und Ramona zu seinem Zimmer im Schloss. Er hoffte nur das Abraham noch beschäftigt war und er nicht mit bekam das seine Geliebte gefährlich verletzt war.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 19:27

Gut, da ich nichtschon vorm eigentlichen Beginn kein Massensterben anzetteln will, ist der unterwegs xD
________________
Konrad sah zu Jack.
"Es ist mein ernst. Als Mensch habe ich nie begriffen, was mir meine Brüder damals damit sagen wollten, als sie meinten, wir sind Gottes Werkzeug, aber seit meiner Verwandlung ist es mir völlig klar und ich habe es akzeptiert. Es wäre sehr hinderlich, wenn ich noch zusätzlich auf mich Rücksicht nehmen würde. Da würde ich jahrhunderte lang auf der Stelle treten. Das ist so, wie es ist, am Besten", erwiderte er überzeugt. Anders funktionierte das nicht. Es gibtso vieles, was er nicht will, was aber im Widerspruch mit seiner Mission steht. Er will niemanden töten, Er will sich auch nicht die ganze Zeit in Gefahr begeben und er will nicht ständig loshechten, wenn jemand Hilfe braucht, wenn er selbst Probleme hat. Aber auf sowas darf er nun einmal keine Rücksicht nehmen. Es geht hier darum Buße zu tun und da wäre jede andere Einstellung hinderlich. Außerdem gewöhnt man sich dran und man merkt irgendwann gar nicht mehr, dass man sich zurückstellt und man ist zufrieden so wie es ist.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 20:21

XD
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Jack hörte ihm zu und er schüttelte seinen Kopf. "Du musst es ja wissen.", stellte er fest und er sah zu Ramona die schlafend auf dem Bett lag.
"Lässt du sie wieder aufwachen?", fragte er ihn dann, und er fühlte sich sichtlich unbehaglich. Nicht das er sich für das schämte was er tat, denn das tat er nicht, aber es war irgendwie seltsam hier mit Konrad zu sitzen, bzw zu stehen, und zu wissen das sie auf zwei verschiedenen Seiten standen.
"Wenn du das kannst, ich könnte es nicht.", gab er leise zu und er schüttelte seinen Kopf.
Ja es war vielleicht wirklich besser wenn ihre Wege sich hier trennten.
Denn auch Jack stand hinter dem was er tat. Es war wie es war. Sie kämpften eigendlich für die selbe Seite, und doch kämpften sie für ein uns das selbe.
"Dann kann ich sie heilen.", meinte er nur zu seiem einstigen Mentor.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   18.11.13 23:48

Konrad nickte leicht auf Jacks Frage hin.
"Ramona, wach wieder auf", meinte er sanft und doch befahl er es ihrem Körper, presste aber noch immer den - mittlerweile mit Blut vollgesogenen - Stoffstreifen auf ihre Wunde. Er hatte ihrem Körper gleichzeitig befohlen, die Schmerzen auszublenden.
"Bleib noch liegen, bis Jack dich geheilt hat", meinte er genauso ruhig zu ihr. Ramona spürte den Schmerz nicht und so könnte sie sich für geheilt halten, deshalb sagte er es ihr.
"Es ist sehr bedauerlich, dass wir uns unter diesen Umständen wiederbegegnet sind. Ich hoffe, du vergibst mir, dass ich dich habe einschlafen lassen, aber ich hatte keine andere Möglichkeit, um meine Aufgabe zu erfüllen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse deswegen. Ich würde Meine Gabe sonst nie gegen dich verwenden, wenn es dir schaden würde. Ich hoffe, dass unser nächstes Wiedersehen unter einem Besseren Stern steht", meinte er, denn auch ihm war klar, dass es besser wäre, wenn er nun ging. Es war schade, aber so ist es vermutlich das Beste.
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Konnie könnte ja gehen und Jackie geht in den Wald und einer der Beiden wird von einem Jäger erwischt oder so xD
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   19.11.13 1:22

okay. Wink
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Ramona blinzelte, und wachte dann auf. Sie stützte sich auf ihre Arme und strich sie eine Strähne aus dem Gesicht. "Was ist...?", fragte sie, ehe sie von selbst drauf kam.
"Natürlich, die Jäger.", nuschelte sie, und Jack war sofort bei ihr.
Er nahm den in blutgetränkten Fetzen aus der Wunde und er begutachtete sie zuerst kritisch, ehe er seine Gabe anwandte und er anfing die Wunde zu heilen.
Als das geschafft war setzte Ramona sich auf, und Jack blieb neben ihr stehen.
"Ist schon gut, ich möchte nicht im Streit mit dir auseinandergehen.", meinte Ramona, und sie meinte es wirklich ernst.
Auch wenn sie Konrad nach wie vor nicht verstehen konnte.
Auch Jack schüttelte seinen Kopf, "Das wünsche ich mir auch. Mir liegt nicht viel daran mich mit dir zu streiten.", meinte er und er meinte es ehrlich.
Jack löste sich von seiner Position und er reichte Konrad seine Hand.
"Wo möchtest du hin? Ich bringe dich hin.", bot er freundschaftlich an.



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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   19.11.13 11:07

"Keine Sorge, wir gehen nicht im Streit auseinander. Ich missbillige euer Verhalten zwar, aber das ist kein Streit, lediglich eine Meinungsverschiedenheit", erklärte er den Beiden. Es brauchte viel, damit man mit ihm i. Streit auseinander geht und das hat noch niemand geschafft; betrübt oder enttäuscht, aber nicht wütend.
"Ich habe kein wirkliches Ziel. Ich laufe, bis ich auf eine Stadt oder ein Dorf treffe, wo ich ein oder zwei Tage leibe und ziehe dann weiter", gab er zu, als Jack ihn fragte, wo er hin wollte. Der Herr würde ihn dorthin führen, wo er ihn haben will und er ließ sich führen.
Er hatte also nie ein Ziel, wenn nicht gerade jemand gezielt seine Hilfe benötigte. Wozu auch? Er hatte nur eine Aufgabe und die war immer dieselbe und er hatte aller Zeit der Welt. Irgendwann würde er sterben und es würde ihn nicht wundern, wenn es durch die Hand eines Jägers wäre - vermutlich von einem, den er verschont hatte. Nunja, er konnte nur dem Schicksal seinen Lauf lassen und abwarten -etwas anderes blieb ihm ja auch nicht übrig.




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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   19.11.13 11:23

Jack wollte gerade etwas erwiedern, als Ramona ihm eine Hand auf die Schulter legte.
"Lass ihm. Er versteht unser Handeln nicht, so wie wir seins nicht verstehen können. Irgendwann kommt vielleicht der Tag an dem er uns versteht, oder umgekehrt, wir ihn.", ermahnte die junge Vampirin den Jäger ruhig.
"Dennoch feut es mich das du das so siehst. Du bist einer der engsten Vertrauten von Jack und ich bin froh das er diesen nicht verliert.", meinte sie. Sie wusste das neben Abraham auch Konrad ein enger Vertrauter von Jack war.
Und ihr bester Freund hatte wahrlich schon genug Vertraute verloren. Da waren die wenigen die er noch hatte besonders wichtig und wertvoll. "Machs gut.", verabschiedete sie ihn und sie zerfiel zu Erde. Sie hatte noch einiges zu tun. Jack hatte ihr zugehört aber er schwieg. Er wusste nicht was er sagen sollte, auch wenn das eher selten vorkam.



Rahmen von Bnspyrd (deviantart.com)
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Konrad von Marburg
Exilant
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   19.11.13 12:57

Konrad nickte zum Abschied, als sie auch schon zu Erde zerfiel.
"Wie gesagt, von meiner Seite aus gehen wir nicht im Streit auseinander. Ich werde mich immer freuen, dich zu sehen und auch jederzeit kommen, wenn du Hilfe brauchst. Wie du mich um Hilfe bittest, weißt du sicher noch. Wir sehen uns sicher wieder. Entweder treffen wir uns zufällig - spätestens in 50 bis 100 Jahren hier - oder wenn du Hilfe brauchst, auch wenn ich es für dich nicht wünsche", meinte Konrad mit einem leichten Lächeln. Jeder, der seine Hilfe braucht, bekommt seine Hilfe - in welcher Form auch immer. Aber nun war es Zeit, weiterzuziehen und die Leute wachzurütteln und zu bekehren. Und wenn er nur einen in fünfzig Jahren bekehrt - das war seine durchschnittliche Billanz in den letzten 200 Jahren, war es ein Erfolg und zeigte, dass er das nicht umsonst machte.
"Bis bald, Jack", verabschiedete er sich von seinem Freund und kehrte dem Schloss den Rücken. Die Nacht war noch jung. Er schlug seine Kapuze wieder hoch, denn mittlerweile regnete es recht stark.
_______________
Action? Ende?




Text: Artus "Der Heiler"          Rahmen: deviantart von Bnspyrd
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Jack Seward
Krieger/Heiler
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BeitragThema: Re: [24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien   20.11.13 14:48

Jack hörte Konrad zu und er war zugegeben froh über dessen Worte, und erleichtert. Er war wirklich froh das er trotz ihrer verschiedenen Sichtweisen keinen Freund verloren hatte. Er wollte etwas sagen, vorschlagen viel eher, doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Denn Jack hatte herausgefunden das er Visionen stärker sah wenn er mit dem jenigen Verbunden war. Bei Ephraim und Abraham war das sowieso der Fall da er deren Schöpfer war, und mit Ramona hatte er Blut ausgetauscht, natürlich unter Abrahams Aufsicht, und nicht etwa das sie sich gegenseitig gebissen hatten. Nein, Ramona hatte ihr Blut in einen Kelch laufen lassen, Jack hatte selbiges getan. Diese hatten sie ausgetauscht und getrunken, und seither sah Jack die Visionen stärker die zeigten wenn Ramona in Gefahr war. Aber Konrad war eine Zeit lang sein Schöpfer gewesen, ob das noch galt?
Damals wurde auch Blut ausgetauscht, aber auf der anderen Seite, Jack hatte nichts von der fast tödlichen Vergiftung Konrads mitbekommen, sonst hätte er ihn doch sofort geholfen. Oder war das untergegangen?
Jack grübelte nach, während er sich auf das Dach des Schlosses zurück zog.
Er setzte sich auf das Dach und betrachtete die Landschaft. Sie war wirklich schön, und er war wirklich froh und dankbar hier sein zu dürfen.

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[24. 10. 1850] || about Angels and Demons || Tundra - Sibirien

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