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 Claude Javert

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Claude Javert
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BeitragThema: Claude Javert   16.11.13 11:58


Claude Javert


Geburtstag: 23.5.1782
Verwandlungstag: 21.12.1822
Gabe: Versteinerung
Schöpfer: Rhanoi
Wohnsitz: Burg Hunedoara

Javert ist etwa 1, 80 m groß, hat längere braune Haare, die er zurückbindet. Er trägt eine schwarze Uniform, hat immer einen auffallend aufrechten Gang, den er sich in seiner jahrelanger Arbeit als Polizist angeeignet hat und wirkt immer angespannt. Er trägt immer eine Kette aus Stein, deren Anhänger er lebendig werden lassen kann und eine Taschenuhr mit eingravierten Dobermann.

Javert ist sehr ernst, lächelt selten und erscheint recht mürrisch. Er ist oft sehr nachdenklich, aber er behält seine Umgebung sehr wachsam im Auge. Javert wirkt manchmal etwas deplatziert und sein Taktgefühl ist noch geringer als das eines Steines. Er hält an seiner Meinung fest und Mitgefühl ist nicht gerade seine Stärke.

Javert kann gut mit Pistole und Schlagstock umgehen. Er ist sehr schnell und ausdauernd und ein guter Stratege. Außerdem hat er mittlerweile seine Gabe gut unter Kontrolle.

Javert hat noch einige Probleme mit anderen umzugehen. Er ist ein starker Eigenbrötler, auch wenn er immerhin bei Versammlungen zugegen ist. Der einzige, zu dem er wirklich Zugang hat, ist Markus. Sein Dämonentier ist da zugänglicher und spielt auch hin und wieder Vermittler.

Javert wurde als Sohn eines Galeerensträflings
und einer Kartenlegerin in einem Gefängnis geboren. Als er dort aufwuchs, war er überzeugt ein Außenseiter der Gesellschaft zu sein und keine Hoffnung hatte, von ihr angenommen zu halten. Deshalb war er der Meinung, nur die Wahl zwischen zwei Klassen zu haben, von der sich die Gesellschaft fernhielt: Verbrecher und Wächter.

Er entschied sich für Zweiteres und beaufsichtigte während seiner Jugend die Galeerensträflinge im Bagno. Für ihn war das Gesetz seine Religion.

Mit 33 wurde er zum Inspektor befördert und kam nach Montreuil-sur-Mer.
Er war für seine Gnadenlosigkeit bekannt und von all jenen gefürchtet, die arbeitslos oder anders vor ihm gefährdet waren.
Es kam zu einer Auseinandersetzung mit dem dortigen Bürgermeister, der ihm letztlich befahl, eine festgenommene Frau gehen zu lassen.
Javert war wütend und zeigte den Bürgermeister bei der Pariser Präfektur an, der Sträfling 24601 – Jean Valjean – zu sein, der sich der polizeilichen Aufsicht entzogen hatte und den lebenslängliche Strafe dafür erwartete.
Er fand nach einigen Zwischenfällen heraus, dass er Recht hatte, doch dieser floh und Javert suchte ihn neben seiner Arbeit jahrelang und fand heraus, dass dieser wahrscheinlich in Paris lebte und suchte ihn.
Er fand kurz darauf einen Mann, der Valjean zum verwechseln ähnlich sah, wenn auch wesentlich jünger war und sich als Chauvelin auswies. Auch wenn er Zweifel hatte, die durch einen schon längst nicht mehr gültigen Pass und eine sehr unglaubwürdige Geschichte verstärkt wurden, musste
er ihn wegen mangelnden Beweisen gehen lassen.
Als er für die Präfektur während einem der vielen Aufstände der französischen Revolution bei den Rebellen spionieren sollte, wurde er enttarnt, gefangen und sollte getötet werden. Dort traf er auf Valjean.
Er forderte ihn ein, doch statt Javert zu töten, ließ Valjean ihn frei. Javert ging völlig verwirrt fort von der Barrikade.
Nach dem Aufstand suchte er Valjean – der nicht unter den Toten war und stellte ihn in der Kanalisation, ließ ihn jedoch entgegen des Gesetzes laufen.
Javert war nun völlig erschüttert und durcheinander. Durch diese Tat war seine Welt vollständig zusammengebrochen und er beschloss, sich in der Seine zu ertränken, indem er von der Brücke bei der Pont de change mit Handschellen an den den Händen in die Seine sprang.
Javert wurde von Chauvelin aus der Seine gezogen und nahm diesen mit in sein Haus, wo er sich ein wenig erholte.
Da Lamia nach Schottland gereist ist – durch eine List von Rhanoi ist sie ohne Chauvelin gegagen -, ließ Chauvelin ihm die Wahl, ihn zu begleiten und nach einem neuen Lebensinhalt zu suchen oder hier zu bleiben. Nach kurzem Zögern schloss Javert sich ihm an und Chauvelin reiste mit ihm,
Lestat und Emilio nach Schottland.
Dort verfiel er in den Gedanken, dass er eigentlich tot sein müsste und versuchte mehrfach, sich umzubringen, wovon die Schattenwesen ihn immer wieder abhielten. Als Rowina ihn aussaugte, kam er dahinter, dass er von Vampiren umgeben war.
Chauvelin redete mit ihm und brachte ihn von seinen Selbstmord-Gedanken ab.
Nach einigen Wochen hatte er sich langsam an all das gewöhnt, auch wenn es ihn irritierte, dass er plötzlich Gefühle zuließ und er verstand, dass "Gesetz" ein sehr abstrakter Begriff war. So reisten sie umher, als sie von dem Magier Kasimir in die Magierwelt entführt wurden.
Kasimir beschloss, Javert als Druckmittel für Dahud zu benutzen. Dahud bot unterdessen Javert an, ihr Schüler zu werden, was er annahm.
Nach einiger Zeit schaffte es Javert von Kasimir zu fliehen, doch wurde nach einigen wieder eingefangen und bestraft. Daraufhin hatte er einige Zeit Angst vor Kasimir und davor allein zu sein. Doch schließlich entspannte sich die Situation und Dahud verschwand, um im Krankenhaus zu arbeiten.
Nach einigen Wochen kam sie wieder und unterrichtete ihn weiter, bis Rhanoi auftauchte und Dahud entführte, wobei er versehentlich verwandelt wurde.
Er war so einige Wochen allein unterwegs, was gerade als neuverwandelter Vampir sehr schwierig sein konnte. Schließlich erreichte er Rom, wo er dann lebte. Als plötzlich der Magier Markus auftauchte und sie angriff, offenbarte sich seine Gabe, indem er Chauvelin versehentlich versteinerte. Dies schien Markus zu interessieren, denn er bot Javert an, ihm zu zeigen, wie er Chauvelin entsteinern konnte, wenn er sich dafür ihm anschloss. Javert ging darauf ein und Markus ließ ihn ausbilden. Schließlich schloss er mit Javert einen Pakt und dieser war nun an ihn gebunden und Javert entsteinerte Chauvelin.
Kurz darauf kam es zum Krieg und als Markus die Kontrolle über seine Kräfte verlor, brachte Chauvelin diesen in die Schattenwelt - und somit auch versehentlich Javert.
Dort traf dieser sein Dämonentier Cynneweard, einen Dobermann, und sie lebten ca. 500 Jahre in der Schattenwelt - in der wirklichen Welt wenige Monate.
Diese Zeit hatte ihn sehr verändert und der Welt entfremdet.
Nach etwa zehn Jahren begann er als Nachtwächter bei der Polizei zu arbeiten, wo er schnell zum obersten Inspektor aufstieg.

PhdB: Arawn
Avatarperson: Chris Murray
Chara-Weitergabe: nein
Regeln: ****
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Claude Javert
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BeitragThema: Re: Claude Javert   17.03.14 14:56


Relations von Claude Javert

Markus von Durancé
Freund
Markus erinnert sich nicht mehr an mich, aber wir haben vieles zusammen durchgemacht und ich werde ihn beobachten und schützen.

Vlad Dracula
Clanoberhaupt
Ich respektiere ihn und führe seine Befehle aus, aber er ist nicht mehr, als ein Vorgesetzter.

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Logbook von Claude Javert

Datum: Bekanntschaft auf dem jährlichen Fest | 3.11.1850 | Burg Hunedoara
Gruppenplay
Der erste Tag des 25. Rückverwandlungsfestes

Datum: Mögen die Spiele beginnen! | 4.11.1850| Burg Hunedoara
Gruppenplay
Zweiter Tag des 25. Rückverwandungsfestes

Datum: [url=Adresse]Titel[/url]
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Kurze Beschreibung der Szene

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Cynneweard

Dobermann


Aussehen, Charakter & Erscheinen:

Cynneward ist etwa 1,30 m groß, hat schwarzes, glänzendes Fell mit der typischen orange-gelben Musterung der Dobermänner. Er ist schlank und sehr athletisch.
Cynneweard hat einen starken Beschützerinstinkt und ist furchtlos. Wenn Hilfe gebraucht wird, greift er einfach ein, selbst wenn er unterlegen ist. Er ist sehr pflichtbewusst und recht ernst, manchmal mit rockenen Humor. Markus gegenüber ist er jedoch recht zutraulich und genießt auch einige Streicheleinhaeiten, aber sonst ist er sehr misstrauisch.
Cynneweard tauchte das erste Mal auf, als Javert und Markus in der Schattenwelt festsaßen und Hilfe brauchten. Er zeigte ihnen einen Fluchtweg und ist seitdem Javerts treuer Begleiter.

Fähigkeiten:

Cynneweard hat einen sehr kräftigen Biss, der durchaus Knochen brechen kann. Er ist recht schnell und wendig, zudem kann er weit springen. Er ist ein guter Spürhund und er kann sehr bedrohlich wirken, was andere manchmal auf Abstand hält.

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Claude Javert

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